Sexgeschichten auf Telefonsex Test

News, Tests ,Storys ,Erfahrungen ,Erotische Geschichten und mehr auf telefonsex-test.de

Artikel der Kategorie ‘Erotische Geschichten’

Muskelmösen besamen

November 30, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Wenn man sich mal vorstellen kann, wie geil es sein kann, eine schöne Bodybuilderinnen Fotze beim Gynäkologen zu ficken, dann weiß man, dass es auch geht. Eine Fotze, die auch schon ziemlich geil sein darf, beim Arzt für Frauen durch zu ficken, das ist schon was Wahres. Wenn man sich dann noch in der glücklichen Position befindet, eine schöne Potenzpille Viagra dabei zu haben, kann der Spaß dann auch schon losgehen. Frauen, die beim Gynäkologen sind, sind von Natur aus ziemlich feucht. Sie wollen nämlich einfach, dass man es ihnen wirklich so geil und so tief gibt, wie man es eigentlich nur erahnen kann. Sie sind oft solche Muskelfotzen, die es immer und immer wieder haben wollen. Diese Mösen, die in der Regel zum Gynäkologen gehen, haben auch oft vorher ein paar Bedenken. Diese Bedenken, die diese Huren haben, schlägt sich dann meistens in pure Geilheit um, die man dann kaum noch zu kontrollieren weiß. Es sind teilweise solche Fick Fotzen dabei, die es sich kaum noch nehmen lassen, dass man mal einen Gang zurück schaltet. Diese Huren sind nämlich in der Regel einfach so geil, dass sie sich durch nichts und wieder nichts stoppen lassen wollen. Wenn man das dann ein Mal mitbekommen hat, weiß man auch, was mit diesen Huren so abgehen kann. Diese verfickten Fick Mösen sind einfach zu geil für diese Welt und daher weiß man auch, dass man es ihnen verdammt gut geben muss. Eine sehr gute Wahl ist dabei immer, wenn man es schafft, dass man ihre verfickten Mösen so tief und so gut fickt, dass sie sich wie im siebten Himmel fühlen. Dabei zählt zum Beispiel auch, wie man in der Lage ist, es ihren verfickten Fick Mösen zu geben, dass sie einfach nicht mehr wissen, wo vorne und wo hinten ist. Manchmal muss sie nämlich einfach so hart ran nehmen, damit sie merken, wie verfickt gut sie es haben, dass man sie gerade fickt. Eine sehr geile und verdammt harte Situation ist dann einfach, wenn man diese Muskel Schlampen mal eben so dazu bewegen kann, dass man es ihnen auf dem Gynäkologen Stuhl gibt. Wenn man es nämlich dann geschafft hat, dann weiß man auch schon, dass man sich in einer ziemlich glücklichen Position befindet. Man kann die Fotzen da drauf zum Beispiel nämlich einfach mal fest machen, so dass sie ihre Fick Körper nicht mehr einfach mal eben so im Griff haben. Wenn man das dann geschafft hat, ist man in der traumhaften Lage, es den Fotzen so heftig zu geben, dass die Balken sich biegen. Die verfickten Fotzen legen einfach auch viel Wert darauf, dass man es ihnen dann bitte so heftig und so krass gibt, wie sie es sich schon immer vorgestellt hatten. Wenn ihnen das dann gelingen sollte, weiß man, dass sie es gut haben werden. Man hat sie also fest gekettet und sie haben ihre Fick Körper einfach nicht mehr im Griff. Wenn man das also geschafft hat, ist man in der Lage, es diesen Fotzen wirklich so gut zu geben, dass sie einfach nicht mehr wissen, wo vorne und hinten ist. Man kann ihre Fotzen, die auch oft sehr geil riechen nun schon ziemlich gewaltig durch ficken. Wenn man diese Fotzen dann so schön durch ficken kann, muss man es auch bis zum Äußersten aus nutzen. Es geht dann nämlich einfach auch darum, dass man es diesen Mösen wirklich so gibt, als gäbe es kein Morgen. Man steckt ihnen, nachdem man sie fest gemacht hat, einfach den Schwanz mal zur Probe rein. Dann fragt man noch, ob das so schon seine Ordnung haben würde. Ob sie sich das genauso vorgestellt hätten. Ja, das wäre schon ganz gut, aber man könnte sich durchaus auch vorstellen, dass hier und da noch mehr und noch krasser gefickt wird, würden sie sagen. Man müsse sich darüber aber nun wirklich keine Sorgen machen, könnte man sehr gut antworten. Wenn man es diesen Huren versprochen hätte, dass sie schön gefickt werden, dann wird das so auch sein. Also fickt man diese Fotzen dann einfach schön durch. Sie müssen merken, dass man es ihnen immer und immer wieder geben kann. Sie dürfen dabei nie den Anschein haben, dass man sie nur mal eben so weg ficken will. Es geht bei dem Sex auf dem Gynäkologen Stuhl schon ziemlich genau darum, dass die Wünsche der verfickten Biester die da so auftauchen, auch berücksichtigt werden. Wenn man das also dann geschafft hat, stehen einem alle Türen und alle Löcher vor allem zur Verfügung. Diese verfickten Mösen präsentieren einem dann nämlich wirklich das verfickte Etwas, das man schon immer mal sehen wollte. Wenn man das also dann vor Augen hat, weiß man ganz genau, wie man sie zu ficken hat. Zum Beispiel präsentieren sie einem dann vielleicht mal die schöne Klitoris so wie man sie noch nie gesehen hat. Vielleicht eröffnen sie einem auch das Arschloch. Wenn sie einem das Arschloch zeigen, dann sollte man wissen, dass wirklich aller höchste Zeit ist, dass man es diesen Fick Huren auch wirklich so gut und so heftig gibt, dass es keine andere Möglichkeit, als dass sie vollkommen besamt werden. Diese Fotzen kann man, fest gemacht auf dem Stuhl, dann aber auch wirklich so deftig ficken, dass sie einfach ganz genau wissen, was man mit ihnen vorhat. Es geht dann schon darum, dass man es ihnen wirklich bis an die Grenzen ihres Arschlochs zum Beispiel gibt. Man kann ihr Arschloch wirklich so hart ficken, dass sie dann wirklich nicht mehr wissen, wo vorne und wo hinten ist. Wenn man es geschafft hat, dass man seinen Schwanz so tief in ihr Poloch geschoben hat, dass einfach Nichts mehr geht, dann hat man gewonnen. Vielleicht kreischen dann die Huren auch noch, aber das ist dann einfach ihr verdienter Lohn. Wenn sie es nämlich geschafft haben sollten, dass man es ihrem Arschloch so heftig gibt und man dann ihr Gesicht noch voll wichst, haben sie das Kreischen verdient.

Versaute Omas

November 13, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Die beiden sexgeilen Sexomas schauten wirklich ziemlich traurig, als ich ihnen sagte, dass ich sie jetzt einfach nicht ficken würde. Es war schon ein wenig traurig. Aber ich wusste, dass meine teilrasierten Fotzen mit ihren engen Mösen und ihrer Sexoma Art, die ihnen weis machen wollte, dass sie mich immer ficken und somit auch haben könnten, diese Lektion mal lernen müssten. Es war einfach so, dass ich es diesen beiden Fotzen wirklich auf diese Art und Weise nur beibringen konnte. Es war für mich auch einfach nicht die Art und Weise, wie man schöne Sexomas abwimmelt, aber anscheinend konnte es nicht anders geschehen. Die beiden Mösen waren in letzter sich ihrer Sache so sicher geworden, dass man da einfach mal einen Riegel vorschieben musste. Es war für mich aber auch einfach so, dass ich es nicht akzeptieren würde. Ich würde es meinen beiden Fotzen schon zeigen, dass es für sie nur diese Wahl geben würde. Sie müssten sich einfach mal damit abfinden, dass man es mir ihnen nicht einfach mal eben so machen würde. Es würde schon darum gehen, dass man es mit ihnen so macht, dass sie sich wirklich auf eine neue Fickebene gezogen fühlen mussten. Ich wusste, dass es für mich nicht viele Möglichkeiten gab, um den beiden teilrasierten Sexomas zu zeigen, was gehen würde und was nicht. Aber mit Sexentzug, das war ich mir mehr als sicher, konnte ich es ihnen immer und immer wieder zeigen. Sie würden dann nämlich einfach mal merken, dass man nicht einfach so immer seinen Fick Willen durchsetzen kann.

Es war einfach so, dass ich es nicht einsehen konnte, wenn es denn darum ging, dass diese Fotzen nun mal doch eine Lektion lernen würden. Ich wusste, dass es für mich keine andere Wahl geben würde, als die, dass ich es mit ihnen treiben würde, wenn ich es auch wollte. Daher spielte es für mich auch keine Rolle, dass ich meine Potenzpillen schon genommen hatte und ich dadurch ganz genau wusste, wie geil ich denn sein würde. Es war für mich einfach so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt mir je hätte vorstellen können, es ihr so zu geben, dass es keinen anderen Weg geben könnte. Es war also so weit, dass ich aus dem Haus raus gehen sollte und den geilen alten Omas somit auf zeigen würde, was ich denn von ihnen verlange. Es war mir schon klar, dass diese beiden Fotzen sich anfangs überhaupt nicht darauf einlassen wollen würden. Was ich aber auch wusste, war die Tatsache, dass es dieses eine Mal vielleicht auch Mal so weit sein würde, dass man es auch mit ihnen einfach nicht ellenlang ausdiskutiert. Es war für mich dann auch irgendwann so weit, dass ich sagen musste, es gibt diese beiden Fotzen und sie würden sich schon damit abfinden. Ihre Gesichter waren wirklich sehr traurig, als wir beide dann rüber zu gehen wussten. Es war schon so, dass man sich nie hätte vorstellen können, dass es mal so weit kommen könnte. Ich blieb aber auch nur etwa zehn Minuten, weil ich ganz genau wusste, was ich meinen Fotzen antun konnte und was nicht. Sie würden auch nur eine gewisse Zeit Geduld mitbringen. Irgendwann würde auch ihre Geduld an ihrem Endpunkt angelangt sein. Man musste sich deswegen auch damit abfinden, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Es war einfach so, dass ich zu keinem Zeitpunkt je bereut hätte, dass ich sie mal so ficken würde und auch müsste. Es war für mich einfach so, dass es ihnen jetzt zeigen müsste, da sie es sonst nie verstehen würden.

Es war einfach so, dass diese beiden Fotzen es jetzt mal einfach spüren mussten. Es war dann so, als ich nach etwa zehn Minuten wieder kam, waren sie wirklich erleichtert aber auch durchaus sehr angespannt und Erwartungsfroh, was denn jetzt noch so passieren könnte. Es war für mich einfach nicht die leichteste Möglichkeit. Aber es war die Möglichkeit, die in meinen Augen schon am besten helfen würde. Es war einfach so, dass ich es mir nicht vorstellen konnte, es diesen beiden Sexomas nicht zu geben. Sie sollten schon merken, dass ich auf jeden Fall ihnen mein Ein und Alles zu geben wissen würde. Was ich aber nicht könnte und wofür ich auch keine Garantie geben könnte, war dass ich sie nicht sofort wohl ficken würde. Als ich wieder in Adeles Haus ging und mit den beiden redete, merkte ich, dass es so schien als ob bei den beiden schon was hängen geblieben war. Es war doch schon so, dass man sich sicher sein konnte, dass die beiden merkten, dass ihr Verhalten, so wie es derzeit war, einfach nicht tragbar war. Also habe ich es dann versucht. Es wurde mir dann klar, dass die beiden wirklich zutiefst enttäuscht waren, weil sie jetzt nicht gefickt werden würden. Man konnte es ihnen aber auch nicht wirklich ausreden, dass sie jetzt mal eine Nummer wieder den Gang zurück schalten würden. Es war einfach so, dass man, wenn es denn ging, ihr Alles immer und immer wieder geben würde. Wenn es denn so war, dass man es einer Person gönnt, wieder fröhlich zu sein, dann bei mir, dass ich es den beiden gönne, wieder fröhlich zu sein. Also wusste ich schon, wie ich das wieder erreichen würde. Ich müsst meine beiden Mösen einfach nur dazu bringen, dass sie einfach merken, dass es nicht immer nach ihrer Nase laufen kann wann und wie gefickt wird. Als ich dann merken musste, was bei uns so abgehen würde, war mir klar, dass ich es mit ihnen treiben würde.

Immer und immer wieder müsste man es sich anhören, dass sie vielleicht auch so oder so hätte gefickt werden können. Aber jetzt ging ich wieder rüber und zeigte den Mädels, also besser gesagt den Sexomas schon, dass ich ihnen durchaus Etwas abgewinnen konnte, was sie sich vielleicht im ersten Augenblick gar nicht so hätten vorstellen können. Es gab für mich aber auch keine andere Möglichkeit als diese. Sie müssten doch einfach mal merken, dass diese kleine Lektion ihnen einfach nur gut tun würde. Es würde schon so sein, dass ich es mit ihnen immer und immer wieder aufnehmen wollen würde. Ich wusste, dass es für mich nicht so viele Möglichkeiten, wie diese geben würde. Daher musste ich es nutzen. Als ich ihnen dann sagte, dass ich sie jetzt wirklich doch noch ficken würde und das Alles vorhin nur eine kleine Lektion war, musste ich mit ansehen, wie sich ein schönes Lächeln auf das Gesicht der beiden Sexomas mit teilrasierten Fotzen abzeichnete. Sie wussten jetzt nämlich wieder, was auf sie zukommen könnte, wenn ich es ihnen wieder geben würde. Die beiden waren mehr als froh. Sie waren so was von sau geil, dass man es einfach nur anerkennen musste. Ich wusste zwar nicht, wie ich es den beiden Mösen einfach so nahe bringen konnte. Was ich aber wusste, war nun mal, dass es nur wenige Möglichkeiten geben würde, die es einem aufzeigen würden, wenn es darum gehen würde, die beiden schön zu ficken. Es war einfach ein Traum, als ich wieder mit ansehen konnte, dass die beiden Fotzen doch so eine schöne Geficktheit hier gleich mal mit aufleben lassen würden. Sie waren wirklich so froh, dass ich ihnen zu versichert hatte, dass wir wieder ficken könnten, wenn es denn darum ging, den beiden wirklich einen schönen Denkzettel zu geben. Diesen Denkzettel hatten die beiden sich aber wirklich verdient und hatten ihn ja auch abgeholt. Es wusste jeder, dass es für uns nur wenige andere Möglichkeiten geben würde. Also habe ich mich dann einfach mal damit vertraut gemacht, wie ich es den beiden rasierten Muschis geben würde. Das nahmen sie mir aber weg. Sie wussten aber dennoch, dass sie mir das wegnehmen konnten und ich dennoch es ihnen nicht so einfach machen würde.

Es war aber für mich auf jeden Fall schon in Ordnung, dass die beiden Fotzen es sich nicht nehmen lassen wollten, dass man es ihnen gleich mal so schön gibt. Daher wusste ich auch, wie man es mit den beiden Fotzen handhaben konnte. Die beiden waren einfach so weit, dass sie sich über den Tisch beugten. Es war schon ein grandioser Anblick, wenn man denn zugucken konnte, wie diese beiden Fotzen sich einfach über den Tisch lehnen würden und dann einfach darauf hoffen würden, dass man es ihnen gibt. Ich würde, da war ich mir mehr als sicher, es ihnen wirklich so gut geben, dass es kein Zweifel mehr geben würde. Also konnte ich auch nicht allzu lange mich über dieses Spektakel freuen. Ich musste es irgendwie schaffen, damit ich den beiden Fotzen einfach meine gesamte Fickheit spüren lasse. Also rammte ich gleich mal Andrea meinen Schwanz als erste von hinten in ihre schöne und auch wieder sehr enge teilrasierte Möse. Es war einfach ein zu geiles Gefühl, wenn man schön in ihre Fotze eindringen konnte und sie schön ficken konnte. Ich wusste, dass sie sich da nicht zu viel vorgenommen hatte, als sie mir sagte, dass sie immer und immer wieder sich darüber Gedanken gemacht hatte, wie man es hier miteinander einfach treiben könnte. Es war für mich aber auch einfach von Anfang an klar, dass ich es dieser nassen Fotze wirklich so geben würde, so dass einfach keine Wünsche mehr übrig bleiben würden. Das war der Plan und ich wusste, dass es durchaus möglich war, diesen Plan dann auch in die Tat um zu setzen. Wer konnte denn ahnen, dass man es mit diesen beiden Fotzen gleich so schön angehen würde. Niemand, da war ich mir wirklich sicher. Es war einfach so, dass es nur diesen einen Weg für das Ficken von uns dreien geben würde. Der Weg würde einfach schönes und heftiges aber gleichzeitig sich abwechselndes Ficken sein. Genau das war es dann auch. Es war schönes und sehr abwechslungsreiches Ficken. Ich wusste von Anfang an, dass es für mich nur diesen einen Weg geben würde. Also habe ich mich auch nicht in irgendeiner Art und Weise dagegen gesträubt. Daher machte es für mich auch nur wenig Sinn, wenn man sich einfach der gesamten Fick Verantwortung, die man in dieser Sache einfach haben würde entzieht. Ich fickte meine beiden Mösen wirklich mehr als gut. Sie merkten, dass ich es zu keinem Zeitpunkt bereuen würde, wenn es denn darum geht, dass man es sich mit ihnen einem schönen Versöhnungs- Fick widmet. Genau das war dieser Fick aber.

Er sollt eine neue Ära in der Beziehung zwischen Adele, Andrea und mir einleiten, Dieser Fick, da war ich mir mehr als sicher, würde Alles verändern. Daher machte es mir auch doppelt Spaß, wenn ich es meinen beiden Fotzen immer wieder mit sehr heftiger Präzision immer und immer wieder zu geben wusste. Es war für mich ein reines Fickfest, das man wirklich erleben musste. Keiner konnte es mir da vorwerfen, dass ich es nicht auf die Reihe bekommen würde, auch diese beiden Fotzen gleichzeitig zu ficken. Sie würden schon merken, dass ich genau der Richtige dafür war, wenn es denn darum ging, sie so zu ficken, dass man es einfach nicht mehr merken würde. Sie wurden von mir wirklich in einem Tempo gefickt, dass mir die Schweißperlen einfach nur so runter liefen. Es war einfach der Hammer, wie ich imstande war, sie zu ficken. Sie wusste ganz genau, wie ich es ihr geben würde und auch könnte. Wenn immer merken sollte, dass es keinen Ausweg für sie geben würde, als meinen Fick zu akzeptieren, da wusste ich, dass sie glücklich waren. Adele fickte ich so hart in ihren teilrasierten Schlitz, dass sie schon kam. Andrea musste ich noch länger drangsalieren. Aber auch ihr Orgasmus würde nicht mehr lange auf sich warten lassen. Als ich das dann merkte, wusste ich, dass ich jetzt kommen könnte. Ich fickte wieder, nachdem Andrea gekommen war, in Adeles Loch rein. Sie war enger. Dann merkte ich, dass es nicht mehr lange dauern würde. Nach zehn Stößen in etwa holte ich meinen Schwanz raus und spritzte es den beiden über den Rücken. Geiler Fick, dachte ich mir nur. So könnten Versöhnungen immer aussehen

Mösenalarm

Oktober 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich war mit Andrea allein. Ihre, oder besser gesagt mittlerweile unsere geile Freundin Adele war Einkaufen. Dieses sexgeile Stück namens Andrea war wieder vorbei gekommen. Sie wusste also ganz genau, was sie denn da zu tun hatte. Es stand für sie außer Frage, dass ich sie doch bitte auch mal so ficken würde und auch könnte, wie man es denn nun mal machen müsste. Es war für mich eine der geilsten Momente, die ich mit Andrea je so erlebt hatte, als es darum ging, dass man sich bitte auch mal dazu treffen kann und sich schön gegenseitig ficken kann während Adele weg war. Andrea, diese geile Sexoma mit ihrer teilrasieren Fotzen hatte wirklich Glück. Für mich stand es nie zur Debatte, wie man es denn mal mit ihr angehen würde. Sie müsste sich schon damit anfreunden, dass man es mit ihr auch mal so heftig und so Krass auch treiben würde. Es war für mich einfach das Beste, was ich je mit ihr machen konnte. Adele war kaum weg, da hatte ich mich schon mit dieser Fotze darauf einigen können, dass wir jetzt hier erst ein Mal eine Runde miteinander ficken würde. Es war ja nichts Schlimmes, das wir beide jetzt mal schön ficken wollten. Andrea hatte zudem auch großes Glück, da sie jetzt einfach mal eben so, sich damit auseinander setzen konnte, wie sie mich denn hier in Zukunft ficken wollen würde. Es war für mich auch Nichts Neues, dass sie ein wenig damit schwer tat. Dann merkte ich aber, dass es für sie einfach das Beste sein würde, wenn wir erst ein Mal eine schöne runde ficken würden und über alles andere würden man sich dann später Gedanken machen können. Es war aber auch wirklich nicht immer so einfach, wenn man denn daran denken musste, wie geil sie manchmal war und wie geil ich sie auch machen könnte. Beim Vorbeigehen hielt ich einfach bei ihr an und sie wusste, was sie mir präsentieren konnte. Da war für mich klar, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich müsste sie ficken, ich müsste sie so ficken, wie es nur irgendwie gehen würde. Für mich stand da außer Frage, wie ich es mal mit ihr machen würde, so würde es immer gut sein. Also legten wir beide uns auf den Boden und dann ging es los. Wir trieben es schön in der 69er Stellung. Es war eine heftige Stellung, die wir uns da ausgesucht hatten. Zum Glück, dachte ich mir, hatte ich meine Potenzmittel genommen, So wurde mir garantiert, dass ich es einfach immer und immer wieder mit ihr würde aushalten können. Es war ja nicht so, dass ich es einfach mal eben so mit ihr treiben würde. Es sollte schon ein schöner und vor Allem auch geplanter Fick sein, der uns wirklich daran erinnern konnte, wie geil wir denn immer aufeinander waren. Also legte ich mich auf den Boden und Andrea legte sich mit ihrem Sahne Fick Körper auf mich drauf. Als sie das tat, wusste ich, dass es einfach eine zu heftige Nummer sein würde.

Ich würde ihr auf gar keinen Fall die Fickleviten nicht lesen. Es würde schon sehr heftig zugehen, wenn ich es dann mal wieder mit ihr treiben würde. Ich wusste, dass es nur diesen Weg geben würde. Ich müsste Andrea einfach so schön ficken, dass sie sich immer an diesen Fick zurück erinnern würde. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr treibt und sie einem dann Alles gibt. Man musste schon Viel in diese teilrasierte Sexoma investieren, damit man auch Viel raus bekam. Also machte ich mich einfach weiter daran, ihr das Ficken genau so zu zeigen, wie es für sie auch das Beste sein würde. Es war einfach nicht immer so einfach, wenn man es denn mit ihr treiben würde. Ich wüsste schon, dass sie, dieses fickgeile Ding, einem immer wieder Alles geben würde und auch könnte. Also lagen wir auf dem Boden und da ging es rund. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und sie leckte ihn so, als ob sie seit Jahren keinen Schwanz mehr gesehen hatte. Für einen Augenblick musste ich schon daran denken, ob sie denn auch wirklich wissen würde, was sie denn da tut. Dann dachte ich mir aber, dass sie ganz sicher wissen würde, was sie da tut, weil sie sich mit dieser Fick Kraft, die sie da zu entbehren wusste, auch einfach nicht nur so eben aushalten würde. Sie entfaltete eine Fick Kraft, bei der man einfach nur so staunen konnte. Es war für mich nicht so einfach zu merken, wie man es denn mit ihr angehen würde. Es war schon so, dass man ihr da schon aufzeigen musste, wie heftig es nun mal zugehen konnte. Aber sie war auch gerade so sehr in ihrem Element, dass ich mir nur denken konnte, dass sie wirklich eine der heftigsten Fotzen war, die mir je so untergekommen waren. Es war einfach so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt für möglich gehalten hätte, dass man es mit dieser Fotze auch bis zum nächsten Schritt an treibt. Ich war drauf und dran, Andrea zu sagen, dass sie ihren Fickstil wirklich schon perfektioniert hatte. Es schien mir auch so, als ob sie diesen Stil wirklich perfektioniert hatte. Es war mir manchmal wirklich egal, was man mit dieser Fotze nur so machen würde. Sie würde es auf jeden Fall verstehen. Das war ein Pluspunkt, den sie sich einfach erkämpft hatte und den man ihr auch bitte nicht einfach so weg nehmen konnte. Für mich stand fest, dass ich es immer wieder versuchen würde, um ihr auch zu zeigen, was ich denn so mit ihr treiben könnte. Ich könnte ihr immer wieder zeigen, dass es einfach ein der heftigsten Nummer war, die es je so gegeben hatte. Es war für mich aber auch einfach der pure Wahnsinn, wie sie mir meinen Schwanz lecken konnte. Als ich merkte, dass wir beide heute auf jeden Fall uns zu neuen Höhen ficken würden, merkte ich auch, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich musste diese Fotze einfach so hart ficken, dass sie merken musste, was ich denn für sie empfinde. Sie leckte mir meinen Schwanz und dann dachte ich mir, dass ich auch noch eine Schippe drauf legen musste. Es war ja aber auch nicht so einfach, wenn man es denn mit ihr so treiben wollte, musste man es auch machen. Es war schon eine der heftigsten Nummern, die ich je mit dieser Fotze so erlebt hatte. Als ich dann wusste, dass sie meinen Schwanz so hart ficken würde, gab es für mich nur eine weitere Möglichkeit. Während sie mir meinen Schwanz leckte, war ich ja dabei, ihre Fotze schön zu bearbeiten. Ihre teilrasierte Möse war aber auch wieder in einem tadellosen Zustand. Sie verstand es, eine Fotze zu haben, die man nicht einfach mal eben so hätte haben können. Nein, man musste ihr schon zeigen, dass sie wirklich das Heftigste war, was man seit langer Zeit erlebt hatte. Als ich ihr dann meine Finger in die Fotze und in das Arschloch steckte, merkte ich, dass es für sie schon eine sehr heftige Nummer war.

Warum auch nicht, dachte ich mir. Wenn sie denn meinen würde, dass wir beide es heute so extrem miteinander treiben müssten, dann müssten wir es auch machen. Daher blieb mir nur noch eine Möglichkeit. Ich würde sie ficken, und zwar würde ich ficken, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Es war schon heftig, als ich ihr Blasen noch dadurch zu unterstützen wusste, dass ich ihr immer wieder auch Stöße mit gab. Sie wusste schon, dass sie sich auf diese Stöße immer verlassen konnte. Wer hätte da nur daran denken können, dass diese Stöße auch mal so heftig sein würden, dass sie sie kaum noch abzufangen wüsste. Es war schon nicht einfach für sie, wenn sie denn dann damit anfing und sie dann auch gleich mal wieder merken musste, dass sie diese Stöße auch genießen musste. Es war also kein Blasen mehr. Es ging jetzt viel Mehr darum, dass man doch bitte, wenn es denn möglich war, sich dieser Fick Technik an nimmt und diese dann auch zum nächsten Punkt bringt. Sie musste immer kämpfen, wenn ich ihr schon wieder eine Serie meiner Stöße zukommen ließ. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr immer wieder so treiben würde und dabei keinen Ausweg hätte. Sie hätte ja, wenn sie keine Lust mehr auf so ein Geficke gehabt hätte, sich dessen entziehen können. Sie wollte es aber einfach nicht. Also musste sie sich diesem Fick dann auch stellen, ob er jetzt ein wenig härter sein würde, oder nicht. Ich weiß manchmal schon gar nicht mehr, wie ich es denn mit ihr treiben würde, wenn es denn mal so war, dass ich sie so hart ficken musste. Heute musste es aber sein. Sie musste halt so hart gefickt werden. Ich meine auch gespürt zu haben, wie es um ihre Fickerei stand. Niemand hätte sich da je vorstellen können, dass es mal zu einem solchen Fick kommen würde. Es war ja schon so, dass diese Fotze Andrea einfach mal spüren musste, wie hartes Ficken ab gehen kann. Es war ja aber auch einfach so, dass ich es mit ihr nicht mal eben so machen würde. Sie müsste schon merken, dass ich diese Riesen Fotze auch immer mal wieder aus Spaß zu einem solchen Ficken heran ziehen könnte und auch würde. Es war aber auch wirklich ein Riesenspaß immer zu merken, wie es ihr schon an die Substanz ging, wenn ich ihre Fotze und ihr Arschloch gleichzeitig zu ficken wusste und dann noch dabei, ihr mein Ficken wirklich auch noch dadurch auf zu zwängen wusste, indem ich es ihr immer und immer wieder geben würde. Ich steckte ihr also einfach meinen Schwanz noch ein Mal schön tief in die Kehle und sie merkte, dass sie sich in dieser Position am heutigen Tag wirklich all gefickt betrachten konnte. Es war ja aber auch für mich so, dass ich es nicht nur zum reinen Spaß machte. Andrea sollte dadurch nämlich auch schon merken, dass man es nicht immer so treiben könnte, wie sie es gerade wollen würde. Sie wollte es schon ziemlich gerne, aber sie hatte noch nicht bislang gemerkt, wie hart ich sie ficken kann, so dass sie gar nicht mehr wissen würde, wo vorne und wo hinten ist. Da war dann für mich auch irgendwann klar, dass es nur diesen Weg geben würde, den ich hier mit ihr so gelebt hatte. Ich wusste, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Wenn ich denn noch ein Mal sie so ficken könnte, wäre es schon ein Traum. Dann dachte ich mir aber, dass sie meinen Schwanz doch schon auch noch in ihrer Fotze und nicht nur einfach so in ihrem Mund spüren sollte. Als es dann so weit war, wusste ich, dass es ein Weg war, den wir beide hier gehen würden und wir den auch immer wieder zu geben wussten. Es war für mich keine neue Möglichkeit, aber es war schon eine neue Art. Andrea nahm ich von mir runter und ich merkte, dass sie doch ein wenig erleichtert war. All diese Arten diese Sexoma zu ficken waren nicht gerade einfach für sie. Daher machte ich dann auch irgendwann ein neues Thema. Ich nahm sie jetzt in der Löffelchenstellung. Da sollte sie dann wieder auch auf ihre Kosten kommen, aber für ihre Fick Verhältnisse ein bisschen leichteres Ficken haben. Sie musste sich nur auf die Seite legen und ich würde ihr von der Seite aus, meinen Schwanz schön tief in die Möse rein rammen. Da wusste ich dann, dass es einfach das Beste war, was wir hier so miteinander erlebt hatten. Es war ja nun auch nicht so, dass ich es mit ihr treiben würde, ohne daran zu denken, dass sie auch auf ihre Kosten kommt. Sie würde, da war ich mir ganz sicher, wenn man sie danach fragt, immer antworten, dass dieser Fick für sie einfach prägend war. Da stopfte ich sie also von der Seite und sie wusste, dass es schon sehr gut war, so wie ich sie zu ficken wusste. Keiner hätte einem da denn auch was vormachen können. Ich fickte sie auf dem Boden von der Seite wirklich mit sehr viel Liebe und auch mit viel Bedacht. Es war schön, wie sie merkte, dass sie sich manchmal einfach nur meinem Fick unterordnen musste

Fesselsex ist besser

September 07, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Vertrauen ist gut, fesseln ist besser. Ganz unter diesem Motto stand meine neue und zukünftige Art, es dahergelaufenen Fotzen zu geben. Ich hatte dadurch, dass ich im Internet eine Fotze kennen gelernt hatte, die mit Live Webcams sich zu präsentieren wusste, es ganz genau verstanden, wie man es solchen Fotzen richtig zu geben hatte. Es müsste einfach so sein, dass man es ihren Ärschen wirklich so geben würde, dass sie einfach keine Fragen mehr haben. Es ging auch darum, dass man es ihnen wirklich so heftig geben würde, dass sie einfach nicht mehr wissen würden, wo vorne und wo hinten ist. Aber da war ich mir schon ganz klar darüber, wie ich es solchen Fotzen dann auch bitteschön zu geben hatte. Es ging einfach darum, dass ich es solchen Mösen wirklich so gebe, dass sie einfach nicht mehr wissen würden, wie geil man es ihnen gegeben hatte.

Da kam mir dann die Idee, dass es besser sein würde, wenn ich neue Huren, die ich durch das Internet kennen lerne, auch lieber erst ein mal fessle und dann ihnen zeige, was man noch so Alles mit ihn tun kann. Also lud ich nach und nach Internet Bekanntschaften, die sich als durchaus fickbar zeigten, zu mir nach Hause ein. Ich wollte mir einfach erst ein Mal einen Überblick verschaffen. Die erste Hure kam dann auch schon am ersten Wochenende. Dieses verfickte und behaarte Fötzchen wusste anscheinend ganz genau, was man zu machen hatte, wenn es denn darum ging, seinen Fetisch aus zu leben. Sie hatte viele Sachen mitgebracht, aus Latex aus Leder und so weiter. Da wollte ich aber, dass sie alles beiseite tut und nur ihre Maske aufsetzt. Meine Maske habe ich dann auch aufgesetzt und jetzt sollte es rund gehen. Da ich dieses verfickte Stück Fick Fleisch nicht kannte, wusste ich, dass ich es ihr so zeigen müsste, wer der Herr im Haus ist. Ich habe diese Hure dann gleich mal dazu genötigt, es mir zu zeigen, was unter ihren Kleidungsstücken denn stecken würde. Sie wusste einfach nur zu gut, dass ich ihre behaarte Fotze sehen wollte. Leider in letzter Zeit wieder viel zu rar geworden. Wenn es denn eine behaarte Fotze gab, musste man an dieser dann auch bitte fest halten. Es ging ja schon darum, dass man es dieser Fotze wirklich so geben musste, dass sie dann auch merkt, dass es hier wirklich sehr heftig zugehen würde. Ich erfüllte dann meinen Job mehr als zufrieden stellend. Es war dann einfach so, dass ich es dieser Hure wirklich so zu geben wusste, wie es noch nie jemand zuvor geschafft hatte, es einer Hure zu geben. Ich fesselte sie.

Nachdem sie ihre verfickten Klamotten vom Leib gerissen hatte, fesselte ich ihren Fick Körper und dann sollte es auch schon rund gehen. Ich fesselte sie so weit, dass ihre Bewegungsfreiheit vollkommen eingeschränkt war. Ich fesselte sogar ihre Hände so, dass diese nach hinten zeigen würden. Es war für mich einfach ein grandioses Gefühl, dass ich es dieser Möse so gut zu geben wusste. Ich habe ihr dann auch sehr schön den Mund gefickt. Wer so schön da vor mir liegen würde und nur noch seinen Mund bewegen können würde, der müsste dann auch bitte diesen Mund schön voll gestopft bekommen. Es war schon so, dass ich es mir wirklich sehr gut vorstellen konnte, ihre Möse so weg zu knallen, so dass es wirklich keine andere Fick Möglichkeit geben würden als nach Erbarmen zu bitten. Dafür war es dann aber auch schon wieder zu spät. Wenn man sich denn mal damit einverstanden erklärt hatte, so zu ficken und so gefickt zu werden, dann musste man es auch bis zum bitteren Ende durch stehen. Diese Hure wusste also ganz genau, worauf sie sich eingelassen hatte und daher wurde ihre Kehle auch schön gefickt. Als ich dann aber merkte, dass sie es auch teilweise wieder zu sehr genoss, wusste ich, dass ich es jetzt ihrem Mund nicht noch viel weiter zu besorgen hätte. Es würde schon darum gehen, dass man es ihr gut macht, aber dass sie nicht zu sehr weich gespült werden würde. Daher habe ich einfach meinen Penis raus geholt und weil ich so oder so gerade pissen musste, habe ich es meiner Fotze auch gezeigt und gegeben. Sie wusste dann einfach, dass es so das Beste sein würde. Es würde einfach darum gehen, dass sie eine richtig schöne Natursekt Dusche bekommen würde. Wenn man das dann mal sich vor Augen halten würde, wüsste man, welches Glück diese Hure aus dem Internet mit der Live Webcam haben würde. Sie würde auf eine ganz besondere Art und Weise gefickt werden und dessen musste sich dieses verfickte Stück Fick Fleisch auch bewusst sein. Ich pisste ihren gesamten Lörper, von oben bis unten, zu mit meinem Natursekt.

Sie genoss diese schöne Dusche sehr und ich wusste dann, dass es mit dieser Fotze wirklich bergauf gehen würde. Sie genoss also die schöne Dusche und wusste dann auch gleich, dass es nicht dabei bleiben würde. Ich steckte ihr dann auch noch schön eine Nummer meinen Schwanz rein. Dazu habe ich ihren geilen Fick Körper einfach umgedreht, weil sie ja nichts tun konnte. Sie wusste dann ja, dass ich es mit dieser Hure wirklich so weit treiben würde, dass keiner mehr eine Ahnung haben würde, wie es angefangen hatte. Ich fickte sie wirklich in einer Art und Weise, die sich wirklich sehen lassen konnte. Ich drehte ihren Körper so, dass sie auf dem Bauch lag und nur den Arsch ein wenig anheben musste. Als sie das dann getan hatte, wusste ich dass ich ihr meinen Schwanz wirklich sehr tief ins Arschloch stecken müsste. Trocken rein bin ich da gegangen. Ihren Analsex hatte sie sich verdient. Sie hatte ihn sich aber nur dreckig verdient. Sie schrie ein wenig auf, als ich meinen Dampfhammer mit einer solchen Wucht da reinknallte. Genau da habe ich ihr dann später auch rein gespritzt. Mission erfüllt. Dank des Internets und der Live Webcam.

French Kisses

Juli 06, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich hatte mich ja sehr darüber gefreut, über das, was Franziska mir das letztens erzählt hatte. Sie sagte mir, dass wir bald Besuch bekommen würden. Sie hätte noch eine Brieffreundin aus der Schulzeit, die sich jetzt vor kurzem gemeldet hatte. Sie freute sich anscheinend sehr darüber, dass ihre – wie sie immer sagte – geile Freundin nun endlich mal her kommen würde. Ich freute mich auch sehr darüber, denn ich war je gespannt auf eine Französin. Wenn sie auch so eine geile Sau sein sollte, wie es den Anschein hatte, dann könnte sie sich auf wahres Bumsfest gefasst machen. Ich konnte mir nur ausmalen, was sich da für Möglichkeiten ergeben würden. Mit viel Glück könnte ich dich die beiden Luder gleichzeitig bürsten und sie würden es genießen. Sie sagte mir noch, dass die Französin in Frankreich nebenbei mit  Cam Sex arbeiten würde. Sie würde von zuhause aus sich um viele Anrufer kümmern und ihnen das Gefühl vermitteln, dass sie ihnen etwas bedeuten. Im Grunde war das auch nicht so ganz falsch, was sie da machte. Eine gute Seele sei sie einfach, sagte mir. Dazu noch ein ziemlich aufreizendes etwas mit einer teilrasierten Muschi. Das ist doch jetzt mal was ganz Feines, dachte ich mir.

Wer hätte sich schon denken können, dass wir bald Besuch von einer geilen Französin bekommen würden, die sich hier für ein paar Tage einquartieren würde. Ich war wirklich sehr gespannt und machte mir Pläne, wie ich die beiden denn nur bloß gemeinsam würde ficken können. Eine andere Möglichkeit war die, das alles über Franziska laufen zu lassen. Das würde doch ganz bestimmt klappen, dachte ich mir. Wenn ich es nur richtig anstelle, dann könnte ich mich auf ein paar schöne Sex Stunden einstellen. Ich überlegte mir nur noch, wie ich die Französin denn rum bekommen könnte. Wie müsste ich es anstellen, damit ich ihr doch mal so richtig an die Wäsche gehen könnte. Die einzige Möglichkeit, die mir mal eben so durch den Kopf schoss, war, dass ich sie ganz direkt auf ihre Arbeit bei der Erotiklinie ansprechen. Ich würde sie ein bisschen fragen, was genau sie da denn nebenbei so machen würde und was nicht. Einfach ein paar gewöhnliche Fragen, um an ihre schöne Möse zu kommen. Wer hätte denn gleich merken können, dass ich vom dem Telefon Sex Geschäft nicht allzu viel verstehen würde und ich auch deswegen mein Interesse hier nur einfach vortäusche. Niemand hätte das wohl merken können, außer meiner Wenigkeit. Es dauerte noch ein paar Tage, bis ihre Freundin, Clara, hier auftauchen sollte. Ich war gespannt, wie ein Bogen auf sie. Was für einen Fickkörper würde sie haben. Könnte man denn gleich auf Anhieb sagen, wer oder wie sie hier gefickt werden wollte. Ob sie überhaupt vorhatte, hier in Deutschland richtig schönen französischen Sex zu haben. Interkultureller Flüssigkeitsaustausch sollte das werden.  Sie hätte sich da doch auch nicht nur ansatzweise vorstellen können, wie sie denn da in diese Situation überhaupt rein gerutscht wäre. Ich malte es mir schon ganz schön verlockend aus. Ich prüfte noch meinen Bestand an Potenzpillen in meiner kleinen Schublade und dann sollte es auch schon losgehen dürfen, dachte ich mir zumindest. Aber der Bestand erfüllte nicht die erwünschte Menge. Also ging ich noch mal raus, um in der Apotheke nach guten Potenzmittel zu suchen. Es sollte dann aber auch nicht mehr allzu lange dauern, bis man hin kriegen würde, die nach Hause geliefert zu bekommen, dachte ich mir.

Aber jetzt war ich erst ein Mal wieder heilfroh, dass ich die nötige Menge wieder an Bord hatte und ich mir keine weiteren Gedanken über das Aufkommen von unerwarteten Fickorgien machen musste. An einem Freitag sagte mir die geile Franziska, dass sie jetzt losgehen würde, um ihre französische Möse ab zu holen. Ich freute mich doch nun sehr auf das Treffen. Wer hätte es denn sich schon denken können, dass wir es hier gleich mit einer Anzahl von so schönen Mösen in der Wohnung zu tun haben  würden. Ich bereute bislang meine Entscheidung, Franziska als Fickstute in diese Wohnung geladen zu haben überhaupt nicht. Es erwies sich wirklich als reiner Glücksgriff, dass ich die beiden, also Franziska und Jessica letztens so gut gefickt hatte. Die beiden hatten, wie man es ja später noch bemerken sollte, sich sehr gut damit arrangiert, dass nun mal beide hier zum Ficken heran gezogen werden konnten. Ich freute mich nun aber erst ein Mal auf ein schönes Schäferstündchen mit ihrer französischen Freundin. Man hört nun doch sehr viel über die Art und Weise, wie Französinnen ficken sollen uns dass sie sich gerne der Leidenschaft voll und ganz hingeben und dass man es ihnen, wenn man es denn richtig anstellt, richtig gut besorgen kann. Ich wusste, dass ich der Richtige für diesen Job war. Ich stellte mir vor, wie es denn sein würde, wenn ich Clara hier einfach mal so mir nichts dir nichts weg bumsen würde.

Würde sie es mit sich machen lassen und würde Franziska das überhaupt zulassen wollen. Ich weiß nicht, ob eine von den beiden das zulassen würde. Was ich aber auf jeden Fall wusste, war, dass ich es jetzt so langsam ganz schön dringend brauchte und ich mich auch noch kaum zusammen reißen konnte. Ich war wirklich darauf aus, dieser Schlampe alles abzuverlangen, was man von ihr denn abverlangen konnte. Also wartete ich ab, bis die beiden nach Hause kommen würden. Ich machte den Damen dann gleich mal die Tür auf und half ihnen dabei, Claras Reisetasche rein zu tragen. Clara war eine Augenweide und für meinen Geschmack wirklich ein ziemlich gut zu ficken. Sie hatte das Zeug, sich bei mir hoch zu arbeiten, wenn sie denn wollen würde. Ich konnte den Eindruck nicht loswerden, dass sie das auch ganz ähnlich sah. Wir wurden dann einander vorgestellt und machten uns gleich daran, dass sich hier ein guter Sexkontakt entwickeln würde. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass es hier nun doch eine andere Art und Weise geben würde, dass das Ganze hier enden würde. Franziska musste, nachdem sie uns ziemlich flüchtig einander vorgestellt hatte, auch bald los, um sich noch ein paar Dinge zu besorgen. Besorgen war auch hier das Stichwort. Ich wollte es auch noch jemandem Besorgen, wusste aber nicht, wie genau ich das anstellen könnte. Clara sprach zum Glück sehr gut Deutsch und konnte sich getrost auf eine kleine Orgie hier einlassen, dachte ich mir. Wir wurden also allein gelassen und konnten erst ein Mal anfangen, uns gegenseitig kennen lernen.“ Würdest du mich bei den Taschen helfen?“ fragte sie mich in einem leicht gebrochenen Akzent. Ich, als alter Gentleman konnte und würde ihr diesen Wunsch auf gar keinen Fall verweigern. Die Tasche war wirklich schwer, denn sie hatte sich viel mitgenommen. Ich konnte es am Anfang gar nicht verstehen, dass es hier schon sehr bald zu sexuellen Handlungen kommen würde. Ich ging also gleich darauf ein, indem ich ihr, während ich ihr mit den Koffern half, richtig schön an den Arsch fasste und den dann aber auch gleich anfing zu massieren.

Clara genoss diese Streicheleinheit und fragte mich: „ Entschuldigen sie mal, sie gehen hier aber gleich ganz schön gut ran an meine Hintern“. „Ja klar, anders kann man es nun auch nicht machen“. Sie müssen doch immer das Gefühl haben, dass sie sich einem hier anvertrauen können“, fügte ich noch hinzu. Sie war wirklich hoch erfreut über diese Art von Antwort. Wir legten uns auf das Bett und küssten einander ziemlich wild. Sie konnte es wohl kaum noch aushalten, mir den Schwanz zu massieren. Während sie noch ihre Hose anhatte, begann sie damit, mir meinen guten Schwanz hin und her zu reiben. Sie saß ja nun auf mir drauf und rieb das alles auf mir herum. Ich war wirklich gespannt darauf, ob sie und wie sie gleich aufs Ganze gehen würde. Sie ließ sich aber auch nicht zwei Mal bitten, um hier noch eine Runde drauf zu legen. Sie ging drauf ein, was ich wollte und zog mir zuerst mal die Hose aus. In null Komma nichts hatte sie mir auch schon meinen Schwanz entrissen und nahm ihn in den Mund. Sie blies meinen Schwanz, für meine Verhältnisse ziemlich gut. Ich freute mich darüber, dass sie sie nicht anstellte und die Aufgabe gleich ziemlich gut anging. Ich dachte mir noch, dass ich ihr dabei mit ein paar Stößen doch auch gut helfen könnte. Sie wusste ja nicht, wie ich so drauf war. Sie fing die Stöße zwar ab, aber so ganz sollte es ihr nicht gelingen. Also machte ich dann einfach mal weiter. Immer wieder drückte ich ihr meinen Schwanz in den Mund und sie versuchte noch hinter her zu lecken, was ihr aber nicht ganz so gut gelang. Ich hatte so langsam den Dreh raus, den sie so brauchte. Sie wusste jetzt so langsam wie es hier denn so laufen würde und machte auch kein Hehl daraus, dass sie sich richtig darüber freute. Ich freute mich auch, dass wir uns in dieser Fick Situation gleich so gut verstehen würden. Wir beide kannten da ja nichts, was man uns hätte vorwerfen können. Wir machten es einfach ziemlich gut. Wir beide hatten ja immer wieder das Ganze so sehr genossen, das man schon fast die Zeit hätte vergessen können. Ich wollte nun aber, das Clara sich zu einem Fick bereit erklären würde. Sie wusste doch bestimmt auch noch, dass Franziska demnächst wieder nach Hause kommen würde und dass dies auch nicht ganz so einfach sein würde. Was würde Franziska denn denken, wenn ich auch die nächste Freundin, die sie hier anschleppt, gleich ficke ? Mir war es schon fast egal, was sie davon halten würde. Ich wollte einfach nur, dass sie sich darüber im Klaren sein würde, dass ich sie hier bumseund auch nicht möchte, dass Franziska Wind davon bekommt. Wir beide hatten es uns nun wirklich ziemlich gut gehen lassen und hielten auch viel davon, wenn es denn jetzt endlich zu dem guten Fick kommen würde. Ich stieg also dann bei Clara gleich voll ein und schob ihr meinen  Hammer in die nasse Spalte. Sie konnte die Verwunderung über das schnelle Eindringen noch nicht erst ein Mal äußern, da ich doch so gut das Ganze über die Bühne gebracht hatte. Es war mir aber auch nun ein Leichtes, da sie eine so schön klatsch nasse Fotze hatte, die einem das Eindringen ganz schön einfach gemacht hatte.

Clara war ein wahrer Glücksgriff und sollte sich dabei auch immer vor Augen halten, dass sie hier eine ganz schön gute Sonderbehandlung genießen würde. Sie genoss diese Behandlung, da sie nun doch gleich an ihrem ersten Tag in Deutschland gefickt werden konnte. Wer konnte sich denn schon denken, dass es hier zu so viel Austausch kommen würde. Ich hätte es mir am Anfang nicht denken können. Aber manchmal ist das ja so. Man kann es nicht so wirklich glauben, dass es hier so rund gehen würde. Ich fickte Clara schon eher zart am Anfang, da ich ja nicht wusste, wie sie denn ganz genau gefickt werden wollte. Dann ging es auch noch so weit, dass ich ihr ihre Pussy ein bisschen härter fickte. Sie machte es mir deutlich, indem sie mich bei den Stößen fest hielt und von mir verlangte, dass ich doch bitte ein wenig härter ficken würde. Ich war auch gewillt diesem, ihrem Wunsch nach Brutal Sex, noch mehr nach zu kommen. Wenn Madamme es sich wünschte, dass man sie noch ein bisschen härter fickte, dann wurde Madamme auch ein bisschen härter gefickt. Wer hätte es ihr denn auch verdenken können.  Aber es schien nicht mehr lange zu dauern, bis sie kommen würde. Sie stöhnte immer lauter auf und wurde in ihren Bewegungen immer wilder. Das machte mich ziemlich an und ich versuchte, dass wir beide gleichzeitig kommen. Genau das gelang mir dann auch. Vielleicht sollte ich fürs nächste mal eine Runde Toilettensex in Betracht ziehen, denn Pissspiele sind ja auch ne nette Praxis und Sie deutete auch immer wieder in Metaphern an das Natursekt eine scharfe  Sache ist. Aber dennoch traute ich mich nicht Sie auf Toilettensex anzusprechen, aber das nächste mal siehts anders aus.  Wir stießen uns dann gemeinsam zum Orgasmus. Ein schöner Moment war das. Außerdem war Franziska auch noch nicht wieder zu Hause, was auch ein gutes Zeichen war.

Sex am Strand

Juni 04, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Stefanie, Andrea und ich, wir drei Fickgesellen hatten uns auf dem Weg an die Nordsee gemacht. Wir drei wollten einfach ein paar Tage uns ausruhen und uns nicht zu viele Gedanken über den Alltag machen. Daher kam es dann auch, dass wir unsere Handys nicht mitgenommen haben. Wir wollten einfach nicht erreichbar sein. Wir konnten uns so ganz ungestört der schönsten Sache der Welt hingeben. Das Ficken. Ich hatte zudem noch sehr gut vorgesorgt, da ich mir eine schöne große Packung Potenzpillen mitgenommen hatte. Somit konnte ich mir alles in dieser Fickerei erlauben. Ich musste mich nichts und niemandem unterordnen. Somit war ich vollkommen frei in meiner Entscheidungsgewalt. Ich konnte ficken wann immer ich wollte, was mir es sehr einfach machte. Außerdem war ich durch die guten Pillen darauf vorbereitet, wenn ich zufällig auch die Fotzen mal lange oder nacheinander hätte ficken müssen. Wie es denn so ist, musste ich dies natürlich auch. Ich musste mir das auch immer auf die Fahne schreiben. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich mal mit meiner geilen Mitbewohnerin und ihrer hammergeilen französischen Brieffreundin einen mehrtägigen Ausflug an die Nordsee machen würde.
Da war ich mir dann aber auch bald sehr sicher, dass es nicht Letzte sein würde, was wir hier machen würden. Wir hatten nämlich uns nachdem wir das schöne Haus betretenen haben, zu lange damit aufgehalten, unsere Sachen aus zu packen. Ich stand ja eher darauf, dass man es dann bitte auch gleich mal alles links liegen lässt und sich auf das Ficken konzentriert. Ich glaube, dass es nun mal auch so ist, dass man, wenn sich schon ein so schönes Haus zugelegt hat, sich nur noch darauf freuen kann, es endlich ein zu weihen, indem man richtig schön mal ne Runde darin fickt. Es sollte aber auch für meinen Geschmack nachher nicht mehr lange dauern, bis wir endlich zu unserem ersten Fick gekommen sind. Das war auch höchste Zeit, dass ich die beiden Fotzen mal gleichzeitig ficke. Das war doch auch das, was sie wollten. Ich hatte auf der Hinfahrt – weil wir dort an einer Raststätte halt gemacht hatten – dort gleicht mal Andrea auf der Toilette weg genagelt. Das war doch auch sehr schön. Andrea schien mir recht ausgehungert zu sein. Sie brachte es einfach und ich musste es ihr auch besorgen. Sie hätte sich doch sonst nie damit zurecht gefunden, wenn sie mich schon lange nicht mehr gefickt hätte und ich auf ein Mal gleich so viel wieder von ihr abverlangt hätte. Daher war ich mir auch gleich ganz sicher, dass es nicht anders sein kann, als das wir hier auf dem Klo der Raststätte ein kleines Zwischenspiel einlegen. So könnte sie sich an meinen Schwanz und an meinen Fickstil gewöhnen und ich konnte genauso mich an ihre gute Art zu ficken gewöhnen. Andrea hatte, wie ich schon sehr oft bemerkt hatte, eine ganz gewisse und sehr gute Art und Weise zu ficken. Sie wusste, was ich denn mit ihr zu tun hatte und sie machte es auch immer gleich sehr gut mit. Andrea war ein gefügiges und doch, oder gerade deswegen ein sehr gut fickbares Ding. Sie wusste immer, was sie genau zu tun hatte, damit ich voll auf meine Kosten komme und sie genauso. Auf der Toilette hatten wir uns also wieder ein bisschen an einander erinnert.
Der Fick war ein guter Start in dieses Wochenende an der Nordsee. Daher war ich mir nun auch sicher, dass das Wochenende ein voller Erfolg wird. Andrea kannte sich mit meinem Schwanz jetzt wieder ganz gut aus und ich wusste auch, was ich mit ihr zu tun hätte. Und mit Stefanie müsste es, so wie ich es mir dann dachte, doch auch laufen, wie am Schnürchen. Ich konnte mich also voll und ganz auf dieses Wochenende freuen und mir dabei immer vor Augen halten, welch großes Glück mir mit diesen beiden Fotzen zuteil wird. Es war also alles genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte. Das war doch auch genau das, was ich immer wollte. Ich wollte immer, dass es zwischen mir und den beiden Mösen gut läuft. Was Besseres als Dieses Wochenende kam also dafür nicht in Frage. Ich konnte mich also getrost zurück lehnen und Alles auf mich zukommen lassen. Da war ich aber nicht der Typ für. Ich hatte ja schon angemerkt, dass ich es gleich krachen lassen wollte. Dafür musste ich aber erst ein Mal die beiden Fotzen aufsuchen und ihnen eine gewisse Fickart abringen. Sie tummelten sich auf ihrem Zimmer herum. Die Damen teilten sich quasi ein Fickzimmer und ich konnte es mir in meinem eigenen Zimmer gemütlich machen. Daher wusste ich doch auch, was ich zu tun hatte, um es diesen beiden Fotzen recht zu machen. Ich ging also dann zu den beiden Mösen aufs Zimmer. Ich wollte sie fragen, was sie denn heute noch vorhätten. Da sah ich aber auf ein Mal, wie die beiden Fotzen nur in Unterwäsche da lagen. Sie hatten es sich also so richtig gemütlich gemacht. Das machte mich natürlich gleich mal so richtig geil. Ich konnte mir dann auch gleich ziemlich viel vorstellen, was ich denn mit diesen beiden Fotzen anstellen würde.
Das Erste was wir aber tun würden, war, dass sie mir mal schön gepflegt einen blasen sollten. Ich forderte die beiden geilen Dinger gleich mal dazu auf und diese mussten sich auch nicht lange bitten lassen. Sie wussten schon recht schnell, was sie denn zu tun hatten. Sie musste sich damit abfinden, dass jetzt erst Geblase auf dem Termin stand. Danach könnten sie dann ihre Wünsche äußern. Also legten die beiden auch gleich mal los und machten ihren Job auch sehr gut. Sie wussten halt, was sie zu tun hatten, um mir alles so zu geben, wie ich es denn wollte. Die beiden leckten sich wirklich um Kopf und Kragen. Ich wusste, dass es doch auch genau das war, was ich mir schon sehr lange erträumt hatte. Also machte ich keinen Hehl daraus, dass es zwischen uns auch bitte wieder so richtig zu knistern hatte. Ich wusste, dass es doch bitte auch keine andere Möglichkeit gab, als jetzt bald mal erst eine Runde zu spritzen. Ich ließ dann aber auch keinen Zweifel darüber aufkommen, was ich hier wollte. Ich wollte, dass die beiden Fotzen sich richtig einfügen konnten. Also leckten sie alles um meinen Schwanz herum gleich mit. Meine Schenkel, meine Hoden. Meine Güte wussten diese beiden Ficktüten, was sie zu tun hatten. Sie schenkten sich dabei aber auch Nichts. Zum Glück hatte ich meine Viagra genommen und war somit bereit die volle Distanz aus zu nutzen. Also blasen die beiden Fotzen und ich kann mich kaum noch zurück halten. Das Einzige, was mir da noch blieb, war die Tatsache, dass ich den beiden einen möglichst gleichmäßigen Anteil meines Liebessafts gebe. Die beiden Fotzen sollten sich nicht benachteiligt fühlen. Es war so schön, da sich die beiden auch wirklich nicht benachteiligt fühlen sollten. Ich konnte mich nicht mehr zusammen reißen. Aus diesem Grund habe ich dann den beiden Mösen meinen schönen Saft ins Gesicht und auf die Titten gegeben. Ich zog vorher schön meinen Schwanz von den beiden schwanzgierigen Dingern ab und ließ meinen Schwanz eine Runde kommen. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, den beiden das Gesicht und die Titten voll zu spritzen. Es ist ein Gefühl, dass sich mit ziemlich wenigen Dingen auf dieser Welt vergleichen lässt. Daher wusste ich auch, dass ich es nicht anders machen würde, als ich es bisher auch getan hatte. Ich legte mich aber nach diesem geilen Orgasmus eine Runde hin.
Ich musste ein paar Minuten verschnaufen. Wir drei haben danach ein kleines Päuschen gemacht. Die beiden wollten dann bald auch schon unter die Dusche, um sich eine Runde frisch zu machen. Wer konnte es ihnen denn auch verwehren. Wenn man so voll gewichst worden ist, muss man sich auch eine kleine Runde frisch machen gehen. Ich dachte mir aber dann, dass ich da doch mit einsteigen sollte. Das Badezimmer war sehr groß und da befand sich auch der Whirlpool. Also gab es nur eine Möglichkeit. Ich musste die beiden Fotzen gleich dort mal ficken. Sie hatten mir so gute Dienste beim Blasen eben erwiesen, dass es belohnt werden müsste. „Wartet unter der Dusche auf mich, meine kleinen süßen Dinger. Ich werde gleich mal nachkommen. Vielleicht könnt ihr auch, wenn ihr schon mit dem Duschen fertig sein solltet, euch in den Whirlpool begeben. Eure großartige Leistung vorhin beim Blasen muss doch belohnt werden“, rief ich ihnen zu. Das sahen, so dachte ich mir zumindest, die beiden Mösen auch so. Sie wollten, dass man sich ihnen immer wieder hingeben würde und wenn man ihre Leistung, die wirklich Großartig war, auch zu würdigen wusste. Die beiden Mösen wussten nun aber wirklich, dass man ihre Leistung zu würdigen hatte. Genau das hatte ich ja nun auch vor. Ich wollte, dass man sich dessen bewusst wird, dass es nicht immer nur auf diese kleinen Ficks ankommt, sondern auf die großen Fickgeschichten. Daher war mir dann auch später bald klar, wie ich die beiden Votzen denn zu ficken hatte. Ich kannte eine Möglichkeit, die sehr gut dafür war. Die beiden sollten sich immer daran erinnert fühlen, dass man ihre Leistungen auch mit Gegenleistungen zu würdigen wüsste. Ich wollte heute ihre Gegenleistungen dadurch würdigen, indem ich ihnen die Wahl ließ, wie hier denn gleich gefickt werden sollte. Nach etwa zehn Minuten ging ich zu den beiden Vaginas in das Badezimmer. Dort sah ich auch schon, wie sie sich unter Dusche mehr als gut verstanden. Andrea leckte Stefanie gerade die Fotze. Man, dachte ich mir. Wenn ich die teilrasierte Fotze Stefanies und die ganz rasierte Möse Andreas sah, würde ich die beiden am liebsten ohne Vorwarnung gleich mal weg knallen. Leider war das nicht so einfach. Man musste doch immer auch daran denken, dass es nicht immer zu so einfachen Fickgeschichten kommen würde.
Ich hatte mir noch nie gedacht, dass ich mich zu so viel Verständnis für die Fickvorlieben von zwei Mösen gleichzeitig interessieren würde. Da kam mir dann auch der Gedanke, dass es wohl so gut war. Ich dachte nicht weiter darüber nach, sondern stieg mit den beiden unter die Dusche. Die beiden wollten, das machten sie mir ganz einfach deutlich, dass ich erst ein Mal ihre Fotzen bitte lecken soll. Ich tat dies dann auch. Ich wusste ja, wie sie es so ganz gerne mochte. Das realisierte ich dann auch. Ich leckte ihnen die Fotzen mit Bedacht. Sie fanden diese entspannte Atmosphäre sehr angenehm. Ohne Hetzte verstand ich es ihnen die guten Vaginas richtig angenehm zu lecken. Dann stiegen wir zu dritt in den Whirlpool und ich machte mich daran, den beiden das Ficken noch angenehmer zu machen. Das verstand ich ja ganz gut. Obwohl es nicht mein Wunschkonzert war, drehten sich die beiden Fotzen zu mir und sagten:“ Bitte, fick uns in das Arschloch“. „Also, wenn ihr das wollt, dann könnt ihr es doch auch gerne haben“. Ich fickte also jetzt den beiden Mösen die Hucke ins Arschloch voll. Zwei geile Arschlöcher, die nur gestopft werden mussten. Das war aber mal ein Hochgenuss, den ich mir immer wieder vorstellen konnte. Ich wusste doch, wie es um die beiden Mösen dabei bestellt war. Sie konnten immer nicht genug bekommen. Ich fickte sie abwechselnd in ihrer braunen Löcher und sie genossen es. Dann kam zuerst Stefanie, weil sie das engere Arschloch von beiden hatte. Sie war einfach auch fertig vom Arschficken. Andrea war da durchaus ausdauernder. Sie ließ mich noch ein paar Minuten ihr Arschloch weg knallen. Sie wusste nun doch auch, dass ich durch die Pillen die Ausdauer dafür besitzen würde. Sie genoss dieses Spektakel, das für sie dann in einem knallenden Orgasmus enden sollte, sehr. Sie sagte mir später, dass das für sie der eindringlichste Orgasmus war, den sie je erlebt hatte. Ich freute mich, da ich ihr doch noch einen so guten Gefallen hatte tun können, nachdem sie in den letzten Wochen gar nicht mehr zum Zug gekommen war.

Die Webcam Hure

April 15, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Wenn man mal bedenkt, dass man es mit einer schönen Hure mit einer Webcam so geil treiben könnte, dann weiß man auch, dass diese Huren wirklich in der Lage sind alles aus ihren Schlampen Körpern raus zu holen. Sie sind einfach so geile Fotzen, da sie sich für keine Aufgabe zu schade sind und sie auch durch die Kamera so geil beobachtet werden können. Wenn man diese Huren dann nämlich einfach mal durch die Kamera beobachtet, weiß man auch schon, dass diese Fotzen wirklich das Geilsten aus einem raus holen können, was man sich von ihnen schon immer gehofft hatte, dass sie aus einem raus holen. Man müsste nur daran denken, dass vor der schönen Fick Konferenz vor dem Computer sich vielleicht noch eine schöne Potenzpille wie Cialis rein schmeißt und dann kann der Spaß auch schon losgehen. Man wird dann wirklich mit aller Kraft von der Geilheit dieser Fotzen förmlich schon dazu aufgefordert werden, dass man es sich einfach mit ihnen gut gehen lässt. Es sind nun ja auch wirklich so geile Fotzen, da sie durch die Kamera ja auch nichts verstecken können, was andere Schlampen vielleicht schon doch noch versuchen würden. Wenn man das dann nämlich mit diesen Huren geschafft hat, dann weiß man auch schon, was man mit diesen Mösen machen muss. Es muss einfach nur darauf abgezielt werden, dass man ihnen mit teilt, dass sie sich so geil wie möglich ausziehen und einem so dann mal schön zeigen, was ihre Fick Körper so imstande sind, zu leisten. Diese Huren sind in der Regel selbst meistens auch so geil, dass sie durchaus willens sind, ihre geilen Fick Körper vor der Kamera auf dem Präsentier Tablett preis zu geben. Es sind schon wirklich prachtvolle Fickexemplare dabei, die man sonst vielleicht nicht einfach mal eben so sehen würde. Es sind einfach Mösen, die sich schon immer gedacht habe, dass sie für diesen Job genau die richtigen sind und sie sind es auch. Da weiß man dann auch, dass sie mit vollem Einsatz bei ihrem Fick Job sind. Es sind wirklich so heftig geile Mösen, dass man sich schon mal auch denken kann, was hier so abgehen kann. Es sind genau diese Mösen, die einem dann wirklich manchmal so dermaßen Alles raus ficken, dass man danach vollkommen erschöpft ist. Man muss nur den Anfang des Gesprächs intelligent lösen, dann klappt es auch, wenn man mit den Mösen noch zu ganz anderen Höhen aufsteigen will. Sie stehen auch einfach darauf, wenn man es ihnen einfach so zeigt und so gibt, wie sie es sich schon immer vorgestellt hatten. Sie wollen dann einfach zum Beispiel nett angesprochen werden. Wenn man das dann geschafft hat, ist man genau auf der richtigen Seite. Man kann die Fotzen dann schön dazu bringen, dass sie einfach mal anfangen, sich schön aus zu ziehen und ihre oft sehr geilen Fick Körper zu präsentieren. Sie stehen auch einfach darauf. Sie machen daraus wirklich meisten eine Show, die sich gewaschen hat. Man muss es nur wollen und dann klappt es auch schon mit diesen Mösen. Sie merken es und sie merken vor Allem, dass man es mit ihnen wirklich so gut treiben kann, dass sie einfach keine Fragen mehr haben werden. Wenn sie dann so schön langsam anfangen, ihre geile Körper immer mehr preis zu geben, weiß man auch schon, dass diese Huren wirklich Alles auf die Karte legen, dass man sich gar nicht mehr richtig satt sehen kann. Es sind einfach so geile Schlampen und sie zeigen ihre verfickten Körper auf eine Art und Weise, von der man wirklich nur träumen kann, weil sie so geil ist. Sie zeigen ihre schönen Titten und kneten sie vor einem, als ob sie ihr ganzes Leben lang, nichts anderes gemacht hätten, als Titten zu kneten. Wenn man das dann miterlebt haben würde, wüsste man auch schon, wie man es anzugehen hat. Sie zeigen ihre Fotzen dann auch schon sehr bald. Wenn man so weit ist, dass sie einem die Fotze schon zeigen, dann muss man auf der Hut sein. Sie zeigen einem manchmal auf ein Mal ihre grandiosen Mösen und man denkt sich, wie geil eine Fotze nur sein kann. Diese teilrasierten Fickhuren sind einfach der Inbegriff von geiler Fotze. Wenn man das dann einfach hat begreifen können, dann ist man mit diesen Mösen wirklich auf der sicheren Seite. Sie geben dann Alles, was ihre Fick Körper so imstande sind zu geben. Es ist einfach so, dass man es ihren Fick Körper auch ansieht, dass sie wirklich trainiert haben. Es sind so geile Mösen, die sie da vor sich herschleppen, dass man schon denken möchte, sie seien wirklich nur da, um sich und ihre geilen Körper vor der Webcam zu präsentieren. Daher macht es dann auch doppelt Spaß, wenn man es diesen Mösen zeigt, wie geil man auf sie ist. Sie lassen sich auch durchaus dazu animieren, ihre geilen Körper mit allem zu verwöhnen, was sich da so finden lässt. Sie kennen da einfach nichts. Sie gehen einfach da zu einer Fickbarkeit über, die man sonst nicht mal eben so irgendwo erwischt. Es ist ja nun mal so, dass diese Mösen, die so geil sind, einfach rar sind und auch einfach verwöhnt werden müssen. Sie lassen sich auch fast immer dazu ermutigen, dass man ihre Fick Körper einfach mal schön mit sich nimmt und sich durch den Anblick schon vorstellt, wie man sie fickt. Dann stecken sie auch mal eben eine Flasche, die da rum liegt, sich schön tief in die verfickte Möse, weil sie es nicht anders kennen. Sie sind einfach Fickhuren, die es immer und immer wieder brauchen. Mann kann dann auch dazu schön die Huren sich ansehen und dann dabei sich einen wichsen. Das ist sehr geil, wenn man eine Hure mit teilrasierte Fotze vor der Webcam hat, die es wirklich ganz dringend braucht. Da weiß man dann auch ganz genau, dass man sehr geil kommen wird, und aufpassen muss, dass man nicht die Tastatur voll wichst. Webcam Huren sind schon was Feines.

Ficken zum Frühstück

März 23, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich hatte wirklich einen schönen Abend und eine schöne Nacht mit Claudette erleben dürfen. Wer hätte sich da denn schon denken können, dass wir so viel Spaß miteinander haben werden. Ich hätte es mit zu dem Zeitpunkt, um ehrlich zu sein, nicht wirklich vorstellen können. Aber man lernt ja nie aus. Ich hatte uns ein wunderbares Menü zum Abendessen zusammengestellt. Sie war wirklich sehr begeistert von meinen Künsten und freute sich, wie sie dann später auch noch mir mitteilte, darauf, dass wir uns nur noch so richtig durchficken würden. Was ich Claudette zu dem Zeitpunkt schon mal auf jeden Fall mitteilen konnte, war, dass ich sie auf jeden Fall noch würde durchficken. Ich hatte sie und ihre Saftmöse für den heutigen Tag auf jeden Fall schon eingeplant. Sie hatte sich, so weit ich das beurteilen konnte, auch auf jeden Fall schon Mal mit eingeplant.

Ich hatte, so wie ich ja nun mal bin, mir auch schon vorher meine Potenzpillen zugelegt und bin dann so auch nicht in Versuchung gekommen, dies zu vernachlässigen. Ich wäre aber, so wie ich mich auch kenne, eigentlich nur schwerlich in Versuchung gekommen die Dinger zu vergessen, da ich eigentlich immer bedacht darauf bin und war, die rechtzeitig zu nehmen, damit ich immer wusste, wie und wann ich meine Fickzeiten so richtig werde einplanen können. Da sich das aber manchmal nun doch schwierig gestaltete, also das mit der Einnahme der Pillen, stellte ich mir das in meinem Handy als Erinnerung fest ein, so dass ich immer auf Zack war und wusste, wann ich die Pillen einnehmen müsste, um ein richtig gutes Ergebnis erzielen zu können. Das war aber auch immer mein oberstes Ziel. Ich wollte Claudette das Gefühl geben, dass sie sich hier bei mir immer auf einen festen und guten Fick einstellen könnte. Sie konnte das auch und das wusste sie auch auf jeden Fall. Dieser Abend war also für uns beide etwas ganz Besonderes und das war auch wirklich gut so. Wir wollten beide, dass es ein wunderbarer Abend bleibt und wir uns dabei immer auf die besten Dinge konzentrieren können. Ich habe sie also dann erst ein Mal so richtig schön in der Küche kurz nach dem Abendessen vernascht. Das war aber auch schon wieder ein Hochgefühl der besonderen Klasse. Wer hätte es sich denn schon denken können, dass wir beide uns nur so kurz nach dem Essen schon daran machen würden, uns so hart zu ficken.

Es war ein schneller und guter Fick. Was ganz feines sollte es werden. Da ich aber wusste, dass der Abend noch sehr sehr lang werden würde, machte es mir nichts aus, dass ich jetzt erst ein Mal nur ein kleines Nümmerchen geschoben hatte. Ich wusste – und da war mir so sicher wie ich es noch nie zuvor gewesen war – dass Claudette immer genau wusste, wie ich gerade dachte und welchen Fickschritt ich als Nächstes eingehen wollte. Sie wusste nun doch genau, dass ich es manchmal auch ganz gerne so getan habe, wie wir eben kurz nach dem Essen. Eine kleine und ganz feine Nummer, die sich wirklich sehen lassen konnte. Wir fickten uns und waren uns dabei auch immer im Klaren, dass es nicht immer gleich so schnell zugehen würde, aber manchmal machte es nun wirklich Nichts aus, wenn man sich mal so einer Ficknummer hingeben würde. Da dachten wir beide dann aber auch, dass man diese Ficknummer hier doch auch ruhig mal so weit treiben könnte, dass da mehrere kurze Ficks aufeinander folgen würden. Das hatten wir beide uns eigentlich, wie ich mir dann später mal dachte, schon sehr gut durchdacht. Wir haben einfach ein Gespür dafür, wie man es sich nun zu besorgen hat, sodass der andere Partner voll und ganz zufrieden ist und so auch auf seine Kosten kommt. Da gingen wir aber noch eine Nummer weiter und hielten uns vor, wie man denn dann später noch einen drauf setzen könnte und diese Fickarie noch eine Hausnummer höher schieben könnte.

Wir wussten nicht genau, ob das noch heute passieren würde, wir wussten aber, dass es schon sehr bald passieren könnte. Dann gingen wir beide Fickturteltauben also in meine Schlafgemächer, um uns ein wenig aus zu ruhen. Wie lange wir uns aber ausruhen würden, wussten wir nicht. Es war mir aber auch nicht so wirklich klar, was ich denn da genau zu tun hatte, um dieser geballten Fickkraft, die sie ausstrahlte entgegen zu setzten habe. Ich wusste nur, dass ich irgendwie schaffen muss, dass es hier weiter geht. Wie es aber noch höher und noch schneller als beim Schnellfick zugehen sollte, war mir zu dem Zeitpunkt auch noch nicht so klar. Wir beide haben uns dann aber wieder auf einen sehr schönen und sehr intensiven Fick vorbereitet und diesen dann auch genauso zelebriert. Claudette ging vor mir auf die Knie, weil ich es so vorgeschlagen hatte. Sie wusste, dass sie, wenn sie auf die Knie gehen würde, sie genau eine Aufgabe zu erfüllen hatte.

Diese Aufgabe bestand darin, dass sie mir einen bläst, so wie ich es mir in den kühnsten Träumen nur gewagt hätte vorzustellen. Genauso machte sie das aber dann auch. Claudette wusste immer, wenn ich irgendetwas verlange, dass ich es auch wirklich ernst meinte und ich ihr dabei immer zusehen wollte, wie sie mich denn da ficken würde. Da war uns aber dann klar, dass es hier noch Mal eine Nummer heftiger zugehen würde. Ich ließ sie also vor mir niederknieend dazu übergehen, mir so einen von der Palme zu wedeln und mir so einen zu blasen, dass mir Hören und Sehen verging. Ich musste mich wirklich verdammt noch mal darauf konzentrieren, dass es hier doch noch nicht gleich schon zum Orgasmus kommen würde. Es bedurfte also meiner höchsten Konzentration, dass ich es nicht gleich schon zum Höhepunkt bringen würde. Ich war nun aber wirklich sehr darauf konzentriert, mir meinen Ficksamen noch drin zu behalten. Ich glaube, da bin ich mir zwar nicht so sicher, aber irgendwie wusste ich es auch, dass sie es gemerkt haben muss. Claudette wusste nun also, dass ich schwerlich damit beschäftigt war, ihr nicht gleich alles in den Mund zu spritzen.

Sie wollte jetzt – im Gegensatz zu dem Fick vorhin in der Küche – wohl nun auch wirklich nicht, dass ich ihr in den Mund spritze. Claudette wollte, dass ich ihr in die Vagina spritze. Das hätte sie gut und gerne haben können. Daher war ich mir aber nun doch recht sicher, dass es nur einen Ausweg gab. Sie erkannte die Situation auch gleich angemessen und fing an, sich von dem Blasen ab zu wenden. Ich war teils enttäuscht, weil ich ihr Blasen einfach himmlisch gut finde und ich andererseits auch gerne doch noch damit gewartet hätte, bis ich ihr in die mal wieder triefend nasse Fotze hätte wichsen können. Das war aber nun alles nicht ganz so einfach, wie man es sich manchmal vorstellen mag. Ich wusste nicht, wie ich es angehen sollte, dass ich mich jetzt noch ein Mal auf das Geficke in ihrer Fotze einstellen sollte. Also ging ich dazu über, dass ich das Blasen jetzt einfach aus meinem Kopf verdränge. Was aber wirklich schade war,  dass sie ja zu dem Blasen noch mit ihrer feuchten Fotze auf dem Boden hin und her wischte.

Wenn sie das machte, konnte ich mich einfach nicht mehr zusammen reißen. Das war eine Stufe der Geilheit, die man nicht mal eben so einfach würde erreichen können. Daher war ich mir aber nun auch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte, oder nicht. Sie ließ mir aber keine andere Wahl. Sie wollte, dass ich es mit ihr auch noch in traditioneller Art und Weise treibe. Wenn sie es gerne so haben möchte, dann kann sie es gerne so haben. Ich war doch nie damit einverstanden, dass man beim Sex ausschließlich nur an sich denkt. Claudette wollte halt auch, dass man es ihr richtig gut besorgt und das war auch ihr gutes Recht. Daher ging ich dann dazu über, dass ich sie ficke. Aber eigentlich war es so, dass Claudette nun das Ruder in die Hand nahm. Claudette war auch die einzige, bei der es mich nicht gestört hat, wenn sie das Ruder übernahm. Sie warf mich schon regelrecht auf den Rücken und dann machte sie damit weiter, dass sie sich einfach auf meinen Schwanz drauf setzte. Ich hätte es mir gar nicht anders vorstellen können, muss ich ehrlich sagen. Sie wusste wie ich es brauchte. „Du hast von jetzt an eine Vollmacht und darfst mich so ficken, wie du es auch für richtig hältst“. Wer hätte da denn daran denken können, dass sie es auch genauso macht.

Sie nahm meine Worte ziemlich ernst und fickte mich so, wie sie nun mal gerne macht. Sie wollte, dass ich mir immer im Klaren darüber bin, wie und wann ich gefickt werde. Daher sollte es auch kein Problem sein, wenn man sich einfach nur ihrem Geficke hingeben würde. Das tat ich dann auch. Sie ritt mir meinen Schwanz wirklich extrem gut und kannte dabei auch keine Pause. Immer und immer wieder ging sie dazu über, mir meinen verfickten Schwanz sich tiefer und tiefer in die Fotze zu bohren und dabei mit kreiselnden Bewegungen mich vollkommen wahnsinnig zu machen. Wer hätte denn also denken könne, dass wir es nun mal so weit kommen lassen würden. Wir waren wirklich ein Fickpaar, das sich sehen lassen konnte. Daher war ich mir auch ganz sicher, dass Claudette ihre Begabung wirklich weitergeben sollte. Sie sollte anderen Fotzen zeigen, wie man fickt. Dann kam der nächste morgen. „Guten Morgen, mein kleiner lieber Ficker“, wurde ich begrüßt. Das nenn ich doch mal eine richtig schöne Begrüßung, die sich sehen lassen konnte.

Ich wusste nicht, wie und wann ich das doch noch mal so gut haben würde, wie mit Claudette. „Soll ich uns beiden ein schönes Fickfrühstück zubereiten, das uns so richtig viel Spaß machen würde?“ Wieso eigentlich nicht, dachte ich mir. Wenn sie denn so gerne mir ein Frühstück zubereiten will, dann doch gerne. „Das wäre sehr lieb von dir und ich würde mich freuen, wenn wir es nun mal so weit treiben könnten, dass es hier noch richtig wild wird“. Das war nun doch aber vielleicht eine Nummer der ganz Besonderen Klasse. Claudette meinte – wie ich dann gleich aber schnell merken sollte – eine ganz andere Form des Frühstücks. Es war ein frühes Stück, das sie mir wohl bieten wollte und konnte. Ich war geradezu entzückt, als sie mir sagte, dass ich sie doch bitte ausziehen sollte. Das war genau das, was ich hören wollte. Sie ließ sich also ausziehen und dann ging sie dazu über, sich immer weiter nach oben zu bewegen. Dann musste ich einen Moment lang stutzen und mir überlegen, was sie denn damit gemeint haben könnte. Dann wurde es mir klar. Sie stützte sich mit ihrem schönen Fickkörper auf mir ab und wollte, dass ich ihr in dieser Position die Fotze lecke. „Bitte, leck mir meine rasierte Spalte, du geiler Bock“, rief sie mir dann noch zu. Ich wusste diese Worte genauso zu nehmen, wie es sich gehörte. Daher war ich auch bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Ich leckte ihr die Muschi so, wie sie wahrscheinlich noch nie geleckt worden war. Wer hätte es sich denn träumen lassen, dass das Lecken einer Muschi so befriedigend für beide sein könnte. Ihre Fotze hatte einen traumhaften Duft und dieser war auch nur schwer zu beschreiben.

Daher war ich mir auch sicher, dass sie sich bestimmt immer weiter so lecken lassen würde. Sie genoss es so sehr, dass ich sie regelrecht zum Orgasmus leckte. Sie wusste halt genau, was sie zu tun hätte, um mir einen wunderschönen Tag zu machen und ich ebenfalls. Ich leckte sie und sie sagte plötzlich „ Du geiler Bock, ich komme jetzt, uhhhn ja, uhhh“. Das war ein grandioser Orgasmus, den ich ihr da beschert hatte. Sie könnte sich, wenn sie es denn so wollte gleich auch gerne noch bei mir revanchieren. Ich räumte ihr da alle Möglichkeiten ein, die es so gibt.

Französiche Küsse

März 10, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Es waren nicht mehr viele Tage, in denen ich mich mit Claudette hätte noch eingehender beschäftigen können. Sie musste zurück nach Frankreich, um sich dort ihrem Studium zu widmen. Ich wusste ja nun auch nicht, wann wir uns denn das nächste mal wieder sehen würden. Also wollte ich die Zeit, die uns beiden noch blieb so intensiv, wie möglich zu nutzen. Wer wüsste denn schon, wann es hier wieder zu einem Fickgelage derart kommen würde. Claudette hatte meinen Verbrauch an Potenzmitteln in letzter Zeit ziemlich weit nach oben getrieben. Ich hatte sie mehrmals beglückt, manchmal auch mehrmals an einem Tag. Daher war ich mir nicht mehr so sicher, wie ich das bloß verarbeiten könnte, wenn sie denn wieder zurück nach Frankreich reisen würde. Ich musste mir was einfallen lassen.

Wie sollte ich das denn nun bloß auf die Reihe kriegen. Es waren so viele Dinge, an die ich denken musste und mir fiel einfach nicht genug ein. Würde sie in naher Zukunft besuchen können, wie würde es überhaupt mit uns weiter gehen. Würde es, so wie es mir viele prophezeit hatten, als ein reiner Urlaubsflirt ab zu schreiben sein, oder würde sich daraus mehr ergeben. Prinzipiell hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn man sich nun damit beschäftigen könnte, wie es vielleicht klappen könnte, dass wir beide bei einander bleiben. Aber eine endgültige Antwort konnte ich nicht finden. Claudette war auch jetzt für 2 Tage mit Janine verreist, weil sie ihr die Nordsee zeigen wollte.

Ich fühlte mich irgendwie total allein gelassen, weil ich in der letzten Woche Urlaub genommen hatte und ich viel Zeit mit Claudette verbringen konnte. Es war ja auch noch sehr glück, dass Janine nicht ganz so viel Zeit hatte, um sich um Claudette zu kümmern, so dass ich mehr und mehr die Chance bekam, sie kennen zu lernen. Ich lernte wirklich jeden Winkel ihres perfekten Fickkörpers kennen. Claudette war wirklich eine Perle der Natur und sie sollte, wie ich meine, das auch ruhig nach außen hin zeigen können. Sie war wirklich ein schönes Ding und sie sollte meiner Meinung nach wirklich einen Preis dafür kriegen, dass sie sie eine geile Sau ist. Sie wollte sich also die Nordsee angucken. Sie würde bestimmt viel Spaß haben. Ich konnte leider da nicht mit hingehen, weil ich noch so ein paar Dinge hier zu Hause erledigen musste.

Es war eigentlich ziemlich schade, dass ich da nicht noch größer einsteigen konnte, aber leider war da nun mal so. Ich hätte Claudette nur zu gerne mal auch an der Nordsee ein wenig gebumst. Das wäre doch bestimmt eine ganz feine Sache geworden. Wenn ich es schaffen sollte, dass sie mich nicht mehr aus dem Kopf kriegt, könnte ich sie ein für alle mal für mich gewinnen. Daher musste es meine oberste Priorität sein, dass ich sie so gut es ging, von mir überzeuge. Das war aber nur unter der Bedingung möglich, dass ich sie noch ein Mal so gut ficke, wie ich es die letzten Male bereits getan hatte. Es hätte sich doch aber auch niemand ausrechnen können, wie sehr mir dieses Fickspiel auf die Nerven gehen würde, wenn es nicht die gewünschte Wirkung erzielen würde. Also musste ich wirklich alles daran setzten, dass ich mir hier mit Claudette einen richtig schönen Abend mache. Die einzige Möglichkeit das zu machen, bestand ja nun darin, dass ich sie so richtig sahnemäßig ficken würde. Und die einzige Möglichkeit, sie sahnemäßig zu ficken, bestand darin, dass ich mit ihr einen wunderschönen Abend verbringen würde. Das hörte sich, wie ich doch meine, ganz gut an. Deswegen sollte es auch kein Problem sein, wenn ich mich hier auf die ganzen Dinge, die uns heute Abend bevorstanden, schön vorbereite.

Dass das aber nun nicht so einfach werden würde, war mir klar, Hierfür bedürfte es größter Fickanstrengungen, die man nur so meistern könnte, indem man sich auch richtig schön ins Zeug legt. Ich war gewillt, mich richtig schön ins Zeug zu legen. Ich wusste doch, was ich da machen musste, um Claudette zu beeindrucken. Ich ging zu einem Spezialhändler für Lebensmittel und suchte mir die feinsten französischen Spezialitäten - wollte ich doch auch mit französischen Küssen verwöhnt werden.. Sie sollte sehen, wie sehr ich mich ins Zeug legen kann, um sie zu beeindrucken. Ich wollte doch, dass sie nur das Beste von ir noch Mal zu Gesicht bekommen würde. Außerdem würde das Beste von mir auch bedeuten, dass ich mich mit ihr noch ein Mal in Fickabenteuer begebe, das selten zuvor da gewesen ist. Wer konnte sich denn schon vorstellen, dass ich das gleich so machen würde. Ich selbst konnte es mir nur schwer von mir selbst vorstellen, wie ich das zu machen hatte. Aber es sollte der Abend kommen und ich wollte auf jeden Fall vorbereitet sein. Claudette kam zu mir und Janine ging zu einer Freundin, weil ich ihr von meinen Plänen erzählt hatte und ich ihr gezeigt hatte, dass mir wirklich ziemlich viel an ihr liegt. Ich glaube, dass Janine sich da schon etwas traurig gefühlt hat. Sie konnte aber nun leider auch nicht allzu viel daran ändern. Ich hatte gemerkt, dass sie nun doch ein wirklich meine Entscheidung akzeptieren würde. Also Claudette kam nach Hause und merkte, dass ich schon was im Schilde führen würde. Sie wusste doch, dass ich mich sonst nicht so sehr ins Zeug gelegt hätte. Sie merkte, dass ich ihr heute Abend auf jeden Fall noch an die Wäsche gehen würde und deswegen wusste sie auch nicht, wie ernst es mit meinem Angebot des Abendessens gemeint war.

„Claudette, sagte ich, ich will mit dir zusammen sein. Es ist nicht nur der grandiose Sex, den wir beide miteinander haben, es ist viel mehr. Ich würde nur zu gerne mit dir nach Frankreich fahren. Ich würde zu gerne mal an der Seine, oder vielleicht auch in der Seine eine kleine Nummer mit dir schieben. Ich könnte mir so Vieles mit dir vorstellen. Ich hoffe, dass der heutige Abend etwas ganz besonderes für uns wird und wir uns so noch besser werden kennen lernen können“. Claudette war, da war ich mir doch nun ziemlich sicher, sichtlich gerührt von diesen Worten. Sie wollte mir ihre Zuneigung, da bin ich mir auch wieder ganz sicher, später noch in Form eines schönen, gepflegten Ficks zeigen. Wer sollte es ihr auch übel nehmen, da ich es doch geschafft hatte, sie emotional so mit zu nehmen und sie nun schon merken musste, dass es mir wirklich ernst war mit ihr. Ich hatte das Gefühl, dass sie auch wirklich merkte, wie ernst es mit ihr war. Sie sagte: „ Ich habe mich auch richtig in dich verliebt. Du hast mich so unglaublich gut gefickt, wie es noch nie jemand zuvor getan hatte. Ich hab gemerkt, dass zwischen uns beiden eine ganz besondere Beziehung zu gewachsen zu sein scheint. Ich wäre wirklich sehr froh darüber, wenn wir beide uns demnächst auch noch öfter sehen könnten. Ich würde mich freuen, wenn ich die Paris mal zeigen dürfte und wir irgendwo überhaupt in Frankreich mal ficken könnten. Das müssten wir schon hinkriegen. Ich bin außerdem auch wirklich sehr gespannt darauf, wann es mit uns beiden in Frankreich losgehen kann. Aber nicht, dass du alter Schlingel, ich kenn dich ja, auf die Idee kommst, dir in Frankreich auch eine andere Möse suchst, die du dann richtig schön verwöhnst. Das kommt mir auf jeden Fall nicht in die Tüte, meine Lieber.“

Sie kannte mich und wusste ganz genau, wie ich so drauf. Aber dass sie von mir denken würde, dass ich mir in Frankreich noch eine andere Möse suchen würde, fand ich nicht in Ordnung. Ich sagte ihr doch ganz deutlich, dass sie meine einzige Möse wäre und dass das auch vorerst so bleiben würde. Sie sollte sich doch bei mir ganz wohl fühlen können, dachte ich mir. Aber eigentlich fühlte sie sich bei mir auch ganz wohl. Sie wusste wohl halt nur, dass ich das eine oder andere mal mich schon daran versucht hatte, die eine oder andere Möse noch nebenbei laufen zu haben. Vielleicht hatte sie mich auch einfach ein bisschen falsch eingeschätzt. Ich wusste es nicht, aber so ganz genau, glaube ich zumindest, wollte ich es auch nicht wissen. Ich wollte einfach nur, dass wir beide hier heute Abend noch eine schöne Runde ficken würden und wir uns so noch eine schöne Zeit machen. Ich glaube, und da bin ich mir auch ziemlich sicher, dass sie das eigentlich auch ähnlich sah. Sie wollte aber nun jetzt, wie sie mir dann auch zu verstehen gab, beim Abendessen nicht mehr allzu viel über meine eventuellen Fickgeschichten mit anderen teil oder ganz rasierten Fotzen sprechen. Sie war, und da hatte sie ja auch Recht, die einzige Möse des heutigen Abends und eigentlich auch der nahen Zukunft. Dass ich das genau so sehen musste, war mir klar. Nun wollte ich aber, dass wir uns nicht mehr allzu lange mehr mit dem Essen aufhalten und uns lieber aufmachen, um uns schön gegenseitig zu ficken - leider war in den Arsch gefickt werden nicht Ihr Ding.

Hierzu musste ich aber noch erreichen, dass sie noch spitzer werden würde. Sie war schon ziemlich geil, das merkte ich. Ich wollte aber, dass sie noch eine Nummer geiler werden würde. Das konnte ich nur schaffen, indem ich ihr noch ein Gläschen Wein mehr einschenke. Sie trank diesen Wein auch und wurde immer wollüstiger. Ich merkte das, denn mittlerweile kannte ich sie ja schon ziemlich gut. Sie fing an, ein bisschen langsamer zu reden und ich sah meine Chance so langsam gekommen. Überstürzen wollte ich es aber auch nicht und daher sah ich mich gezwungen, dass wir das Abendmahl noch zu Ende essen. Eigentlich war das ja auch keine allzu schlechte Idee, da man so sich gestärkt in die Ganze Veranstaltung begeben könnte. Ich aß dann noch ein wenig was von diesen Spezialitäten und wir beide merkten, dass gleich ein Feuerwerk der Erotik losgehen würde. Genau so hatte ich es mir gedacht und ich war sehr froh darüber, dass es auch so zu klappen schien. Wir beide waren wirklich zwei Fickdinger, die sich gut miteinander verstehen konnten.

Daher versuchte ich sie, die ja sonst so ordentlich war, davon zu überzeugen, dass wir das Aufräumen auf Morgen oder so verschieben könnten. Sie wollte sich gerade irgendetwas überlegen, womit sie mich noch hätte umstimmen können, aber ich gab ihr keine Chance dazu. Wir beide mussten jetzt dringend ficken. Ich holte als meinen Schwanz raus und klatschte ihn ihr schon gegen die Möse. Da merkte sie erst, dass der kleine Schlingel schon aus der Hose heraus gekommen war und wusste gleich was sie zu tun hatte. Sie sagte: „Oh, wen haben wir denn da. Ist da jemand einfach aus seiner Gefangenschaft geflohen. Das werden wir aber schnell zu ändern wissen“, fügte sie noch hinzu. „Du kommst mir mal schön her und wirst wieder von mir bearbeitet“, sagte sie dann auch noch. Ich war wirklich erfreut, dass sie wieder gleich so in die Vollen gehen konnte. Ein wirklicher Glücksgriff. Sie nahm ihn in den Mund und lutschte ihn wieder so göttlich. Ich wusste nun gar nicht mehr, wie ich das weg zu stecken hatte.

Ich war schon wieder von Anfang an bemüht nicht schnell zu kommen. Meine Potenzpillen halfen mir natürlich wieder sehr gut dabei, dass ich auch meinen Mann voll und Ganz stehen kann. Aber ich hatte es noch nie bei einer Frau erlebt, dass sie mir so gut einen blasen kann, dass ich schon gleich kommen könnte. Ich musste mich echt zusammen reißen. Ich teilte ihr das auch mit, dass ich mich wirklich sehr darüber freuen würde, wenn wir jetzt ficken könnten. Das ließ sie aber noch nicht zu. Sie wollte, dass ich ihr den Mund spritze. Wenn sie das so gerne möchte, können wir das gerne machen, dachte ich mir. Ich brauchte wirklich nicht mehr lange, um ihr so richtig schön in den Mund zu wichsen. Es ein war ein Hochgenuss und ich fühlte mich so erleichtert, weil ich es schon so lange zurück halten musste. Jetzt hatte ich einfach los gelassen und Claudette hatte damit zu kämpfen, dass sie sich nicht verschluckt. Ich fand es geil.

Claudette wird auf der Toilette gefickt

März 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich habe Claudette in der letzten Nacht und am Abend zuvor, genau so wie heute am frühen morgen mehr als genug gefickt. Sie kann sich wirklich glücklich schätzen, dass ihr jemand das Fickleben so gut nahe bringt. Wer hätte denn schon gedacht, dass Claudette es ein Mal zu vielen Ficks bringen würde. Ich hätte es mir nicht mal erträumen lassen. Aber manchmal muss man sich halt auch auf solche Abenteuer einlassen. Ich hätte, um ehrlich zu sein, auch damals nicht damit gerechnet, dass es überhaupt zu einer so heißen Liebesbeziehung mit ihr gekommen wäre. Seit ich Claudette getroffen habe, muss ich ständig neue Potenzpillen kaufen gehen. Früher gab es Phasen, in denen ich vielleicht mehrere Wochen, manchmal sogar Monate mich damit nicht auseinander setzten musste, wie ich denn bitte am schnellsten wieder zu ein einem gutem Potenzmittel komme. Heutzutage ist das anders.

Ich habe in den letzten zwei Wochen immer daran denken müssen, dass ich genug Viagras zu Hause habe, so dass ich immer bereit bin für eine gute Fickstunde mit Claudette. Ich war aber auch wirklich bereit, ihr alles zu geben, was ich imstande war zu geben. Daher machte es mir auch nichts aus, dass bei all unseren sexuellen Handlungen, auch immer Alles von mir abverlangte. Es hatte noch nie eine Frau geschafft, alles von mir ab zu verlangen. Nun ja, wer hätte denn schon gedacht, dass ausgerechnet Claudette dazu in der Lage sein würde. Ich hätte es mir damals nicht erträumen lassen, dass sie diejenige sein wird, die mich darüber nachdenken lässt, ob ich monogam leben möchte, oder nicht. Bislang war es doch immer so gewesen, dass es nicht immer so war, dass ich mir dachte, ich will alles ficken, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Aber nichts desto trotz habe ich mir auch gedacht, dass es vielleicht irgendwann mal an der Zeit sein muss, dass man es mal ausprobiert. Ich hatte es mir noch nie vorstellen können, für immer nur mit einer Frau zu verkehren. Wer kann es sich denn schon in jungen Jahren, mit Mitte Zwanzig, vorstellen, dass man jetzt nur noch eine Frau haben würde, die man fickt und das für die nächsten 30 Jahre. Ich war jemand, der diese Frage immer verneinen musste. Ich konnte es mir nicht anders vorstellen, als das sie mich manipuliert hat. Vielleicht bildete ich es mir aber auch nur ein. Ich hatte halt bislang immer wieder neue Muschis am Start, die sich auch für keine Schandtat zu schade waren.

Janine war das beste Beispiel. Sie hatte meine Philosophie des Fickens gleich verstanden und sich das dann auch gleich mal zu Gemüte geführt. Sie hatte verstanden, dass es nun mal so sein würde, dass ich den Ton angebe und ich mir eigentlich nichts direktes, also was das Ficken angeht, von ihr großartig sagen lasse. Außerdem hatte sie auch gleich verstanden, dass unsere Beziehung eine reine Fickbeziehung sein würde. Wir beide würden es uns gegenseitig so gut wie möglich besorgen und wenn der eine mal will, würde der andere sich vielleicht auch dazu ermutigen lassen. Janine war ja auch diejenige, die es hat mit sich machen lassen, dass man mitten in der Nacht zu ihr kommt und sie dann gleich mal ordentlich fickt. Ich bin mitten in der Nacht in ihr Zimmer gegangen und habe sie dann gleich mal schön gefickt. Sie schlief da noch und ich habe einfach meinen Schwanz aus der Hose raus geholt und ihn ihr ohne viel Gerede rein geschoben. Sie hat am Anfang gar nicht verstanden, was da los war. Aber als sie merkte, dass sie gerade mitten in der Nacht von mir in der Löffelchenstellung durchgefickt wird, wusste sie wie der Hase läuft. Ich habe diesen Fick in der Nacht mit Janine sehr genossen. Es war einfach beispielhaft für unsere Fickbeziehung. Ich konnte einfach mitten in der Nacht, vollkommen unangemeldet, in ihr Zimmer platzen, mich in ihr Bett legen, ihr den Slip ausziehen und sie dann mal richtig schön durchficken. Das war einfach eine klasse Einstellung von Janine. Sie war das verfickteste Luder, das mir je untergekommen war. Ich weiß bis heute nicht, wie ich es denn geschafft habe, sie immer noch bei der Stange zu halten. Sie hat ja sogar nichts gesagt, als ich mir ihre Brieffreundin, Claudette, aus Frankreich geschnappt habe.

Ich glaube, dass Janine, wenn ich nach Claudettes Abreise wieder bei ihr ankommen würde, sich nicht dagegen sträuben würde. Claudette ist einfach eine geile Tussi, aber Janine ist die loyalste Fickmöse dieser Breitengrade. Ich wusste also, dass ich eigentlich mit beiden Fotzen ein ziemlich gutes Los gezogen hatte. Janine war eine, der es auch nichts ausmachen würde, wenn man ihr mitten in der Nacht eine Sms schreiben würde, während sie in der Diskothek ist und man ihr sagt, dass sie jetzt doch bitte zum Ficken antreten sollte. Da war es mir dann zwar immer noch nicht klar, ob das Ficken mit mir und Janine noch weiter gehen würde, ich wusste aber, dass es nicht immer so leicht sein würde wie mit ihr. Ich glaube, dass Janine ihren Wert, den sie für mich hatte auch nicht zu unterschätzen wusste. Ich war aber jetzt gerade nach vielen Ficks mit Claudette aufgewacht und suchte nach ihr. Sie war, so wie ich es mitbekommen hatte, wohl auf die Toilette gegangen. Ich konnte hören, dass sie sich die Zähne putzte und ich dabei dachte, dass ich ihr vielleicht einen kleinen Besuch auf dem Klo abstatten sollte. Da war es mir dann aber klar, dass es schon eng werden würde, auf der Toilette.

Einerseits mag ich es ja, wenn es mal zwischendurch so richtig eng wird. Aber andererseits wusste ich auch, dass Claudette, so weit wie ich sie einschätzen konnte, nicht unbedingt darauf stand, wenn man es auf der Toilette treiben würde. Mir war es aber mittlerweile auch egal, ob sie jetzt so sehr darauf wert legte, wo man sie denn knallt. Meine Potenzpillen brachten meine Geilheit immer mehr und mehr zum Vorschein und daher konnte ich auch nicht mehr allzu lange warten. Ich wusste, dass es nun so sein müsste, dass sie auf dem Klo gefickt wird. Claudette brauchte mal wieder eine richtig gute Abreibung von mir und ich sah auch schon, dass sie durchaus bereit war, sich diese Abreibung ab zu holen. Sie wollte und konnte vielleicht auch zu dem Zeitpunkt zwar noch nicht allzu viel dazu sagen, sie wusste aber vielleicht schon, dass es etwas Bestimmtes auf sich hatte, wenn ich sie auf dem Klo besuche. Es hatte wirklich etwas Schönes auf sich, da ich vorhatte sie auf unserem schönen engen Klo zu knallen. Ich ging also rein in die Toilette und dann stand sie und schaute mich ein wenig sparsam an. Da ließ ich ihr aber keine andere Wahl, als sich das Geficke nun einfach mal doch zu überlegen. Ich flüsterte ihr ins Ohr „ Claudette, ich möchte dich ficken. Meinst du nicht auch, dass es Zeit ist, hier auf dem Klo gefickt zu werden. Ich glaube, du weißt es genau so gut, wie ich. Wenn man mal auf dem Klo gefickt worden ist, dann will man es auch ab und zu wieder, weil einen die Enge wahnsinnig geil macht. Das war auch genau, was hören wolltest, oder“? fragte ich sie. „Ich weiß es nicht, mein Liebling, eigentlich bin ich nicht diejenige, die auf de Toilette gefickt werden will, aber vielleicht hast du ja Recht und es ist schon ganz gut“ antwortete sie. Sie hatte gerade diese Worte ausgesprochen, da hob ich sie hoch und drückte sie gegen die Wand. Sie wusste vielleicht nicht, was sie dazu jetzt sagen sollte. Aber sie hatte auch nicht viel Zeit, um sich überlegen zu können, was man denn dazu sagen kann. Ich wusste, dass es an der Zeit war, ihr den Arsch zu versohlen. Wenn ich meine, dass ihr der Arsch versohlt werden müsste, dann meinte ich damit, dass ich ihr gleich in das Arschloch ficken werde. Sie hatte aber auch nicht nur eine Weltklasse Möse, nein Claudette hatte auch ein Poloch der Güteklasse A. Es war einfach wie ihr Arschloch sich meinem Schwanz anpassen sollte. Ich stopfte ihn schon regelrecht rein. Wer hätte denn schon denken können, dass ihr Arschloch so klein und so eng sein würde. Meiner Geilheit tat es aber zum Glück keinen Abbruch. Ich fickte sie vielmehr in allen möglichen Arschfick Positionen. Ich fickte sie einfach gut. Ich Arschloch war so schön eng und auch so schön feucht. Sehr sehr geil fand ich das. Ich sagte es damals und ich sage es auch heute. Man soll sich, wenn man es unbedingt haben möchte, sich eine richtig geile Sau suchen, die einem ihr Arschloch präsentiert. Vielleicht sollte man vorher noch versuchen ab zu klären, ob die Person darauf steht, wenn ihr ins Arschloch rein knallt.

Dann sollte man auch versuchen, eine zu finden, die ein richtig schön enges Arschloch hat. Wenn man das dann herausgefunden hat, sollte man es so wie ich machen. Rein in die schöne Grube und drauf los geknallt. Boah, war das ein Vergnügen. Claudette quitschte schon ein wenig, weil es ihr wohl doch ein wenig wehtat. Es war mir aber zu dem Zeitpunkt einfach egal. Sie hatte sich darauf eingelassen, mit mir das eine oder andere Fickabenteuer zu erleben und nun müsste sie es auch ausbaden. Vielleicht war ich da noch wenig hart zu ihr. Aber andererseits musste sie da auch durch. Sie musste sich doch einfach mal vor Augen führen, wie man denn so eine Fickerei so richtig nach vorne bringen könnte. Die einzige Möglichkeit einen Fick mit mir nach vorne zu bringen, war, wenn man mir einfach meine Freiheiten lassen würde. Meine Freiheiten bestanden unter anderem darin, dass ich Claudette genau in dem Augenblick auch ficken wollen würde, wenn ich es gerade ganz dringend brauchte. Jetzt war genau dieser Fall wieder eingetreten. Ich brauchte es und sie war zufällig auf dem Klo. Wer sich dann denkt, dass es hier dazu kommen musste, dass ich ihr in den Arsch ficke, liegt gar nicht mal so falsch. Ich habe also weiter drauf los gefickt. Ich fickte sie immer und immer wieder. Meine Schläge wusste ihr immer zu schmeicheln und sie wusste diese auch immer wieder gut ab zu fangen. Aus diesem Grund gab es eigentlich keine Einwände, die man hätte einbringen können, warum ihr dieses Fickabenteur denn keinen Spaß machen sollte. Ich war bereit dies auf mich zu nehmen und ihr dabei den größtmöglichen Spass zu bieten.

Daher war es für mich auch keine Frage, warum ich sie denn einfach so ohne Vorwarnung weg knalle. Sie hat, wie sich später noch raus stellen sollte, das Ganze sehr genossen und wünschte sich, dass ich vielleicht irgendwann noch Mal so impulsiv sein würde. Wenn das ihr Wille war, hätte sie den gerne haben können. Ich wollte es nun mal so hart haben und wenn sie so sehr darauf abgeht, bitteschön. Ich war doch derjenige, der ihr alle Wünsche von den Lippen ablesen konnte. Ich ging also noch eine Stufe weiter und dachte mir, dass es vielleicht an der Zeit sein würde, sie auch in der Küche mal wieder zu nageln. Ich hatte ihr nach unserem schönen Geficke auf der Toilette richtig schön den Arsch vollgespritzt. Also blieb jetzt noch die Möglichkeit, dass man sich auch in der Küche mal ein bisschen umschaut, um zu sehen, welche Möglichkeiten einem die Küche bietet. Die Möglichkeiten waren bestimmt gut. Es war zwar nicht so eng wie auf der Toilette. Mir gefiel es auf der Toilette, dass ich ihr dort so gut in den Arsch ficken und sie dabei auch noch an die Wand drücken konnte. Das war mir doch ein Pluspunkt der Toilette. Diese Vorteile wusste die Küche, so weit es mir bekannt war, doch nicht zu bieten. Auf dem Klo spürte ich jeden meiner Stöße durch die Vibration die von ihrem Körper wieder an meine Körper zurück getragen wurde. Hammer Gefühl. Aber vielleicht sollte man die Küche nicht unterschätzen, denn da werden doch auch sonst feine Dinge zubereitetet, warum nicht auch ein schöner Fick.