Anna – die geile Schlampe
Anna, so war ihr Name. Wie man sagt: von vorne wie von hinten Anna. Dieses Mädchen kann und werde ich nie vergessen. Schön war sie keine Frage. Sie raubte mir den Sinn. Die erste Begegnung fand auf einer Party in der Oberstufe statt. Sie stand in der Ecke und schien ein wenig schüchtern zu sein. Anna, mein Güte dachten sich alle Jungs. Das ist eine, die jeder gerne für sich gehabt hätte. Alle waren hinter ihr her. Sie hatte schöne große Brüste und eine ausschweifende Taille. Es gab Gerüchte über sie, dass sie früher sich das ein oder andere Mal dem Partnertausch hingegeben hätte. Ich für meinen Teil konnte dies nicht so recht glauben. Die brav wirkende Anna, dachte ich mir. Nein, beim besten Willen nicht. Sie sieht doch so unschuldig aus. Es kam mir einfach so durch den Kopf geschossen, wie es wohl wäre, wenn Anna ihren Freund für einen Abend oder für mehrere Abende verlassen und zu mir kommen würde. Zu schön war diese Phantasie. Aber ich wollte das alles nicht zu schnell angehen. Ich war ja auch in festen Händen. Meine Simone war mein Ein und Alles. Nie dachte ich, könnte ich etwas dergleichen mit ihr machen. Sie einfach betrügen? Nein, so einer bin ich nicht. Aber wie es so oft im Leben kommt, ist man hinterher schlauer. So kam es dann, dass ich von nun mich jeden Tag darauf freute, in die Schule zu gehen. Ich würde sie ja dort sehen. Dieses heiße Teil. Ich möchte schon fast sagen, dieser heiße Fickschlitten. Wenn sie in nach der Schule ihr Hinterteil beschwingt auf das Fahrrad bewegte und ihren prallen Arschbacken sich auf dem Sattel bequem machten, wollte ich immer ihr Sattel sein. Oh, Ja. Genau das wäre es.
Ich könnte ihre prallen Schenkel und ihre wohlgeformten Backen berühren. Doch dies waren doch nur Tagträumereien meiner erotischen Phantasie. „Anna, du geiles Luder, dachte ich mir“ Du musst aufhören. Ich konnte mich ihren Reizen nur schwer entziehen. Ich versuchte es, doch es schien nicht klappen.
So kam es, dass Anna und ich uns jeden Tag sahen und immer wieder Blicke austauschten. Meine einzige Motivation war es nun nur noch, dieses heiße Ding ins Bett zu bekommen. Aber in den anderen Momenten wurde mir klar, dass ich doch schon drei Jahren fest vergeben bin. Meine erste und große Liebe. So stand ich da. Engel links, Teufel rechts. Aber das sollte schon noch eine Weile so weitergehen. Ich begann mein Verlangen zu bändigen und ließ die Finger von Anna und sprach sie nicht auf einen Partnertausch an. Gestärkt glaubte ich aus dieser Sache herausgehen zu können. Aber wie der Zufall es so will, trafen wir uns noch mal.
Man sieht sich bekanntlich immer 2mal im Leben. Wir wurden für die gleiche Universität eingeschrieben. Zunächst bemerkte ich dies nicht. Doch in der zweiten Woche wurde mir von einem neuen Bekannten vorgestellt. „Das ist Anna“, sagte Fred. Wir beide mussten schon beinahe kindlich lachen. Er konnte ja nicht wissen, dass wir uns schon seit Jahren eigentlich kennen. Wir hatten uns viel zu erzählen. Sie erzählte mir davon, wie groß ihr Verlangen während der Schulzeit nach mir gewesen sei. Ich konnte dies zuerst nicht so recht glauben. Die Anna, genau die Anna wollte mich schon immer kennen lernen. Nun kam aber heraus, dass wir beide immer noch mit unseren früheren Partnern zusammen seien. Wir führten beide eine Fernbeziehung. Die Umstände waren zwar nicht einfach, aber wir beide hätten nie daran denken können, dass wir unsere jetzigen Partner betrügen würden. Nun ja, wir konnten es nicht glauben. Die Umstände würden es uns noch zeigen, dass dies doch durchaus möglich sein wird. Sie raubte mir immer noch den Atem. Wir tauschten unsere Nummern aus und wollten, dass wir uns am nächsten Tag zum Lernen treffen. Wir trafen uns nach unseren Kursen vor dem Haupteingang der Mensa und unterhielten uns über dieses und jenes. Keiner traute sich über die Spannung, die damals zwischen uns herrschte, zu sprechen. So kam es, dass wir uns daran machten, die Klausuren ernst zu nehmen und den Lernstoff ordentlich zu bearbeiten. Bearbeiten war das Stichwort. Bearbeiten würde ich Anna am liebsten und nicht diesen öden Lernstoff. Anna aber konnte einen immer dazu bringen, gut zu lernen. Sie hatte 2 schöne Argumente in ihrer Bluse, die mir das gemeinsame Lernen erleichterten.
Sie wusste, wie es um meine Motivation bestellt war und fand immer wieder einen Antrieb für mich. Es ginge doch um meine Zukunft und ich dürfe mir das nicht verspielen. Da fing ich an, auf sie zu hören. Auf sie und ihren schönen Brüste. Wie gerne würde ich meinen Kopf da versinken lassen und mir das ganze noch genauer als nur durch Bluse angucken. Aber so weit war ich noch nicht, Ich spürte mein übermächtiges Verlangen nach ihr. Ihre Schärfe sollte mich nur noch weiter in den Wahnsinn treiben. Das gemeinsame Lernen sollte von nun unser Ritual werden. Wir trafen uns mehrmals in der Woche und hielten uns daran, den Lernstoff möglichst schnell zu bearbeiten. Dann aber merkten wir, dass das Treffen in der Uni einfach nicht arbeitsintensiv genug war. Wir mussten den Ort des Lernens wechseln. So entschieden wir uns, das ganze zu ihr nach Hause zu verlagern. Anna wohnte mit einer früheren Freundin zusammen. Sie hatten eine gemeinsame WG. Die Freundin war aber ziemlich selten zuhause. So konnten wir es uns abends auf dem Sofa gemütlich machen und uns den Lernstoff weiter einzutrichtern. Doch es sollte nicht nur beim Lernen bleiben. Anna hat kurz zuvor noch ein wenig Sport getrieben und wollte sich ein wenig erfrischen. Es war sehr heiß, der Monat Juli war einer der wärmsten seit langem. So entschuldigte sie sich und ging unter die Dusche. Meine Phantasie spielte verrückt. Was ich mir alles vorstellen konnte. Kaum auszumalen. Ich hielt mich aber zurück. Anna kam dann auch schon bald aus der Dusche wieder raus und war noch ein wenig nass. Der Boden wurde auch ein wenig nass. Sie fragte mich, ob ich ihr den Rücken eincremen könnte. Als Gentleman musste ich nicht 2-mal dazu aufgefordert werden. Natürlich hatte ich hierbei noch den einen oder anderen Nebengedanken. Ich durfte die Creme, die sie benutzen sollte, aussuchen. Sie hatte eine sehr große Auswahl, was mir das ganze nicht einfacher machte. So suchte ich dann eine Creme aus, die ich bereits von meiner Freundin kannte. Dove natural hieß diese. Ich nahm eine ordentliche Portion und schmierte es in meine Hände. Gleich danach verteilte ich es auf ihrem lieblichen Rücken. Ihr Rücken fing an zu glänzen und ich spürte, dass mein Verlangen nach ihr immer größer wurde. Mir war aber diesem Zeitpunkt klar, dass ich mich nicht zusammenreißen könnte. Freundin hin oder her. Ich wollte sie. So, wie sie war. Ich wollte sie ganz für mich haben.
Mit einer klugen Bewegung ließ ich ihr Handtuch vom Körper runter rutschen. Sie drehte sich nur ein Mal um, um mich ein wenig gerötet und leicht lächelnd anzuschauen. Sie signalisierte mir damit, dass sie bereit war, mehr einzugehen. Dies ließ ich mir natürlich nicht nehmen. Als glitten meine Hände weiter runter zu ihrem knackigen und wollüstigen Po. Ich hatte ihre beiden Backen gleich in meinen Händen sicher in Gewahrsam genommen. Fest und kontrolliert massierte ich diese beiden Geschenke Gottes. Ich fühlte mich wie im Himmel. Dieser Arsch von dem ich seit der Jahren träumte, befand sich nun in meinen Händen. Kann man glücklicher sein. Ich bezweifle es. Ich nahm Anna und legte sie auf ihren Bauch. Ich hatte mir vorgenommen, dass ihr Po noch weiter und härter bearbeitet werden müsste. Ich griff ihren Po immer fester und drückte die beiden Backen zusammen. Auch dieses mal drehte sie sich noch ein mal kurz zu mir und lächelte. Sie sagte „ Dirk, das ist genau das, wovon ich schon immer geträumt habe“. Durch diese Bestätigung animiert, nahm ich noch mehr Mut zusammen und forderte sie dazu auf, sich auf mich raufzulegen. Sie kam diesem Wunsch dann auch gleich nach. Sie schmiss mich regelrecht auf den Rücken und fing an, meinen Körper zu verwöhnen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Überall küsste sie mich. Meinen Hals, meine Brust, meinen Nabel. Alles vereinnahmte sie mit ihrem Wesen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ein Mensch beim Vorspiel schon so hart rangehen kann. „Du machst mich wahnsinnig, Anna“, sagte ich ihr. Sie erwiderte nur“ Pscht, sei ruhig und genieß einfach die Show“. Genau das tat ich dann auch. Ich ließ mich einfach treiben. Anna war das Mädchen, von dem jeder Mann nur träumen kann. Sie wusste genau, wie sie einen Mann um den Verstand bringen kann. „Dieses verfickte Luder“, dachte ich mir“. Du bist einfach zu gut zu mir. Doch das Beste stand uns ja noch bevor.
Anna ließ es sich natürlich nicht nehmen, mir meinen unendlich steif gewordenen Penis mit einem Bissen zu schlucken. Ich dachte mir nur, wo sie das bloß gelernt hat. Ich ließ es einfach weiter auf mich zukommen. Anna war einfach ein Naturtalent. Sie saugte meinen Penis so hart an, dass es mir vorkam, als sei mein Penis in einem Vakuum gefangen. Rein uns raus. Noch nie hatte es eine Frau geschafft, meinen doch recht großen Penis ganz zu schlucken. Aber für Anna schien dies gar keine Hürde dar zu stellen. Sie saugte an ihm, als ob es kein morgen gäbe. Doch ich entschied mich dafür, dass sie es nicht zu weit treiben sollte. Wir sollten doch noch das Beste vor uns haben. Also nahm ich ihn ganz langsam aus ihrem Mund raus und begab mich nun in die Talfahrt. Ihre halbrasierte Preismöse war ein Meisterwerk der Natur. Nur die Natur ist imstande, etwas so vollkommenes zu kreieren. Zwischendurch legte ich noch eine kleine Pause bei ihren Brüsten ein, um diese auch noch mal so richtig zu verwöhnen. Ihre Brustwarzen fühlten sich immer härter an. Ich konnte einfach nicht von ihnen lassen. Anna schüttelte ihren gesamten Körper vor Lust. Es schien ihr mehr als zu gefallen. Nichts desto trotz war mein Ziel ihre samtweiche Fotze. Nun war ich. Ich streckte meine Zunge aus und koste ihren Kitzler. Ganz langsam verwöhnte ich sie. Anna indes wurde immer nur geiler. Nachdem ich langsam begonnen hatte, legte ich an Tempo zu. Annas Möse wurde nun etwas härter ran genommen. Ich steckte ihr meine Zunge so weit es möglich war rein. Sie schien zu beben. Ganz tief drückte ich meine Zunge ran. Währenddessen streichelte ich mit meinem kleinen Finger ihr süßes Poloch. Anna schien das ganze ganz schön zu genießen. Nun war dies doch nur das Vorspiel.
Ich legte nochmals auf den Bauch und forderte sie dazu auf ihren süßen Po hochzuheben. Sie kam dem aber gleich nach. Nun hatte ich diesen göttlichen Anblick vor mir. Annas wohlgeformter Po brachte noch das Letzte aus mir heraus. Ich nahm meinen hammerharten Penis und schob ihn ihr in die Ritze. Zunächst ganz langsam. Dann immer schneller. Wir harmonierten bei diesem Rhythmus sehr gut miteinander. Anna wusste meine stöße genau abzufangen und stöhnte unendlich wollüstig. „Du machst mich fertig“, sagte sie. Genau das war auch mein Plan. Ich hatte vor ihr den Orgasmus ihres Lebens zu bescheren. Immer härter und schneller rammte ich meinen wilden Teufel in sie hinein. Anna wusste, was auf sie zukommt. Sie ging das ganze wie eine professionell an. „ Bitte, hör nicht auf“, sagte sie schon fast flehend. Genau dies machte ich auch. Ich fickte mich in Ekstase. Immer weiter ging es und ich merkte, dass ich mich nicht mehr lange werde zurückhalten können. Es war an der Zeit, dass Anna kommt. Ich merkte aber auch gleich, dass es nicht mehr lange dauern wird. Sie atmete sich ihrem Orgasmus immer näher. Immer schneller atmete sie. Sie pustete Luft und gab Laute wie „Ohh“ und „Ahh“ von sich. Nun war es soweit. Mein Plan war es, dass wir beide uns zusammen dem Orgasmus hingeben werden. Es sollte sich erfüllen. Ich spritzte ihr meinen Liebessamen rein und genau in diesem Augenblick schrie Anna auf.
Vollkommen erschöpft und zugleich glücklich legten wir beide uns hin. Sie ging noch kurz aufs Klo, um sich zu waschen und dann gleich wieder da. Wir beiden lagen uns verträumt in den Armen. Das Lernen würde heute wohl ausfallen, dachten wir uns. Wir hatten ja schon genug auf anderen Ebenen des Lebens gelernt. Und zwar: Es gibt immer ein 2tes Wiedersehen.