Die beiden sexgeilen Sexomas schauten wirklich ziemlich traurig, als ich ihnen sagte, dass ich sie jetzt einfach nicht ficken würde. Es war schon ein wenig traurig. Aber ich wusste, dass meine teilrasierten Fotzen mit ihren engen Mösen und ihrer Sexoma Art, die ihnen weis machen wollte, dass sie mich immer ficken und somit auch haben könnten, diese Lektion mal lernen müssten. Es war einfach so, dass ich es diesen beiden Fotzen wirklich auf diese Art und Weise nur beibringen konnte. Es war für mich auch einfach nicht die Art und Weise, wie man schöne Sexomas abwimmelt, aber anscheinend konnte es nicht anders geschehen. Die beiden Mösen waren in letzter sich ihrer Sache so sicher geworden, dass man da einfach mal einen Riegel vorschieben musste. Es war für mich aber auch einfach so, dass ich es nicht akzeptieren würde. Ich würde es meinen beiden Fotzen schon zeigen, dass es für sie nur diese Wahl geben würde. Sie müssten sich einfach mal damit abfinden, dass man es mir ihnen nicht einfach mal eben so machen würde. Es würde schon darum gehen, dass man es mit ihnen so macht, dass sie sich wirklich auf eine neue Fickebene gezogen fühlen mussten. Ich wusste, dass es für mich nicht viele Möglichkeiten gab, um den beiden teilrasierten Sexomas zu zeigen, was gehen würde und was nicht. Aber mit Sexentzug, das war ich mir mehr als sicher, konnte ich es ihnen immer und immer wieder zeigen. Sie würden dann nämlich einfach mal merken, dass man nicht einfach so immer seinen Fick Willen durchsetzen kann.
Es war einfach so, dass ich es nicht einsehen konnte, wenn es denn darum ging, dass diese Fotzen nun mal doch eine Lektion lernen würden. Ich wusste, dass es für mich keine andere Wahl geben würde, als die, dass ich es mit ihnen treiben würde, wenn ich es auch wollte. Daher spielte es für mich auch keine Rolle, dass ich meine Potenzpillen schon genommen hatte und ich dadurch ganz genau wusste, wie geil ich denn sein würde. Es war für mich einfach so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt mir je hätte vorstellen können, es ihr so zu geben, dass es keinen anderen Weg geben könnte. Es war also so weit, dass ich aus dem Haus raus gehen sollte und den geilen alten Omas somit auf zeigen würde, was ich denn von ihnen verlange. Es war mir schon klar, dass diese beiden Fotzen sich anfangs überhaupt nicht darauf einlassen wollen würden. Was ich aber auch wusste, war die Tatsache, dass es dieses eine Mal vielleicht auch Mal so weit sein würde, dass man es auch mit ihnen einfach nicht ellenlang ausdiskutiert. Es war für mich dann auch irgendwann so weit, dass ich sagen musste, es gibt diese beiden Fotzen und sie würden sich schon damit abfinden. Ihre Gesichter waren wirklich sehr traurig, als wir beide dann rüber zu gehen wussten. Es war schon so, dass man sich nie hätte vorstellen können, dass es mal so weit kommen könnte. Ich blieb aber auch nur etwa zehn Minuten, weil ich ganz genau wusste, was ich meinen Fotzen antun konnte und was nicht. Sie würden auch nur eine gewisse Zeit Geduld mitbringen. Irgendwann würde auch ihre Geduld an ihrem Endpunkt angelangt sein. Man musste sich deswegen auch damit abfinden, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Es war einfach so, dass ich zu keinem Zeitpunkt je bereut hätte, dass ich sie mal so ficken würde und auch müsste. Es war für mich einfach so, dass es ihnen jetzt zeigen müsste, da sie es sonst nie verstehen würden.
Es war einfach so, dass diese beiden Fotzen es jetzt mal einfach spüren mussten. Es war dann so, als ich nach etwa zehn Minuten wieder kam, waren sie wirklich erleichtert aber auch durchaus sehr angespannt und Erwartungsfroh, was denn jetzt noch so passieren könnte. Es war für mich einfach nicht die leichteste Möglichkeit. Aber es war die Möglichkeit, die in meinen Augen schon am besten helfen würde. Es war einfach so, dass ich es mir nicht vorstellen konnte, es diesen beiden Sexomas nicht zu geben. Sie sollten schon merken, dass ich auf jeden Fall ihnen mein Ein und Alles zu geben wissen würde. Was ich aber nicht könnte und wofür ich auch keine Garantie geben könnte, war dass ich sie nicht sofort wohl ficken würde. Als ich wieder in Adeles Haus ging und mit den beiden redete, merkte ich, dass es so schien als ob bei den beiden schon was hängen geblieben war. Es war doch schon so, dass man sich sicher sein konnte, dass die beiden merkten, dass ihr Verhalten, so wie es derzeit war, einfach nicht tragbar war. Also habe ich es dann versucht. Es wurde mir dann klar, dass die beiden wirklich zutiefst enttäuscht waren, weil sie jetzt nicht gefickt werden würden. Man konnte es ihnen aber auch nicht wirklich ausreden, dass sie jetzt mal eine Nummer wieder den Gang zurück schalten würden. Es war einfach so, dass man, wenn es denn ging, ihr Alles immer und immer wieder geben würde. Wenn es denn so war, dass man es einer Person gönnt, wieder fröhlich zu sein, dann bei mir, dass ich es den beiden gönne, wieder fröhlich zu sein. Also wusste ich schon, wie ich das wieder erreichen würde. Ich müsst meine beiden Mösen einfach nur dazu bringen, dass sie einfach merken, dass es nicht immer nach ihrer Nase laufen kann wann und wie gefickt wird. Als ich dann merken musste, was bei uns so abgehen würde, war mir klar, dass ich es mit ihnen treiben würde.
Immer und immer wieder müsste man es sich anhören, dass sie vielleicht auch so oder so hätte gefickt werden können. Aber jetzt ging ich wieder rüber und zeigte den Mädels, also besser gesagt den Sexomas schon, dass ich ihnen durchaus Etwas abgewinnen konnte, was sie sich vielleicht im ersten Augenblick gar nicht so hätten vorstellen können. Es gab für mich aber auch keine andere Möglichkeit als diese. Sie müssten doch einfach mal merken, dass diese kleine Lektion ihnen einfach nur gut tun würde. Es würde schon so sein, dass ich es mit ihnen immer und immer wieder aufnehmen wollen würde. Ich wusste, dass es für mich nicht so viele Möglichkeiten, wie diese geben würde. Daher musste ich es nutzen. Als ich ihnen dann sagte, dass ich sie jetzt wirklich doch noch ficken würde und das Alles vorhin nur eine kleine Lektion war, musste ich mit ansehen, wie sich ein schönes Lächeln auf das Gesicht der beiden Sexomas mit teilrasierten Fotzen abzeichnete. Sie wussten jetzt nämlich wieder, was auf sie zukommen könnte, wenn ich es ihnen wieder geben würde. Die beiden waren mehr als froh. Sie waren so was von sau geil, dass man es einfach nur anerkennen musste. Ich wusste zwar nicht, wie ich es den beiden Mösen einfach so nahe bringen konnte. Was ich aber wusste, war nun mal, dass es nur wenige Möglichkeiten geben würde, die es einem aufzeigen würden, wenn es darum gehen würde, die beiden schön zu ficken. Es war einfach ein Traum, als ich wieder mit ansehen konnte, dass die beiden Fotzen doch so eine schöne Geficktheit hier gleich mal mit aufleben lassen würden. Sie waren wirklich so froh, dass ich ihnen zu versichert hatte, dass wir wieder ficken könnten, wenn es denn darum ging, den beiden wirklich einen schönen Denkzettel zu geben. Diesen Denkzettel hatten die beiden sich aber wirklich verdient und hatten ihn ja auch abgeholt. Es wusste jeder, dass es für uns nur wenige andere Möglichkeiten geben würde. Also habe ich mich dann einfach mal damit vertraut gemacht, wie ich es den beiden rasierten Muschis geben würde. Das nahmen sie mir aber weg. Sie wussten aber dennoch, dass sie mir das wegnehmen konnten und ich dennoch es ihnen nicht so einfach machen würde.
Es war aber für mich auf jeden Fall schon in Ordnung, dass die beiden Fotzen es sich nicht nehmen lassen wollten, dass man es ihnen gleich mal so schön gibt. Daher wusste ich auch, wie man es mit den beiden Fotzen handhaben konnte. Die beiden waren einfach so weit, dass sie sich über den Tisch beugten. Es war schon ein grandioser Anblick, wenn man denn zugucken konnte, wie diese beiden Fotzen sich einfach über den Tisch lehnen würden und dann einfach darauf hoffen würden, dass man es ihnen gibt. Ich würde, da war ich mir mehr als sicher, es ihnen wirklich so gut geben, dass es kein Zweifel mehr geben würde. Also konnte ich auch nicht allzu lange mich über dieses Spektakel freuen. Ich musste es irgendwie schaffen, damit ich den beiden Fotzen einfach meine gesamte Fickheit spüren lasse. Also rammte ich gleich mal Andrea meinen Schwanz als erste von hinten in ihre schöne und auch wieder sehr enge teilrasierte Möse. Es war einfach ein zu geiles Gefühl, wenn man schön in ihre Fotze eindringen konnte und sie schön ficken konnte. Ich wusste, dass sie sich da nicht zu viel vorgenommen hatte, als sie mir sagte, dass sie immer und immer wieder sich darüber Gedanken gemacht hatte, wie man es hier miteinander einfach treiben könnte. Es war für mich aber auch einfach von Anfang an klar, dass ich es dieser nassen Fotze wirklich so geben würde, so dass einfach keine Wünsche mehr übrig bleiben würden. Das war der Plan und ich wusste, dass es durchaus möglich war, diesen Plan dann auch in die Tat um zu setzen. Wer konnte denn ahnen, dass man es mit diesen beiden Fotzen gleich so schön angehen würde. Niemand, da war ich mir wirklich sicher. Es war einfach so, dass es nur diesen einen Weg für das Ficken von uns dreien geben würde. Der Weg würde einfach schönes und heftiges aber gleichzeitig sich abwechselndes Ficken sein. Genau das war es dann auch. Es war schönes und sehr abwechslungsreiches Ficken. Ich wusste von Anfang an, dass es für mich nur diesen einen Weg geben würde. Also habe ich mich auch nicht in irgendeiner Art und Weise dagegen gesträubt. Daher machte es für mich auch nur wenig Sinn, wenn man sich einfach der gesamten Fick Verantwortung, die man in dieser Sache einfach haben würde entzieht. Ich fickte meine beiden Mösen wirklich mehr als gut. Sie merkten, dass ich es zu keinem Zeitpunkt bereuen würde, wenn es denn darum geht, dass man es sich mit ihnen einem schönen Versöhnungs- Fick widmet. Genau das war dieser Fick aber.
Er sollt eine neue Ära in der Beziehung zwischen Adele, Andrea und mir einleiten, Dieser Fick, da war ich mir mehr als sicher, würde Alles verändern. Daher machte es mir auch doppelt Spaß, wenn ich es meinen beiden Fotzen immer wieder mit sehr heftiger Präzision immer und immer wieder zu geben wusste. Es war für mich ein reines Fickfest, das man wirklich erleben musste. Keiner konnte es mir da vorwerfen, dass ich es nicht auf die Reihe bekommen würde, auch diese beiden Fotzen gleichzeitig zu ficken. Sie würden schon merken, dass ich genau der Richtige dafür war, wenn es denn darum ging, sie so zu ficken, dass man es einfach nicht mehr merken würde. Sie wurden von mir wirklich in einem Tempo gefickt, dass mir die Schweißperlen einfach nur so runter liefen. Es war einfach der Hammer, wie ich imstande war, sie zu ficken. Sie wusste ganz genau, wie ich es ihr geben würde und auch könnte. Wenn immer merken sollte, dass es keinen Ausweg für sie geben würde, als meinen Fick zu akzeptieren, da wusste ich, dass sie glücklich waren. Adele fickte ich so hart in ihren teilrasierten Schlitz, dass sie schon kam. Andrea musste ich noch länger drangsalieren. Aber auch ihr Orgasmus würde nicht mehr lange auf sich warten lassen. Als ich das dann merkte, wusste ich, dass ich jetzt kommen könnte. Ich fickte wieder, nachdem Andrea gekommen war, in Adeles Loch rein. Sie war enger. Dann merkte ich, dass es nicht mehr lange dauern würde. Nach zehn Stößen in etwa holte ich meinen Schwanz raus und spritzte es den beiden über den Rücken. Geiler Fick, dachte ich mir nur. So könnten Versöhnungen immer aussehen