Es waren nicht mehr viele Tage, in denen ich mich mit Claudette hätte noch eingehender beschäftigen können. Sie musste zurück nach Frankreich, um sich dort ihrem Studium zu widmen. Ich wusste ja nun auch nicht, wann wir uns denn das nächste mal wieder sehen würden. Also wollte ich die Zeit, die uns beiden noch blieb so intensiv, wie möglich zu nutzen. Wer wüsste denn schon, wann es hier wieder zu einem Fickgelage derart kommen würde. Claudette hatte meinen Verbrauch an Potenzmitteln in letzter Zeit ziemlich weit nach oben getrieben. Ich hatte sie mehrmals beglückt, manchmal auch mehrmals an einem Tag. Daher war ich mir nicht mehr so sicher, wie ich das bloß verarbeiten könnte, wenn sie denn wieder zurück nach Frankreich reisen würde. Ich musste mir was einfallen lassen.
Wie sollte ich das denn nun bloß auf die Reihe kriegen. Es waren so viele Dinge, an die ich denken musste und mir fiel einfach nicht genug ein. Würde sie in naher Zukunft besuchen können, wie würde es überhaupt mit uns weiter gehen. Würde es, so wie es mir viele prophezeit hatten, als ein reiner Urlaubsflirt ab zu schreiben sein, oder würde sich daraus mehr ergeben. Prinzipiell hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn man sich nun damit beschäftigen könnte, wie es vielleicht klappen könnte, dass wir beide bei einander bleiben. Aber eine endgültige Antwort konnte ich nicht finden. Claudette war auch jetzt für 2 Tage mit Janine verreist, weil sie ihr die Nordsee zeigen wollte.
Ich fühlte mich irgendwie total allein gelassen, weil ich in der letzten Woche Urlaub genommen hatte und ich viel Zeit mit Claudette verbringen konnte. Es war ja auch noch sehr glück, dass Janine nicht ganz so viel Zeit hatte, um sich um Claudette zu kümmern, so dass ich mehr und mehr die Chance bekam, sie kennen zu lernen. Ich lernte wirklich jeden Winkel ihres perfekten Fickkörpers kennen. Claudette war wirklich eine Perle der Natur und sie sollte, wie ich meine, das auch ruhig nach außen hin zeigen können. Sie war wirklich ein schönes Ding und sie sollte meiner Meinung nach wirklich einen Preis dafür kriegen, dass sie sie eine geile Sau ist. Sie wollte sich also die Nordsee angucken. Sie würde bestimmt viel Spaß haben. Ich konnte leider da nicht mit hingehen, weil ich noch so ein paar Dinge hier zu Hause erledigen musste.
Es war eigentlich ziemlich schade, dass ich da nicht noch größer einsteigen konnte, aber leider war da nun mal so. Ich hätte Claudette nur zu gerne mal auch an der Nordsee ein wenig gebumst. Das wäre doch bestimmt eine ganz feine Sache geworden. Wenn ich es schaffen sollte, dass sie mich nicht mehr aus dem Kopf kriegt, könnte ich sie ein für alle mal für mich gewinnen. Daher musste es meine oberste Priorität sein, dass ich sie so gut es ging, von mir überzeuge. Das war aber nur unter der Bedingung möglich, dass ich sie noch ein Mal so gut ficke, wie ich es die letzten Male bereits getan hatte. Es hätte sich doch aber auch niemand ausrechnen können, wie sehr mir dieses Fickspiel auf die Nerven gehen würde, wenn es nicht die gewünschte Wirkung erzielen würde. Also musste ich wirklich alles daran setzten, dass ich mir hier mit Claudette einen richtig schönen Abend mache. Die einzige Möglichkeit das zu machen, bestand ja nun darin, dass ich sie so richtig sahnemäßig ficken würde. Und die einzige Möglichkeit, sie sahnemäßig zu ficken, bestand darin, dass ich mit ihr einen wunderschönen Abend verbringen würde. Das hörte sich, wie ich doch meine, ganz gut an. Deswegen sollte es auch kein Problem sein, wenn ich mich hier auf die ganzen Dinge, die uns heute Abend bevorstanden, schön vorbereite.
Dass das aber nun nicht so einfach werden würde, war mir klar, Hierfür bedürfte es größter Fickanstrengungen, die man nur so meistern könnte, indem man sich auch richtig schön ins Zeug legt. Ich war gewillt, mich richtig schön ins Zeug zu legen. Ich wusste doch, was ich da machen musste, um Claudette zu beeindrucken. Ich ging zu einem Spezialhändler für Lebensmittel und suchte mir die feinsten französischen Spezialitäten - wollte ich doch auch mit französischen Küssen verwöhnt werden.. Sie sollte sehen, wie sehr ich mich ins Zeug legen kann, um sie zu beeindrucken. Ich wollte doch, dass sie nur das Beste von ir noch Mal zu Gesicht bekommen würde. Außerdem würde das Beste von mir auch bedeuten, dass ich mich mit ihr noch ein Mal in Fickabenteuer begebe, das selten zuvor da gewesen ist. Wer konnte sich denn schon vorstellen, dass ich das gleich so machen würde. Ich selbst konnte es mir nur schwer von mir selbst vorstellen, wie ich das zu machen hatte. Aber es sollte der Abend kommen und ich wollte auf jeden Fall vorbereitet sein. Claudette kam zu mir und Janine ging zu einer Freundin, weil ich ihr von meinen Plänen erzählt hatte und ich ihr gezeigt hatte, dass mir wirklich ziemlich viel an ihr liegt. Ich glaube, dass Janine sich da schon etwas traurig gefühlt hat. Sie konnte aber nun leider auch nicht allzu viel daran ändern. Ich hatte gemerkt, dass sie nun doch ein wirklich meine Entscheidung akzeptieren würde. Also Claudette kam nach Hause und merkte, dass ich schon was im Schilde führen würde. Sie wusste doch, dass ich mich sonst nicht so sehr ins Zeug gelegt hätte. Sie merkte, dass ich ihr heute Abend auf jeden Fall noch an die Wäsche gehen würde und deswegen wusste sie auch nicht, wie ernst es mit meinem Angebot des Abendessens gemeint war.
„Claudette, sagte ich, ich will mit dir zusammen sein. Es ist nicht nur der grandiose Sex, den wir beide miteinander haben, es ist viel mehr. Ich würde nur zu gerne mit dir nach Frankreich fahren. Ich würde zu gerne mal an der Seine, oder vielleicht auch in der Seine eine kleine Nummer mit dir schieben. Ich könnte mir so Vieles mit dir vorstellen. Ich hoffe, dass der heutige Abend etwas ganz besonderes für uns wird und wir uns so noch besser werden kennen lernen können“. Claudette war, da war ich mir doch nun ziemlich sicher, sichtlich gerührt von diesen Worten. Sie wollte mir ihre Zuneigung, da bin ich mir auch wieder ganz sicher, später noch in Form eines schönen, gepflegten Ficks zeigen. Wer sollte es ihr auch übel nehmen, da ich es doch geschafft hatte, sie emotional so mit zu nehmen und sie nun schon merken musste, dass es mir wirklich ernst war mit ihr. Ich hatte das Gefühl, dass sie auch wirklich merkte, wie ernst es mit ihr war. Sie sagte: „ Ich habe mich auch richtig in dich verliebt. Du hast mich so unglaublich gut gefickt, wie es noch nie jemand zuvor getan hatte. Ich hab gemerkt, dass zwischen uns beiden eine ganz besondere Beziehung zu gewachsen zu sein scheint. Ich wäre wirklich sehr froh darüber, wenn wir beide uns demnächst auch noch öfter sehen könnten. Ich würde mich freuen, wenn ich die Paris mal zeigen dürfte und wir irgendwo überhaupt in Frankreich mal ficken könnten. Das müssten wir schon hinkriegen. Ich bin außerdem auch wirklich sehr gespannt darauf, wann es mit uns beiden in Frankreich losgehen kann. Aber nicht, dass du alter Schlingel, ich kenn dich ja, auf die Idee kommst, dir in Frankreich auch eine andere Möse suchst, die du dann richtig schön verwöhnst. Das kommt mir auf jeden Fall nicht in die Tüte, meine Lieber.“
Sie kannte mich und wusste ganz genau, wie ich so drauf. Aber dass sie von mir denken würde, dass ich mir in Frankreich noch eine andere Möse suchen würde, fand ich nicht in Ordnung. Ich sagte ihr doch ganz deutlich, dass sie meine einzige Möse wäre und dass das auch vorerst so bleiben würde. Sie sollte sich doch bei mir ganz wohl fühlen können, dachte ich mir. Aber eigentlich fühlte sie sich bei mir auch ganz wohl. Sie wusste wohl halt nur, dass ich das eine oder andere mal mich schon daran versucht hatte, die eine oder andere Möse noch nebenbei laufen zu haben. Vielleicht hatte sie mich auch einfach ein bisschen falsch eingeschätzt. Ich wusste es nicht, aber so ganz genau, glaube ich zumindest, wollte ich es auch nicht wissen. Ich wollte einfach nur, dass wir beide hier heute Abend noch eine schöne Runde ficken würden und wir uns so noch eine schöne Zeit machen. Ich glaube, und da bin ich mir auch ziemlich sicher, dass sie das eigentlich auch ähnlich sah. Sie wollte aber nun jetzt, wie sie mir dann auch zu verstehen gab, beim Abendessen nicht mehr allzu viel über meine eventuellen Fickgeschichten mit anderen teil oder ganz rasierten Fotzen sprechen. Sie war, und da hatte sie ja auch Recht, die einzige Möse des heutigen Abends und eigentlich auch der nahen Zukunft. Dass ich das genau so sehen musste, war mir klar. Nun wollte ich aber, dass wir uns nicht mehr allzu lange mehr mit dem Essen aufhalten und uns lieber aufmachen, um uns schön gegenseitig zu ficken - leider war in den Arsch gefickt werden nicht Ihr Ding.
Hierzu musste ich aber noch erreichen, dass sie noch spitzer werden würde. Sie war schon ziemlich geil, das merkte ich. Ich wollte aber, dass sie noch eine Nummer geiler werden würde. Das konnte ich nur schaffen, indem ich ihr noch ein Gläschen Wein mehr einschenke. Sie trank diesen Wein auch und wurde immer wollüstiger. Ich merkte das, denn mittlerweile kannte ich sie ja schon ziemlich gut. Sie fing an, ein bisschen langsamer zu reden und ich sah meine Chance so langsam gekommen. Überstürzen wollte ich es aber auch nicht und daher sah ich mich gezwungen, dass wir das Abendmahl noch zu Ende essen. Eigentlich war das ja auch keine allzu schlechte Idee, da man so sich gestärkt in die Ganze Veranstaltung begeben könnte. Ich aß dann noch ein wenig was von diesen Spezialitäten und wir beide merkten, dass gleich ein Feuerwerk der Erotik losgehen würde. Genau so hatte ich es mir gedacht und ich war sehr froh darüber, dass es auch so zu klappen schien. Wir beide waren wirklich zwei Fickdinger, die sich gut miteinander verstehen konnten.
Daher versuchte ich sie, die ja sonst so ordentlich war, davon zu überzeugen, dass wir das Aufräumen auf Morgen oder so verschieben könnten. Sie wollte sich gerade irgendetwas überlegen, womit sie mich noch hätte umstimmen können, aber ich gab ihr keine Chance dazu. Wir beide mussten jetzt dringend ficken. Ich holte als meinen Schwanz raus und klatschte ihn ihr schon gegen die Möse. Da merkte sie erst, dass der kleine Schlingel schon aus der Hose heraus gekommen war und wusste gleich was sie zu tun hatte. Sie sagte: „Oh, wen haben wir denn da. Ist da jemand einfach aus seiner Gefangenschaft geflohen. Das werden wir aber schnell zu ändern wissen“, fügte sie noch hinzu. „Du kommst mir mal schön her und wirst wieder von mir bearbeitet“, sagte sie dann auch noch. Ich war wirklich erfreut, dass sie wieder gleich so in die Vollen gehen konnte. Ein wirklicher Glücksgriff. Sie nahm ihn in den Mund und lutschte ihn wieder so göttlich. Ich wusste nun gar nicht mehr, wie ich das weg zu stecken hatte.
Ich war schon wieder von Anfang an bemüht nicht schnell zu kommen. Meine Potenzpillen halfen mir natürlich wieder sehr gut dabei, dass ich auch meinen Mann voll und Ganz stehen kann. Aber ich hatte es noch nie bei einer Frau erlebt, dass sie mir so gut einen blasen kann, dass ich schon gleich kommen könnte. Ich musste mich echt zusammen reißen. Ich teilte ihr das auch mit, dass ich mich wirklich sehr darüber freuen würde, wenn wir jetzt ficken könnten. Das ließ sie aber noch nicht zu. Sie wollte, dass ich ihr den Mund spritze. Wenn sie das so gerne möchte, können wir das gerne machen, dachte ich mir. Ich brauchte wirklich nicht mehr lange, um ihr so richtig schön in den Mund zu wichsen. Es ein war ein Hochgenuss und ich fühlte mich so erleichtert, weil ich es schon so lange zurück halten musste. Jetzt hatte ich einfach los gelassen und Claudette hatte damit zu kämpfen, dass sie sich nicht verschluckt. Ich fand es geil.