French Kisses
Ich hatte mich ja sehr darüber gefreut, über das, was Franziska mir das letztens erzählt hatte. Sie sagte mir, dass wir bald Besuch bekommen würden. Sie hätte noch eine Brieffreundin aus der Schulzeit, die sich jetzt vor kurzem gemeldet hatte. Sie freute sich anscheinend sehr darüber, dass ihre – wie sie immer sagte – geile Freundin nun endlich mal her kommen würde. Ich freute mich auch sehr darüber, denn ich war je gespannt auf eine Französin. Wenn sie auch so eine geile Sau sein sollte, wie es den Anschein hatte, dann könnte sie sich auf wahres Bumsfest gefasst machen. Ich konnte mir nur ausmalen, was sich da für Möglichkeiten ergeben würden. Mit viel Glück könnte ich dich die beiden Luder gleichzeitig bürsten und sie würden es genießen. Sie sagte mir noch, dass die Französin in Frankreich nebenbei mit Cam Sex arbeiten würde. Sie würde von zuhause aus sich um viele Anrufer kümmern und ihnen das Gefühl vermitteln, dass sie ihnen etwas bedeuten. Im Grunde war das auch nicht so ganz falsch, was sie da machte. Eine gute Seele sei sie einfach, sagte mir. Dazu noch ein ziemlich aufreizendes etwas mit einer teilrasierten Muschi. Das ist doch jetzt mal was ganz Feines, dachte ich mir.
Wer hätte sich schon denken können, dass wir bald Besuch von einer geilen Französin bekommen würden, die sich hier für ein paar Tage einquartieren würde. Ich war wirklich sehr gespannt und machte mir Pläne, wie ich die beiden denn nur bloß gemeinsam würde ficken können. Eine andere Möglichkeit war die, das alles über Franziska laufen zu lassen. Das würde doch ganz bestimmt klappen, dachte ich mir. Wenn ich es nur richtig anstelle, dann könnte ich mich auf ein paar schöne Sex Stunden einstellen. Ich überlegte mir nur noch, wie ich die Französin denn rum bekommen könnte. Wie müsste ich es anstellen, damit ich ihr doch mal so richtig an die Wäsche gehen könnte. Die einzige Möglichkeit, die mir mal eben so durch den Kopf schoss, war, dass ich sie ganz direkt auf ihre Arbeit bei der Erotiklinie ansprechen. Ich würde sie ein bisschen fragen, was genau sie da denn nebenbei so machen würde und was nicht. Einfach ein paar gewöhnliche Fragen, um an ihre schöne Möse zu kommen. Wer hätte denn gleich merken können, dass ich vom dem Telefon Sex Geschäft nicht allzu viel verstehen würde und ich auch deswegen mein Interesse hier nur einfach vortäusche. Niemand hätte das wohl merken können, außer meiner Wenigkeit. Es dauerte noch ein paar Tage, bis ihre Freundin, Clara, hier auftauchen sollte. Ich war gespannt, wie ein Bogen auf sie. Was für einen Fickkörper würde sie haben. Könnte man denn gleich auf Anhieb sagen, wer oder wie sie hier gefickt werden wollte. Ob sie überhaupt vorhatte, hier in Deutschland richtig schönen französischen Sex zu haben. Interkultureller Flüssigkeitsaustausch sollte das werden. Sie hätte sich da doch auch nicht nur ansatzweise vorstellen können, wie sie denn da in diese Situation überhaupt rein gerutscht wäre. Ich malte es mir schon ganz schön verlockend aus. Ich prüfte noch meinen Bestand an Potenzpillen in meiner kleinen Schublade und dann sollte es auch schon losgehen dürfen, dachte ich mir zumindest. Aber der Bestand erfüllte nicht die erwünschte Menge. Also ging ich noch mal raus, um in der Apotheke nach guten Potenzmittel zu suchen. Es sollte dann aber auch nicht mehr allzu lange dauern, bis man hin kriegen würde, die nach Hause geliefert zu bekommen, dachte ich mir.
Aber jetzt war ich erst ein Mal wieder heilfroh, dass ich die nötige Menge wieder an Bord hatte und ich mir keine weiteren Gedanken über das Aufkommen von unerwarteten Fickorgien machen musste. An einem Freitag sagte mir die geile Franziska, dass sie jetzt losgehen würde, um ihre französische Möse ab zu holen. Ich freute mich doch nun sehr auf das Treffen. Wer hätte es denn sich schon denken können, dass wir es hier gleich mit einer Anzahl von so schönen Mösen in der Wohnung zu tun haben würden. Ich bereute bislang meine Entscheidung, Franziska als Fickstute in diese Wohnung geladen zu haben überhaupt nicht. Es erwies sich wirklich als reiner Glücksgriff, dass ich die beiden, also Franziska und Jessica letztens so gut gefickt hatte. Die beiden hatten, wie man es ja später noch bemerken sollte, sich sehr gut damit arrangiert, dass nun mal beide hier zum Ficken heran gezogen werden konnten. Ich freute mich nun aber erst ein Mal auf ein schönes Schäferstündchen mit ihrer französischen Freundin. Man hört nun doch sehr viel über die Art und Weise, wie Französinnen ficken sollen uns dass sie sich gerne der Leidenschaft voll und ganz hingeben und dass man es ihnen, wenn man es denn richtig anstellt, richtig gut besorgen kann. Ich wusste, dass ich der Richtige für diesen Job war. Ich stellte mir vor, wie es denn sein würde, wenn ich Clara hier einfach mal so mir nichts dir nichts weg bumsen würde.
Würde sie es mit sich machen lassen und würde Franziska das überhaupt zulassen wollen. Ich weiß nicht, ob eine von den beiden das zulassen würde. Was ich aber auf jeden Fall wusste, war, dass ich es jetzt so langsam ganz schön dringend brauchte und ich mich auch noch kaum zusammen reißen konnte. Ich war wirklich darauf aus, dieser Schlampe alles abzuverlangen, was man von ihr denn abverlangen konnte. Also wartete ich ab, bis die beiden nach Hause kommen würden. Ich machte den Damen dann gleich mal die Tür auf und half ihnen dabei, Claras Reisetasche rein zu tragen. Clara war eine Augenweide und für meinen Geschmack wirklich ein ziemlich gut zu ficken. Sie hatte das Zeug, sich bei mir hoch zu arbeiten, wenn sie denn wollen würde. Ich konnte den Eindruck nicht loswerden, dass sie das auch ganz ähnlich sah. Wir wurden dann einander vorgestellt und machten uns gleich daran, dass sich hier ein guter Sexkontakt entwickeln würde. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass es hier nun doch eine andere Art und Weise geben würde, dass das Ganze hier enden würde. Franziska musste, nachdem sie uns ziemlich flüchtig einander vorgestellt hatte, auch bald los, um sich noch ein paar Dinge zu besorgen. Besorgen war auch hier das Stichwort. Ich wollte es auch noch jemandem Besorgen, wusste aber nicht, wie genau ich das anstellen könnte. Clara sprach zum Glück sehr gut Deutsch und konnte sich getrost auf eine kleine Orgie hier einlassen, dachte ich mir. Wir wurden also allein gelassen und konnten erst ein Mal anfangen, uns gegenseitig kennen lernen.“ Würdest du mich bei den Taschen helfen?“ fragte sie mich in einem leicht gebrochenen Akzent. Ich, als alter Gentleman konnte und würde ihr diesen Wunsch auf gar keinen Fall verweigern. Die Tasche war wirklich schwer, denn sie hatte sich viel mitgenommen. Ich konnte es am Anfang gar nicht verstehen, dass es hier schon sehr bald zu sexuellen Handlungen kommen würde. Ich ging also gleich darauf ein, indem ich ihr, während ich ihr mit den Koffern half, richtig schön an den Arsch fasste und den dann aber auch gleich anfing zu massieren.
Clara genoss diese Streicheleinheit und fragte mich: „ Entschuldigen sie mal, sie gehen hier aber gleich ganz schön gut ran an meine Hintern“. „Ja klar, anders kann man es nun auch nicht machen“. Sie müssen doch immer das Gefühl haben, dass sie sich einem hier anvertrauen können“, fügte ich noch hinzu. Sie war wirklich hoch erfreut über diese Art von Antwort. Wir legten uns auf das Bett und küssten einander ziemlich wild. Sie konnte es wohl kaum noch aushalten, mir den Schwanz zu massieren. Während sie noch ihre Hose anhatte, begann sie damit, mir meinen guten Schwanz hin und her zu reiben. Sie saß ja nun auf mir drauf und rieb das alles auf mir herum. Ich war wirklich gespannt darauf, ob sie und wie sie gleich aufs Ganze gehen würde. Sie ließ sich aber auch nicht zwei Mal bitten, um hier noch eine Runde drauf zu legen. Sie ging drauf ein, was ich wollte und zog mir zuerst mal die Hose aus. In null Komma nichts hatte sie mir auch schon meinen Schwanz entrissen und nahm ihn in den Mund. Sie blies meinen Schwanz, für meine Verhältnisse ziemlich gut. Ich freute mich darüber, dass sie sie nicht anstellte und die Aufgabe gleich ziemlich gut anging. Ich dachte mir noch, dass ich ihr dabei mit ein paar Stößen doch auch gut helfen könnte. Sie wusste ja nicht, wie ich so drauf war. Sie fing die Stöße zwar ab, aber so ganz sollte es ihr nicht gelingen. Also machte ich dann einfach mal weiter. Immer wieder drückte ich ihr meinen Schwanz in den Mund und sie versuchte noch hinter her zu lecken, was ihr aber nicht ganz so gut gelang. Ich hatte so langsam den Dreh raus, den sie so brauchte. Sie wusste jetzt so langsam wie es hier denn so laufen würde und machte auch kein Hehl daraus, dass sie sich richtig darüber freute. Ich freute mich auch, dass wir uns in dieser Fick Situation gleich so gut verstehen würden. Wir beide kannten da ja nichts, was man uns hätte vorwerfen können. Wir machten es einfach ziemlich gut. Wir beide hatten ja immer wieder das Ganze so sehr genossen, das man schon fast die Zeit hätte vergessen können. Ich wollte nun aber, das Clara sich zu einem Fick bereit erklären würde. Sie wusste doch bestimmt auch noch, dass Franziska demnächst wieder nach Hause kommen würde und dass dies auch nicht ganz so einfach sein würde. Was würde Franziska denn denken, wenn ich auch die nächste Freundin, die sie hier anschleppt, gleich ficke ? Mir war es schon fast egal, was sie davon halten würde. Ich wollte einfach nur, dass sie sich darüber im Klaren sein würde, dass ich sie hier bumseund auch nicht möchte, dass Franziska Wind davon bekommt. Wir beide hatten es uns nun wirklich ziemlich gut gehen lassen und hielten auch viel davon, wenn es denn jetzt endlich zu dem guten Fick kommen würde. Ich stieg also dann bei Clara gleich voll ein und schob ihr meinen Hammer in die nasse Spalte. Sie konnte die Verwunderung über das schnelle Eindringen noch nicht erst ein Mal äußern, da ich doch so gut das Ganze über die Bühne gebracht hatte. Es war mir aber auch nun ein Leichtes, da sie eine so schön klatsch nasse Fotze hatte, die einem das Eindringen ganz schön einfach gemacht hatte.
Clara war ein wahrer Glücksgriff und sollte sich dabei auch immer vor Augen halten, dass sie hier eine ganz schön gute Sonderbehandlung genießen würde. Sie genoss diese Behandlung, da sie nun doch gleich an ihrem ersten Tag in Deutschland gefickt werden konnte. Wer konnte sich denn schon denken, dass es hier zu so viel Austausch kommen würde. Ich hätte es mir am Anfang nicht denken können. Aber manchmal ist das ja so. Man kann es nicht so wirklich glauben, dass es hier so rund gehen würde. Ich fickte Clara schon eher zart am Anfang, da ich ja nicht wusste, wie sie denn ganz genau gefickt werden wollte. Dann ging es auch noch so weit, dass ich ihr ihre Pussy ein bisschen härter fickte. Sie machte es mir deutlich, indem sie mich bei den Stößen fest hielt und von mir verlangte, dass ich doch bitte ein wenig härter ficken würde. Ich war auch gewillt diesem, ihrem Wunsch nach Brutal Sex, noch mehr nach zu kommen. Wenn Madamme es sich wünschte, dass man sie noch ein bisschen härter fickte, dann wurde Madamme auch ein bisschen härter gefickt. Wer hätte es ihr denn auch verdenken können. Aber es schien nicht mehr lange zu dauern, bis sie kommen würde. Sie stöhnte immer lauter auf und wurde in ihren Bewegungen immer wilder. Das machte mich ziemlich an und ich versuchte, dass wir beide gleichzeitig kommen. Genau das gelang mir dann auch. Vielleicht sollte ich fürs nächste mal eine Runde Toilettensex in Betracht ziehen, denn Pissspiele sind ja auch ne nette Praxis und Sie deutete auch immer wieder in Metaphern an das Natursekt eine scharfe Sache ist. Aber dennoch traute ich mich nicht Sie auf Toilettensex anzusprechen, aber das nächste mal siehts anders aus. Wir stießen uns dann gemeinsam zum Orgasmus. Ein schöner Moment war das. Außerdem war Franziska auch noch nicht wieder zu Hause, was auch ein gutes Zeichen war.