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Artikel der Kategorie ‘Erotische Geschichten’

Ein bischen Tittensex am morgen

Februar 25, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Das war ja wieder mal so ein typischer Freitag, total gestresst traf ich Andrea in der Kaffee-Ecke unseres Büros. Es war schon nach 11:00 Uhr und ich noch nicht mal zu meinem ersten Kaffee gekommen. Andrea war, wie immer total entspannt. “Na, fragte sie, wie sieht es am Wochenende denn bei dir so aus – was Tolles vor, mit deinem Männe?” “Klar, wie immer, meinte ich ironisch, gleich sprinte ich von hier noch flott in den Supermarkt und dann nach Hause, will die Bude noch klar machen vor dem Wochenende. Dazu wird ja wie immer am Freitag genug Zeit sein, dachte ich mir so. Denn Stefan würde mit Sicherheit wieder erst gegen 17:30 Uhr unsere Wohnung stürmen, weil er spätestens eine halbe Stunde später mit seinen Kumpels zum Poker verabredet ist.
Er würde die Türe bis an den Anschlag schmeißen, mich mehr oder weniger theatralisch gegen den Kühlschrank pressen und mir einen dicken Schmatzer auf den Hals verpassen. Das macht er immer so, er sagt, weil der dann unter meiner Bluse meine großen Möpse platt drücken könnte und er das so geil findet. Dabei wird er mich ein paar Mal kurz mit seinem halb steifen Schwanz anbuffen und flüstern: “Morgen Honey, bist du reif dann packe ich mir deinen dicken Titten aus und werden meinen Schwanz dazwischen reiben, bis der so richtig schön für dich steht. Und dann sollst du mal sehen was das einen geilen Orgasmus gibt, wenn ich erst mal so richtig geil auf deine kleine Fotze bin.
Und genau so war es, aber auch wenn sich da so anhört, ich bin Stefan dann gar nicht böse, ich weiß ja das er es mir dafür am Samstag mit Sicherheit bestens besorgen wird. Wenn er gut
drauf ist, vielleicht auch mehr als ein Mal, da kann ich mir eigentlich jetzt schon sicher sein. Da hab ich es schon besser als so manche meiner Geschlechtsgenossinnen, die haben samstags öden Geschlechtsverkehr mit dem guten Ehemann, da geht es zackzack, drei Mal rein, drei Mal raus, und fertig. Da kann ich schon sehr froh sein das Stefan da wesentlich potenter ist und das so ganz ohne Potenzmittel, wo Viagra & Co. doch heutzutage in aller Munde sind.
Apropos Mund, da würde mir doch für Samstag noch was Nettes einfallen……? Aber weg da ihr geilen Gedanken, heute war noch viel zu tun. Gegen 20:00 Uhr war alles erledigt und ich konnte ganz ungestört mit meinem Mädchen-Verschönerungsprogramm anfangen. Erst mal ab in die Wanne, und die giftgrüne Gesichtsmaske aufgelegt. Wäre ja auch mal eine Idee für so ein kleines Sexspielchen, aber ob Stefan noch einen Ständer kriegt wenn ich wie ein Frosch aussehe? Die Aussicht auf ein bisschen Tittensex morgen Nachmittag ließ dann langsam meine Hand über meine Innenschenkel gleiten. Warum schließlich sollte ich nicht auch alleine ein bisschen Spaß haben. Stefan weiß, dass ich es mir ab und zu schön selber besorge und es findet es auch in Ordnung. Aber so richtig nass machen wollte ich mich eigentlich nicht und erinnerte mich spontan an meine Teenagerzeit, da habe ich es mir immer mit der Brause selber gemacht. Wenn der warme, feste Strahl wie 1000 kleiner Nadelstiche auf meinen Kitzler prallte, ganz kurz davor, dass es weh tat, ist schon eine geile Nummer. Und vor allem ganz ohne Mösensaft dazu zu benutzen. Als ich dann kam, waren es wie heftige Wellen und meine Fotze zog sich mächtig zusammen. Tja, Pech gehabt, ,lieber Ehemann, wenn jetzt dein Schwanz in mir gewesen wäre, hätte der sicherlich Blessuren davon getragen.

Nachdem mein Atem wieder ruhiger ging, rasierte ich mir noch die Beine und beschnitt meine
behaarte Fotze noch ein bisschen, Haare wachsen immer da wo sie nicht sollen. Eine total
rasierte Fotze will ich nicht haben, aber so teilrasiert ist schon angenehm. Viele halten das ja schon für einen Fetisch, aber ich finde es nur einfach praktischer. Ohne meine Möse noch trocken zu legen, wischte ich die Gesichtsmaske runter, und ging ins Bett. An der Stelle dachte ich eigentlich der Abend wäre gelaufen - falsch gedacht.
Ich lag schon so total im Dämmerschlaf, entspannt ich meiner Lieblingsposition auf dem Rücken. Zum Glück schnarche ich ja nicht. Dann kam Stefan irgendwann nach Hause, wie immer leicht nach dem angenehmen Duft der teuren Zigarren riechend die einer seiner Jungs immer beim Pokern springen lässt. Dazu würde sein Atem noch ein bisschen nach einem guten Weinbrand riechen. Oder auch nach mehr Weinbrand, aber das würde bedeuten, dass er voll ist und dann wird das nix mit zwei Runden fixen. Ich entspannte mich also wieder, weil ich mir sicher war, dass Stefan sich gleich langsam unter die Decke gleiten lassen und auf seine Schlafseite drehen würde um mich nicht zu wecken. Doch weit gefehlt, plötzlich fühle ich wie er sanft mit seinem Finger um meine Brustwarze kreiste. Ich weiß, dass meine Titten ein bisschen hängen, aber das ist bei dicken Titten nun mal so, wie Stefan zu sagen pflegt. Weil der Kerl so kalte Finger hatte, stand meine Brustwarze natürlich gleich wie eine eins und ich hatte Mühe die Luft nicht zischend auszustoßen, sonst hätte er ja bemerkt, dass ich gar nicht schlafe. Das war doch jetzt mal spannend, was hatte der Kerl denn jetzt bloß vor. Zu gerne hätte ich ihm mal zwischen die Beine gelangt um festzustellen ob der schon einen Ständer hatte, aber dann wäre ich ja aufgefallen. War schon irgendwie so anonym, im Dunkeln als wenn man das erste Mal Sexkontakt zu einem Fremden hätte.
Langsam ließ er dann die Finger über meine Bauch bis zu meiner frisch rasierten Muschi gleiten und streichelte ganz sangt meine Schamlippen. Wenn er nicht gleich zumindest einen Finger ich mich reinstecken würde, dann würde das noch echten Krach geben. Aber er nahm sich Zeit, weil er ja dachte, dass ich schlafe. Langsam kroch er zwischen meine Beine und schob sie sanft in Position, damit er vollen Zugriff auf meine Möse hatte. Und dann tat er etwas, was er sonst eigentlich nie gut. Ganz vorsichtig glitt er mit seiner Zungenspitze zwischen meine Hautfalten und berührte, fast so leicht wie ein Wimpernschlag, meinen Kitzler.
Während er das tat, spreizte er ganz leicht meine Beine indem er mir die Oberschenkel ein wenig auseinander schob. In dem Moment dachte ich nur, los Junge, steckt ihn rein und dann fick mich, aber zu süß war dieses Sexspielchen, was er da mir mit veranstaltete. Langsam drang seine Zunge immer fordernder und härter gegen meinen Kitzler, und ich hatte alle Mühe ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Es kam mir wie eine Ewigkeit süßer Quälerei vor, bevor er endlich mit einem seiner Finger langsam in mein Loch drang, total irritiert innehielt, und leise fragte, “bist zu wach, du bist ja total nass?”. Ich war zu gar keiner Antwort fähig, sondern rekelte mich ihm nur entgegen. Ob ihm klar war, dass ich nicht mehr schlief oder nicht, weiß ich nicht, ist auch egal, auf jeden Fall folgte dem ersten Finger noch einer und noch einer und noch einer, Stefan weiß, dass ich diese Dehnspiele mag, und dabei schleckte er mich ab, kniff mir sanft mit dem Zähnen in die Schamlippen. Dann änderte er plötzlich seine Spielart und bewegte nur noch ganz schnell eine einzigen Finger wie einen rasant kreisenden Ball in meiner klatschnassen Muschi und leckte mich ab wie ein Hund. Jetzt konnte ich einfach nicht mehr, wild bäumte ich ihm meine nasse Fotze entgegen und rieb dabei selber schnell meine Brustwarzen, diese waren so hart das es fast schon schmerzte.
Meine Stimme war ganz belegt, als ich flüsterte, genau so will ich von dir gefickt werden. Wenn du es mir so machst dann könnte ich schreien wenn ich gleich komme. Kurz ließ seinen Zunge von mir ab, aber nur um durch seine Finger ersetzt zu werden. Kann ich deinen Schwanz haben, wollte ich wissen, und ob er denn auch ein bisschen Spaß daran hätte und vielleicht schon hart wäre. Hart, wäre gar kein Ausdruck, kurz vor dem explodieren. Aber er wollte nicht kommen bevor er mich nicht zu Ende gekostet hätte. Wenn ich allerdings wieder so laut wie beim letzten Mal abgehen würde, dann würde er mich auf der Stelle bestrafen, indem er gleich nach meinem Orgasmus seinen knüppelharten Schwanz in mich versenken würde, und dann wie wild in mir rumficken müsste. Schließlich täten ihm die Eier schon seit Beginn des Pokerspiels weh und irgendwie müsste er die ganze Wichse jetzt aber auch bald mal los werden. Wenn er meint, dass das eine Strafe für mich sein könnte, dann weit gefehlt, ich würde mich Sicherheit gleich total abgehen und dann war ich immer laut, sehr laut.
Wieder ersetzte Stefan seine Finger durch seine rauhe, kleine Hundezunge und mir wurde ein Wechselspiel aus saugen, nagen, meinen Kitzler umkreisen und ein bisschen beißen zu Teil. Und ich kam, oh Mann, und wie ich kam, meine Muschi zog sich so eng zusammen, dass Stefan stöhnte, die ist ja sonst schon eng, aber gleich brichst du mir den Ringfinger. Da lag ich als, mit steifen Brustwarzen und so einer hart abgeleckten Muschi, dass mein Becken sich immer noch leicht rhythmisch hob und senkte.
Dann warf Stefan sich auf, ich der Tat, er war sich mit aller Kraft auf mich und drückte meine Titten, mit den harten Brustwarzen, zwischen uns platt. Er hielt keinen Abstand mehr zwischen uns, wie er es sonst meistens Tat, damit er mir nicht zu schwer wird. Von unten schob er seine Hände unter meine Schulterblätter und stieß heftig ich mich rein.
Nur ein Stoß und ich befürchtetet schon, dass das schon alles gewesen sein könnte. Aber nein, in meinem süßen, kleinen Lieblingsstecher war noch jede Menge Leben drin. In meiner nassen Fotze tanzte sein harter Schwanz Mambo, diese Bewegung vollführte er sonst nur, wenn es mir schon mal mit meinem Dildo besorgte. Uhhh, tat das gut, er war so hart und heiß.
Doch dann wurde sein Rhythmus immer schneller, Manchmal zog er sein Ding fast so weit raus, dass ich befürchtetet, gleich würde er aus mir herausgleiten. Aber nur um gleich darauf wieder in wilden, kleinen Stößen Besitz von mir zu ergreifen. Innerlich bettelte ich, Stefan, wenn du das nur noch ein paar Minuten durchhältst, komme ich glatt noch mal, vielleicht sogar mit dir zusammen.
Da er mich so fest an den Schulter gepackt hatte, war er tiefer in mir als je zuvor und auch wenn ich es mal ganz gerne sanft mag, jetzt wollte ich nur noch heftigst durchgerammelt werden. Deutlich konnte ich spüren, dass auch sein Herz wild hämmerte und er kleine kehlige Laute von sich gab. Eigentlich bin ja eher ich diejenige, die stöhnt, aber lange konnte er nicht mehr an sich halten. Ich dachte mir schon, gleich wird er abspritzen und dann läuft meine Muschi über von meinem Mösensaft und seiner Wichse.
Leise feuerte ich ihn an, wenn du willst, dann komm schon, ich merke doch das deine Eier bald platzen. Das schien ihn nur noch anzuspornen, ich merkte ihm die Anstrengung an und konnte die hervortretende Ader an seinem Hals fühlen. Unvermittelt wollt er wissen, ob er es mir vorhin denn auch so richtig gut gesorgt hätte und er sich dafür etwas wünschen dürfte? Wie könnte ich ihm, nach diesem Orgasmus noch irgendwas ausschlagen. Ich will auf dir kommen, dich vollwichsen, über deinen Bauch bis zu deinen Titten. Noch bevor ich was dazu sagen konnte, verlor er sich total in seinen Stößen und wartet erst gar nicht ab ob ich ja sagte. Ein dumpfer lang gezogener Laut drang tief aus seiner Brust, als er sich über mir ergoss. Er spritze mich voll, vom Bauchnabel fast bis zum Hals, klebrig rann seine Wichse über meine Brüste. Es war einfach nur geil. Unvermittelt musste ich lachen, weil wir uns ja beide irgendwie was vorgemacht hatten, ich die Schlafende und er den Angetrunkenen. Und ich konnte an Stefans Stimme hören, dass er ebenfalls grinste. Und wer schläft jetzt von uns beiden in der Pfütze, die du verursacht hast, wollte ich wissen. Du, mein Schatz, und morgen kannst du mir dann erzählen warum du Mutterseelen alleine mit so einer nassen Fotze im Bett liegst, wenn ich pokern bin.

Die Nachbarin in den Arsch gefickt

Februar 20, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Es waren nun schon mehrere seit unseren ersten Abenteuern vergangen. Frau Malies und ich hatten uns immer wieder heiß und innig geliebt. Dieses heiße Ding wusste, wie sie mich so richtig auf Touren bringen kann. Jedes unser Treffen war ein Highlight. Ich wusste ja schon immer, dass man auf alten Schiffen das Segeln lernt. Aber, so wie bei ihr. Meine lieber Herr Gesangsverein. Diese Frau wusste, wie sie einen Mann zu verwöhnen hatte. Ich vernaschte sie nach allen Regeln der Kunst. Sie hatte immerzu eine triefend nasse Möse, die nur danach lechzte ordentlich gefickt zu werden - ebenso Ihr Popo - sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Das ließ ich mir natürlich immer nicht zwei Mal sagen. Ich fickte sie so sehr, bis sie gar nicht mehr wusste, wo oben und wo unten ist. Ja, Frau Malies war ein fickfertiges Etwas. Diese Möse konnte man einfach nur ficken wollen. Sie war der Benz unter den Reifen. So ein reifes, und fickbares Etwas wünscht sich jeder mid Zwanziger. So auch ich. Mein liebster Fick mit ihr war unser Fick, als wir uns etwas zu Essen bestellt hatten. Aber auch die Maskerade war sehr gelungen. Wir verkleideten uns und vögelten danach uns gegenseitig das letzte bisschen noch raus. Eine wahre Fickorgie war das geworden. Frau Malies und ihr schlapper Ehemann, das war eine schöne Sache. Dass er nicht mehr imstande war, es seiner Alten mal so richtig zu besorgen kann mir natürlich zu Gute. Ich für meinen Teil kam ja auch nicht umhin, dies voll und ganz aus zu nutzen. Ich hatte ja schon das erste Mal, als ich sie sah, gehofft, dass ich sie werde ficken können. Das dies aber schon sehr bald Realität werden sollte, hätte ich mir damals nicht erträumen lassen. So kam es dann, dass ich Frau Malies endlich ficken konnte. Dieses Prachtweib, dass einen danach trachten lässt, alles stehen und liegen zu lassen, damit man endlich an sie ran kann. Ja, Frau Malies war schon eine Ficknummer für sich. Ich wollte aber noch mehr von ihr haben. Ihr verkappter Mann jedoch schien irgendwie etwas zu ahnen. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein. Auf jeden Fall schaute er mich neuerdings so komisch an, wenn ich den Idioten im Hausflur sah. Ahnte er etwas davon, dass ich es seiner Frau so richtig besorgt hatte. Wie ich ihre rasierte Muschi wund gefickt hatte habe ich es ihr noch gezeigt das Frau auch beim Analsex nen Orgasmus bekommen kann. Und das alles nur weil er aufgrund seines übermäßigen Alkoholkonsums trotz Potenzmittel nicht dazu kam, ihr es mal so richtig zu besorgen. Mir war es eigentlich auch vollkommen egal. Wenn er es nach Jahren der Ehe nicht verstanden hatte, was seine Muschi im Bett möchte, dann kann ich ja auch nichts dafür, wenn sie sich an mich wendet, um ihre Bedürfnisse befriedigt zu sehen. Aus diesem Grund konnte ich auch jegliches schlechte Gewissen, das ich in mir trug, von mir weisen. Ich hielt mir immer wieder vor Augen, dass sie bei der ganzen Geschichte nicht unbeteiligt gewesen war. Sie war immer ein Teil des ganzen Fickgeschens. Sie konnte nicht von mir lassen. Darum musste ich mir auch keine weiteren Schuldgefühle einreden. Wir hatten beide, in dem Augenblick, in dem wir uns darauf einigten, das Ganze zu beginnen, gewusst, worauf wir uns einlassen würden. Es war also eine stillschweigende Abmachung. Wir mussten auch nichts dazu sagen. Wir wussten beide, dass wir eine kleine oder große Affäre haben würden und dass das Ganze auch wieder irgendwann zu Ende sein könnte. Genauso könnte es aber auch noch eine gute Weile so weitergehen. Ich wusste es nicht und eigentlich war uns beiden das auch egal. Wir wollten einfach nur eine Weile Spaß haben. Der Rest war uns eigentlich ziemlich egal. Was wir beide aber wussten, war, dass wir beide so viel Spaß wie möglich haben wollten und wir auch bereit waren, uns auf jede Menge ein zu lassen. So war es zum Beispiel ein kleines Wunder, dass sich Frau Malies darauf eingelassen hatte, dass wir beide uns für das kleine Abenteuer verkleiden würden. Ein Riesenspaß, den man bestimmt nicht mit jeder Alten haben könnte. Also eine voll und Ganz gelungene Angelegenheit. Wir wollten den Spaßfaktor möglichst weit oben lassen. Das war eigentlich unser größtes Ziel. Dem war dann nicht mehr Viel übergeordnet. Vielleicht noch, dass ihr versoffener, kleiner nerviger Mann am besten Nichts von der ganzen Geschichte mitbekommt. Naja, mehr wollten wir eigentlich nicht. Eine kleine Fickgeschichte, die sich so immer weiter vorantreiben lässt. Frau Malies, so schien es mir, hatte die letzten Jahre keine guten Ficks abbekommen. Aus diesem Grund war ich dazu bereit, ihr dabei zu helfen, dass es wieder bergauf geht. Es sollte wieder bergauf gehen. Und zwar sollte es ganz schön gewaltig wieder bergauf gehen. Wir würden einander so viel Spaß bereiten, so dass es uns vorkommt, dass wir einander schon sehr lange kennen. Ein gut eingespieltes Fickpaar sollten wir werden. Sie teilte mir wieder per Brief mit, dass ihr Ehemann demnächst wieder für mehrere Tage weg sein würde. Das wäre doch unsere Chance, so dachte ich mir. Diese Alte würde ich in den Tagen so gut ficken, dass sie schon gar nicht mehr wissen sollte, was und wie ihr überhaupt geschieht. Dafür musste aber zunächst erst ein Mal der Tag kommen, an dem ihr Mann endlich weg geht. Das dauerte dann aber auch nicht mehr allzu lange. Ich schaute an dem Freitag zu, wie er die Haustür verließ. Er wurde von Freunden mitgenommen, die in einem Kleinbus vor der Tür warteten. Ich verhielt mich unauffällig, damit keiner einen Verdacht schöpfen konnte. Ja, das wird unser Wochenende werden, dachte ich mir. Ihr Mann, der Schlappwurm, würde nicht da sein und wir könnten es uns so richtig gut gehen lassen. Meine Phantasie spielte schon wieder verrückt. Was man an so einem Wochenende nicht alles machen könnte. Mir fielen tausend Dinge ein, die uns das Leben versüßen würden. Aber als aller erstes musste Frau Malies mal runter kommen, um sich ihren ersten Fick des Wochenendes ab zu holen. Ich schmiss mir noch eine Potenzpille rein, damit ja auch nichts schief geht. Keine halbe Stunde später stand sie auch vor der Tür. Sie fragte nach Salz, damit unsere Nachbarn nichts ahnen würden. Das sind nämlich alles ältere Frauen, die den ganzen Tag nichts zu tun haben, als sich mit den Angelegenheiten anderer zu beschäftigen. „Salz, na klar hab ich noch Salz für sie. Kommen sie doch erst ein Mal rein Gnädigste. Ich würde ihnen ein bisschen Salz abpacken, damit sie es mitnehmen können.“ Also gingen wir gemeinsam rein in meine Wohnung. Sie trug einen ziemlich langen Parker. „Warum so reserviert heute“, fragte ich sie. „Du solltest nicht zu schnell urteilen“, antwortete Frau Malies. Ich war ja gespannt. Eh ich mich es versah, zog sie ihren Parker aus. Darunter fand ich sie dann mit einem Hauch von Nichts. Sie trug einfach nur Unterwäsche, die so durchsichtig war, dass man es schon kaum als Unterwäsche bezeichnen konnte. Ihre saftigen Schamlippen glänzten durch ihren Schlüpfer hindurch. Ich sah dies und wusste, welch Festmahl mich erwarten würde. Aber noch müsste das Menü erst ein wenig ausgepackt werden. Ich zog ihr ihren BH aus und spielte ein wenig an ihren Nippeln. Es sollte nicht lange dauern, bis die hart wie Stein wurden. Sie stöhnte zufrieden und ich dachte mir nur, dass das doch bloß der Anfang sei. So würde das nicht weitergehen. Das Tempo müsste noch viel weiter angezogen werden. Hierzu zog ich ihren Schlüpfer aus und verlor mich in den Tiefen ihrer Grotte. Ja, Frau Malies hatte eine Prachtmöse sondergleichen. Dieses Fickexemplar von Möse war perfekt darauf abgestimmt worden, einfach nur gefickt zu werden. Diese Formen irrerer Fotze waren für meinen Geschmack einfach nur perfekt. Nichts, was zu mäkeln gegeben hätte. Während ich so da nieder kniete, und ihre Fotze leckte, schob ich meinen kleinen Finger in ihren braunen Salon rein. Der sollte schon mal vorgewärmt werden, da der nachher auch noch mit ran genommen werden würde. Ja, so eine Fickstute müsste all die schönen Dinge erfahren, die ihr das Fickleben so zu präsentieren hat. Und da sie ja wohl bestimmt sehr lange Zeit nicht mehr so richtig gefickt worden war, dürfte das für sie jetzt auch bestimmt etwas Besonderes sein. So, weiter im ‚Geschehen. Ich gebe also mein Bestes, um ihren Wünsche zu befriedigen. Frau Malies weiß dies sichtlich zu schätzen. Also bohre ich meine Zunge immer weiter und immer tiefer in ihre Votze hinein. Sie entlohnt das mit einem tiefen Stöhnen. Sie sagt, dass sie sich überaus freut, dass sie endlich mal wieder so gut gefickt wird. Ein wahrer Gaumenschmaus ist ihre Fotze aber auch. Ich schlürfe dieses geile Etwas aus, also ob es eine Auster wäre. Ein kleiner Schuss Zitrone wäre bestimmt nicht schlecht gewesen, aber man kann ja nicht immer an alles denken. Beim nächsten Mal werde ich daran, ein wenig milde Zitrone zu kaufen und ihre weiche Fotze damit ein bisschen zu würzen. Das könnte man doch bestimmt auch beim Kochduell irgendwie mit einbauen. Die perfekte Möse von Frau Malies. Geschmeidig gewürzt mit saisonalen Spezialitäten. Die saisonale Spezialität sollte sich jetzt aber erst ein Mal darauf beschränken, dass sie so richtig hart gefickt wird. Also zieh ich nach vielen Minuten meine Zunge raus aus ihrer feinen Möse und schieb ihr meinen Schwanz in einem affentempo rein. Frau Malies ermahnt mich „ Vorsicht, das kann doch weh tun“. Mir ist das in dem Augenblick ziemlich egal. Es hat ihr nicht zu sehr wehgetan, als fick ich einfach drauf los. Einen Takt hab ich dabei drauf, meine Güte. Ich bin manchmal ja sogar noch imstande, mich selbst zu überraschen. Ich zähle die Stöße in meinem Kopf, ich mache daraus ein kleines Spielchen. 1,2,3 und wir sind dabei. Ja, das ist ein Spaß. Frau Malies hat Mühe mit der Atmung. Ich glaube, dass ich sie bislang noch nie so schnell und vor allem, so hart gefickt habe. Man merkt ihr an, dass sie sich richtig konzentrieren muss, um die Stöße ab zu fangen. Ja, das ist doch mal ein richtiger Spaß, dachte ich mir. Ein bisschen soll das Ganze aber noch weitergehen. Ich nehme sie vom Boden hoch und stelle sie an die Wand. Sie fragt sich vielleicht kurz, was ich denn im Sinn hatte. Aber es bleibt auch nur bei der Frage, dass ich ihr keine Zeit lasse, sich großartige Gedanken zu machen. Ich schiebe ihr meinen Schwanz in ihre Falten. Mein Ziel ist es aber nicht, ihre klatschnasse Fotze wieder ran zu nehmen, sonder ich bin auf ihr Poloch konzentriert. Ich hatte es doch vorhin so schön mit meinen Finger bearbeitet und jetzt sollte die Entlohnung dafür kommen. Also gehen wir ran. Ich schmier mir noch ein wenig Gleitgel an den Schwanz und ihr in das Loch. Dann beginne ich mit kreiselnden Bewegungen ihr Arschloch zu dehnen. Ja, das ist genau das, was Frau Malies brauch. Eine schöne Portion arschvoll. Sie kann ja, wie sie selbst schon oft genug gesagt hat, nicht genug bekommen. Deshalb ist sie ja auch bei mir an der richtigen Adresse. Ich ficke also wie ein Stier drauf los. Rein in die gute Stube und drauf los gefickt. Sie genießt das Schauspiel und kommentiert nur“ Oh, wenn ich nur schon früher von deinen Qualitäten gewusst hätte“ Ich denke mir nur, dass sie das früher wohl in den Wahnsinn getrieben hätte. Sie wäre doch früher bestimmt von ihrem Mann weg gegangen, wenn sie einen so guten Stecher gehabt hätte. Aber das war nicht mein Bier. Meine Aufgabe war es jetzt, ihren braunen Salon dazu zu bringen, dass er bebt. Und ich war guter Dinge und auch gut davor. Ich wusste, dass ich nur noch wenige Stöße davon entfernt war, ihr den ersten Orgasmus seit ein paar Wochen wieder zu bescheren. Ich wollte es dieses Mal zählen, damit wir beide vielleicht zur gleichen Zeit das Ganze schaffen würden. Ich merkte, wie sie immer tiefer stöhnte und wie sehr sie danach forderte, endlich zu kommen. Ich hatte den Dreh raus. Ich wusste, dass sie noch 5 oder höchstens sechs Stöße brauchen würde, bis es über ihr kommt. Also konzentrierte ich mich darauf, mit ihr gleichzeitig zu kommen. Ich zählte runter. 5,4,3,2,1 Uhhh. Ich spritzte ihr den ganzen Arsch voll bis es überall wieder raus kam. Das war doch mal wieder eine Fickveranstaltung ganz nach meinem Wunsch. „Ich bin fix und fertig“ sagte sie nur noch und ich glaubte es ihr. Das konnte ja ein schönes Wochenende werden. Ich war gespannt.

Ein harter Schwanz der beim ficken eine Muschis dehnt

Februar 17, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich bin der Thorsten und wurde im letzten Jahr nach meiner langjährigen Ehe geschieden. Sexuell gesehen war unsere Beziehung sehr aufgeschlossen und meine Frau macht so fast jede ausgefallene Sexspielart mit. Wir probierten fast jede Sexstellung aus und nahmen auch verschiedene Sexspielzeuge zur Hilfe. Egal was wir auch probierten ich habe keinen wirklich harten Schwanz bekommen, es herrschte einfach Funkstille in meiner Hose.
Nach so einem heftigen persönlichen und gefühlvollen Treffer, von seiner langjährigen Ehefrau, wo man denkt man wird alt mit ihr, gibt einem sehr zu denken. Mein Selbstwertgefühl hat auch einen ziemlichen Tiefschlag erlebt.
Nach einer Weile habe ich mir gesagt ich muss nach vorne schauen und habe begonnen wieder Kontakt zu anderen Frauen herzustellen. Das ist mir auch gelungen, bis auf die Hemmschwelle die mich plötzlich jedes Mal übermannt wenn es zum Sex kommen soll. Ich hatte richtig Lust mal wieder zu vögeln und das ausgiebig, aber nichts ging, hatte einfach eine Sex-Blockade.
Alleine geht es mit Masturbation völlig problemlos, aber jedesmal wenn ich nur so meinen Saft verschieße und nicht bei einer schönen Frau in der Muschi oder auf den Körper kommen kann, bekomm ich eine Stink-Wut im Bauch. Eigentlich könnte ich prima Sex haben mit behaarten Muschis und dicken Titten, aber jedes mal wenn ich meinen Schwanz in eine feuchte Muschi stecken will hab ich Erektionsschwierigkeiten, bin ich etwa Impotent oder

Durch Zufall las ich etwas im Internet über Potenzpillen auf www.potenzmittel-aphoteke.com und da legte sich ein Schalter bei mir um. Ich sagte mir, wenn ich Potenzmittel vor dem Sex zu mir, gibt es kein Zurück mehr. Dann steht er von alleine, prall und steif.
Ich überlegte nicht lange und bestellte mir verschiedene Pillen und probierte sie eine Zeitlang aus. Ich konnte mich bereits von der ersten Pille, wieder wag mich mit einer Frau zu treffen, denn mein Schwanz stand wie eine eins.
Ich traf mich das erste Mal wieder mit einer Frau, natürlich hatte ich einige Zeit vor dem Treffen schon eine Potenzpille genommen. Wir kamen auh ziemlich schnell zur Sache. Sie machte sich erst an meinem Schwanz zu schaffen und dann haben wir herrlich geilen Sex mit mehreren Stellungen ausprobiert und es tatsächlich mehr als nur einmal getrieben..Ich muss sagen es war der pure Wahnsinn.
Ist natürlich Unsinn, aber der Druck war weg, jegliche Ängste oder Zweifel wurden mir Wortwörtlich weggeblasen. Von der Potenzpille und im selben Augenblick von der Bekanntschaft. Spontaner Sex stand somit wieder auf meinem Tagesplan.
Viagra und Cialis konsumiere ich nach wie vor noch, da die Erektion meiner Meinung nach deutlich heftiger ausfällt. Außerdem kann ich länger und der Penis bleibt auch nach dem ersten Mal abspritzen noch deutlich härter als ohne Hilfsmittel. Ich rate jedem Mann der keinen steifen Schwanz bekommt, traut euch und probiert die Potenzmittel ruhig aus, ihr werdet genauso gegeistert davon sein“ wie ich es bin.

Heute bin ich meinem Freund mit meinem Ex mal auf einer ganz anderen Weise fremd gegangen .Mein Ex freund ist nach einem schweren Verkehrsunfall Impotenz, schwört aber auf Viagra und andere Potenzmittel…….

Du sitzt gerade an deinem PC um eine neue Bestellung in der Potenzmittel-Apotheke vor zu nehmen, als Du ein leises, flüchtiges Stöhnen von mir wahrnimmst.
Du drehst Dich um und guckst mich fragen an doch ich tu so als ob nix wäre und Du Dir das nur eingebildet hast.
Also wendest Du Dich wieder deinem PC zu.
Ich liege in Deinem Bett, habe mich gemütlich in die Decke gekuschelt und Spiele schon eine geraume Zeit mit meinem Kitzler, ohne das Du etwas davon weißt.
Weil mir das einfache massieren meiner feuchten Muschi nicht mehr reicht fange ich nun auch an mit meinem Zeigefinger durch meine nasse, frisch rasierte Votze zu fahren.
Ich werde immer geiler, fahre schneller durch meine blanke Möse, Massiere meinen Kitzler und lasse gelegentlich auch einen oder Zwei Finger in mein geiles Loch gleiten mit denen ich mich dann langsam und genüsslich Ficke.
Ich habe Dich schon total Vergessen und lasse auch meinen Seufzern freien lauf.
Klar das Du nun wieder etwas mitbekommen hast und mir zuguckst ohne das ich es merke.
Aber weil die Decke noch über mir ist nimmst Du diese jetzt von mir und hast freien Blick auf das was ich da mit meinem geilem Körper und meiner blanken Möse.
Ich Registriere nur kurz das Du mir die Decke weggezogen hast und mir nun zuschaust, störe mich aber nicht weiter an dem Gedanken und lasse meine Finger weiter Massieren, durch meine rasierte Muschi gleiten und in mich eindringen.
So geht das eine ganze weile schon, mit dem Daumen massiere ich meinen Kitzler und der Mittel und Zeigefinger verschwinden immer wieder meiner Votze.
Ich Ficke mich mit ihnen, immer wieder zieh ich sie langsam raus, lasse sie einige Sekunden draußen, Massiere nur weiter und lasse sie dann wieder schnell in mich gleiten.
Dann auch immer schneller ziehe ich die Finger raus und sofort wieder rein, der Daumen hat von dem Kitzler gelassen.
Ich bin total erregt und geil, die Zwei Finger reichen mir nicht mehr, also nehme ich noch einen dritten Finger dazu, nun sind der Zeige, Mittel und Ringfinger tief in meiner nassen Muschi drinnen.
Genüsslich lasse ich sie rein und raus gleiten, streichel mit der anderen Hand sacht über meinen gesamten Körper, an den Brustwarzen, am Bauch und an den Seiten bis hin zu den Schenkeln lasse ich die rechte Hand über meinen Körper gleiten während die Linke weiterhin in schnellem Takt die Drei Finger in meiner Möse gräbt, ziemlich schnell rein und raus gleitet.
Ich kann schon lange nicht mehr still liegen und winde mich unter meinen eigenen Händen doch plötzlich mache ich die Augen auf.
Ich spüre Deine Hände, sie wollen meine Möse fingern, Du hast es nicht mehr ausgehalten nur dazu sitzen und nichts zu machen.
Ich schließe die Augen wieder und lasse meine Hände hinter meinem Kopf verschwinden und vertraue nun ganz Deinen Instinkten das Du das richtige machen wirst.
Deine Hand streichelt über meine total blanke Votze und ziehe einen Finger durch sie hindurch.
Du berührst meinen Kitzler, ein kleiner Schauer überkommt mich und ich stöhne auf.
Du hast gemerkt wie sehr mir das gefällt und Du fängst jetzt an immer häufiger über meinen Kitzler zu fahren, lässt den Finger auch mal länger auf ihm liegen und massierst ihn ausgiebig.
Auch unter Deinen Händen kann ich nicht still liegen und ich Winde mich unter Deinen Händen die mir grad extreme Gefühle beschaffen und ich merke wie ein Orgasmus langsam näher kommt.
Ich fange an leicht zu seufzen, schneller zu Atmen und mein Körper will sich immer mehr Winden, doch Du drückst mich zärtlich, aber dennoch bestimmend immer wieder aufs Bett zurück - Deine andere Hand hört jedoch nicht auf mich weiter zu Verwöhnen.
Du Massierst immer schneller, fährst wieder durch meine Muschispalte “aus versehen” gleitet ein Finger von Dir immer wieder in meine Möse rein um dann wieder hinaus zu finden und immer schneller durch meine Spalte zu fahren.
Ich Atme noch schneller, das seufzen wird zum deutlichen Stöhnen und nun kümmerst Du Dich einzig und allein um meinen Kitzler.
Du nimmst ihn zwischen Zwei Finger und Zwirbelst ihn, Drückst und Massierst ihn immer wilder.
Ich ringe um Luft so schnell Atme ich, ich stöhne auf, immer lauter, kann meine Erregung nicht mehr beherrschen, winde mich unter deinen Händen.
Du Zwirbelst meinen Kitzler Hemmungslos weiter, hast kein erbarmen mit mir und willst mir nicht gönnen den Orgasmus ruhig abebben zu lassen, Deine andere Hand wandert wieder über meinen Körper, hin zu meinen Titten. Du nimmst eine Brustwarze zwischen Zwei Finger und Zwirbelst sie nun auch, genau wie den Kitzler, Du hast noch immer nicht aufgehört ihn zu bearbeiten.
Mein Orgasmus wird nun aber immer weniger, kann wieder vernünftig Atmen und das Stöhnen ist nicht mehr als Stöhnen erkennbar.
Ziemlich außer Atem liege ich nun wieder völlig notgeil aber entspannt auf Deinem Bett und genieße noch einen Moment was Du mit mir machst.
Aber irgendwann reicht es mir und ich löse Deine Hand zuerst leicht von meiner Brustwarze und dann vom Kitzler.
Ich deute Dir das Du Dich nun hinlegen sollst und der Passive Akt zu sein hast Du sollst mir zu sehen wie ich es meiner Muschi besorge und meine Titten bearbeite.
Ich, nun über Dir kniend prüfe zuerst einmal wie es um Deinen Schwanz steht und muss feststellen das er von der ganzen Sache nicht verschont blieb und lecke erstmal ein wenig an Deiner Eichel.
Ich lasse meine Zunge mit der Eichel spielen und nehme sie gelegentlich auch in den Mund, jedoch NUR die Eichel und sauge an ihr um dies dann wieder durch lecken der Zunge abzulösen.
Das Spielchen geht einige Minuten so und da Du versucht Deinen Schwanz ganz in meinen Mund zu stecken höre ich damit erstmal auf und Küsse nun Deinen restlichen Körper.
Ich fange an den Schenkeln an, Küsse sie sanft und ziehe kleine Kreise mit meiner Zunge über sie und so arbeite ich mich ganz langsam höher.
Von Deinen Schenkeln hinauf zu Deinem Schwanz welcher aber nur ganz kurz angeleckt wird und von dort wandere ich zu Deinem Bauch wo ich eine reihe nach der anderen mit Küssen ziehe und dann mit meiner Zungenspitze über Deinen Bauch fahre. Dein Bauch wird mit vielen Küssen übersät, gerade Linien und Kreuz und quer bis ich zu Deinen Brustwarzen ankomme.
Ich nehme eine in den Mund und sauge an deinen Nippeln während auch meine Zunge mit ihnen Spielt.
Meine Hand wandert währenddessen wieder zu Deinem Schwanz und Streichelt ihn leicht.
Mit der Zungenspitze wandere ich zu der anderen Brustwarze und sauge nun an ihr.
Meine Zunge Spielt wild mit ihr während ich dran sauge.
Fange an leicht an ihr zu Knabbern, abwechselnd zu dem saugen.
Meine Hand kümmert sich noch immer um Deinen Schwanz, jedoch nur langsam, der Spaß soll ja nicht zu schnell vorbei sein.
Sauge und knabbere noch einige Zeit an Deinen Brustwarzen, immer abwechselnd bis ich dann meinen Kopf weiter zu Deinem Hals gleiten lasse, meine Hand mit wandernd zu Deinen Brustwarzen, und ihn mit Küssen bedecken will.
Aber Du machst etwas was so nicht vorgesehen war, Du ergreifst die Möglichkeit und willst meine prallen Titten Massieren.
Ich mache Dir nochmal deutlich das Du nur dazulegen und zu genießen hast, Deine Hände bei Dir behalten sollst indem ich sie wegziehe und leicht draufhaue.
Nachdem das nun wohl geklärt sein sollte widme ich mich Deinem Hals und Küsse ihn, mache das gleiche wie vorher schon mit Deinen Schenkeln und Deinem Bauch und Brustwarzen.
Während meine Hände Deine Brustwarzen etwas Zwirbeln und Streicheln Küsse und Lecke ich deinen Hals.
Doch Du scheinst nicht zu begreifen, greifst immer wieder nach meinen Möpsen und meiner Muschi, so das ich mir nun einen Schal greife und Deine Hände hinter Deinem Kopf verbinde damit Du endlich still bist.
Nachdem ich mich versichert habe das Du nun nicht mehr nach mir grabschen kannst wandere ich wieder zu Deinen Schwanz und nehme ihn in den Mund.
Ficke Dich mit meinem Mund immer wieder während meine Zunge Deinen Schwanz dabei umkreist.
Fange langsam an, stecke ihn ganz tief in meinen Mund bis Dein Schwanz nicht mehr zu sehen ist, spiele etwas mit der Zunge und Sauge an ihm.
Lasse ihn wieder aus meinem Mund frei während die Zunge noch an ihm Leckt und lasse ihn sofort wieder ganz tief rein.
Immer wieder geht das Spiel nun so, werde immer schneller. Rein und raus, rein und raus, rein und raus, immer wieder ganz schnell ganz tief lasse ich Deinen Schwanz in meinem Mund versinken, rein und raus, rein und raus.
Du beginnst selbst immer weiter, tiefer und schneller in meinen Mund zu Ficken sodass ich nichts mehr machen muss.
Ich merke das Du gleich abspritzen wirst, doch das sei Dir noch nicht gegönnt.
Wende meinen Kopf von Deinem Schwanz und Küsse nun wieder Deinen Bauch, lasse meine Zunge ihre Kreise auf Deinem Bauch ziehen.
Sauge, Zwirbel und Lecke wieder an Deinen Brustwarzen.
Plötzlich höre ich auf, lasse ganz von Dir ab und Du guckst mich fragend an.
Du fragst was ich vorhabe doch ich Antworte Dir nicht, stehe kurz auf und mache die Kerze die auf Deinem Tisch steht an und komme wieder zu Dir. Du kannst Dir nun Denken was ich vorhabe und bekommst ein Lächeln ins Gesicht.
Lasse die Kerze noch kurz auf dem Boden stehen und Küsse und Lecke wieder Deinen Bauch, nicht lang, nur kurz.
Nehme nun die Kerze in die Hand und lasse Zwei, Drei Tropfen auf Deinen Bauch fallen, unter der Plötzlichen Hitze und dem angenehmen Schmerz zieht sich Dein Bauch leicht zusammen aber entspannt sich auch sofort wieder.
Streichel sanft mit einer Fingerspitze um den Wachs und gebe ein kleines Küsschen darauf um gleich darauf folgend noch einige Wachstropfen auf Deinen Bauch fallen zu lassen.
Wieder streichle ich sanft mit einer Fingerspitze um den Wachs und ich erkenne an Deinem Gesichtsausdruck das es Dir anscheinend Spaß macht.
Zu der Fingerspitze nehme ich auch noch meine Zungenspitze die wieder kleine Linien über Deinen Bauch zieht.
Das Dritte mal lasse ich nun Wachs auf Dich Tropfen und beobachte wie sehr Dir das Spielchen gefällt.
Du liegst nur da, die Hände noch immer gefesselt und genießt was ich mit Dir mache.
Noch einige Minuten Spiele ich so weiter mit Dir, abwechselnd meine Finger und Zungenspitze zu dem Wachs.
Auf Deinem Bauch ist nur noch wenig Platz und so wandere ich etwas höher zu Deinem Brustkorb.
Stelle die Kerze wieder beiseite und Küsse und Lecke erstmal ausgiebig Deinen Brustkorb damit der Schmerz nicht ins extreme übergreift und noch angenehm erscheint.
Lasse das Wachs jetzt vorsichtig auf Deinen Brustkorb Tropfen, erst wieder nur wenige Tropfen, doch an Deinen lechten Seufzern ist zu Spüren das es Dir gefällt, also mache ich weiter.
Vergesse dabei jedoch nicht zwischendurch immer wieder ein paar Küsschen und Streicheleinheiten zu geben.
Nähere mich nun Deinen Brustwarzen, Reize sie noch ein bisschen durch leichtes Zwirbeln.
Nehme zuerst nur die eine in den Mund und sauge etwas an ihr, Spiele mit meiner Zungenspitze.
Habe es jetzt lang genug gemacht und nehme wieder die Kerze.
Lasse einen Wachstropfen genau auf Deine Brustwarze fallen, höre ein Zischen von Dir und seh Dir ins Gesicht.
Doch der Ausdruck in ihm Spiegelt keinen Schmerz wieder, es ist pure Erregung die in Deinem Gesicht abzulesen ist.
Ich lasse noch weitere Tropfen auf deinen nackten Körper niederfallen, abgelöst von sanften Streicheleinheiten und Küsschen.
Inzwischen ist Dein Bauch und deine Brustwarzen mit Wachs übersät und in Deinem Gesicht ist noch immer pure Befriedigung zu sehen.
Stelle die Kerze nun wieder auf den Boden, wende mich wieder anderen Regionen zu.
Dein Schwanz wurde schon ein Weilchen nicht mehr beachtet deshalb darf er sich jetzt wieder an meinem Mund erfreuen.
Ich Blase dir wieder einen, fange gleich schnell an.
Sofort geht der Schwanz in meinem Mund nur rein und raus, rein und raus, rein und wieder raus, ganz schnell und tief, bis zum Anschlag lasse ich ihn rein um ihn dann wieder auszulassen.
Du würdest auch gern etwas mit mir machen, doch Du bist gefesselt, darfst einfach nur genießen wie ich mich um Deinen Schwanz kümmere.
Du fängst wieder an kräftig in meinen Mund zu stoßen, wirst immer schneller und lauter, willst anspritzen, und das wirst Du auch gleich, wenn ich meinen Kopf jetzt nicht wieder von Dir genommen hätte.
Du schaust mich traurig an, doch ich geb dir nur einen flüchtigen Bussi und setzte mich Rücklings auf Deinen Schwanz der nun bis zum anschlag meiner Votze verschwunden ist.
Ich sitze jetzt auf Deinem Schwanz, Reite Dich jedoch noch nicht.
Streichel Deine Oberschenkel, beuge mich vor und Küsse sie. Meine Zunge zieht viele Linien zu den Küssen und ich nehme wieder die Kerze in die Hand.
Ich sehe Dich nicht, beachte Dich nicht, hoffe einfach das es Dir gefallen wird und lasse Wachs auf Deine Oberschenkel träufeln.
Ein kleiner seufzer kommt aus Dir heraus und ich mache weiter, gelegentlich Küsse und Streichel ich Deine Oberschenkel noch um dann aber gleich wieder Wachs auf sie Tropfen zu lassen.
Deine Oberschenkel sind jetzt ebenfalls mit Wachs übersäht, ich stehe kurz von Dir auf um mich gleich wieder andersrum auf Dich draufzusetzen. Ich kann Dir nun wieder in Deine Augen gucken und sehe wie sehr Dir das bis jetzt gefallen hat und ich fange nun leicht an Dich zu Reiten.
Noch nicht ganz schnell, aber auch nicht langsam Reite ich Dich nun.
Lasse Deinen Schwanz immer wieder rein und raus gleiten.
Nehme meine Hand mit der ich meinen Kitzler Massiere während ich Dich Reite, ich werde langsam immer schneller, stückchen um stücken bewege ich mich schneller auf Dir.
Dein Schwanz, ganz in meiner Muschi lasse ich wieder rausgleiten, nicht ganz, aber fast um ihn dann sofort wieder tief in mir zu versenken.
So mache ich es eine ganze weile, tief rein, fast raus, rein und raus ganz schnell. Währenddessen Massiert meine Hand noch immer meinen Kitzler.
Ich bin inzwischen auch wieder total geil und ganz wild und Reite Dich schnell, ganz schnell lasse ich Deinen Schwanz immer wieder tief in mich dringen, rein und raus, rein und raus.
Habe die Hand jetzt von mir gelassen und Reite Dich noch schneller, so schnell ich kann und noch etwas mehr.
Rein raus, rein raus, rein raus. Wir beide stöhnen, stehen kurz vor unseren Orgasmen, rein und raus, rein raus, rein raus, ganz schnell und tief, rein raus, rein raus, rein raus, immer weiter.
Du Fickst mich und ich Ficke Dich. Wir Ficken uns gegenseitig ganz schnell.
Und immer wieder nur rein und raus, nix anderes als rein raus, rein raus, rein raus.
Höre Dich stöhnen, Du wirst gleich kommen, ich stöhne ebenfalls, werde auch gleich kommen.
Werde noch ein tick schneller, noch schneller gleitet Dein Schwanz in meine Votze rein und raus, rein raus..
Lautes Stöhnen, ich merke wie Du in mir abspritzt, in mir zuckt es, ich spüre wie meine Muskeln von der Möse Deinen Schwanz umschliessen.
Werde langsamer, höre nicht sofort auf.
Langsam und befriedigt Reite ich noch ein bisschen weiter auf deinem steifen Schwanz,bis ich mich völlig entspannt neben Dich lege, Dich von Deinen Fesseln befreie und Dir nur noch kurz in Deine Augen seh, und in ihnen ist deutlich zu Lesen das es Dir sehr viel Spaß gebracht hat.
Liege jetzt neben Dir, ziemlich geschafft schließe ich meine Augen, bin total entspannt und überlasse nun alles weitere Dir.

Anna - die geile Schlampe

Februar 07, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Anna, so war ihr Name. Wie man sagt: von vorne wie von hinten Anna. Dieses Mädchen kann und werde ich nie vergessen. Schön war sie keine Frage. Sie raubte mir den Sinn. Die erste Begegnung fand auf einer Party in der Oberstufe statt. Sie stand in der Ecke und schien ein wenig schüchtern zu sein. Anna, mein Güte dachten sich alle Jungs. Das ist eine, die jeder gerne für sich gehabt hätte. Alle waren hinter ihr her. Sie hatte schöne große Brüste und eine ausschweifende Taille. Es gab Gerüchte über sie, dass sie früher sich das ein oder andere Mal dem Partnertausch hingegeben hätte. Ich für meinen Teil konnte dies nicht so recht glauben. Die brav wirkende Anna, dachte ich mir. Nein, beim besten Willen nicht. Sie sieht doch so unschuldig aus. Es kam mir einfach so durch den Kopf geschossen, wie es wohl wäre, wenn Anna ihren Freund für einen Abend oder für mehrere Abende verlassen und zu mir kommen würde. Zu schön war diese Phantasie. Aber ich wollte das alles nicht zu schnell angehen. Ich war ja auch in festen Händen. Meine Simone war mein Ein und Alles. Nie dachte ich, könnte ich etwas dergleichen mit ihr machen. Sie einfach betrügen? Nein, so einer bin ich nicht. Aber wie es so oft im Leben kommt, ist man hinterher schlauer. So kam es dann, dass ich von nun mich jeden Tag darauf freute, in die Schule zu gehen. Ich würde sie ja dort sehen. Dieses heiße Teil. Ich möchte schon fast sagen, dieser heiße Fickschlitten. Wenn sie in nach der Schule ihr Hinterteil beschwingt auf das Fahrrad bewegte und ihren prallen Arschbacken sich auf dem Sattel bequem machten, wollte ich immer ihr Sattel sein. Oh, Ja. Genau das wäre es.
Ich könnte ihre prallen Schenkel und ihre wohlgeformten Backen berühren. Doch dies waren doch nur Tagträumereien meiner erotischen Phantasie. „Anna, du geiles Luder, dachte ich mir“ Du musst aufhören. Ich konnte mich ihren Reizen nur schwer entziehen. Ich versuchte es, doch es schien nicht klappen.

So kam es, dass Anna und ich uns jeden Tag sahen und immer wieder Blicke austauschten. Meine einzige Motivation war es nun nur noch, dieses heiße Ding ins Bett zu bekommen. Aber in den anderen Momenten wurde mir klar, dass ich doch schon drei Jahren fest vergeben bin. Meine erste und große Liebe. So stand ich da. Engel links, Teufel rechts. Aber das sollte schon noch eine Weile so weitergehen. Ich begann mein Verlangen zu bändigen und ließ die Finger von Anna und sprach sie nicht auf einen Partnertausch an. Gestärkt glaubte ich aus dieser Sache herausgehen zu können. Aber wie der Zufall es so will, trafen wir uns noch mal.
Man sieht sich bekanntlich immer 2mal im Leben. Wir wurden für die gleiche Universität eingeschrieben. Zunächst bemerkte ich dies nicht. Doch in der zweiten Woche wurde mir von einem neuen Bekannten vorgestellt. „Das ist Anna“, sagte Fred. Wir beide mussten schon beinahe kindlich lachen. Er konnte ja nicht wissen, dass wir uns schon seit Jahren eigentlich kennen. Wir hatten uns viel zu erzählen. Sie erzählte mir davon, wie groß ihr Verlangen während der Schulzeit nach mir gewesen sei. Ich konnte dies zuerst nicht so recht glauben. Die Anna, genau die Anna wollte mich schon immer kennen lernen. Nun kam aber heraus, dass wir beide immer noch mit unseren früheren Partnern zusammen seien. Wir führten beide eine Fernbeziehung. Die Umstände waren zwar nicht einfach, aber wir beide hätten nie daran denken können, dass wir unsere jetzigen Partner betrügen würden. Nun ja, wir konnten es nicht glauben. Die Umstände würden es uns noch zeigen, dass dies doch durchaus möglich sein wird. Sie raubte mir immer noch den Atem. Wir tauschten unsere Nummern aus und wollten, dass wir uns am nächsten Tag zum Lernen treffen. Wir trafen uns nach unseren Kursen vor dem Haupteingang der Mensa und unterhielten uns über dieses und jenes. Keiner traute sich über die Spannung, die damals zwischen uns herrschte, zu sprechen. So kam es, dass wir uns daran machten, die Klausuren ernst zu nehmen und den Lernstoff ordentlich zu bearbeiten. Bearbeiten war das Stichwort. Bearbeiten würde ich Anna am liebsten und nicht diesen öden Lernstoff. Anna aber konnte einen immer dazu bringen, gut zu lernen. Sie hatte 2 schöne Argumente in ihrer Bluse, die mir das gemeinsame Lernen erleichterten.
Sie wusste, wie es um meine Motivation bestellt war und fand immer wieder einen Antrieb für mich. Es ginge doch um meine Zukunft und ich dürfe mir das nicht verspielen. Da fing ich an, auf sie zu hören. Auf sie und ihren schönen Brüste. Wie gerne würde ich meinen Kopf da versinken lassen und mir das ganze noch genauer als nur durch Bluse angucken. Aber so weit war ich noch nicht, Ich spürte mein übermächtiges Verlangen nach ihr. Ihre Schärfe sollte mich nur noch weiter in den Wahnsinn treiben. Das gemeinsame Lernen sollte von nun unser Ritual werden. Wir trafen uns mehrmals in der Woche und hielten uns daran, den Lernstoff möglichst schnell zu bearbeiten. Dann aber merkten wir, dass das Treffen in der Uni einfach nicht arbeitsintensiv genug war. Wir mussten den Ort des Lernens wechseln. So entschieden wir uns, das ganze zu ihr nach Hause zu verlagern. Anna wohnte mit einer früheren Freundin zusammen. Sie hatten eine gemeinsame WG. Die Freundin war aber ziemlich selten zuhause. So konnten wir es uns abends auf dem Sofa gemütlich machen und uns den Lernstoff weiter einzutrichtern. Doch es sollte nicht nur beim Lernen bleiben. Anna hat kurz zuvor noch ein wenig Sport getrieben und wollte sich ein wenig erfrischen. Es war sehr heiß, der Monat Juli war einer der wärmsten seit langem. So entschuldigte sie sich und ging unter die Dusche. Meine Phantasie spielte verrückt. Was ich mir alles vorstellen konnte. Kaum auszumalen. Ich hielt mich aber zurück. Anna kam dann auch schon bald aus der Dusche wieder raus und war noch ein wenig nass. Der Boden wurde auch ein wenig nass. Sie fragte mich, ob ich ihr den Rücken eincremen könnte. Als Gentleman musste ich nicht 2-mal dazu aufgefordert werden. Natürlich hatte ich hierbei noch den einen oder anderen Nebengedanken. Ich durfte die Creme, die sie benutzen sollte, aussuchen. Sie hatte eine sehr große Auswahl, was mir das ganze nicht einfacher machte. So suchte ich dann eine Creme aus, die ich bereits von meiner Freundin kannte. Dove natural hieß diese. Ich nahm eine ordentliche Portion und schmierte es in meine Hände. Gleich danach verteilte ich es auf ihrem lieblichen Rücken. Ihr Rücken fing an zu glänzen und ich spürte, dass mein Verlangen nach ihr immer größer wurde. Mir war aber diesem Zeitpunkt klar, dass ich mich nicht zusammenreißen könnte. Freundin hin oder her. Ich wollte sie. So, wie sie war. Ich wollte sie ganz für mich haben.

Mit einer klugen Bewegung ließ ich ihr Handtuch vom Körper runter rutschen. Sie drehte sich nur ein Mal um, um mich ein wenig gerötet und leicht lächelnd anzuschauen. Sie signalisierte mir damit, dass sie bereit war, mehr einzugehen. Dies ließ ich mir natürlich nicht nehmen. Als glitten meine Hände weiter runter zu ihrem knackigen und wollüstigen Po. Ich hatte ihre beiden Backen gleich in meinen Händen sicher in Gewahrsam genommen. Fest und kontrolliert massierte ich diese beiden Geschenke Gottes. Ich fühlte mich wie im Himmel. Dieser Arsch von dem ich seit der Jahren träumte, befand sich nun in meinen Händen. Kann man glücklicher sein. Ich bezweifle es. Ich nahm Anna und legte sie auf ihren Bauch. Ich hatte mir vorgenommen, dass ihr Po noch weiter und härter bearbeitet werden müsste. Ich griff ihren Po immer fester und drückte die beiden Backen zusammen. Auch dieses mal drehte sie sich noch ein mal kurz zu mir und lächelte. Sie sagte „ Dirk, das ist genau das, wovon ich schon immer geträumt habe“. Durch diese Bestätigung animiert, nahm ich noch mehr Mut zusammen und forderte sie dazu auf, sich auf mich raufzulegen. Sie kam diesem Wunsch dann auch gleich nach. Sie schmiss mich regelrecht auf den Rücken und fing an, meinen Körper zu verwöhnen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Überall küsste sie mich. Meinen Hals, meine Brust, meinen Nabel. Alles vereinnahmte sie mit ihrem Wesen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ein Mensch beim Vorspiel schon so hart rangehen kann. „Du machst mich wahnsinnig, Anna“, sagte ich ihr. Sie erwiderte nur“ Pscht, sei ruhig und genieß einfach die Show“. Genau das tat ich dann auch. Ich ließ mich einfach treiben. Anna war das Mädchen, von dem jeder Mann nur träumen kann. Sie wusste genau, wie sie einen Mann um den Verstand bringen kann. „Dieses verfickte Luder“, dachte ich mir“. Du bist einfach zu gut zu mir. Doch das Beste stand uns ja noch bevor.

Anna ließ es sich natürlich nicht nehmen, mir meinen unendlich steif gewordenen Penis mit einem Bissen zu schlucken. Ich dachte mir nur, wo sie das bloß gelernt hat. Ich ließ es einfach weiter auf mich zukommen. Anna war einfach ein Naturtalent. Sie saugte meinen Penis so hart an, dass es mir vorkam, als sei mein Penis in einem Vakuum gefangen. Rein uns raus. Noch nie hatte es eine Frau geschafft, meinen doch recht großen Penis ganz zu schlucken. Aber für Anna schien dies gar keine Hürde dar zu stellen. Sie saugte an ihm, als ob es kein morgen gäbe. Doch ich entschied mich dafür, dass sie es nicht zu weit treiben sollte. Wir sollten doch noch das Beste vor uns haben. Also nahm ich ihn ganz langsam aus ihrem Mund raus und begab mich nun in die Talfahrt. Ihre halbrasierte Preismöse war ein Meisterwerk der Natur. Nur die Natur ist imstande, etwas so vollkommenes zu kreieren. Zwischendurch legte ich noch eine kleine Pause bei ihren Brüsten ein, um diese auch noch mal so richtig zu verwöhnen. Ihre Brustwarzen fühlten sich immer härter an. Ich konnte einfach nicht von ihnen lassen. Anna schüttelte ihren gesamten Körper vor Lust. Es schien ihr mehr als zu gefallen. Nichts desto trotz war mein Ziel ihre samtweiche Fotze. Nun war ich. Ich streckte meine Zunge aus und koste ihren Kitzler. Ganz langsam verwöhnte ich sie. Anna indes wurde immer nur geiler. Nachdem ich langsam begonnen hatte, legte ich an Tempo zu. Annas Möse wurde nun etwas härter ran genommen. Ich steckte ihr meine Zunge so weit es möglich war rein. Sie schien zu beben. Ganz tief drückte ich meine Zunge ran. Währenddessen streichelte ich mit meinem kleinen Finger ihr süßes Poloch. Anna schien das ganze ganz schön zu genießen. Nun war dies doch nur das Vorspiel.

Ich legte nochmals auf den Bauch und forderte sie dazu auf ihren süßen Po hochzuheben. Sie kam dem aber gleich nach. Nun hatte ich diesen göttlichen Anblick vor mir. Annas wohlgeformter Po brachte noch das Letzte aus mir heraus. Ich nahm meinen hammerharten Penis und schob ihn ihr in die Ritze. Zunächst ganz langsam. Dann immer schneller. Wir harmonierten bei diesem Rhythmus sehr gut miteinander. Anna wusste meine stöße genau abzufangen und stöhnte unendlich wollüstig. „Du machst mich fertig“, sagte sie. Genau das war auch mein Plan. Ich hatte vor ihr den Orgasmus ihres Lebens zu bescheren. Immer härter und schneller rammte ich meinen wilden Teufel in sie hinein. Anna wusste, was auf sie zukommt. Sie ging das ganze wie eine professionell an. „ Bitte, hör nicht auf“, sagte sie schon fast flehend. Genau dies machte ich auch. Ich fickte mich in Ekstase. Immer weiter ging es und ich merkte, dass ich mich nicht mehr lange werde zurückhalten können. Es war an der Zeit, dass Anna kommt. Ich merkte aber auch gleich, dass es nicht mehr lange dauern wird. Sie atmete sich ihrem Orgasmus immer näher. Immer schneller atmete sie. Sie pustete Luft und gab Laute wie „Ohh“ und „Ahh“ von sich. Nun war es soweit. Mein Plan war es, dass wir beide uns zusammen dem Orgasmus hingeben werden. Es sollte sich erfüllen. Ich spritzte ihr meinen Liebessamen rein und genau in diesem Augenblick schrie Anna auf.

Vollkommen erschöpft und zugleich glücklich legten wir beide uns hin. Sie ging noch kurz aufs Klo, um sich zu waschen und dann gleich wieder da. Wir beiden lagen uns verträumt in den Armen. Das Lernen würde heute wohl ausfallen, dachten wir uns. Wir hatten ja schon genug auf anderen Ebenen des Lebens gelernt. Und zwar: Es gibt immer ein 2tes Wiedersehen.

Brennendes Verlangen - Teil 2

Februar 04, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Fortsetzung von Brennendes Verlangen - Teil 1

Mal gibt Er sich wild entschlossen, dann wieder zärtlich fordernd. Und immer wieder bremst Er Ihre Begierde. Haält Sie auf Distanz um es so ons unermessliche hinaus zu zögern und Ihr Verlangen ins unendliche zu steigern. Und Sie libet diese nicht enden wollende Lust.

Und alle Ihre sinne sind jetzt nur noch auf seinen Körper fixieert. Sie hat so grosse Lust auf Ihn das Sie nicht einmal bedenken hat ihm völlig ausgeliefert zu sein. Denn Er könnte ich solchen schwachen Momenten alles von Ihr verlangen und er würde es wahrscheinlich auch bekommen. ER macht dann eine Person aus Ihr die Sie selbst noch nicht kannte und die sich auch nicht mehr verdrängen lässt.

Höchstwahrscheinlich würde Sie sich sogar wie ein einfältiges Lustobjekt verhalten nur damit er sich noch Leidenschaftlicher gibt. Und um Ihr Verlangen noch zu steigern sagt Er Ihr Sachen von denen er denkt das Sie es hören will. Obwohl doch beide Wissen das dieses Sexgeflüster nicht der Wahrheit entspricht und auch garnicht nötig wären,dennoch wollen sich beide nicht das Gefühl geben, den anderen zu benutzen.

Deshalb nimmt Er Sie wohl auch jetzt wieder liebevoll in den Arm als wollte er nur Geborgenheit spüren.Auch Sie drückt Ihren Rücken sanft gegen Seine Brust während Er Sie hingebungsvoll umfasst.Und wieder einmal stellt sich ein zärtliches Gefühl des Friedens ein sobald sie sich in den Armen liegen.

Doch aus Feingefühl regt Er keinen Finger und begnügt sich vorerst damit Sie eng zu umschlingen. Von wegen Feingefühl ….  Er weiss doch genau das Ihre Körper ganz von alleine Feuer fangen. Das simpler Hautkontakt genügt um Sie willenlos zu machen. Sie dreht sich zu Ihm um und auf der Stelle ist Ihrer beider Verlangen übermächtig. Nichts erscheint Ihnen jetzt mehr wichtig. Ausser gemeinsam jenen Weg zu gehen auf den sie einander niemals enttäuschen , niemals ….

Und schon lassen sie ihrer hemmungslosen Begierde freien Lauf - geben ganz Ihren Gefühlen nach und wissen das sie einander vertrauen und sich ohne scham einander hingeben können.

Brennendes Verlangen - Teil 1

Januar 31, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Und Sie gibt sich noch einmal seinen Zärtlichkeiten hin ….

Ihr Körper brennt ….

Und Die geniesst  - in vollen Zügen - seine sanften Liebkosungen.Denn Sie weiß daß es nicht mehr lange dauern wird bis sie wieder auseinader gehen.Und für Sie bedeutet “auseinander gehen” jedesmal die Angst sich zu verlieren. Vielleicht für immer ….

Und wieder einmal steigt bei ihr der Wunsch auf sich noch einmal an ihm vollzutanken , alles von Ihm zu verlangen und auch alles zu geben - Bis hin zur völligen Erschöpfung.Wird Er es diesmal schaffen ihren Hunger , - Ihre Begierde zu Ihm für immer zu stillen ? Wohl für einen Moment , vielleicht sogar bis zum nächsten Wiedersehen. Aber wohl kaum für immer… Es wird wiederkommen - dieses Verlangen.

Genauso wie die Angst. Aber es ist nicht die Angst vor der Sehnsucht die Sie überkommt. Vielmahr ist es die Furcht davor diesen Hunger nicht mehr gestillt zu wissen. Es ist die Furcht etwas kostbares wieder zu verlieren…

Dieses Gefühl - dieses Verlangen nach Ihm oder nach etwas veon dem Sie selbst nicht genau weiß was es ist, was Sie so krampfhaft versucht zu halten.

Sogar noch zu steigern ….

Dieses Gefühl das Sie bisher noch nicht auf diese Art und Weise und schon garnicht in diesem Ausmaß kennengelernt hat.Sie kann nur nicht hinnehmen von so einem starken Gefühl bestimmt zu werden.Sie kann nicht verstehen einer derartigen Macht so hilflos ausgeliefert zu sein. Sie weiss nur eins : Sie hat es gefunden und gibt es freiwillig bestimmt nicht mehr her. Was immer es auch sein mag, im Moment gehört es Ihr.

Ist es das Verlangen nach einem Körper ? …. nach einer bestimmten Person ? … vielleicht beides. Oder ist es die Einsamkeit die Sie so dazu verleitet zu fühlen ? Wahrscheinlich ist es die Seltenheit der Liebkosungen die Ihre ganze Kostbarkeit ausmacht.

Oder ist es die Unvernunft , der Reiz an etwas verbotenem - so etwas wie die Gier nach etwas von dem man weiss das man es niemals ganz bekommen wird . Oder zumindest nur für eine kurze Zeit sich daran erfreuen darf, es aber gerade deshalb so verführerisch erscheint. Sie weiss es nicht….

Und Sie wird es wohl selber heraus finden müssen warum Ihr Körper sich so nach Ihm verzehrt.Aber was wird es sein wenn keine andere Person es jemals schaffen wird dieses Verlangen zu stillen ? Oder dieses Verlangen bei jemand anderen erst garnicht aufkommen wird diesen Hunger zu stillen. Es gibt so viele Fragen die Sie beschäftigen und deren Antworten Sie zu finden versucht. Doch Sie will jetzt nicht darüber nachdenken. Will nur den Moment der Leidenschaft geniessen Weil er einfach zu kostbar , zu selten ist um Ihn mit wirren Gedanken zu verschwenden.Und auch er scheint ihn voll auskosten zu wollen . So als wäre es das letzte mal ….

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