Ficken zum Frühstück
Ich hatte wirklich einen schönen Abend und eine schöne Nacht mit Claudette erleben dürfen. Wer hätte sich da denn schon denken können, dass wir so viel Spaß miteinander haben werden. Ich hätte es mit zu dem Zeitpunkt, um ehrlich zu sein, nicht wirklich vorstellen können. Aber man lernt ja nie aus. Ich hatte uns ein wunderbares Menü zum Abendessen zusammengestellt. Sie war wirklich sehr begeistert von meinen Künsten und freute sich, wie sie dann später auch noch mir mitteilte, darauf, dass wir uns nur noch so richtig durchficken würden. Was ich Claudette zu dem Zeitpunkt schon mal auf jeden Fall mitteilen konnte, war, dass ich sie auf jeden Fall noch würde durchficken. Ich hatte sie und ihre Saftmöse für den heutigen Tag auf jeden Fall schon eingeplant. Sie hatte sich, so weit ich das beurteilen konnte, auch auf jeden Fall schon Mal mit eingeplant.
Ich hatte, so wie ich ja nun mal bin, mir auch schon vorher meine Potenzpillen zugelegt und bin dann so auch nicht in Versuchung gekommen, dies zu vernachlässigen. Ich wäre aber, so wie ich mich auch kenne, eigentlich nur schwerlich in Versuchung gekommen die Dinger zu vergessen, da ich eigentlich immer bedacht darauf bin und war, die rechtzeitig zu nehmen, damit ich immer wusste, wie und wann ich meine Fickzeiten so richtig werde einplanen können. Da sich das aber manchmal nun doch schwierig gestaltete, also das mit der Einnahme der Pillen, stellte ich mir das in meinem Handy als Erinnerung fest ein, so dass ich immer auf Zack war und wusste, wann ich die Pillen einnehmen müsste, um ein richtig gutes Ergebnis erzielen zu können. Das war aber auch immer mein oberstes Ziel. Ich wollte Claudette das Gefühl geben, dass sie sich hier bei mir immer auf einen festen und guten Fick einstellen könnte. Sie konnte das auch und das wusste sie auch auf jeden Fall. Dieser Abend war also für uns beide etwas ganz Besonderes und das war auch wirklich gut so. Wir wollten beide, dass es ein wunderbarer Abend bleibt und wir uns dabei immer auf die besten Dinge konzentrieren können. Ich habe sie also dann erst ein Mal so richtig schön in der Küche kurz nach dem Abendessen vernascht. Das war aber auch schon wieder ein Hochgefühl der besonderen Klasse. Wer hätte es sich denn schon denken können, dass wir beide uns nur so kurz nach dem Essen schon daran machen würden, uns so hart zu ficken.
Es war ein schneller und guter Fick. Was ganz feines sollte es werden. Da ich aber wusste, dass der Abend noch sehr sehr lang werden würde, machte es mir nichts aus, dass ich jetzt erst ein Mal nur ein kleines Nümmerchen geschoben hatte. Ich wusste – und da war mir so sicher wie ich es noch nie zuvor gewesen war – dass Claudette immer genau wusste, wie ich gerade dachte und welchen Fickschritt ich als Nächstes eingehen wollte. Sie wusste nun doch genau, dass ich es manchmal auch ganz gerne so getan habe, wie wir eben kurz nach dem Essen. Eine kleine und ganz feine Nummer, die sich wirklich sehen lassen konnte. Wir fickten uns und waren uns dabei auch immer im Klaren, dass es nicht immer gleich so schnell zugehen würde, aber manchmal machte es nun wirklich Nichts aus, wenn man sich mal so einer Ficknummer hingeben würde. Da dachten wir beide dann aber auch, dass man diese Ficknummer hier doch auch ruhig mal so weit treiben könnte, dass da mehrere kurze Ficks aufeinander folgen würden. Das hatten wir beide uns eigentlich, wie ich mir dann später mal dachte, schon sehr gut durchdacht. Wir haben einfach ein Gespür dafür, wie man es sich nun zu besorgen hat, sodass der andere Partner voll und ganz zufrieden ist und so auch auf seine Kosten kommt. Da gingen wir aber noch eine Nummer weiter und hielten uns vor, wie man denn dann später noch einen drauf setzen könnte und diese Fickarie noch eine Hausnummer höher schieben könnte.
Wir wussten nicht genau, ob das noch heute passieren würde, wir wussten aber, dass es schon sehr bald passieren könnte. Dann gingen wir beide Fickturteltauben also in meine Schlafgemächer, um uns ein wenig aus zu ruhen. Wie lange wir uns aber ausruhen würden, wussten wir nicht. Es war mir aber auch nicht so wirklich klar, was ich denn da genau zu tun hatte, um dieser geballten Fickkraft, die sie ausstrahlte entgegen zu setzten habe. Ich wusste nur, dass ich irgendwie schaffen muss, dass es hier weiter geht. Wie es aber noch höher und noch schneller als beim Schnellfick zugehen sollte, war mir zu dem Zeitpunkt auch noch nicht so klar. Wir beide haben uns dann aber wieder auf einen sehr schönen und sehr intensiven Fick vorbereitet und diesen dann auch genauso zelebriert. Claudette ging vor mir auf die Knie, weil ich es so vorgeschlagen hatte. Sie wusste, dass sie, wenn sie auf die Knie gehen würde, sie genau eine Aufgabe zu erfüllen hatte.
Diese Aufgabe bestand darin, dass sie mir einen bläst, so wie ich es mir in den kühnsten Träumen nur gewagt hätte vorzustellen. Genauso machte sie das aber dann auch. Claudette wusste immer, wenn ich irgendetwas verlange, dass ich es auch wirklich ernst meinte und ich ihr dabei immer zusehen wollte, wie sie mich denn da ficken würde. Da war uns aber dann klar, dass es hier noch Mal eine Nummer heftiger zugehen würde. Ich ließ sie also vor mir niederknieend dazu übergehen, mir so einen von der Palme zu wedeln und mir so einen zu blasen, dass mir Hören und Sehen verging. Ich musste mich wirklich verdammt noch mal darauf konzentrieren, dass es hier doch noch nicht gleich schon zum Orgasmus kommen würde. Es bedurfte also meiner höchsten Konzentration, dass ich es nicht gleich schon zum Höhepunkt bringen würde. Ich war nun aber wirklich sehr darauf konzentriert, mir meinen Ficksamen noch drin zu behalten. Ich glaube, da bin ich mir zwar nicht so sicher, aber irgendwie wusste ich es auch, dass sie es gemerkt haben muss. Claudette wusste nun also, dass ich schwerlich damit beschäftigt war, ihr nicht gleich alles in den Mund zu spritzen.
Sie wollte jetzt – im Gegensatz zu dem Fick vorhin in der Küche – wohl nun auch wirklich nicht, dass ich ihr in den Mund spritze. Claudette wollte, dass ich ihr in die Vagina spritze. Das hätte sie gut und gerne haben können. Daher war ich mir aber nun doch recht sicher, dass es nur einen Ausweg gab. Sie erkannte die Situation auch gleich angemessen und fing an, sich von dem Blasen ab zu wenden. Ich war teils enttäuscht, weil ich ihr Blasen einfach himmlisch gut finde und ich andererseits auch gerne doch noch damit gewartet hätte, bis ich ihr in die mal wieder triefend nasse Fotze hätte wichsen können. Das war aber nun alles nicht ganz so einfach, wie man es sich manchmal vorstellen mag. Ich wusste nicht, wie ich es angehen sollte, dass ich mich jetzt noch ein Mal auf das Geficke in ihrer Fotze einstellen sollte. Also ging ich dazu über, dass ich das Blasen jetzt einfach aus meinem Kopf verdränge. Was aber wirklich schade war, dass sie ja zu dem Blasen noch mit ihrer feuchten Fotze auf dem Boden hin und her wischte.
Wenn sie das machte, konnte ich mich einfach nicht mehr zusammen reißen. Das war eine Stufe der Geilheit, die man nicht mal eben so einfach würde erreichen können. Daher war ich mir aber nun auch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte, oder nicht. Sie ließ mir aber keine andere Wahl. Sie wollte, dass ich es mit ihr auch noch in traditioneller Art und Weise treibe. Wenn sie es gerne so haben möchte, dann kann sie es gerne so haben. Ich war doch nie damit einverstanden, dass man beim Sex ausschließlich nur an sich denkt. Claudette wollte halt auch, dass man es ihr richtig gut besorgt und das war auch ihr gutes Recht. Daher ging ich dann dazu über, dass ich sie ficke. Aber eigentlich war es so, dass Claudette nun das Ruder in die Hand nahm. Claudette war auch die einzige, bei der es mich nicht gestört hat, wenn sie das Ruder übernahm. Sie warf mich schon regelrecht auf den Rücken und dann machte sie damit weiter, dass sie sich einfach auf meinen Schwanz drauf setzte. Ich hätte es mir gar nicht anders vorstellen können, muss ich ehrlich sagen. Sie wusste wie ich es brauchte. „Du hast von jetzt an eine Vollmacht und darfst mich so ficken, wie du es auch für richtig hältst“. Wer hätte da denn daran denken können, dass sie es auch genauso macht.
Sie nahm meine Worte ziemlich ernst und fickte mich so, wie sie nun mal gerne macht. Sie wollte, dass ich mir immer im Klaren darüber bin, wie und wann ich gefickt werde. Daher sollte es auch kein Problem sein, wenn man sich einfach nur ihrem Geficke hingeben würde. Das tat ich dann auch. Sie ritt mir meinen Schwanz wirklich extrem gut und kannte dabei auch keine Pause. Immer und immer wieder ging sie dazu über, mir meinen verfickten Schwanz sich tiefer und tiefer in die Fotze zu bohren und dabei mit kreiselnden Bewegungen mich vollkommen wahnsinnig zu machen. Wer hätte denn also denken könne, dass wir es nun mal so weit kommen lassen würden. Wir waren wirklich ein Fickpaar, das sich sehen lassen konnte. Daher war ich mir auch ganz sicher, dass Claudette ihre Begabung wirklich weitergeben sollte. Sie sollte anderen Fotzen zeigen, wie man fickt. Dann kam der nächste morgen. „Guten Morgen, mein kleiner lieber Ficker“, wurde ich begrüßt. Das nenn ich doch mal eine richtig schöne Begrüßung, die sich sehen lassen konnte.
Ich wusste nicht, wie und wann ich das doch noch mal so gut haben würde, wie mit Claudette. „Soll ich uns beiden ein schönes Fickfrühstück zubereiten, das uns so richtig viel Spaß machen würde?“ Wieso eigentlich nicht, dachte ich mir. Wenn sie denn so gerne mir ein Frühstück zubereiten will, dann doch gerne. „Das wäre sehr lieb von dir und ich würde mich freuen, wenn wir es nun mal so weit treiben könnten, dass es hier noch richtig wild wird“. Das war nun doch aber vielleicht eine Nummer der ganz Besonderen Klasse. Claudette meinte – wie ich dann gleich aber schnell merken sollte – eine ganz andere Form des Frühstücks. Es war ein frühes Stück, das sie mir wohl bieten wollte und konnte. Ich war geradezu entzückt, als sie mir sagte, dass ich sie doch bitte ausziehen sollte. Das war genau das, was ich hören wollte. Sie ließ sich also ausziehen und dann ging sie dazu über, sich immer weiter nach oben zu bewegen. Dann musste ich einen Moment lang stutzen und mir überlegen, was sie denn damit gemeint haben könnte. Dann wurde es mir klar. Sie stützte sich mit ihrem schönen Fickkörper auf mir ab und wollte, dass ich ihr in dieser Position die Fotze lecke. „Bitte, leck mir meine rasierte Spalte, du geiler Bock“, rief sie mir dann noch zu. Ich wusste diese Worte genauso zu nehmen, wie es sich gehörte. Daher war ich auch bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Ich leckte ihr die Muschi so, wie sie wahrscheinlich noch nie geleckt worden war. Wer hätte es sich denn träumen lassen, dass das Lecken einer Muschi so befriedigend für beide sein könnte. Ihre Fotze hatte einen traumhaften Duft und dieser war auch nur schwer zu beschreiben.
Daher war ich mir auch sicher, dass sie sich bestimmt immer weiter so lecken lassen würde. Sie genoss es so sehr, dass ich sie regelrecht zum Orgasmus leckte. Sie wusste halt genau, was sie zu tun hätte, um mir einen wunderschönen Tag zu machen und ich ebenfalls. Ich leckte sie und sie sagte plötzlich „ Du geiler Bock, ich komme jetzt, uhhhn ja, uhhh“. Das war ein grandioser Orgasmus, den ich ihr da beschert hatte. Sie könnte sich, wenn sie es denn so wollte gleich auch gerne noch bei mir revanchieren. Ich räumte ihr da alle Möglichkeiten ein, die es so gibt.