Die Nachbarin in den Arsch gefickt
Es waren nun schon mehrere seit unseren ersten Abenteuern vergangen. Frau Malies und ich hatten uns immer wieder heiß und innig geliebt. Dieses heiße Ding wusste, wie sie mich so richtig auf Touren bringen kann. Jedes unser Treffen war ein Highlight. Ich wusste ja schon immer, dass man auf alten Schiffen das Segeln lernt. Aber, so wie bei ihr. Meine lieber Herr Gesangsverein. Diese Frau wusste, wie sie einen Mann zu verwöhnen hatte. Ich vernaschte sie nach allen Regeln der Kunst. Sie hatte immerzu eine triefend nasse Möse, die nur danach lechzte ordentlich gefickt zu werden - ebenso Ihr Popo - sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Das ließ ich mir natürlich immer nicht zwei Mal sagen. Ich fickte sie so sehr, bis sie gar nicht mehr wusste, wo oben und wo unten ist. Ja, Frau Malies war ein fickfertiges Etwas. Diese Möse konnte man einfach nur ficken wollen. Sie war der Benz unter den Reifen. So ein reifes, und fickbares Etwas wünscht sich jeder mid Zwanziger. So auch ich. Mein liebster Fick mit ihr war unser Fick, als wir uns etwas zu Essen bestellt hatten. Aber auch die Maskerade war sehr gelungen. Wir verkleideten uns und vögelten danach uns gegenseitig das letzte bisschen noch raus. Eine wahre Fickorgie war das geworden. Frau Malies und ihr schlapper Ehemann, das war eine schöne Sache. Dass er nicht mehr imstande war, es seiner Alten mal so richtig zu besorgen kann mir natürlich zu Gute. Ich für meinen Teil kam ja auch nicht umhin, dies voll und ganz aus zu nutzen. Ich hatte ja schon das erste Mal, als ich sie sah, gehofft, dass ich sie werde ficken können. Das dies aber schon sehr bald Realität werden sollte, hätte ich mir damals nicht erträumen lassen. So kam es dann, dass ich Frau Malies endlich ficken konnte. Dieses Prachtweib, dass einen danach trachten lässt, alles stehen und liegen zu lassen, damit man endlich an sie ran kann. Ja, Frau Malies war schon eine Ficknummer für sich. Ich wollte aber noch mehr von ihr haben. Ihr verkappter Mann jedoch schien irgendwie etwas zu ahnen. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein. Auf jeden Fall schaute er mich neuerdings so komisch an, wenn ich den Idioten im Hausflur sah. Ahnte er etwas davon, dass ich es seiner Frau so richtig besorgt hatte. Wie ich ihre rasierte Muschi wund gefickt hatte habe ich es ihr noch gezeigt das Frau auch beim Analsex nen Orgasmus bekommen kann. Und das alles nur weil er aufgrund seines übermäßigen Alkoholkonsums trotz Potenzmittel nicht dazu kam, ihr es mal so richtig zu besorgen. Mir war es eigentlich auch vollkommen egal. Wenn er es nach Jahren der Ehe nicht verstanden hatte, was seine Muschi im Bett möchte, dann kann ich ja auch nichts dafür, wenn sie sich an mich wendet, um ihre Bedürfnisse befriedigt zu sehen. Aus diesem Grund konnte ich auch jegliches schlechte Gewissen, das ich in mir trug, von mir weisen. Ich hielt mir immer wieder vor Augen, dass sie bei der ganzen Geschichte nicht unbeteiligt gewesen war. Sie war immer ein Teil des ganzen Fickgeschens. Sie konnte nicht von mir lassen. Darum musste ich mir auch keine weiteren Schuldgefühle einreden. Wir hatten beide, in dem Augenblick, in dem wir uns darauf einigten, das Ganze zu beginnen, gewusst, worauf wir uns einlassen würden. Es war also eine stillschweigende Abmachung. Wir mussten auch nichts dazu sagen. Wir wussten beide, dass wir eine kleine oder große Affäre haben würden und dass das Ganze auch wieder irgendwann zu Ende sein könnte. Genauso könnte es aber auch noch eine gute Weile so weitergehen. Ich wusste es nicht und eigentlich war uns beiden das auch egal. Wir wollten einfach nur eine Weile Spaß haben. Der Rest war uns eigentlich ziemlich egal. Was wir beide aber wussten, war, dass wir beide so viel Spaß wie möglich haben wollten und wir auch bereit waren, uns auf jede Menge ein zu lassen. So war es zum Beispiel ein kleines Wunder, dass sich Frau Malies darauf eingelassen hatte, dass wir beide uns für das kleine Abenteuer verkleiden würden. Ein Riesenspaß, den man bestimmt nicht mit jeder Alten haben könnte. Also eine voll und Ganz gelungene Angelegenheit. Wir wollten den Spaßfaktor möglichst weit oben lassen. Das war eigentlich unser größtes Ziel. Dem war dann nicht mehr Viel übergeordnet. Vielleicht noch, dass ihr versoffener, kleiner nerviger Mann am besten Nichts von der ganzen Geschichte mitbekommt. Naja, mehr wollten wir eigentlich nicht. Eine kleine Fickgeschichte, die sich so immer weiter vorantreiben lässt. Frau Malies, so schien es mir, hatte die letzten Jahre keine guten Ficks abbekommen. Aus diesem Grund war ich dazu bereit, ihr dabei zu helfen, dass es wieder bergauf geht. Es sollte wieder bergauf gehen. Und zwar sollte es ganz schön gewaltig wieder bergauf gehen. Wir würden einander so viel Spaß bereiten, so dass es uns vorkommt, dass wir einander schon sehr lange kennen. Ein gut eingespieltes Fickpaar sollten wir werden. Sie teilte mir wieder per Brief mit, dass ihr Ehemann demnächst wieder für mehrere Tage weg sein würde. Das wäre doch unsere Chance, so dachte ich mir. Diese Alte würde ich in den Tagen so gut ficken, dass sie schon gar nicht mehr wissen sollte, was und wie ihr überhaupt geschieht. Dafür musste aber zunächst erst ein Mal der Tag kommen, an dem ihr Mann endlich weg geht. Das dauerte dann aber auch nicht mehr allzu lange. Ich schaute an dem Freitag zu, wie er die Haustür verließ. Er wurde von Freunden mitgenommen, die in einem Kleinbus vor der Tür warteten. Ich verhielt mich unauffällig, damit keiner einen Verdacht schöpfen konnte. Ja, das wird unser Wochenende werden, dachte ich mir. Ihr Mann, der Schlappwurm, würde nicht da sein und wir könnten es uns so richtig gut gehen lassen. Meine Phantasie spielte schon wieder verrückt. Was man an so einem Wochenende nicht alles machen könnte. Mir fielen tausend Dinge ein, die uns das Leben versüßen würden. Aber als aller erstes musste Frau Malies mal runter kommen, um sich ihren ersten Fick des Wochenendes ab zu holen. Ich schmiss mir noch eine Potenzpille rein, damit ja auch nichts schief geht. Keine halbe Stunde später stand sie auch vor der Tür. Sie fragte nach Salz, damit unsere Nachbarn nichts ahnen würden. Das sind nämlich alles ältere Frauen, die den ganzen Tag nichts zu tun haben, als sich mit den Angelegenheiten anderer zu beschäftigen. „Salz, na klar hab ich noch Salz für sie. Kommen sie doch erst ein Mal rein Gnädigste. Ich würde ihnen ein bisschen Salz abpacken, damit sie es mitnehmen können.“ Also gingen wir gemeinsam rein in meine Wohnung. Sie trug einen ziemlich langen Parker. „Warum so reserviert heute“, fragte ich sie. „Du solltest nicht zu schnell urteilen“, antwortete Frau Malies. Ich war ja gespannt. Eh ich mich es versah, zog sie ihren Parker aus. Darunter fand ich sie dann mit einem Hauch von Nichts. Sie trug einfach nur Unterwäsche, die so durchsichtig war, dass man es schon kaum als Unterwäsche bezeichnen konnte. Ihre saftigen Schamlippen glänzten durch ihren Schlüpfer hindurch. Ich sah dies und wusste, welch Festmahl mich erwarten würde. Aber noch müsste das Menü erst ein wenig ausgepackt werden. Ich zog ihr ihren BH aus und spielte ein wenig an ihren Nippeln. Es sollte nicht lange dauern, bis die hart wie Stein wurden. Sie stöhnte zufrieden und ich dachte mir nur, dass das doch bloß der Anfang sei. So würde das nicht weitergehen. Das Tempo müsste noch viel weiter angezogen werden. Hierzu zog ich ihren Schlüpfer aus und verlor mich in den Tiefen ihrer Grotte. Ja, Frau Malies hatte eine Prachtmöse sondergleichen. Dieses Fickexemplar von Möse war perfekt darauf abgestimmt worden, einfach nur gefickt zu werden. Diese Formen irrerer Fotze waren für meinen Geschmack einfach nur perfekt. Nichts, was zu mäkeln gegeben hätte. Während ich so da nieder kniete, und ihre Fotze leckte, schob ich meinen kleinen Finger in ihren braunen Salon rein. Der sollte schon mal vorgewärmt werden, da der nachher auch noch mit ran genommen werden würde. Ja, so eine Fickstute müsste all die schönen Dinge erfahren, die ihr das Fickleben so zu präsentieren hat. Und da sie ja wohl bestimmt sehr lange Zeit nicht mehr so richtig gefickt worden war, dürfte das für sie jetzt auch bestimmt etwas Besonderes sein. So, weiter im ‚Geschehen. Ich gebe also mein Bestes, um ihren Wünsche zu befriedigen. Frau Malies weiß dies sichtlich zu schätzen. Also bohre ich meine Zunge immer weiter und immer tiefer in ihre Votze hinein. Sie entlohnt das mit einem tiefen Stöhnen. Sie sagt, dass sie sich überaus freut, dass sie endlich mal wieder so gut gefickt wird. Ein wahrer Gaumenschmaus ist ihre Fotze aber auch. Ich schlürfe dieses geile Etwas aus, also ob es eine Auster wäre. Ein kleiner Schuss Zitrone wäre bestimmt nicht schlecht gewesen, aber man kann ja nicht immer an alles denken. Beim nächsten Mal werde ich daran, ein wenig milde Zitrone zu kaufen und ihre weiche Fotze damit ein bisschen zu würzen. Das könnte man doch bestimmt auch beim Kochduell irgendwie mit einbauen. Die perfekte Möse von Frau Malies. Geschmeidig gewürzt mit saisonalen Spezialitäten. Die saisonale Spezialität sollte sich jetzt aber erst ein Mal darauf beschränken, dass sie so richtig hart gefickt wird. Also zieh ich nach vielen Minuten meine Zunge raus aus ihrer feinen Möse und schieb ihr meinen Schwanz in einem affentempo rein. Frau Malies ermahnt mich „ Vorsicht, das kann doch weh tun“. Mir ist das in dem Augenblick ziemlich egal. Es hat ihr nicht zu sehr wehgetan, als fick ich einfach drauf los. Einen Takt hab ich dabei drauf, meine Güte. Ich bin manchmal ja sogar noch imstande, mich selbst zu überraschen. Ich zähle die Stöße in meinem Kopf, ich mache daraus ein kleines Spielchen. 1,2,3 und wir sind dabei. Ja, das ist ein Spaß. Frau Malies hat Mühe mit der Atmung. Ich glaube, dass ich sie bislang noch nie so schnell und vor allem, so hart gefickt habe. Man merkt ihr an, dass sie sich richtig konzentrieren muss, um die Stöße ab zu fangen. Ja, das ist doch mal ein richtiger Spaß, dachte ich mir. Ein bisschen soll das Ganze aber noch weitergehen. Ich nehme sie vom Boden hoch und stelle sie an die Wand. Sie fragt sich vielleicht kurz, was ich denn im Sinn hatte. Aber es bleibt auch nur bei der Frage, dass ich ihr keine Zeit lasse, sich großartige Gedanken zu machen. Ich schiebe ihr meinen Schwanz in ihre Falten. Mein Ziel ist es aber nicht, ihre klatschnasse Fotze wieder ran zu nehmen, sonder ich bin auf ihr Poloch konzentriert. Ich hatte es doch vorhin so schön mit meinen Finger bearbeitet und jetzt sollte die Entlohnung dafür kommen. Also gehen wir ran. Ich schmier mir noch ein wenig Gleitgel an den Schwanz und ihr in das Loch. Dann beginne ich mit kreiselnden Bewegungen ihr Arschloch zu dehnen. Ja, das ist genau das, was Frau Malies brauch. Eine schöne Portion arschvoll. Sie kann ja, wie sie selbst schon oft genug gesagt hat, nicht genug bekommen. Deshalb ist sie ja auch bei mir an der richtigen Adresse. Ich ficke also wie ein Stier drauf los. Rein in die gute Stube und drauf los gefickt. Sie genießt das Schauspiel und kommentiert nur“ Oh, wenn ich nur schon früher von deinen Qualitäten gewusst hätte“ Ich denke mir nur, dass sie das früher wohl in den Wahnsinn getrieben hätte. Sie wäre doch früher bestimmt von ihrem Mann weg gegangen, wenn sie einen so guten Stecher gehabt hätte. Aber das war nicht mein Bier. Meine Aufgabe war es jetzt, ihren braunen Salon dazu zu bringen, dass er bebt. Und ich war guter Dinge und auch gut davor. Ich wusste, dass ich nur noch wenige Stöße davon entfernt war, ihr den ersten Orgasmus seit ein paar Wochen wieder zu bescheren. Ich wollte es dieses Mal zählen, damit wir beide vielleicht zur gleichen Zeit das Ganze schaffen würden. Ich merkte, wie sie immer tiefer stöhnte und wie sehr sie danach forderte, endlich zu kommen. Ich hatte den Dreh raus. Ich wusste, dass sie noch 5 oder höchstens sechs Stöße brauchen würde, bis es über ihr kommt. Also konzentrierte ich mich darauf, mit ihr gleichzeitig zu kommen. Ich zählte runter. 5,4,3,2,1 Uhhh. Ich spritzte ihr den ganzen Arsch voll bis es überall wieder raus kam. Das war doch mal wieder eine Fickveranstaltung ganz nach meinem Wunsch. „Ich bin fix und fertig“ sagte sie nur noch und ich glaubte es ihr. Das konnte ja ein schönes Wochenende werden. Ich war gespannt.