Sexgeschichten auf Telefonsex Test

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Amateur Frauen ganz Privat am Telefon

August 17, 2010 Von: admin Kategorie: Allgemein

Wer sich auf die Suche nach Sex Kontakten macht, wird feststellen, dass es im Internet viele Möglichkeiten gibt, versaute Sex Schlampen zu finden. Auf dieser Seite wird man schnell fündig, weil es hier genau die richtigen Amateur Weiber und somit auch Sexkontakte für dich gibt. Hier kann man Kontakte zu perversen Hausfrauen, alten Sexomas und jungen Fick-Schlampen finden, die genau das bieten, was man schon immer haben wollte, guten und langen Livesex mit Telefonsex oder auch Camsex Kontakten aus der näheren Umgebung. Das Einfache ist ja bei der Suche nach Amateur Schlampen am Sextelefon auf dieser Webseite, dass man genau die sexy Hausfrauen und Erotik Kontakte findet, die man auch braucht. Man wird hier also fündig werden, wenn man Webcam Kontakte sucht, die gerne unter der Dusche Sex haben oder auch Telefonsex Hausfrauen, die es so richtig knallen lassen, wenn man mit ihnen draußen eine schöne Nummer schiebt.

Geile Telefonsex Schlampe

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rote Dessous, schwarze Strümpfe und einen fetten Dildo in der Möse

Man wird merken, dass es kaum Grenzen für die Suche nach Telefonsex oder Camsex Portalen gibt und das Gute ist ja auch, dass man genau diese Amateur Sex Girls am Telefon und Webcam hier finden wird. Man muss also nicht seine Zeit verschwenden und sich auf die Suche nach Sexkontakten machen, und dabei schon wissen, dass es schwierig werden wird, diese zu finden. Denn wenn man sich mal seine Erotik Kontakte am Telefon zusammen gesucht hat, wird man merken, dass man immer auf ein paar Amateur Sexkontakte zurück greifen kann. Man sollte am besten Erfahrungen mit mehreren sexy Amateur Weibern am Telefon machen, da man so sich sicher sein kann, auch genügen ausprobiert zu haben. Wenn man genug Telefon Kontakte ausprobiert hat, kann man ja versuchen, diese dann auch wirklich öfter zu treffen. Man wird feststellen, dass es so viele Möglichkeiten gibt, sich mit Livesex Kontakten auf den Sex zu konzentrieren den man haben will und daher empfiehlt es sich ja auch, so viele Erotik Kontakte am Telefon zu haben. Man kann dann einfach auf einen gewissen Pool an Sex Kontakten zurück greifen und wird so fest stellen können, dass diese live Sex Kontakte wirklich jede was für sich haben. Jede Frau, die sich hier als Telefonsex Girl anbietet, wird mit ihren eigenen Interessen einen Bereich abdecken. Wenn man es dann schafft, in seiner Umgebung die eine oder andere Frau bei einem Sexkontakt Date zu treffen, wird man jede Menge Spaß haben. Die Telefonsex Girls wissen ja was die Männer wollen und sie können ihnen auch genau das geben. Sie wissen ja auch, dass es immer eine Menge Spaß bedeutet, wenn wieder einen neuen Telefonsex Kontakt gefunden hat, der es mit einem treiben will.

Sex am Telefon ganz Privat und versaut

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Silvia - diese Schlampe Schreit beim Orgasmus wie keine andere

Man muss sich nur sicher sein, dass man auf jeden Fall immer die richtigen Sex Verbindung sucht und auch findet. Es ist einfach ein Vorteil, wenn man es schafft, diese Erotische Kontakte also immer aus zu probieren und dabei auch zu merken, welche verschiedenen Stellungen diese Frauen anbieten können. Man wird sich wundern, dass die meisten dieser Amateur Frauen wirklich so viel an Stellungen parat haben, dass man wirklich nicht enttäuscht werden wird. Man wird eher merken, dass man auf jeden Fall immer auf der Suche nach neuen Telefonsex Kontakte sein sollte, da man vielleicht auch mal Gruppensex mit diesen Livesex Kontakte haben kann. Das ist ja auch eine ganz feine Nummer. Wenn man Gruppensex mit seinen Erotik Kontakte haben will, kann man sich sicher sein, dass diese das auch wollen und auch kriegen. Denn mit vielen Livesex Kontakten aus der Umgebung kann man sich wirklich sicher sein, dass diese auch alles bekommen, was man ihnen geben kann. Nämlich guten und intensiven Sex mit bekannten und nicht bekannten Leuten. Darin liegt ja dann die Würze bei solchen Amateur Kontakt Treffen mit mehreren Personen, viele sind sich unbekannt und das macht eine gewisse Spannung aus, die man auf jeden Fall erlebt haben muss. Es krispelt wie bei einem echte Seitensprung

Telefonsex Luder Isabel

Juni 25, 2010 Von: admin Kategorie: Telefonsex

Ein privates Telefonsex Luder wie Mann sich ein geiles Girl wünscht! Wenn Du mit ein echt privaten Frau netten Sexgespräche suchst, Isabel ist versaut und kennt am Telefon keine Hemmungen! So eine geile und sexy Frau wie Isabel wirst Du nicht so schnell im Netz finden. Isabel ist natürlich und hat es nicht nötig sich zu schminken oder mit High Heels und Mini rock von ihrer natürlichen Art abzulenken. Ein echt versautes, natürliches und Hemmungsloses Telefonsex Luder.

Isabel freut sich auf Deinen Anruf

Privater Sex am Telefon mit der Naturgeilen Isabel

Wenn man diese Telefonsex Luder Isabell einmal kennen gelernt hat, wird man merken, dass man mit dieser Sau wirklich sehr viel Spaß haben kann. Isabell ist ein frisches und dynamisches Mädchen, das darauf aus ist, den best möglichen Spaß zu haben. Sie hat einen durch trainierten Körper und sie steht darauf, wenn man sie beim Telefonsex nicht zu kurz kommen lässt. Das Wichtigste an ihrem Sexdrang ist, dass man ihren Sex Drang nicht unterschätzen sollte. Wenn Isabell mal anfängt, wild zu werden, wird man schon fit sein müssen, um mit ihr und ihrer Geilheit mithalten zu können. Man geht also zum Beispiel kurz nach Beginn des Gesprächs mit Isabell schon in die Vollen. Sie steht zum Beispiel darauf, wenn man ihr gleich von Anfang an das Tempo beim Telefonsex diktiert. Wenn man es also schafft, dass sie ein schönes Tempo mithalten und vor allem mitmachen kann, wird man merken, dass hier eine Menge Potential beim Telefonsex besteht. Das Wichtigste ist dabei, dass man sich nicht zu lange mit unwichtigen Dingen aufhält. Wenn man zum Beispiel in der Lage ist, mit ihr wirklich sehr heftigen Sex zu haben, wird man besser vorbereitet sein. Man kann sich mit Isabelle zum Beispiel erst ein Mal erklären lassen, wie ihr unendlich geiler Körper denn aussieht. Sie wird einem berichten, dass sie eine schöne ganz rasierte Möse hat. Genau das kann man mit ihr dann auch mal ruhig machen. Sie kann den Hörer ja gerne mit ins Badezimmer nehmen und dort kann man dann mit ihr eine schöne Nummer schieben, und zuvor kann sie sich auch schon einmal frisch rasieren. Denn, seien wir mal ehrlich, frisch rasierte Mösen sind beim Telefonsex schon eine Klasse Wahl an und für sich. Daher sollte man es sich auch nicht zu einfach machen, wenn man mit ihr Telefonsex hat. Man sollte auch schön gepflegt sein und dann mit Isabelle die besten Dinge erleben.

Isabel zeigt sich im Telefonsex Portal Hemmungslos

Das private Luder Isabel im Telefonsex Portal

Im Badezimmer kann sie ihren durch trainieren Körper ja schön in der Wanne oder unter der Dusche bearbeiten. Das könnte zum Beispiel so aussehen, dass sie ihren geilen Körper schön gepflegt mit dem Dusch Kopf bearbeitet. Da steht sie drauf und die warmen Wasser Strahlen machen sie auch nur noch geiler. Danach kann man dann mit Isabell dazu übergehen, sie mit einem Dildo zu befriedigen. Da steht sie drauf und wenn sie darauf steht, sollte man ihr das ganze doch auch nicht vergönnen. Man muss nur aufpassen, dass man es mit dieser geilen Sau Isabell wirklich richtig heftig treibt. Sie nimmt immer beim Telefonsex die größten Dildos und sie achtet auch darauf, dass man es mit ihr schön ordentlich treibt. Sie sagt immer, dass sie von Schlapp Schwänzen nicht so viel hält. Wer kann es ihr verübeln. Wenn man so will, ist es schon so, dass Isabell ja auch ein Recht auf geile Männer hat, die sich nicht zu Schade dafür sind, ihr eine richtig heftige Portion Sex zu verpassen. Denn letzten Endes ist diese geile Telefonsex Sau Isabell ja auch dafür gemacht worden, dass man mit ihr heftigen Sex hat. Wenn sie sich dann mit dem Dildo ihren Intimbereich richtig schön gepflegt weg knallt, wird man merken, dass diese Isabell schon eine gewaltige Nummer ist. Sie hat es faustdick hinter den Ohren und sie ist immer bereit, ihren Sex Drang zu teilen. Man kann an ihrer Stimme schön hören, dass sie eine sehr geile und auch versaute Telefonsex Muschi ist. Sie will immer alles und sie bekommt es auch. Daher macht es auch viel Sinn, wenn man es mit ihr schön ordentlich treibt. Denn Isabell wird es einem mit heftigem Stöhnen und einem finalen Orgasmus danken, den man wirklich erlebt haben muss. Ein privates Telefonsex Luder wie jeder Mann sie gern mal ficken würde. Isabel ein Telefonsex Girl das es nicht noetig hat sich zu schminken, Isabel ist eine Naturgeile Telefonsex Schlampe. Privater Sex am Telefon mit Isabel ein echtes Sex Abenteuer

Muskelmösen besamen

November 30, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten

Wenn man sich mal vorstellen kann, wie geil es sein kann, eine schöne Bodybuilderinnen Fotze beim Gynäkologen zu ficken, dann weiß man, dass es auch geht. Eine Fotze, die auch schon ziemlich geil sein darf, beim Arzt für Frauen durch zu ficken, das ist schon was Wahres. Wenn man sich dann noch in der glücklichen Position befindet, eine schöne Potenzpille Viagra dabei zu haben, kann der Spaß dann auch schon losgehen. Frauen, die beim Gynäkologen sind, sind von Natur aus ziemlich feucht. Sie wollen nämlich einfach, dass man es ihnen wirklich so geil und so tief gibt, wie man es eigentlich nur erahnen kann. Sie sind oft solche Muskelfotzen, die es immer und immer wieder haben wollen. Diese Mösen, die in der Regel zum Gynäkologen gehen, haben auch oft vorher ein paar Bedenken. Diese Bedenken, die diese Huren haben, schlägt sich dann meistens in pure Geilheit um, die man dann kaum noch zu kontrollieren weiß. Es sind teilweise solche Fick Fotzen dabei, die es sich kaum noch nehmen lassen, dass man mal einen Gang zurück schaltet. Diese Huren sind nämlich in der Regel einfach so geil, dass sie sich durch nichts und wieder nichts stoppen lassen wollen. Wenn man das dann ein Mal mitbekommen hat, weiß man auch, was mit diesen Huren so abgehen kann. Diese verfickten Fick Mösen sind einfach zu geil für diese Welt und daher weiß man auch, dass man es ihnen verdammt gut geben muss. Eine sehr gute Wahl ist dabei immer, wenn man es schafft, dass man ihre verfickten Mösen so tief und so gut fickt, dass sie sich wie im siebten Himmel fühlen. Dabei zählt zum Beispiel auch, wie man in der Lage ist, es ihren verfickten Fick Mösen zu geben, dass sie einfach nicht mehr wissen, wo vorne und wo hinten ist. Manchmal muss sie nämlich einfach so hart ran nehmen, damit sie merken, wie verfickt gut sie es haben, dass man sie gerade fickt. Eine sehr geile und verdammt harte Situation ist dann einfach, wenn man diese Muskel Schlampen mal eben so dazu bewegen kann, dass man es ihnen auf dem Gynäkologen Stuhl gibt. Wenn man es nämlich dann geschafft hat, dann weiß man auch schon, dass man sich in einer ziemlich glücklichen Position befindet. Man kann die Fotzen da drauf zum Beispiel nämlich einfach mal fest machen, so dass sie ihre Fick Körper nicht mehr einfach mal eben so im Griff haben. Wenn man das dann geschafft hat, ist man in der traumhaften Lage, es den Fotzen so heftig zu geben, dass die Balken sich biegen. Die verfickten Fotzen legen einfach auch viel Wert darauf, dass man es ihnen dann bitte so heftig und so krass gibt, wie sie es sich schon immer vorgestellt hatten. Wenn ihnen das dann gelingen sollte, weiß man, dass sie es gut haben werden. Man hat sie also fest gekettet und sie haben ihre Fick Körper einfach nicht mehr im Griff. Wenn man das also geschafft hat, ist man in der Lage, es diesen Fotzen wirklich so gut zu geben, dass sie einfach nicht mehr wissen, wo vorne und hinten ist. Man kann ihre Fotzen, die auch oft sehr geil riechen nun schon ziemlich gewaltig durch ficken. Wenn man diese Fotzen dann so schön durch ficken kann, muss man es auch bis zum Äußersten aus nutzen. Es geht dann nämlich einfach auch darum, dass man es diesen Mösen wirklich so gibt, als gäbe es kein Morgen. Man steckt ihnen, nachdem man sie fest gemacht hat, einfach den Schwanz mal zur Probe rein. Dann fragt man noch, ob das so schon seine Ordnung haben würde. Ob sie sich das genauso vorgestellt hätten. Ja, das wäre schon ganz gut, aber man könnte sich durchaus auch vorstellen, dass hier und da noch mehr und noch krasser gefickt wird, würden sie sagen. Man müsse sich darüber aber nun wirklich keine Sorgen machen, könnte man sehr gut antworten. Wenn man es diesen Huren versprochen hätte, dass sie schön gefickt werden, dann wird das so auch sein. Also fickt man diese Fotzen dann einfach schön durch. Sie müssen merken, dass man es ihnen immer und immer wieder geben kann. Sie dürfen dabei nie den Anschein haben, dass man sie nur mal eben so weg ficken will. Es geht bei dem Sex auf dem Gynäkologen Stuhl schon ziemlich genau darum, dass die Wünsche der verfickten Biester die da so auftauchen, auch berücksichtigt werden. Wenn man das also dann geschafft hat, stehen einem alle Türen und alle Löcher vor allem zur Verfügung. Diese verfickten Mösen präsentieren einem dann nämlich wirklich das verfickte Etwas, das man schon immer mal sehen wollte. Wenn man das also dann vor Augen hat, weiß man ganz genau, wie man sie zu ficken hat. Zum Beispiel präsentieren sie einem dann vielleicht mal die schöne Klitoris so wie man sie noch nie gesehen hat. Vielleicht eröffnen sie einem auch das Arschloch. Wenn sie einem das Arschloch zeigen, dann sollte man wissen, dass wirklich aller höchste Zeit ist, dass man es diesen Fick Huren auch wirklich so gut und so heftig gibt, dass es keine andere Möglichkeit, als dass sie vollkommen besamt werden. Diese Fotzen kann man, fest gemacht auf dem Stuhl, dann aber auch wirklich so deftig ficken, dass sie einfach ganz genau wissen, was man mit ihnen vorhat. Es geht dann schon darum, dass man es ihnen wirklich bis an die Grenzen ihres Arschlochs zum Beispiel gibt. Man kann ihr Arschloch wirklich so hart ficken, dass sie dann wirklich nicht mehr wissen, wo vorne und wo hinten ist. Wenn man es geschafft hat, dass man seinen Schwanz so tief in ihr Poloch geschoben hat, dass einfach Nichts mehr geht, dann hat man gewonnen. Vielleicht kreischen dann die Huren auch noch, aber das ist dann einfach ihr verdienter Lohn. Wenn sie es nämlich geschafft haben sollten, dass man es ihrem Arschloch so heftig gibt und man dann ihr Gesicht noch voll wichst, haben sie das Kreischen verdient.

Versaute Omas

November 13, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten

Die beiden sexgeilen Sexomas schauten wirklich ziemlich traurig, als ich ihnen sagte, dass ich sie jetzt einfach nicht ficken würde. Es war schon ein wenig traurig. Aber ich wusste, dass meine teilrasierten Fotzen mit ihren engen Mösen und ihrer Sexoma Art, die ihnen weis machen wollte, dass sie mich immer ficken und somit auch haben könnten, diese Lektion mal lernen müssten. Es war einfach so, dass ich es diesen beiden Fotzen wirklich auf diese Art und Weise nur beibringen konnte. Es war für mich auch einfach nicht die Art und Weise, wie man schöne Sexomas abwimmelt, aber anscheinend konnte es nicht anders geschehen. Die beiden Mösen waren in letzter sich ihrer Sache so sicher geworden, dass man da einfach mal einen Riegel vorschieben musste. Es war für mich aber auch einfach so, dass ich es nicht akzeptieren würde. Ich würde es meinen beiden Fotzen schon zeigen, dass es für sie nur diese Wahl geben würde. Sie müssten sich einfach mal damit abfinden, dass man es mir ihnen nicht einfach mal eben so machen würde. Es würde schon darum gehen, dass man es mit ihnen so macht, dass sie sich wirklich auf eine neue Fickebene gezogen fühlen mussten. Ich wusste, dass es für mich nicht viele Möglichkeiten gab, um den beiden teilrasierten Sexomas zu zeigen, was gehen würde und was nicht. Aber mit Sexentzug, das war ich mir mehr als sicher, konnte ich es ihnen immer und immer wieder zeigen. Sie würden dann nämlich einfach mal merken, dass man nicht einfach so immer seinen Fick Willen durchsetzen kann.

Es war einfach so, dass ich es nicht einsehen konnte, wenn es denn darum ging, dass diese Fotzen nun mal doch eine Lektion lernen würden. Ich wusste, dass es für mich keine andere Wahl geben würde, als die, dass ich es mit ihnen treiben würde, wenn ich es auch wollte. Daher spielte es für mich auch keine Rolle, dass ich meine Potenzpillen schon genommen hatte und ich dadurch ganz genau wusste, wie geil ich denn sein würde. Es war für mich einfach so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt mir je hätte vorstellen können, es ihr so zu geben, dass es keinen anderen Weg geben könnte. Es war also so weit, dass ich aus dem Haus raus gehen sollte und den geilen alten Omas somit auf zeigen würde, was ich denn von ihnen verlange. Es war mir schon klar, dass diese beiden Fotzen sich anfangs überhaupt nicht darauf einlassen wollen würden. Was ich aber auch wusste, war die Tatsache, dass es dieses eine Mal vielleicht auch Mal so weit sein würde, dass man es auch mit ihnen einfach nicht ellenlang ausdiskutiert. Es war für mich dann auch irgendwann so weit, dass ich sagen musste, es gibt diese beiden Fotzen und sie würden sich schon damit abfinden. Ihre Gesichter waren wirklich sehr traurig, als wir beide dann rüber zu gehen wussten. Es war schon so, dass man sich nie hätte vorstellen können, dass es mal so weit kommen könnte. Ich blieb aber auch nur etwa zehn Minuten, weil ich ganz genau wusste, was ich meinen Fotzen antun konnte und was nicht. Sie würden auch nur eine gewisse Zeit Geduld mitbringen. Irgendwann würde auch ihre Geduld an ihrem Endpunkt angelangt sein. Man musste sich deswegen auch damit abfinden, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Es war einfach so, dass ich zu keinem Zeitpunkt je bereut hätte, dass ich sie mal so ficken würde und auch müsste. Es war für mich einfach so, dass es ihnen jetzt zeigen müsste, da sie es sonst nie verstehen würden.

Es war einfach so, dass diese beiden Fotzen es jetzt mal einfach spüren mussten. Es war dann so, als ich nach etwa zehn Minuten wieder kam, waren sie wirklich erleichtert aber auch durchaus sehr angespannt und Erwartungsfroh, was denn jetzt noch so passieren könnte. Es war für mich einfach nicht die leichteste Möglichkeit. Aber es war die Möglichkeit, die in meinen Augen schon am besten helfen würde. Es war einfach so, dass ich es mir nicht vorstellen konnte, es diesen beiden Sexomas nicht zu geben. Sie sollten schon merken, dass ich auf jeden Fall ihnen mein Ein und Alles zu geben wissen würde. Was ich aber nicht könnte und wofür ich auch keine Garantie geben könnte, war dass ich sie nicht sofort wohl ficken würde. Als ich wieder in Adeles Haus ging und mit den beiden redete, merkte ich, dass es so schien als ob bei den beiden schon was hängen geblieben war. Es war doch schon so, dass man sich sicher sein konnte, dass die beiden merkten, dass ihr Verhalten, so wie es derzeit war, einfach nicht tragbar war. Also habe ich es dann versucht. Es wurde mir dann klar, dass die beiden wirklich zutiefst enttäuscht waren, weil sie jetzt nicht gefickt werden würden. Man konnte es ihnen aber auch nicht wirklich ausreden, dass sie jetzt mal eine Nummer wieder den Gang zurück schalten würden. Es war einfach so, dass man, wenn es denn ging, ihr Alles immer und immer wieder geben würde. Wenn es denn so war, dass man es einer Person gönnt, wieder fröhlich zu sein, dann bei mir, dass ich es den beiden gönne, wieder fröhlich zu sein. Also wusste ich schon, wie ich das wieder erreichen würde. Ich müsst meine beiden Mösen einfach nur dazu bringen, dass sie einfach merken, dass es nicht immer nach ihrer Nase laufen kann wann und wie gefickt wird. Als ich dann merken musste, was bei uns so abgehen würde, war mir klar, dass ich es mit ihnen treiben würde.

Immer und immer wieder müsste man es sich anhören, dass sie vielleicht auch so oder so hätte gefickt werden können. Aber jetzt ging ich wieder rüber und zeigte den Mädels, also besser gesagt den Sexomas schon, dass ich ihnen durchaus Etwas abgewinnen konnte, was sie sich vielleicht im ersten Augenblick gar nicht so hätten vorstellen können. Es gab für mich aber auch keine andere Möglichkeit als diese. Sie müssten doch einfach mal merken, dass diese kleine Lektion ihnen einfach nur gut tun würde. Es würde schon so sein, dass ich es mit ihnen immer und immer wieder aufnehmen wollen würde. Ich wusste, dass es für mich nicht so viele Möglichkeiten, wie diese geben würde. Daher musste ich es nutzen. Als ich ihnen dann sagte, dass ich sie jetzt wirklich doch noch ficken würde und das Alles vorhin nur eine kleine Lektion war, musste ich mit ansehen, wie sich ein schönes Lächeln auf das Gesicht der beiden Sexomas mit teilrasierten Fotzen abzeichnete. Sie wussten jetzt nämlich wieder, was auf sie zukommen könnte, wenn ich es ihnen wieder geben würde. Die beiden waren mehr als froh. Sie waren so was von sau geil, dass man es einfach nur anerkennen musste. Ich wusste zwar nicht, wie ich es den beiden Mösen einfach so nahe bringen konnte. Was ich aber wusste, war nun mal, dass es nur wenige Möglichkeiten geben würde, die es einem aufzeigen würden, wenn es darum gehen würde, die beiden schön zu ficken. Es war einfach ein Traum, als ich wieder mit ansehen konnte, dass die beiden Fotzen doch so eine schöne Geficktheit hier gleich mal mit aufleben lassen würden. Sie waren wirklich so froh, dass ich ihnen zu versichert hatte, dass wir wieder ficken könnten, wenn es denn darum ging, den beiden wirklich einen schönen Denkzettel zu geben. Diesen Denkzettel hatten die beiden sich aber wirklich verdient und hatten ihn ja auch abgeholt. Es wusste jeder, dass es für uns nur wenige andere Möglichkeiten geben würde. Also habe ich mich dann einfach mal damit vertraut gemacht, wie ich es den beiden rasierten Muschis geben würde. Das nahmen sie mir aber weg. Sie wussten aber dennoch, dass sie mir das wegnehmen konnten und ich dennoch es ihnen nicht so einfach machen würde.

Es war aber für mich auf jeden Fall schon in Ordnung, dass die beiden Fotzen es sich nicht nehmen lassen wollten, dass man es ihnen gleich mal so schön gibt. Daher wusste ich auch, wie man es mit den beiden Fotzen handhaben konnte. Die beiden waren einfach so weit, dass sie sich über den Tisch beugten. Es war schon ein grandioser Anblick, wenn man denn zugucken konnte, wie diese beiden Fotzen sich einfach über den Tisch lehnen würden und dann einfach darauf hoffen würden, dass man es ihnen gibt. Ich würde, da war ich mir mehr als sicher, es ihnen wirklich so gut geben, dass es kein Zweifel mehr geben würde. Also konnte ich auch nicht allzu lange mich über dieses Spektakel freuen. Ich musste es irgendwie schaffen, damit ich den beiden Fotzen einfach meine gesamte Fickheit spüren lasse. Also rammte ich gleich mal Andrea meinen Schwanz als erste von hinten in ihre schöne und auch wieder sehr enge teilrasierte Möse. Es war einfach ein zu geiles Gefühl, wenn man schön in ihre Fotze eindringen konnte und sie schön ficken konnte. Ich wusste, dass sie sich da nicht zu viel vorgenommen hatte, als sie mir sagte, dass sie immer und immer wieder sich darüber Gedanken gemacht hatte, wie man es hier miteinander einfach treiben könnte. Es war für mich aber auch einfach von Anfang an klar, dass ich es dieser nassen Fotze wirklich so geben würde, so dass einfach keine Wünsche mehr übrig bleiben würden. Das war der Plan und ich wusste, dass es durchaus möglich war, diesen Plan dann auch in die Tat um zu setzen. Wer konnte denn ahnen, dass man es mit diesen beiden Fotzen gleich so schön angehen würde. Niemand, da war ich mir wirklich sicher. Es war einfach so, dass es nur diesen einen Weg für das Ficken von uns dreien geben würde. Der Weg würde einfach schönes und heftiges aber gleichzeitig sich abwechselndes Ficken sein. Genau das war es dann auch. Es war schönes und sehr abwechslungsreiches Ficken. Ich wusste von Anfang an, dass es für mich nur diesen einen Weg geben würde. Also habe ich mich auch nicht in irgendeiner Art und Weise dagegen gesträubt. Daher machte es für mich auch nur wenig Sinn, wenn man sich einfach der gesamten Fick Verantwortung, die man in dieser Sache einfach haben würde entzieht. Ich fickte meine beiden Mösen wirklich mehr als gut. Sie merkten, dass ich es zu keinem Zeitpunkt bereuen würde, wenn es denn darum geht, dass man es sich mit ihnen einem schönen Versöhnungs- Fick widmet. Genau das war dieser Fick aber.

Er sollt eine neue Ära in der Beziehung zwischen Adele, Andrea und mir einleiten, Dieser Fick, da war ich mir mehr als sicher, würde Alles verändern. Daher machte es mir auch doppelt Spaß, wenn ich es meinen beiden Fotzen immer wieder mit sehr heftiger Präzision immer und immer wieder zu geben wusste. Es war für mich ein reines Fickfest, das man wirklich erleben musste. Keiner konnte es mir da vorwerfen, dass ich es nicht auf die Reihe bekommen würde, auch diese beiden Fotzen gleichzeitig zu ficken. Sie würden schon merken, dass ich genau der Richtige dafür war, wenn es denn darum ging, sie so zu ficken, dass man es einfach nicht mehr merken würde. Sie wurden von mir wirklich in einem Tempo gefickt, dass mir die Schweißperlen einfach nur so runter liefen. Es war einfach der Hammer, wie ich imstande war, sie zu ficken. Sie wusste ganz genau, wie ich es ihr geben würde und auch könnte. Wenn immer merken sollte, dass es keinen Ausweg für sie geben würde, als meinen Fick zu akzeptieren, da wusste ich, dass sie glücklich waren. Adele fickte ich so hart in ihren teilrasierten Schlitz, dass sie schon kam. Andrea musste ich noch länger drangsalieren. Aber auch ihr Orgasmus würde nicht mehr lange auf sich warten lassen. Als ich das dann merkte, wusste ich, dass ich jetzt kommen könnte. Ich fickte wieder, nachdem Andrea gekommen war, in Adeles Loch rein. Sie war enger. Dann merkte ich, dass es nicht mehr lange dauern würde. Nach zehn Stößen in etwa holte ich meinen Schwanz raus und spritzte es den beiden über den Rücken. Geiler Fick, dachte ich mir nur. So könnten Versöhnungen immer aussehen

Mösenalarm

Oktober 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten

Ich war mit Andrea allein. Ihre, oder besser gesagt mittlerweile unsere geile Freundin Adele war Einkaufen. Dieses sexgeile Stück namens Andrea war wieder vorbei gekommen. Sie wusste also ganz genau, was sie denn da zu tun hatte. Es stand für sie außer Frage, dass ich sie doch bitte auch mal so ficken würde und auch könnte, wie man es denn nun mal machen müsste. Es war für mich eine der geilsten Momente, die ich mit Andrea je so erlebt hatte, als es darum ging, dass man sich bitte auch mal dazu treffen kann und sich schön gegenseitig ficken kann während Adele weg war. Andrea, diese geile Sexoma mit ihrer teilrasieren Fotzen hatte wirklich Glück. Für mich stand es nie zur Debatte, wie man es denn mal mit ihr angehen würde. Sie müsste sich schon damit anfreunden, dass man es mit ihr auch mal so heftig und so Krass auch treiben würde. Es war für mich einfach das Beste, was ich je mit ihr machen konnte. Adele war kaum weg, da hatte ich mich schon mit dieser Fotze darauf einigen können, dass wir jetzt hier erst ein Mal eine Runde miteinander ficken würde. Es war ja nichts Schlimmes, das wir beide jetzt mal schön ficken wollten. Andrea hatte zudem auch großes Glück, da sie jetzt einfach mal eben so, sich damit auseinander setzen konnte, wie sie mich denn hier in Zukunft ficken wollen würde. Es war für mich auch Nichts Neues, dass sie ein wenig damit schwer tat. Dann merkte ich aber, dass es für sie einfach das Beste sein würde, wenn wir erst ein Mal eine schöne runde ficken würden und über alles andere würden man sich dann später Gedanken machen können. Es war aber auch wirklich nicht immer so einfach, wenn man denn daran denken musste, wie geil sie manchmal war und wie geil ich sie auch machen könnte. Beim Vorbeigehen hielt ich einfach bei ihr an und sie wusste, was sie mir präsentieren konnte. Da war für mich klar, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich müsste sie ficken, ich müsste sie so ficken, wie es nur irgendwie gehen würde. Für mich stand da außer Frage, wie ich es mal mit ihr machen würde, so würde es immer gut sein. Also legten wir beide uns auf den Boden und dann ging es los. Wir trieben es schön in der 69er Stellung. Es war eine heftige Stellung, die wir uns da ausgesucht hatten. Zum Glück, dachte ich mir, hatte ich meine Potenzmittel genommen, So wurde mir garantiert, dass ich es einfach immer und immer wieder mit ihr würde aushalten können. Es war ja nicht so, dass ich es einfach mal eben so mit ihr treiben würde. Es sollte schon ein schöner und vor Allem auch geplanter Fick sein, der uns wirklich daran erinnern konnte, wie geil wir denn immer aufeinander waren. Also legte ich mich auf den Boden und Andrea legte sich mit ihrem Sahne Fick Körper auf mich drauf. Als sie das tat, wusste ich, dass es einfach eine zu heftige Nummer sein würde.

Ich würde ihr auf gar keinen Fall die Fickleviten nicht lesen. Es würde schon sehr heftig zugehen, wenn ich es dann mal wieder mit ihr treiben würde. Ich wusste, dass es nur diesen Weg geben würde. Ich müsste Andrea einfach so schön ficken, dass sie sich immer an diesen Fick zurück erinnern würde. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr treibt und sie einem dann Alles gibt. Man musste schon Viel in diese teilrasierte Sexoma investieren, damit man auch Viel raus bekam. Also machte ich mich einfach weiter daran, ihr das Ficken genau so zu zeigen, wie es für sie auch das Beste sein würde. Es war einfach nicht immer so einfach, wenn man es denn mit ihr treiben würde. Ich wüsste schon, dass sie, dieses fickgeile Ding, einem immer wieder Alles geben würde und auch könnte. Also lagen wir auf dem Boden und da ging es rund. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und sie leckte ihn so, als ob sie seit Jahren keinen Schwanz mehr gesehen hatte. Für einen Augenblick musste ich schon daran denken, ob sie denn auch wirklich wissen würde, was sie denn da tut. Dann dachte ich mir aber, dass sie ganz sicher wissen würde, was sie da tut, weil sie sich mit dieser Fick Kraft, die sie da zu entbehren wusste, auch einfach nicht nur so eben aushalten würde. Sie entfaltete eine Fick Kraft, bei der man einfach nur so staunen konnte. Es war für mich nicht so einfach zu merken, wie man es denn mit ihr angehen würde. Es war schon so, dass man ihr da schon aufzeigen musste, wie heftig es nun mal zugehen konnte. Aber sie war auch gerade so sehr in ihrem Element, dass ich mir nur denken konnte, dass sie wirklich eine der heftigsten Fotzen war, die mir je so untergekommen waren. Es war einfach so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt für möglich gehalten hätte, dass man es mit dieser Fotze auch bis zum nächsten Schritt an treibt. Ich war drauf und dran, Andrea zu sagen, dass sie ihren Fickstil wirklich schon perfektioniert hatte. Es schien mir auch so, als ob sie diesen Stil wirklich perfektioniert hatte. Es war mir manchmal wirklich egal, was man mit dieser Fotze nur so machen würde. Sie würde es auf jeden Fall verstehen. Das war ein Pluspunkt, den sie sich einfach erkämpft hatte und den man ihr auch bitte nicht einfach so weg nehmen konnte. Für mich stand fest, dass ich es immer wieder versuchen würde, um ihr auch zu zeigen, was ich denn so mit ihr treiben könnte. Ich könnte ihr immer wieder zeigen, dass es einfach ein der heftigsten Nummer war, die es je so gegeben hatte. Es war für mich aber auch einfach der pure Wahnsinn, wie sie mir meinen Schwanz lecken konnte. Als ich merkte, dass wir beide heute auf jeden Fall uns zu neuen Höhen ficken würden, merkte ich auch, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich musste diese Fotze einfach so hart ficken, dass sie merken musste, was ich denn für sie empfinde. Sie leckte mir meinen Schwanz und dann dachte ich mir, dass ich auch noch eine Schippe drauf legen musste. Es war ja aber auch nicht so einfach, wenn man es denn mit ihr so treiben wollte, musste man es auch machen. Es war schon eine der heftigsten Nummern, die ich je mit dieser Fotze so erlebt hatte. Als ich dann wusste, dass sie meinen Schwanz so hart ficken würde, gab es für mich nur eine weitere Möglichkeit. Während sie mir meinen Schwanz leckte, war ich ja dabei, ihre Fotze schön zu bearbeiten. Ihre teilrasierte Möse war aber auch wieder in einem tadellosen Zustand. Sie verstand es, eine Fotze zu haben, die man nicht einfach mal eben so hätte haben können. Nein, man musste ihr schon zeigen, dass sie wirklich das Heftigste war, was man seit langer Zeit erlebt hatte. Als ich ihr dann meine Finger in die Fotze und in das Arschloch steckte, merkte ich, dass es für sie schon eine sehr heftige Nummer war.

Warum auch nicht, dachte ich mir. Wenn sie denn meinen würde, dass wir beide es heute so extrem miteinander treiben müssten, dann müssten wir es auch machen. Daher blieb mir nur noch eine Möglichkeit. Ich würde sie ficken, und zwar würde ich ficken, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Es war schon heftig, als ich ihr Blasen noch dadurch zu unterstützen wusste, dass ich ihr immer wieder auch Stöße mit gab. Sie wusste schon, dass sie sich auf diese Stöße immer verlassen konnte. Wer hätte da nur daran denken können, dass diese Stöße auch mal so heftig sein würden, dass sie sie kaum noch abzufangen wüsste. Es war schon nicht einfach für sie, wenn sie denn dann damit anfing und sie dann auch gleich mal wieder merken musste, dass sie diese Stöße auch genießen musste. Es war also kein Blasen mehr. Es ging jetzt viel Mehr darum, dass man doch bitte, wenn es denn möglich war, sich dieser Fick Technik an nimmt und diese dann auch zum nächsten Punkt bringt. Sie musste immer kämpfen, wenn ich ihr schon wieder eine Serie meiner Stöße zukommen ließ. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr immer wieder so treiben würde und dabei keinen Ausweg hätte. Sie hätte ja, wenn sie keine Lust mehr auf so ein Geficke gehabt hätte, sich dessen entziehen können. Sie wollte es aber einfach nicht. Also musste sie sich diesem Fick dann auch stellen, ob er jetzt ein wenig härter sein würde, oder nicht. Ich weiß manchmal schon gar nicht mehr, wie ich es denn mit ihr treiben würde, wenn es denn mal so war, dass ich sie so hart ficken musste. Heute musste es aber sein. Sie musste halt so hart gefickt werden. Ich meine auch gespürt zu haben, wie es um ihre Fickerei stand. Niemand hätte sich da je vorstellen können, dass es mal zu einem solchen Fick kommen würde. Es war ja schon so, dass diese Fotze Andrea einfach mal spüren musste, wie hartes Ficken ab gehen kann. Es war ja aber auch einfach so, dass ich es mit ihr nicht mal eben so machen würde. Sie müsste schon merken, dass ich diese Riesen Fotze auch immer mal wieder aus Spaß zu einem solchen Ficken heran ziehen könnte und auch würde. Es war aber auch wirklich ein Riesenspaß immer zu merken, wie es ihr schon an die Substanz ging, wenn ich ihre Fotze und ihr Arschloch gleichzeitig zu ficken wusste und dann noch dabei, ihr mein Ficken wirklich auch noch dadurch auf zu zwängen wusste, indem ich es ihr immer und immer wieder geben würde. Ich steckte ihr also einfach meinen Schwanz noch ein Mal schön tief in die Kehle und sie merkte, dass sie sich in dieser Position am heutigen Tag wirklich all gefickt betrachten konnte. Es war ja aber auch für mich so, dass ich es nicht nur zum reinen Spaß machte. Andrea sollte dadurch nämlich auch schon merken, dass man es nicht immer so treiben könnte, wie sie es gerade wollen würde. Sie wollte es schon ziemlich gerne, aber sie hatte noch nicht bislang gemerkt, wie hart ich sie ficken kann, so dass sie gar nicht mehr wissen würde, wo vorne und wo hinten ist. Da war dann für mich auch irgendwann klar, dass es nur diesen Weg geben würde, den ich hier mit ihr so gelebt hatte. Ich wusste, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Wenn ich denn noch ein Mal sie so ficken könnte, wäre es schon ein Traum. Dann dachte ich mir aber, dass sie meinen Schwanz doch schon auch noch in ihrer Fotze und nicht nur einfach so in ihrem Mund spüren sollte. Als es dann so weit war, wusste ich, dass es ein Weg war, den wir beide hier gehen würden und wir den auch immer wieder zu geben wussten. Es war für mich keine neue Möglichkeit, aber es war schon eine neue Art. Andrea nahm ich von mir runter und ich merkte, dass sie doch ein wenig erleichtert war. All diese Arten diese Sexoma zu ficken waren nicht gerade einfach für sie. Daher machte ich dann auch irgendwann ein neues Thema. Ich nahm sie jetzt in der Löffelchenstellung. Da sollte sie dann wieder auch auf ihre Kosten kommen, aber für ihre Fick Verhältnisse ein bisschen leichteres Ficken haben. Sie musste sich nur auf die Seite legen und ich würde ihr von der Seite aus, meinen Schwanz schön tief in die Möse rein rammen. Da wusste ich dann, dass es einfach das Beste war, was wir hier so miteinander erlebt hatten. Es war ja nun auch nicht so, dass ich es mit ihr treiben würde, ohne daran zu denken, dass sie auch auf ihre Kosten kommt. Sie würde, da war ich mir ganz sicher, wenn man sie danach fragt, immer antworten, dass dieser Fick für sie einfach prägend war. Da stopfte ich sie also von der Seite und sie wusste, dass es schon sehr gut war, so wie ich sie zu ficken wusste. Keiner hätte einem da denn auch was vormachen können. Ich fickte sie auf dem Boden von der Seite wirklich mit sehr viel Liebe und auch mit viel Bedacht. Es war schön, wie sie merkte, dass sie sich manchmal einfach nur meinem Fick unterordnen musste

Fesselsex ist besser

September 07, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten

Vertrauen ist gut, fesseln ist besser. Ganz unter diesem Motto stand meine neue und zukünftige Art, es dahergelaufenen Fotzen zu geben. Ich hatte dadurch, dass ich im Internet eine Fotze kennen gelernt hatte, die mit Live Webcams sich zu präsentieren wusste, es ganz genau verstanden, wie man es solchen Fotzen richtig zu geben hatte. Es müsste einfach so sein, dass man es ihren Ärschen wirklich so geben würde, dass sie einfach keine Fragen mehr haben. Es ging auch darum, dass man es ihnen wirklich so heftig geben würde, dass sie einfach nicht mehr wissen würden, wo vorne und wo hinten ist. Aber da war ich mir schon ganz klar darüber, wie ich es solchen Fotzen dann auch bitteschön zu geben hatte. Es ging einfach darum, dass ich es solchen Mösen wirklich so gebe, dass sie einfach nicht mehr wissen würden, wie geil man es ihnen gegeben hatte.

Da kam mir dann die Idee, dass es besser sein würde, wenn ich neue Huren, die ich durch das Internet kennen lerne, auch lieber erst ein mal fessle und dann ihnen zeige, was man noch so Alles mit ihn tun kann. Also lud ich nach und nach Internet Bekanntschaften, die sich als durchaus fickbar zeigten, zu mir nach Hause ein. Ich wollte mir einfach erst ein Mal einen Überblick verschaffen. Die erste Hure kam dann auch schon am ersten Wochenende. Dieses verfickte und behaarte Fötzchen wusste anscheinend ganz genau, was man zu machen hatte, wenn es denn darum ging, seinen Fetisch aus zu leben. Sie hatte viele Sachen mitgebracht, aus Latex aus Leder und so weiter. Da wollte ich aber, dass sie alles beiseite tut und nur ihre Maske aufsetzt. Meine Maske habe ich dann auch aufgesetzt und jetzt sollte es rund gehen. Da ich dieses verfickte Stück Fick Fleisch nicht kannte, wusste ich, dass ich es ihr so zeigen müsste, wer der Herr im Haus ist. Ich habe diese Hure dann gleich mal dazu genötigt, es mir zu zeigen, was unter ihren Kleidungsstücken denn stecken würde. Sie wusste einfach nur zu gut, dass ich ihre behaarte Fotze sehen wollte. Leider in letzter Zeit wieder viel zu rar geworden. Wenn es denn eine behaarte Fotze gab, musste man an dieser dann auch bitte fest halten. Es ging ja schon darum, dass man es dieser Fotze wirklich so geben musste, dass sie dann auch merkt, dass es hier wirklich sehr heftig zugehen würde. Ich erfüllte dann meinen Job mehr als zufrieden stellend. Es war dann einfach so, dass ich es dieser Hure wirklich so zu geben wusste, wie es noch nie jemand zuvor geschafft hatte, es einer Hure zu geben. Ich fesselte sie.

Nachdem sie ihre verfickten Klamotten vom Leib gerissen hatte, fesselte ich ihren Fick Körper und dann sollte es auch schon rund gehen. Ich fesselte sie so weit, dass ihre Bewegungsfreiheit vollkommen eingeschränkt war. Ich fesselte sogar ihre Hände so, dass diese nach hinten zeigen würden. Es war für mich einfach ein grandioses Gefühl, dass ich es dieser Möse so gut zu geben wusste. Ich habe ihr dann auch sehr schön den Mund gefickt. Wer so schön da vor mir liegen würde und nur noch seinen Mund bewegen können würde, der müsste dann auch bitte diesen Mund schön voll gestopft bekommen. Es war schon so, dass ich es mir wirklich sehr gut vorstellen konnte, ihre Möse so weg zu knallen, so dass es wirklich keine andere Fick Möglichkeit geben würden als nach Erbarmen zu bitten. Dafür war es dann aber auch schon wieder zu spät. Wenn man sich denn mal damit einverstanden erklärt hatte, so zu ficken und so gefickt zu werden, dann musste man es auch bis zum bitteren Ende durch stehen. Diese Hure wusste also ganz genau, worauf sie sich eingelassen hatte und daher wurde ihre Kehle auch schön gefickt. Als ich dann aber merkte, dass sie es auch teilweise wieder zu sehr genoss, wusste ich, dass ich es jetzt ihrem Mund nicht noch viel weiter zu besorgen hätte. Es würde schon darum gehen, dass man es ihr gut macht, aber dass sie nicht zu sehr weich gespült werden würde. Daher habe ich einfach meinen Penis raus geholt und weil ich so oder so gerade pissen musste, habe ich es meiner Fotze auch gezeigt und gegeben. Sie wusste dann einfach, dass es so das Beste sein würde. Es würde einfach darum gehen, dass sie eine richtig schöne Natursekt Dusche bekommen würde. Wenn man das dann mal sich vor Augen halten würde, wüsste man, welches Glück diese Hure aus dem Internet mit der Live Webcam haben würde. Sie würde auf eine ganz besondere Art und Weise gefickt werden und dessen musste sich dieses verfickte Stück Fick Fleisch auch bewusst sein. Ich pisste ihren gesamten Lörper, von oben bis unten, zu mit meinem Natursekt.

Sie genoss diese schöne Dusche sehr und ich wusste dann, dass es mit dieser Fotze wirklich bergauf gehen würde. Sie genoss also die schöne Dusche und wusste dann auch gleich, dass es nicht dabei bleiben würde. Ich steckte ihr dann auch noch schön eine Nummer meinen Schwanz rein. Dazu habe ich ihren geilen Fick Körper einfach umgedreht, weil sie ja nichts tun konnte. Sie wusste dann ja, dass ich es mit dieser Hure wirklich so weit treiben würde, dass keiner mehr eine Ahnung haben würde, wie es angefangen hatte. Ich fickte sie wirklich in einer Art und Weise, die sich wirklich sehen lassen konnte. Ich drehte ihren Körper so, dass sie auf dem Bauch lag und nur den Arsch ein wenig anheben musste. Als sie das dann getan hatte, wusste ich dass ich ihr meinen Schwanz wirklich sehr tief ins Arschloch stecken müsste. Trocken rein bin ich da gegangen. Ihren Analsex hatte sie sich verdient. Sie hatte ihn sich aber nur dreckig verdient. Sie schrie ein wenig auf, als ich meinen Dampfhammer mit einer solchen Wucht da reinknallte. Genau da habe ich ihr dann später auch rein gespritzt. Mission erfüllt. Dank des Internets und der Live Webcam.

Sex, Porno & Erotik

Juli 30, 2009 Von: admin Kategorie: webmaster

Wie schnell hat man sich mal vertippt - gerade bei Suchwörtern kann ein Webmaster hier viele Besucher bekommen indem er diese bedient und den User auf das entsprechend richtige Angebot umleitet. Dies kann sehr lohnenswert sein und der Besucher wird es Ihnen danken wenn er trotz des Vertippers das Gesuchte geboten bekommt. Das bietet sich eine Optimierung seiner Webseiten auf diese Vertipper an.

Dabei eignen sich besonders die Suchwörter die von Haus aus eine hohe Besucherzahl aufweisen. Als Faustregel gilt hier - je mehr Buchstaben ein Suchwort aufweist, desto mehr Variationen gibt es - hier ein paar Beispiele :

Vertipper zum Suchwort SEX

aex, dex, esx, ssex, sx, swx, srx, sxe, seex, sxx, se, sey, sec, sexx, see

Vertipper zum Suchwort EROTIK

rotik, wrotik, rrotik, reotik, eerotik, eotik, eeotik, etotik, eortik, errotik, eootik, ertik, eritik, erptik, ertoik, erootik, erttik, errtik, eroik, erorik, erozik, eroitk, erottik, eroiik, erooik, erotk, erotuk, erotok, erotki, erotiik, erotkk, erottk, eroti, erotij, erotil, erotikk, erotii

Vertipper zum Suchwort PORNO

oorno, üorno, oprno, pporno, prno, pirno, pprno, prono, poorno, prrno, pono, poeno, potno, ponro, porrno, ponno, poono, poro, porbo, pormo, poron, pornno, poroo, porro, porn, porni, pornp, pornoo, pornn

Vertipper zum Suchwort Titten

Ttten, Tutten, Totten, Ttiten, Tiitten, Tttten, Titen, Tirten, Tizten, Tittten, Tiiten, Titren, Titzen, Titetn, Titeen, Tittn, Tittwn, Tittrn, Tittne, Titteen, Tittnn, Titttn, Titte, Titteb, Tittem, Tittenn, Tittee

Viel Erfolg !

Fisting - wie mache ich es ?

Juli 19, 2009 Von: admin Kategorie: Tips

Sehr geehrter Besucher,

hier möchten wir Ihnen ein paar Grundlagen und Tips mit auf  den Weg geben damit Ihre Experimentierfreudigkeit ein befriedigendes Erlebnis wird und nicht zur Enttäuschung wird oder gar Verletzungen eintreten. Meist ist es so das Paare die diese Sexpraktik einmal versuchen möchten Ihr Wissen aus Pornofilmen oder Videos aus dem Internet bezieht.  Dabei muss man Wissen das diese Pornofilme von Profidarstellern gedreht werden und eigentlich nicht zur Vorlage für Anfänger eignet.

Dazu sollten auch wirklich beide Lust zu dieser Praktik haben - sprechen Sie vorher mit Ihrem Partner darüber !

Vorbereitungen:

1) Geschnittene Fingernägel - die Wände von Darm und Vagina sind recht empfindlich und mit scharfen Fingernägeln können diese Verletzt werden - sorgen Sie dafür das keine scharfen Kanten an den Fingernägeln sind.

2) Latexhandschuhe - besonders für Anfänger erleichtern Latexhandschuhe das gleiten

3) Gleitmittel in ausreichender Menge , vorzugsweise Wasserbasiert , wenn möglich achten Sie in der Artikelbeschreibung das es extra fürs anale Vergnügen gedacht ist  -Zum Beispiel das Produkt ‘Flutschi Anal‘ . Solche Gleitmittel können Sie in jedem Sexshop erwerben und diese sind auch die erste Wahl, denn Sie wurden genau für solche Zwecke konzipiert. Experimente mit anderen Mitteln wie Melkfett, Shampoo usw. können unangenehme Folgen haben.

4) Zeit ! - Die wichtigste Zutat zu einem Faustfick ist Zeit. Versuchen Sie auf keinen Fall diese Sexpraktik schnell anzuwenden.

Was Sie Wissen sollten:

Popo als auch Muschis sind von Muskelgewebe umgeben - dies lässt sich trainieren. Bei den ersten malen werden sich Muschis und Hintern nicht so leicht dehnen lassen - mit zunehmender Praxis geht eine Dehnung dann leichter von statten.

Wie mache ich nun einen Fausfick ?

Beginnen Sie zuerst mit etwas was einen relativ kleinen Durchmesser hat. Zum Beispiel mit einem einzelnen Finger - oder nehmen Sie einen Gegenstand mit ähnlichem Durchmesser. Hier haben sich Buttplug-Sets bewährt. Diese bestehen meist aus 3 Analstöpseln verschiedener Grösse mit Denen Sie sich langsam an grössere Durchmesser herantasten können.

Als nächste Variante wäre der Pumpdildo. Diesen können Sie quasi Stufenlos im Durchmesser erhöhen und wird als sehr angenehm für den Partner empfunden da dieser Dildo Sie / Ihn voll ausfüllt.

Sollten Sie etwas Praxis haben und Ihr Partner trainiert genug sein dann können Sie zukünftig auf Plugs und Dildos verzichten und direkt mit den Fingern anfangen.

Führen Sie also langsam zwei Finger ein und wenn Sich der Partner angepasst dann steigern Sie die Anzahl der Finger bis Sie letztlich die ganze Hand einführen können.Dabei führen Sie sehr langsame Bewegungen aus und stecken sehr behutsame Finger rein und wieder raus. Wenn das soweit klappt ist dann versuchen Sie s mit angewinkelten Fingern - also Hand noch flach machen und nicht zur Faust ballen. Auch hier folgt dann das mehrmalige Einführen und herausziehen der Handfläche. Dabei drehen Sie die Handfläche um die eigene Achse damit in alle Richtungen gedehnt wird.WEnn dann die Muschi bzw. das Poloch entsprechend gedehnt ist dann können Sie - wiederum entsprechend Vorsichtig - nun versuchen die Faust zu ballen und einzuführen. Aber wie gesagt - gehen Sie bei dieser Extremen Praktik sehr mit bedacht vor.

Abschliessend : Nehmen Sie sich unbedingt viel - sehr viel Zeit - machen Sie langsame Bewegungen - steigern Sie die Durchmesser nicht zu schnell - Ihr Partner sollte jederzeit reagieren können wenn es weh tut !

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Faustfick von Bizarre penetrations

French Kisses

Juli 06, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten

Ich hatte mich ja sehr darüber gefreut, über das, was Franziska mir das letztens erzählt hatte. Sie sagte mir, dass wir bald Besuch bekommen würden. Sie hätte noch eine Brieffreundin aus der Schulzeit, die sich jetzt vor kurzem gemeldet hatte. Sie freute sich anscheinend sehr darüber, dass ihre – wie sie immer sagte – geile Freundin nun endlich mal her kommen würde. Ich freute mich auch sehr darüber, denn ich war je gespannt auf eine Französin. Wenn sie auch so eine geile Sau sein sollte, wie es den Anschein hatte, dann könnte sie sich auf wahres Bumsfest gefasst machen. Ich konnte mir nur ausmalen, was sich da für Möglichkeiten ergeben würden. Mit viel Glück könnte ich dich die beiden Luder gleichzeitig bürsten und sie würden es genießen. Sie sagte mir noch, dass die Französin in Frankreich nebenbei mit  Cam Sex arbeiten würde. Sie würde von zuhause aus sich um viele Anrufer kümmern und ihnen das Gefühl vermitteln, dass sie ihnen etwas bedeuten. Im Grunde war das auch nicht so ganz falsch, was sie da machte. Eine gute Seele sei sie einfach, sagte mir. Dazu noch ein ziemlich aufreizendes etwas mit einer teilrasierten Muschi. Das ist doch jetzt mal was ganz Feines, dachte ich mir.

Wer hätte sich schon denken können, dass wir bald Besuch von einer geilen Französin bekommen würden, die sich hier für ein paar Tage einquartieren würde. Ich war wirklich sehr gespannt und machte mir Pläne, wie ich die beiden denn nur bloß gemeinsam würde ficken können. Eine andere Möglichkeit war die, das alles über Franziska laufen zu lassen. Das würde doch ganz bestimmt klappen, dachte ich mir. Wenn ich es nur richtig anstelle, dann könnte ich mich auf ein paar schöne Sex Stunden einstellen. Ich überlegte mir nur noch, wie ich die Französin denn rum bekommen könnte. Wie müsste ich es anstellen, damit ich ihr doch mal so richtig an die Wäsche gehen könnte. Die einzige Möglichkeit, die mir mal eben so durch den Kopf schoss, war, dass ich sie ganz direkt auf ihre Arbeit bei der Erotiklinie ansprechen. Ich würde sie ein bisschen fragen, was genau sie da denn nebenbei so machen würde und was nicht. Einfach ein paar gewöhnliche Fragen, um an ihre schöne Möse zu kommen. Wer hätte denn gleich merken können, dass ich vom dem Telefon Sex Geschäft nicht allzu viel verstehen würde und ich auch deswegen mein Interesse hier nur einfach vortäusche. Niemand hätte das wohl merken können, außer meiner Wenigkeit. Es dauerte noch ein paar Tage, bis ihre Freundin, Clara, hier auftauchen sollte. Ich war gespannt, wie ein Bogen auf sie. Was für einen Fickkörper würde sie haben. Könnte man denn gleich auf Anhieb sagen, wer oder wie sie hier gefickt werden wollte. Ob sie überhaupt vorhatte, hier in Deutschland richtig schönen französischen Sex zu haben. Interkultureller Flüssigkeitsaustausch sollte das werden.  Sie hätte sich da doch auch nicht nur ansatzweise vorstellen können, wie sie denn da in diese Situation überhaupt rein gerutscht wäre. Ich malte es mir schon ganz schön verlockend aus. Ich prüfte noch meinen Bestand an Potenzpillen in meiner kleinen Schublade und dann sollte es auch schon losgehen dürfen, dachte ich mir zumindest. Aber der Bestand erfüllte nicht die erwünschte Menge. Also ging ich noch mal raus, um in der Apotheke nach guten Potenzmittel zu suchen. Es sollte dann aber auch nicht mehr allzu lange dauern, bis man hin kriegen würde, die nach Hause geliefert zu bekommen, dachte ich mir.

Aber jetzt war ich erst ein Mal wieder heilfroh, dass ich die nötige Menge wieder an Bord hatte und ich mir keine weiteren Gedanken über das Aufkommen von unerwarteten Fickorgien machen musste. An einem Freitag sagte mir die geile Franziska, dass sie jetzt losgehen würde, um ihre französische Möse ab zu holen. Ich freute mich doch nun sehr auf das Treffen. Wer hätte es denn sich schon denken können, dass wir es hier gleich mit einer Anzahl von so schönen Mösen in der Wohnung zu tun haben  würden. Ich bereute bislang meine Entscheidung, Franziska als Fickstute in diese Wohnung geladen zu haben überhaupt nicht. Es erwies sich wirklich als reiner Glücksgriff, dass ich die beiden, also Franziska und Jessica letztens so gut gefickt hatte. Die beiden hatten, wie man es ja später noch bemerken sollte, sich sehr gut damit arrangiert, dass nun mal beide hier zum Ficken heran gezogen werden konnten. Ich freute mich nun aber erst ein Mal auf ein schönes Schäferstündchen mit ihrer französischen Freundin. Man hört nun doch sehr viel über die Art und Weise, wie Französinnen ficken sollen uns dass sie sich gerne der Leidenschaft voll und ganz hingeben und dass man es ihnen, wenn man es denn richtig anstellt, richtig gut besorgen kann. Ich wusste, dass ich der Richtige für diesen Job war. Ich stellte mir vor, wie es denn sein würde, wenn ich Clara hier einfach mal so mir nichts dir nichts weg bumsen würde.

Würde sie es mit sich machen lassen und würde Franziska das überhaupt zulassen wollen. Ich weiß nicht, ob eine von den beiden das zulassen würde. Was ich aber auf jeden Fall wusste, war, dass ich es jetzt so langsam ganz schön dringend brauchte und ich mich auch noch kaum zusammen reißen konnte. Ich war wirklich darauf aus, dieser Schlampe alles abzuverlangen, was man von ihr denn abverlangen konnte. Also wartete ich ab, bis die beiden nach Hause kommen würden. Ich machte den Damen dann gleich mal die Tür auf und half ihnen dabei, Claras Reisetasche rein zu tragen. Clara war eine Augenweide und für meinen Geschmack wirklich ein ziemlich gut zu ficken. Sie hatte das Zeug, sich bei mir hoch zu arbeiten, wenn sie denn wollen würde. Ich konnte den Eindruck nicht loswerden, dass sie das auch ganz ähnlich sah. Wir wurden dann einander vorgestellt und machten uns gleich daran, dass sich hier ein guter Sexkontakt entwickeln würde. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass es hier nun doch eine andere Art und Weise geben würde, dass das Ganze hier enden würde. Franziska musste, nachdem sie uns ziemlich flüchtig einander vorgestellt hatte, auch bald los, um sich noch ein paar Dinge zu besorgen. Besorgen war auch hier das Stichwort. Ich wollte es auch noch jemandem Besorgen, wusste aber nicht, wie genau ich das anstellen könnte. Clara sprach zum Glück sehr gut Deutsch und konnte sich getrost auf eine kleine Orgie hier einlassen, dachte ich mir. Wir wurden also allein gelassen und konnten erst ein Mal anfangen, uns gegenseitig kennen lernen.“ Würdest du mich bei den Taschen helfen?“ fragte sie mich in einem leicht gebrochenen Akzent. Ich, als alter Gentleman konnte und würde ihr diesen Wunsch auf gar keinen Fall verweigern. Die Tasche war wirklich schwer, denn sie hatte sich viel mitgenommen. Ich konnte es am Anfang gar nicht verstehen, dass es hier schon sehr bald zu sexuellen Handlungen kommen würde. Ich ging also gleich darauf ein, indem ich ihr, während ich ihr mit den Koffern half, richtig schön an den Arsch fasste und den dann aber auch gleich anfing zu massieren.

Clara genoss diese Streicheleinheit und fragte mich: „ Entschuldigen sie mal, sie gehen hier aber gleich ganz schön gut ran an meine Hintern“. „Ja klar, anders kann man es nun auch nicht machen“. Sie müssen doch immer das Gefühl haben, dass sie sich einem hier anvertrauen können“, fügte ich noch hinzu. Sie war wirklich hoch erfreut über diese Art von Antwort. Wir legten uns auf das Bett und küssten einander ziemlich wild. Sie konnte es wohl kaum noch aushalten, mir den Schwanz zu massieren. Während sie noch ihre Hose anhatte, begann sie damit, mir meinen guten Schwanz hin und her zu reiben. Sie saß ja nun auf mir drauf und rieb das alles auf mir herum. Ich war wirklich gespannt darauf, ob sie und wie sie gleich aufs Ganze gehen würde. Sie ließ sich aber auch nicht zwei Mal bitten, um hier noch eine Runde drauf zu legen. Sie ging drauf ein, was ich wollte und zog mir zuerst mal die Hose aus. In null Komma nichts hatte sie mir auch schon meinen Schwanz entrissen und nahm ihn in den Mund. Sie blies meinen Schwanz, für meine Verhältnisse ziemlich gut. Ich freute mich darüber, dass sie sie nicht anstellte und die Aufgabe gleich ziemlich gut anging. Ich dachte mir noch, dass ich ihr dabei mit ein paar Stößen doch auch gut helfen könnte. Sie wusste ja nicht, wie ich so drauf war. Sie fing die Stöße zwar ab, aber so ganz sollte es ihr nicht gelingen. Also machte ich dann einfach mal weiter. Immer wieder drückte ich ihr meinen Schwanz in den Mund und sie versuchte noch hinter her zu lecken, was ihr aber nicht ganz so gut gelang. Ich hatte so langsam den Dreh raus, den sie so brauchte. Sie wusste jetzt so langsam wie es hier denn so laufen würde und machte auch kein Hehl daraus, dass sie sich richtig darüber freute. Ich freute mich auch, dass wir uns in dieser Fick Situation gleich so gut verstehen würden. Wir beide kannten da ja nichts, was man uns hätte vorwerfen können. Wir machten es einfach ziemlich gut. Wir beide hatten ja immer wieder das Ganze so sehr genossen, das man schon fast die Zeit hätte vergessen können. Ich wollte nun aber, das Clara sich zu einem Fick bereit erklären würde. Sie wusste doch bestimmt auch noch, dass Franziska demnächst wieder nach Hause kommen würde und dass dies auch nicht ganz so einfach sein würde. Was würde Franziska denn denken, wenn ich auch die nächste Freundin, die sie hier anschleppt, gleich ficke ? Mir war es schon fast egal, was sie davon halten würde. Ich wollte einfach nur, dass sie sich darüber im Klaren sein würde, dass ich sie hier bumseund auch nicht möchte, dass Franziska Wind davon bekommt. Wir beide hatten es uns nun wirklich ziemlich gut gehen lassen und hielten auch viel davon, wenn es denn jetzt endlich zu dem guten Fick kommen würde. Ich stieg also dann bei Clara gleich voll ein und schob ihr meinen  Hammer in die nasse Spalte. Sie konnte die Verwunderung über das schnelle Eindringen noch nicht erst ein Mal äußern, da ich doch so gut das Ganze über die Bühne gebracht hatte. Es war mir aber auch nun ein Leichtes, da sie eine so schön klatsch nasse Fotze hatte, die einem das Eindringen ganz schön einfach gemacht hatte.

Clara war ein wahrer Glücksgriff und sollte sich dabei auch immer vor Augen halten, dass sie hier eine ganz schön gute Sonderbehandlung genießen würde. Sie genoss diese Behandlung, da sie nun doch gleich an ihrem ersten Tag in Deutschland gefickt werden konnte. Wer konnte sich denn schon denken, dass es hier zu so viel Austausch kommen würde. Ich hätte es mir am Anfang nicht denken können. Aber manchmal ist das ja so. Man kann es nicht so wirklich glauben, dass es hier so rund gehen würde. Ich fickte Clara schon eher zart am Anfang, da ich ja nicht wusste, wie sie denn ganz genau gefickt werden wollte. Dann ging es auch noch so weit, dass ich ihr ihre Pussy ein bisschen härter fickte. Sie machte es mir deutlich, indem sie mich bei den Stößen fest hielt und von mir verlangte, dass ich doch bitte ein wenig härter ficken würde. Ich war auch gewillt diesem, ihrem Wunsch nach Brutal Sex, noch mehr nach zu kommen. Wenn Madamme es sich wünschte, dass man sie noch ein bisschen härter fickte, dann wurde Madamme auch ein bisschen härter gefickt. Wer hätte es ihr denn auch verdenken können.  Aber es schien nicht mehr lange zu dauern, bis sie kommen würde. Sie stöhnte immer lauter auf und wurde in ihren Bewegungen immer wilder. Das machte mich ziemlich an und ich versuchte, dass wir beide gleichzeitig kommen. Genau das gelang mir dann auch. Vielleicht sollte ich fürs nächste mal eine Runde Toilettensex in Betracht ziehen, denn Pissspiele sind ja auch ne nette Praxis und Sie deutete auch immer wieder in Metaphern an das Natursekt eine scharfe  Sache ist. Aber dennoch traute ich mich nicht Sie auf Toilettensex anzusprechen, aber das nächste mal siehts anders aus.  Wir stießen uns dann gemeinsam zum Orgasmus. Ein schöner Moment war das. Außerdem war Franziska auch noch nicht wieder zu Hause, was auch ein gutes Zeichen war.

Bizarre Fetische

Juni 26, 2009 Von: admin Kategorie: Fetisch

bizarrfetischFetisch-Fans aufgepasst ! Bizarrfetisch.com ist die Adresse für Fetisch-Fans - hier geht es um folgende Themen : Dominas , Kliniksex & Doktorspiele , Sadomaso , Natursekt & Kaviar. Schwerpunktmässig findest Du hier Kontakte für die entsprechewnden Telefonsex-Nischen aber auch Camsex ist vertreten. Nach Aussagen der Betreiber sollen dort in naher Zukunft auch Bilder und Videos verfügbar sein - also hin und wieder mal reinschauen lohnt sich. Finde bizarre Kontakte und geniesse die prickelnde Erotik von Fetisch Sex. Alles unzensiert und selbstverständlich tabulos. Leser von Fetisch Geschichten kommen im Blog der Webseite auf Ihre kosten.