Mösenalarm
Ich war mit Andrea allein. Ihre, oder besser gesagt mittlerweile unsere geile Freundin Adele war Einkaufen. Dieses sexgeile Stück namens Andrea war wieder vorbei gekommen. Sie wusste also ganz genau, was sie denn da zu tun hatte. Es stand für sie außer Frage, dass ich sie doch bitte auch mal so ficken würde und auch könnte, wie man es denn nun mal machen müsste. Es war für mich eine der geilsten Momente, die ich mit Andrea je so erlebt hatte, als es darum ging, dass man sich bitte auch mal dazu treffen kann und sich schön gegenseitig ficken kann während Adele weg war. Andrea, diese geile Sexoma mit ihrer teilrasieren Fotzen hatte wirklich Glück. Für mich stand es nie zur Debatte, wie man es denn mal mit ihr angehen würde. Sie müsste sich schon damit anfreunden, dass man es mit ihr auch mal so heftig und so Krass auch treiben würde. Es war für mich einfach das Beste, was ich je mit ihr machen konnte. Adele war kaum weg, da hatte ich mich schon mit dieser Fotze darauf einigen können, dass wir jetzt hier erst ein Mal eine Runde miteinander ficken würde. Es war ja nichts Schlimmes, das wir beide jetzt mal schön ficken wollten. Andrea hatte zudem auch großes Glück, da sie jetzt einfach mal eben so, sich damit auseinander setzen konnte, wie sie mich denn hier in Zukunft ficken wollen würde. Es war für mich auch Nichts Neues, dass sie ein wenig damit schwer tat. Dann merkte ich aber, dass es für sie einfach das Beste sein würde, wenn wir erst ein Mal eine schöne runde ficken würden und über alles andere würden man sich dann später Gedanken machen können. Es war aber auch wirklich nicht immer so einfach, wenn man denn daran denken musste, wie geil sie manchmal war und wie geil ich sie auch machen könnte. Beim Vorbeigehen hielt ich einfach bei ihr an und sie wusste, was sie mir präsentieren konnte. Da war für mich klar, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich müsste sie ficken, ich müsste sie so ficken, wie es nur irgendwie gehen würde. Für mich stand da außer Frage, wie ich es mal mit ihr machen würde, so würde es immer gut sein. Also legten wir beide uns auf den Boden und dann ging es los. Wir trieben es schön in der 69er Stellung. Es war eine heftige Stellung, die wir uns da ausgesucht hatten. Zum Glück, dachte ich mir, hatte ich meine Potenzmittel genommen, So wurde mir garantiert, dass ich es einfach immer und immer wieder mit ihr würde aushalten können. Es war ja nicht so, dass ich es einfach mal eben so mit ihr treiben würde. Es sollte schon ein schöner und vor Allem auch geplanter Fick sein, der uns wirklich daran erinnern konnte, wie geil wir denn immer aufeinander waren. Also legte ich mich auf den Boden und Andrea legte sich mit ihrem Sahne Fick Körper auf mich drauf. Als sie das tat, wusste ich, dass es einfach eine zu heftige Nummer sein würde.
Ich würde ihr auf gar keinen Fall die Fickleviten nicht lesen. Es würde schon sehr heftig zugehen, wenn ich es dann mal wieder mit ihr treiben würde. Ich wusste, dass es nur diesen Weg geben würde. Ich müsste Andrea einfach so schön ficken, dass sie sich immer an diesen Fick zurück erinnern würde. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr treibt und sie einem dann Alles gibt. Man musste schon Viel in diese teilrasierte Sexoma investieren, damit man auch Viel raus bekam. Also machte ich mich einfach weiter daran, ihr das Ficken genau so zu zeigen, wie es für sie auch das Beste sein würde. Es war einfach nicht immer so einfach, wenn man es denn mit ihr treiben würde. Ich wüsste schon, dass sie, dieses fickgeile Ding, einem immer wieder Alles geben würde und auch könnte. Also lagen wir auf dem Boden und da ging es rund. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und sie leckte ihn so, als ob sie seit Jahren keinen Schwanz mehr gesehen hatte. Für einen Augenblick musste ich schon daran denken, ob sie denn auch wirklich wissen würde, was sie denn da tut. Dann dachte ich mir aber, dass sie ganz sicher wissen würde, was sie da tut, weil sie sich mit dieser Fick Kraft, die sie da zu entbehren wusste, auch einfach nicht nur so eben aushalten würde. Sie entfaltete eine Fick Kraft, bei der man einfach nur so staunen konnte. Es war für mich nicht so einfach zu merken, wie man es denn mit ihr angehen würde. Es war schon so, dass man ihr da schon aufzeigen musste, wie heftig es nun mal zugehen konnte. Aber sie war auch gerade so sehr in ihrem Element, dass ich mir nur denken konnte, dass sie wirklich eine der heftigsten Fotzen war, die mir je so untergekommen waren. Es war einfach so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt für möglich gehalten hätte, dass man es mit dieser Fotze auch bis zum nächsten Schritt an treibt. Ich war drauf und dran, Andrea zu sagen, dass sie ihren Fickstil wirklich schon perfektioniert hatte. Es schien mir auch so, als ob sie diesen Stil wirklich perfektioniert hatte. Es war mir manchmal wirklich egal, was man mit dieser Fotze nur so machen würde. Sie würde es auf jeden Fall verstehen. Das war ein Pluspunkt, den sie sich einfach erkämpft hatte und den man ihr auch bitte nicht einfach so weg nehmen konnte. Für mich stand fest, dass ich es immer wieder versuchen würde, um ihr auch zu zeigen, was ich denn so mit ihr treiben könnte. Ich könnte ihr immer wieder zeigen, dass es einfach ein der heftigsten Nummer war, die es je so gegeben hatte. Es war für mich aber auch einfach der pure Wahnsinn, wie sie mir meinen Schwanz lecken konnte. Als ich merkte, dass wir beide heute auf jeden Fall uns zu neuen Höhen ficken würden, merkte ich auch, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich musste diese Fotze einfach so hart ficken, dass sie merken musste, was ich denn für sie empfinde. Sie leckte mir meinen Schwanz und dann dachte ich mir, dass ich auch noch eine Schippe drauf legen musste. Es war ja aber auch nicht so einfach, wenn man es denn mit ihr so treiben wollte, musste man es auch machen. Es war schon eine der heftigsten Nummern, die ich je mit dieser Fotze so erlebt hatte. Als ich dann wusste, dass sie meinen Schwanz so hart ficken würde, gab es für mich nur eine weitere Möglichkeit. Während sie mir meinen Schwanz leckte, war ich ja dabei, ihre Fotze schön zu bearbeiten. Ihre teilrasierte Möse war aber auch wieder in einem tadellosen Zustand. Sie verstand es, eine Fotze zu haben, die man nicht einfach mal eben so hätte haben können. Nein, man musste ihr schon zeigen, dass sie wirklich das Heftigste war, was man seit langer Zeit erlebt hatte. Als ich ihr dann meine Finger in die Fotze und in das Arschloch steckte, merkte ich, dass es für sie schon eine sehr heftige Nummer war.
Warum auch nicht, dachte ich mir. Wenn sie denn meinen würde, dass wir beide es heute so extrem miteinander treiben müssten, dann müssten wir es auch machen. Daher blieb mir nur noch eine Möglichkeit. Ich würde sie ficken, und zwar würde ich ficken, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Es war schon heftig, als ich ihr Blasen noch dadurch zu unterstützen wusste, dass ich ihr immer wieder auch Stöße mit gab. Sie wusste schon, dass sie sich auf diese Stöße immer verlassen konnte. Wer hätte da nur daran denken können, dass diese Stöße auch mal so heftig sein würden, dass sie sie kaum noch abzufangen wüsste. Es war schon nicht einfach für sie, wenn sie denn dann damit anfing und sie dann auch gleich mal wieder merken musste, dass sie diese Stöße auch genießen musste. Es war also kein Blasen mehr. Es ging jetzt viel Mehr darum, dass man doch bitte, wenn es denn möglich war, sich dieser Fick Technik an nimmt und diese dann auch zum nächsten Punkt bringt. Sie musste immer kämpfen, wenn ich ihr schon wieder eine Serie meiner Stöße zukommen ließ. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr immer wieder so treiben würde und dabei keinen Ausweg hätte. Sie hätte ja, wenn sie keine Lust mehr auf so ein Geficke gehabt hätte, sich dessen entziehen können. Sie wollte es aber einfach nicht. Also musste sie sich diesem Fick dann auch stellen, ob er jetzt ein wenig härter sein würde, oder nicht. Ich weiß manchmal schon gar nicht mehr, wie ich es denn mit ihr treiben würde, wenn es denn mal so war, dass ich sie so hart ficken musste. Heute musste es aber sein. Sie musste halt so hart gefickt werden. Ich meine auch gespürt zu haben, wie es um ihre Fickerei stand. Niemand hätte sich da je vorstellen können, dass es mal zu einem solchen Fick kommen würde. Es war ja schon so, dass diese Fotze Andrea einfach mal spüren musste, wie hartes Ficken ab gehen kann. Es war ja aber auch einfach so, dass ich es mit ihr nicht mal eben so machen würde. Sie müsste schon merken, dass ich diese Riesen Fotze auch immer mal wieder aus Spaß zu einem solchen Ficken heran ziehen könnte und auch würde. Es war aber auch wirklich ein Riesenspaß immer zu merken, wie es ihr schon an die Substanz ging, wenn ich ihre Fotze und ihr Arschloch gleichzeitig zu ficken wusste und dann noch dabei, ihr mein Ficken wirklich auch noch dadurch auf zu zwängen wusste, indem ich es ihr immer und immer wieder geben würde. Ich steckte ihr also einfach meinen Schwanz noch ein Mal schön tief in die Kehle und sie merkte, dass sie sich in dieser Position am heutigen Tag wirklich all gefickt betrachten konnte. Es war ja aber auch für mich so, dass ich es nicht nur zum reinen Spaß machte. Andrea sollte dadurch nämlich auch schon merken, dass man es nicht immer so treiben könnte, wie sie es gerade wollen würde. Sie wollte es schon ziemlich gerne, aber sie hatte noch nicht bislang gemerkt, wie hart ich sie ficken kann, so dass sie gar nicht mehr wissen würde, wo vorne und wo hinten ist. Da war dann für mich auch irgendwann klar, dass es nur diesen Weg geben würde, den ich hier mit ihr so gelebt hatte. Ich wusste, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Wenn ich denn noch ein Mal sie so ficken könnte, wäre es schon ein Traum. Dann dachte ich mir aber, dass sie meinen Schwanz doch schon auch noch in ihrer Fotze und nicht nur einfach so in ihrem Mund spüren sollte. Als es dann so weit war, wusste ich, dass es ein Weg war, den wir beide hier gehen würden und wir den auch immer wieder zu geben wussten. Es war für mich keine neue Möglichkeit, aber es war schon eine neue Art. Andrea nahm ich von mir runter und ich merkte, dass sie doch ein wenig erleichtert war. All diese Arten diese Sexoma zu ficken waren nicht gerade einfach für sie. Daher machte ich dann auch irgendwann ein neues Thema. Ich nahm sie jetzt in der Löffelchenstellung. Da sollte sie dann wieder auch auf ihre Kosten kommen, aber für ihre Fick Verhältnisse ein bisschen leichteres Ficken haben. Sie musste sich nur auf die Seite legen und ich würde ihr von der Seite aus, meinen Schwanz schön tief in die Möse rein rammen. Da wusste ich dann, dass es einfach das Beste war, was wir hier so miteinander erlebt hatten. Es war ja nun auch nicht so, dass ich es mit ihr treiben würde, ohne daran zu denken, dass sie auch auf ihre Kosten kommt. Sie würde, da war ich mir ganz sicher, wenn man sie danach fragt, immer antworten, dass dieser Fick für sie einfach prägend war. Da stopfte ich sie also von der Seite und sie wusste, dass es schon sehr gut war, so wie ich sie zu ficken wusste. Keiner hätte einem da denn auch was vormachen können. Ich fickte sie auf dem Boden von der Seite wirklich mit sehr viel Liebe und auch mit viel Bedacht. Es war schön, wie sie merkte, dass sie sich manchmal einfach nur meinem Fick unterordnen musste