Fesselsex ist besser
Vertrauen ist gut, fesseln ist besser. Ganz unter diesem Motto stand meine neue und zukünftige Art, es dahergelaufenen Fotzen zu geben. Ich hatte dadurch, dass ich im Internet eine Fotze kennen gelernt hatte, die mit Live Webcams sich zu präsentieren wusste, es ganz genau verstanden, wie man es solchen Fotzen richtig zu geben hatte. Es müsste einfach so sein, dass man es ihren Ärschen wirklich so geben würde, dass sie einfach keine Fragen mehr haben. Es ging auch darum, dass man es ihnen wirklich so heftig geben würde, dass sie einfach nicht mehr wissen würden, wo vorne und wo hinten ist. Aber da war ich mir schon ganz klar darüber, wie ich es solchen Fotzen dann auch bitteschön zu geben hatte. Es ging einfach darum, dass ich es solchen Mösen wirklich so gebe, dass sie einfach nicht mehr wissen würden, wie geil man es ihnen gegeben hatte.
Da kam mir dann die Idee, dass es besser sein würde, wenn ich neue Huren, die ich durch das Internet kennen lerne, auch lieber erst ein mal fessle und dann ihnen zeige, was man noch so Alles mit ihn tun kann. Also lud ich nach und nach Internet Bekanntschaften, die sich als durchaus fickbar zeigten, zu mir nach Hause ein. Ich wollte mir einfach erst ein Mal einen Überblick verschaffen. Die erste Hure kam dann auch schon am ersten Wochenende. Dieses verfickte und behaarte Fötzchen wusste anscheinend ganz genau, was man zu machen hatte, wenn es denn darum ging, seinen Fetisch aus zu leben. Sie hatte viele Sachen mitgebracht, aus Latex aus Leder und so weiter. Da wollte ich aber, dass sie alles beiseite tut und nur ihre Maske aufsetzt. Meine Maske habe ich dann auch aufgesetzt und jetzt sollte es rund gehen. Da ich dieses verfickte Stück Fick Fleisch nicht kannte, wusste ich, dass ich es ihr so zeigen müsste, wer der Herr im Haus ist. Ich habe diese Hure dann gleich mal dazu genötigt, es mir zu zeigen, was unter ihren Kleidungsstücken denn stecken würde. Sie wusste einfach nur zu gut, dass ich ihre behaarte Fotze sehen wollte. Leider in letzter Zeit wieder viel zu rar geworden. Wenn es denn eine behaarte Fotze gab, musste man an dieser dann auch bitte fest halten. Es ging ja schon darum, dass man es dieser Fotze wirklich so geben musste, dass sie dann auch merkt, dass es hier wirklich sehr heftig zugehen würde. Ich erfüllte dann meinen Job mehr als zufrieden stellend. Es war dann einfach so, dass ich es dieser Hure wirklich so zu geben wusste, wie es noch nie jemand zuvor geschafft hatte, es einer Hure zu geben. Ich fesselte sie.
Nachdem sie ihre verfickten Klamotten vom Leib gerissen hatte, fesselte ich ihren Fick Körper und dann sollte es auch schon rund gehen. Ich fesselte sie so weit, dass ihre Bewegungsfreiheit vollkommen eingeschränkt war. Ich fesselte sogar ihre Hände so, dass diese nach hinten zeigen würden. Es war für mich einfach ein grandioses Gefühl, dass ich es dieser Möse so gut zu geben wusste. Ich habe ihr dann auch sehr schön den Mund gefickt. Wer so schön da vor mir liegen würde und nur noch seinen Mund bewegen können würde, der müsste dann auch bitte diesen Mund schön voll gestopft bekommen. Es war schon so, dass ich es mir wirklich sehr gut vorstellen konnte, ihre Möse so weg zu knallen, so dass es wirklich keine andere Fick Möglichkeit geben würden als nach Erbarmen zu bitten. Dafür war es dann aber auch schon wieder zu spät. Wenn man sich denn mal damit einverstanden erklärt hatte, so zu ficken und so gefickt zu werden, dann musste man es auch bis zum bitteren Ende durch stehen. Diese Hure wusste also ganz genau, worauf sie sich eingelassen hatte und daher wurde ihre Kehle auch schön gefickt. Als ich dann aber merkte, dass sie es auch teilweise wieder zu sehr genoss, wusste ich, dass ich es jetzt ihrem Mund nicht noch viel weiter zu besorgen hätte. Es würde schon darum gehen, dass man es ihr gut macht, aber dass sie nicht zu sehr weich gespült werden würde. Daher habe ich einfach meinen Penis raus geholt und weil ich so oder so gerade pissen musste, habe ich es meiner Fotze auch gezeigt und gegeben. Sie wusste dann einfach, dass es so das Beste sein würde. Es würde einfach darum gehen, dass sie eine richtig schöne Natursekt Dusche bekommen würde. Wenn man das dann mal sich vor Augen halten würde, wüsste man, welches Glück diese Hure aus dem Internet mit der Live Webcam haben würde. Sie würde auf eine ganz besondere Art und Weise gefickt werden und dessen musste sich dieses verfickte Stück Fick Fleisch auch bewusst sein. Ich pisste ihren gesamten Lörper, von oben bis unten, zu mit meinem Natursekt.
Sie genoss diese schöne Dusche sehr und ich wusste dann, dass es mit dieser Fotze wirklich bergauf gehen würde. Sie genoss also die schöne Dusche und wusste dann auch gleich, dass es nicht dabei bleiben würde. Ich steckte ihr dann auch noch schön eine Nummer meinen Schwanz rein. Dazu habe ich ihren geilen Fick Körper einfach umgedreht, weil sie ja nichts tun konnte. Sie wusste dann ja, dass ich es mit dieser Hure wirklich so weit treiben würde, dass keiner mehr eine Ahnung haben würde, wie es angefangen hatte. Ich fickte sie wirklich in einer Art und Weise, die sich wirklich sehen lassen konnte. Ich drehte ihren Körper so, dass sie auf dem Bauch lag und nur den Arsch ein wenig anheben musste. Als sie das dann getan hatte, wusste ich dass ich ihr meinen Schwanz wirklich sehr tief ins Arschloch stecken müsste. Trocken rein bin ich da gegangen. Ihren Analsex hatte sie sich verdient. Sie hatte ihn sich aber nur dreckig verdient. Sie schrie ein wenig auf, als ich meinen Dampfhammer mit einer solchen Wucht da reinknallte. Genau da habe ich ihr dann später auch rein gespritzt. Mission erfüllt. Dank des Internets und der Live Webcam.