Sexgeschichten auf Telefonsex Test

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Mösenalarm

Oktober 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich war mit Andrea allein. Ihre, oder besser gesagt mittlerweile unsere geile Freundin Adele war Einkaufen. Dieses sexgeile Stück namens Andrea war wieder vorbei gekommen. Sie wusste also ganz genau, was sie denn da zu tun hatte. Es stand für sie außer Frage, dass ich sie doch bitte auch mal so ficken würde und auch könnte, wie man es denn nun mal machen müsste. Es war für mich eine der geilsten Momente, die ich mit Andrea je so erlebt hatte, als es darum ging, dass man sich bitte auch mal dazu treffen kann und sich schön gegenseitig ficken kann während Adele weg war. Andrea, diese geile Sexoma mit ihrer teilrasieren Fotzen hatte wirklich Glück. Für mich stand es nie zur Debatte, wie man es denn mal mit ihr angehen würde. Sie müsste sich schon damit anfreunden, dass man es mit ihr auch mal so heftig und so Krass auch treiben würde. Es war für mich einfach das Beste, was ich je mit ihr machen konnte. Adele war kaum weg, da hatte ich mich schon mit dieser Fotze darauf einigen können, dass wir jetzt hier erst ein Mal eine Runde miteinander ficken würde. Es war ja nichts Schlimmes, das wir beide jetzt mal schön ficken wollten. Andrea hatte zudem auch großes Glück, da sie jetzt einfach mal eben so, sich damit auseinander setzen konnte, wie sie mich denn hier in Zukunft ficken wollen würde. Es war für mich auch Nichts Neues, dass sie ein wenig damit schwer tat. Dann merkte ich aber, dass es für sie einfach das Beste sein würde, wenn wir erst ein Mal eine schöne runde ficken würden und über alles andere würden man sich dann später Gedanken machen können. Es war aber auch wirklich nicht immer so einfach, wenn man denn daran denken musste, wie geil sie manchmal war und wie geil ich sie auch machen könnte. Beim Vorbeigehen hielt ich einfach bei ihr an und sie wusste, was sie mir präsentieren konnte. Da war für mich klar, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich müsste sie ficken, ich müsste sie so ficken, wie es nur irgendwie gehen würde. Für mich stand da außer Frage, wie ich es mal mit ihr machen würde, so würde es immer gut sein. Also legten wir beide uns auf den Boden und dann ging es los. Wir trieben es schön in der 69er Stellung. Es war eine heftige Stellung, die wir uns da ausgesucht hatten. Zum Glück, dachte ich mir, hatte ich meine Potenzmittel genommen, So wurde mir garantiert, dass ich es einfach immer und immer wieder mit ihr würde aushalten können. Es war ja nicht so, dass ich es einfach mal eben so mit ihr treiben würde. Es sollte schon ein schöner und vor Allem auch geplanter Fick sein, der uns wirklich daran erinnern konnte, wie geil wir denn immer aufeinander waren. Also legte ich mich auf den Boden und Andrea legte sich mit ihrem Sahne Fick Körper auf mich drauf. Als sie das tat, wusste ich, dass es einfach eine zu heftige Nummer sein würde.

Ich würde ihr auf gar keinen Fall die Fickleviten nicht lesen. Es würde schon sehr heftig zugehen, wenn ich es dann mal wieder mit ihr treiben würde. Ich wusste, dass es nur diesen Weg geben würde. Ich müsste Andrea einfach so schön ficken, dass sie sich immer an diesen Fick zurück erinnern würde. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr treibt und sie einem dann Alles gibt. Man musste schon Viel in diese teilrasierte Sexoma investieren, damit man auch Viel raus bekam. Also machte ich mich einfach weiter daran, ihr das Ficken genau so zu zeigen, wie es für sie auch das Beste sein würde. Es war einfach nicht immer so einfach, wenn man es denn mit ihr treiben würde. Ich wüsste schon, dass sie, dieses fickgeile Ding, einem immer wieder Alles geben würde und auch könnte. Also lagen wir auf dem Boden und da ging es rund. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und sie leckte ihn so, als ob sie seit Jahren keinen Schwanz mehr gesehen hatte. Für einen Augenblick musste ich schon daran denken, ob sie denn auch wirklich wissen würde, was sie denn da tut. Dann dachte ich mir aber, dass sie ganz sicher wissen würde, was sie da tut, weil sie sich mit dieser Fick Kraft, die sie da zu entbehren wusste, auch einfach nicht nur so eben aushalten würde. Sie entfaltete eine Fick Kraft, bei der man einfach nur so staunen konnte. Es war für mich nicht so einfach zu merken, wie man es denn mit ihr angehen würde. Es war schon so, dass man ihr da schon aufzeigen musste, wie heftig es nun mal zugehen konnte. Aber sie war auch gerade so sehr in ihrem Element, dass ich mir nur denken konnte, dass sie wirklich eine der heftigsten Fotzen war, die mir je so untergekommen waren. Es war einfach so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt für möglich gehalten hätte, dass man es mit dieser Fotze auch bis zum nächsten Schritt an treibt. Ich war drauf und dran, Andrea zu sagen, dass sie ihren Fickstil wirklich schon perfektioniert hatte. Es schien mir auch so, als ob sie diesen Stil wirklich perfektioniert hatte. Es war mir manchmal wirklich egal, was man mit dieser Fotze nur so machen würde. Sie würde es auf jeden Fall verstehen. Das war ein Pluspunkt, den sie sich einfach erkämpft hatte und den man ihr auch bitte nicht einfach so weg nehmen konnte. Für mich stand fest, dass ich es immer wieder versuchen würde, um ihr auch zu zeigen, was ich denn so mit ihr treiben könnte. Ich könnte ihr immer wieder zeigen, dass es einfach ein der heftigsten Nummer war, die es je so gegeben hatte. Es war für mich aber auch einfach der pure Wahnsinn, wie sie mir meinen Schwanz lecken konnte. Als ich merkte, dass wir beide heute auf jeden Fall uns zu neuen Höhen ficken würden, merkte ich auch, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich musste diese Fotze einfach so hart ficken, dass sie merken musste, was ich denn für sie empfinde. Sie leckte mir meinen Schwanz und dann dachte ich mir, dass ich auch noch eine Schippe drauf legen musste. Es war ja aber auch nicht so einfach, wenn man es denn mit ihr so treiben wollte, musste man es auch machen. Es war schon eine der heftigsten Nummern, die ich je mit dieser Fotze so erlebt hatte. Als ich dann wusste, dass sie meinen Schwanz so hart ficken würde, gab es für mich nur eine weitere Möglichkeit. Während sie mir meinen Schwanz leckte, war ich ja dabei, ihre Fotze schön zu bearbeiten. Ihre teilrasierte Möse war aber auch wieder in einem tadellosen Zustand. Sie verstand es, eine Fotze zu haben, die man nicht einfach mal eben so hätte haben können. Nein, man musste ihr schon zeigen, dass sie wirklich das Heftigste war, was man seit langer Zeit erlebt hatte. Als ich ihr dann meine Finger in die Fotze und in das Arschloch steckte, merkte ich, dass es für sie schon eine sehr heftige Nummer war.

Warum auch nicht, dachte ich mir. Wenn sie denn meinen würde, dass wir beide es heute so extrem miteinander treiben müssten, dann müssten wir es auch machen. Daher blieb mir nur noch eine Möglichkeit. Ich würde sie ficken, und zwar würde ich ficken, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Es war schon heftig, als ich ihr Blasen noch dadurch zu unterstützen wusste, dass ich ihr immer wieder auch Stöße mit gab. Sie wusste schon, dass sie sich auf diese Stöße immer verlassen konnte. Wer hätte da nur daran denken können, dass diese Stöße auch mal so heftig sein würden, dass sie sie kaum noch abzufangen wüsste. Es war schon nicht einfach für sie, wenn sie denn dann damit anfing und sie dann auch gleich mal wieder merken musste, dass sie diese Stöße auch genießen musste. Es war also kein Blasen mehr. Es ging jetzt viel Mehr darum, dass man doch bitte, wenn es denn möglich war, sich dieser Fick Technik an nimmt und diese dann auch zum nächsten Punkt bringt. Sie musste immer kämpfen, wenn ich ihr schon wieder eine Serie meiner Stöße zukommen ließ. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr immer wieder so treiben würde und dabei keinen Ausweg hätte. Sie hätte ja, wenn sie keine Lust mehr auf so ein Geficke gehabt hätte, sich dessen entziehen können. Sie wollte es aber einfach nicht. Also musste sie sich diesem Fick dann auch stellen, ob er jetzt ein wenig härter sein würde, oder nicht. Ich weiß manchmal schon gar nicht mehr, wie ich es denn mit ihr treiben würde, wenn es denn mal so war, dass ich sie so hart ficken musste. Heute musste es aber sein. Sie musste halt so hart gefickt werden. Ich meine auch gespürt zu haben, wie es um ihre Fickerei stand. Niemand hätte sich da je vorstellen können, dass es mal zu einem solchen Fick kommen würde. Es war ja schon so, dass diese Fotze Andrea einfach mal spüren musste, wie hartes Ficken ab gehen kann. Es war ja aber auch einfach so, dass ich es mit ihr nicht mal eben so machen würde. Sie müsste schon merken, dass ich diese Riesen Fotze auch immer mal wieder aus Spaß zu einem solchen Ficken heran ziehen könnte und auch würde. Es war aber auch wirklich ein Riesenspaß immer zu merken, wie es ihr schon an die Substanz ging, wenn ich ihre Fotze und ihr Arschloch gleichzeitig zu ficken wusste und dann noch dabei, ihr mein Ficken wirklich auch noch dadurch auf zu zwängen wusste, indem ich es ihr immer und immer wieder geben würde. Ich steckte ihr also einfach meinen Schwanz noch ein Mal schön tief in die Kehle und sie merkte, dass sie sich in dieser Position am heutigen Tag wirklich all gefickt betrachten konnte. Es war ja aber auch für mich so, dass ich es nicht nur zum reinen Spaß machte. Andrea sollte dadurch nämlich auch schon merken, dass man es nicht immer so treiben könnte, wie sie es gerade wollen würde. Sie wollte es schon ziemlich gerne, aber sie hatte noch nicht bislang gemerkt, wie hart ich sie ficken kann, so dass sie gar nicht mehr wissen würde, wo vorne und wo hinten ist. Da war dann für mich auch irgendwann klar, dass es nur diesen Weg geben würde, den ich hier mit ihr so gelebt hatte. Ich wusste, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Wenn ich denn noch ein Mal sie so ficken könnte, wäre es schon ein Traum. Dann dachte ich mir aber, dass sie meinen Schwanz doch schon auch noch in ihrer Fotze und nicht nur einfach so in ihrem Mund spüren sollte. Als es dann so weit war, wusste ich, dass es ein Weg war, den wir beide hier gehen würden und wir den auch immer wieder zu geben wussten. Es war für mich keine neue Möglichkeit, aber es war schon eine neue Art. Andrea nahm ich von mir runter und ich merkte, dass sie doch ein wenig erleichtert war. All diese Arten diese Sexoma zu ficken waren nicht gerade einfach für sie. Daher machte ich dann auch irgendwann ein neues Thema. Ich nahm sie jetzt in der Löffelchenstellung. Da sollte sie dann wieder auch auf ihre Kosten kommen, aber für ihre Fick Verhältnisse ein bisschen leichteres Ficken haben. Sie musste sich nur auf die Seite legen und ich würde ihr von der Seite aus, meinen Schwanz schön tief in die Möse rein rammen. Da wusste ich dann, dass es einfach das Beste war, was wir hier so miteinander erlebt hatten. Es war ja nun auch nicht so, dass ich es mit ihr treiben würde, ohne daran zu denken, dass sie auch auf ihre Kosten kommt. Sie würde, da war ich mir ganz sicher, wenn man sie danach fragt, immer antworten, dass dieser Fick für sie einfach prägend war. Da stopfte ich sie also von der Seite und sie wusste, dass es schon sehr gut war, so wie ich sie zu ficken wusste. Keiner hätte einem da denn auch was vormachen können. Ich fickte sie auf dem Boden von der Seite wirklich mit sehr viel Liebe und auch mit viel Bedacht. Es war schön, wie sie merkte, dass sie sich manchmal einfach nur meinem Fick unterordnen musste

French Kisses

Juli 06, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich hatte mich ja sehr darüber gefreut, über das, was Franziska mir das letztens erzählt hatte. Sie sagte mir, dass wir bald Besuch bekommen würden. Sie hätte noch eine Brieffreundin aus der Schulzeit, die sich jetzt vor kurzem gemeldet hatte. Sie freute sich anscheinend sehr darüber, dass ihre – wie sie immer sagte – geile Freundin nun endlich mal her kommen würde. Ich freute mich auch sehr darüber, denn ich war je gespannt auf eine Französin. Wenn sie auch so eine geile Sau sein sollte, wie es den Anschein hatte, dann könnte sie sich auf wahres Bumsfest gefasst machen. Ich konnte mir nur ausmalen, was sich da für Möglichkeiten ergeben würden. Mit viel Glück könnte ich dich die beiden Luder gleichzeitig bürsten und sie würden es genießen. Sie sagte mir noch, dass die Französin in Frankreich nebenbei mit  Cam Sex arbeiten würde. Sie würde von zuhause aus sich um viele Anrufer kümmern und ihnen das Gefühl vermitteln, dass sie ihnen etwas bedeuten. Im Grunde war das auch nicht so ganz falsch, was sie da machte. Eine gute Seele sei sie einfach, sagte mir. Dazu noch ein ziemlich aufreizendes etwas mit einer teilrasierten Muschi. Das ist doch jetzt mal was ganz Feines, dachte ich mir.

Wer hätte sich schon denken können, dass wir bald Besuch von einer geilen Französin bekommen würden, die sich hier für ein paar Tage einquartieren würde. Ich war wirklich sehr gespannt und machte mir Pläne, wie ich die beiden denn nur bloß gemeinsam würde ficken können. Eine andere Möglichkeit war die, das alles über Franziska laufen zu lassen. Das würde doch ganz bestimmt klappen, dachte ich mir. Wenn ich es nur richtig anstelle, dann könnte ich mich auf ein paar schöne Sex Stunden einstellen. Ich überlegte mir nur noch, wie ich die Französin denn rum bekommen könnte. Wie müsste ich es anstellen, damit ich ihr doch mal so richtig an die Wäsche gehen könnte. Die einzige Möglichkeit, die mir mal eben so durch den Kopf schoss, war, dass ich sie ganz direkt auf ihre Arbeit bei der Erotiklinie ansprechen. Ich würde sie ein bisschen fragen, was genau sie da denn nebenbei so machen würde und was nicht. Einfach ein paar gewöhnliche Fragen, um an ihre schöne Möse zu kommen. Wer hätte denn gleich merken können, dass ich vom dem Telefon Sex Geschäft nicht allzu viel verstehen würde und ich auch deswegen mein Interesse hier nur einfach vortäusche. Niemand hätte das wohl merken können, außer meiner Wenigkeit. Es dauerte noch ein paar Tage, bis ihre Freundin, Clara, hier auftauchen sollte. Ich war gespannt, wie ein Bogen auf sie. Was für einen Fickkörper würde sie haben. Könnte man denn gleich auf Anhieb sagen, wer oder wie sie hier gefickt werden wollte. Ob sie überhaupt vorhatte, hier in Deutschland richtig schönen französischen Sex zu haben. Interkultureller Flüssigkeitsaustausch sollte das werden.  Sie hätte sich da doch auch nicht nur ansatzweise vorstellen können, wie sie denn da in diese Situation überhaupt rein gerutscht wäre. Ich malte es mir schon ganz schön verlockend aus. Ich prüfte noch meinen Bestand an Potenzpillen in meiner kleinen Schublade und dann sollte es auch schon losgehen dürfen, dachte ich mir zumindest. Aber der Bestand erfüllte nicht die erwünschte Menge. Also ging ich noch mal raus, um in der Apotheke nach guten Potenzmittel zu suchen. Es sollte dann aber auch nicht mehr allzu lange dauern, bis man hin kriegen würde, die nach Hause geliefert zu bekommen, dachte ich mir.

Aber jetzt war ich erst ein Mal wieder heilfroh, dass ich die nötige Menge wieder an Bord hatte und ich mir keine weiteren Gedanken über das Aufkommen von unerwarteten Fickorgien machen musste. An einem Freitag sagte mir die geile Franziska, dass sie jetzt losgehen würde, um ihre französische Möse ab zu holen. Ich freute mich doch nun sehr auf das Treffen. Wer hätte es denn sich schon denken können, dass wir es hier gleich mit einer Anzahl von so schönen Mösen in der Wohnung zu tun haben  würden. Ich bereute bislang meine Entscheidung, Franziska als Fickstute in diese Wohnung geladen zu haben überhaupt nicht. Es erwies sich wirklich als reiner Glücksgriff, dass ich die beiden, also Franziska und Jessica letztens so gut gefickt hatte. Die beiden hatten, wie man es ja später noch bemerken sollte, sich sehr gut damit arrangiert, dass nun mal beide hier zum Ficken heran gezogen werden konnten. Ich freute mich nun aber erst ein Mal auf ein schönes Schäferstündchen mit ihrer französischen Freundin. Man hört nun doch sehr viel über die Art und Weise, wie Französinnen ficken sollen uns dass sie sich gerne der Leidenschaft voll und ganz hingeben und dass man es ihnen, wenn man es denn richtig anstellt, richtig gut besorgen kann. Ich wusste, dass ich der Richtige für diesen Job war. Ich stellte mir vor, wie es denn sein würde, wenn ich Clara hier einfach mal so mir nichts dir nichts weg bumsen würde.

Würde sie es mit sich machen lassen und würde Franziska das überhaupt zulassen wollen. Ich weiß nicht, ob eine von den beiden das zulassen würde. Was ich aber auf jeden Fall wusste, war, dass ich es jetzt so langsam ganz schön dringend brauchte und ich mich auch noch kaum zusammen reißen konnte. Ich war wirklich darauf aus, dieser Schlampe alles abzuverlangen, was man von ihr denn abverlangen konnte. Also wartete ich ab, bis die beiden nach Hause kommen würden. Ich machte den Damen dann gleich mal die Tür auf und half ihnen dabei, Claras Reisetasche rein zu tragen. Clara war eine Augenweide und für meinen Geschmack wirklich ein ziemlich gut zu ficken. Sie hatte das Zeug, sich bei mir hoch zu arbeiten, wenn sie denn wollen würde. Ich konnte den Eindruck nicht loswerden, dass sie das auch ganz ähnlich sah. Wir wurden dann einander vorgestellt und machten uns gleich daran, dass sich hier ein guter Sexkontakt entwickeln würde. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass es hier nun doch eine andere Art und Weise geben würde, dass das Ganze hier enden würde. Franziska musste, nachdem sie uns ziemlich flüchtig einander vorgestellt hatte, auch bald los, um sich noch ein paar Dinge zu besorgen. Besorgen war auch hier das Stichwort. Ich wollte es auch noch jemandem Besorgen, wusste aber nicht, wie genau ich das anstellen könnte. Clara sprach zum Glück sehr gut Deutsch und konnte sich getrost auf eine kleine Orgie hier einlassen, dachte ich mir. Wir wurden also allein gelassen und konnten erst ein Mal anfangen, uns gegenseitig kennen lernen.“ Würdest du mich bei den Taschen helfen?“ fragte sie mich in einem leicht gebrochenen Akzent. Ich, als alter Gentleman konnte und würde ihr diesen Wunsch auf gar keinen Fall verweigern. Die Tasche war wirklich schwer, denn sie hatte sich viel mitgenommen. Ich konnte es am Anfang gar nicht verstehen, dass es hier schon sehr bald zu sexuellen Handlungen kommen würde. Ich ging also gleich darauf ein, indem ich ihr, während ich ihr mit den Koffern half, richtig schön an den Arsch fasste und den dann aber auch gleich anfing zu massieren.

Clara genoss diese Streicheleinheit und fragte mich: „ Entschuldigen sie mal, sie gehen hier aber gleich ganz schön gut ran an meine Hintern“. „Ja klar, anders kann man es nun auch nicht machen“. Sie müssen doch immer das Gefühl haben, dass sie sich einem hier anvertrauen können“, fügte ich noch hinzu. Sie war wirklich hoch erfreut über diese Art von Antwort. Wir legten uns auf das Bett und küssten einander ziemlich wild. Sie konnte es wohl kaum noch aushalten, mir den Schwanz zu massieren. Während sie noch ihre Hose anhatte, begann sie damit, mir meinen guten Schwanz hin und her zu reiben. Sie saß ja nun auf mir drauf und rieb das alles auf mir herum. Ich war wirklich gespannt darauf, ob sie und wie sie gleich aufs Ganze gehen würde. Sie ließ sich aber auch nicht zwei Mal bitten, um hier noch eine Runde drauf zu legen. Sie ging drauf ein, was ich wollte und zog mir zuerst mal die Hose aus. In null Komma nichts hatte sie mir auch schon meinen Schwanz entrissen und nahm ihn in den Mund. Sie blies meinen Schwanz, für meine Verhältnisse ziemlich gut. Ich freute mich darüber, dass sie sie nicht anstellte und die Aufgabe gleich ziemlich gut anging. Ich dachte mir noch, dass ich ihr dabei mit ein paar Stößen doch auch gut helfen könnte. Sie wusste ja nicht, wie ich so drauf war. Sie fing die Stöße zwar ab, aber so ganz sollte es ihr nicht gelingen. Also machte ich dann einfach mal weiter. Immer wieder drückte ich ihr meinen Schwanz in den Mund und sie versuchte noch hinter her zu lecken, was ihr aber nicht ganz so gut gelang. Ich hatte so langsam den Dreh raus, den sie so brauchte. Sie wusste jetzt so langsam wie es hier denn so laufen würde und machte auch kein Hehl daraus, dass sie sich richtig darüber freute. Ich freute mich auch, dass wir uns in dieser Fick Situation gleich so gut verstehen würden. Wir beide kannten da ja nichts, was man uns hätte vorwerfen können. Wir machten es einfach ziemlich gut. Wir beide hatten ja immer wieder das Ganze so sehr genossen, das man schon fast die Zeit hätte vergessen können. Ich wollte nun aber, das Clara sich zu einem Fick bereit erklären würde. Sie wusste doch bestimmt auch noch, dass Franziska demnächst wieder nach Hause kommen würde und dass dies auch nicht ganz so einfach sein würde. Was würde Franziska denn denken, wenn ich auch die nächste Freundin, die sie hier anschleppt, gleich ficke ? Mir war es schon fast egal, was sie davon halten würde. Ich wollte einfach nur, dass sie sich darüber im Klaren sein würde, dass ich sie hier bumseund auch nicht möchte, dass Franziska Wind davon bekommt. Wir beide hatten es uns nun wirklich ziemlich gut gehen lassen und hielten auch viel davon, wenn es denn jetzt endlich zu dem guten Fick kommen würde. Ich stieg also dann bei Clara gleich voll ein und schob ihr meinen  Hammer in die nasse Spalte. Sie konnte die Verwunderung über das schnelle Eindringen noch nicht erst ein Mal äußern, da ich doch so gut das Ganze über die Bühne gebracht hatte. Es war mir aber auch nun ein Leichtes, da sie eine so schön klatsch nasse Fotze hatte, die einem das Eindringen ganz schön einfach gemacht hatte.

Clara war ein wahrer Glücksgriff und sollte sich dabei auch immer vor Augen halten, dass sie hier eine ganz schön gute Sonderbehandlung genießen würde. Sie genoss diese Behandlung, da sie nun doch gleich an ihrem ersten Tag in Deutschland gefickt werden konnte. Wer konnte sich denn schon denken, dass es hier zu so viel Austausch kommen würde. Ich hätte es mir am Anfang nicht denken können. Aber manchmal ist das ja so. Man kann es nicht so wirklich glauben, dass es hier so rund gehen würde. Ich fickte Clara schon eher zart am Anfang, da ich ja nicht wusste, wie sie denn ganz genau gefickt werden wollte. Dann ging es auch noch so weit, dass ich ihr ihre Pussy ein bisschen härter fickte. Sie machte es mir deutlich, indem sie mich bei den Stößen fest hielt und von mir verlangte, dass ich doch bitte ein wenig härter ficken würde. Ich war auch gewillt diesem, ihrem Wunsch nach Brutal Sex, noch mehr nach zu kommen. Wenn Madamme es sich wünschte, dass man sie noch ein bisschen härter fickte, dann wurde Madamme auch ein bisschen härter gefickt. Wer hätte es ihr denn auch verdenken können.  Aber es schien nicht mehr lange zu dauern, bis sie kommen würde. Sie stöhnte immer lauter auf und wurde in ihren Bewegungen immer wilder. Das machte mich ziemlich an und ich versuchte, dass wir beide gleichzeitig kommen. Genau das gelang mir dann auch. Vielleicht sollte ich fürs nächste mal eine Runde Toilettensex in Betracht ziehen, denn Pissspiele sind ja auch ne nette Praxis und Sie deutete auch immer wieder in Metaphern an das Natursekt eine scharfe  Sache ist. Aber dennoch traute ich mich nicht Sie auf Toilettensex anzusprechen, aber das nächste mal siehts anders aus.  Wir stießen uns dann gemeinsam zum Orgasmus. Ein schöner Moment war das. Außerdem war Franziska auch noch nicht wieder zu Hause, was auch ein gutes Zeichen war.

Ficken zum Frühstück

März 23, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich hatte wirklich einen schönen Abend und eine schöne Nacht mit Claudette erleben dürfen. Wer hätte sich da denn schon denken können, dass wir so viel Spaß miteinander haben werden. Ich hätte es mit zu dem Zeitpunkt, um ehrlich zu sein, nicht wirklich vorstellen können. Aber man lernt ja nie aus. Ich hatte uns ein wunderbares Menü zum Abendessen zusammengestellt. Sie war wirklich sehr begeistert von meinen Künsten und freute sich, wie sie dann später auch noch mir mitteilte, darauf, dass wir uns nur noch so richtig durchficken würden. Was ich Claudette zu dem Zeitpunkt schon mal auf jeden Fall mitteilen konnte, war, dass ich sie auf jeden Fall noch würde durchficken. Ich hatte sie und ihre Saftmöse für den heutigen Tag auf jeden Fall schon eingeplant. Sie hatte sich, so weit ich das beurteilen konnte, auch auf jeden Fall schon Mal mit eingeplant.

Ich hatte, so wie ich ja nun mal bin, mir auch schon vorher meine Potenzpillen zugelegt und bin dann so auch nicht in Versuchung gekommen, dies zu vernachlässigen. Ich wäre aber, so wie ich mich auch kenne, eigentlich nur schwerlich in Versuchung gekommen die Dinger zu vergessen, da ich eigentlich immer bedacht darauf bin und war, die rechtzeitig zu nehmen, damit ich immer wusste, wie und wann ich meine Fickzeiten so richtig werde einplanen können. Da sich das aber manchmal nun doch schwierig gestaltete, also das mit der Einnahme der Pillen, stellte ich mir das in meinem Handy als Erinnerung fest ein, so dass ich immer auf Zack war und wusste, wann ich die Pillen einnehmen müsste, um ein richtig gutes Ergebnis erzielen zu können. Das war aber auch immer mein oberstes Ziel. Ich wollte Claudette das Gefühl geben, dass sie sich hier bei mir immer auf einen festen und guten Fick einstellen könnte. Sie konnte das auch und das wusste sie auch auf jeden Fall. Dieser Abend war also für uns beide etwas ganz Besonderes und das war auch wirklich gut so. Wir wollten beide, dass es ein wunderbarer Abend bleibt und wir uns dabei immer auf die besten Dinge konzentrieren können. Ich habe sie also dann erst ein Mal so richtig schön in der Küche kurz nach dem Abendessen vernascht. Das war aber auch schon wieder ein Hochgefühl der besonderen Klasse. Wer hätte es sich denn schon denken können, dass wir beide uns nur so kurz nach dem Essen schon daran machen würden, uns so hart zu ficken.

Es war ein schneller und guter Fick. Was ganz feines sollte es werden. Da ich aber wusste, dass der Abend noch sehr sehr lang werden würde, machte es mir nichts aus, dass ich jetzt erst ein Mal nur ein kleines Nümmerchen geschoben hatte. Ich wusste – und da war mir so sicher wie ich es noch nie zuvor gewesen war – dass Claudette immer genau wusste, wie ich gerade dachte und welchen Fickschritt ich als Nächstes eingehen wollte. Sie wusste nun doch genau, dass ich es manchmal auch ganz gerne so getan habe, wie wir eben kurz nach dem Essen. Eine kleine und ganz feine Nummer, die sich wirklich sehen lassen konnte. Wir fickten uns und waren uns dabei auch immer im Klaren, dass es nicht immer gleich so schnell zugehen würde, aber manchmal machte es nun wirklich Nichts aus, wenn man sich mal so einer Ficknummer hingeben würde. Da dachten wir beide dann aber auch, dass man diese Ficknummer hier doch auch ruhig mal so weit treiben könnte, dass da mehrere kurze Ficks aufeinander folgen würden. Das hatten wir beide uns eigentlich, wie ich mir dann später mal dachte, schon sehr gut durchdacht. Wir haben einfach ein Gespür dafür, wie man es sich nun zu besorgen hat, sodass der andere Partner voll und ganz zufrieden ist und so auch auf seine Kosten kommt. Da gingen wir aber noch eine Nummer weiter und hielten uns vor, wie man denn dann später noch einen drauf setzen könnte und diese Fickarie noch eine Hausnummer höher schieben könnte.

Wir wussten nicht genau, ob das noch heute passieren würde, wir wussten aber, dass es schon sehr bald passieren könnte. Dann gingen wir beide Fickturteltauben also in meine Schlafgemächer, um uns ein wenig aus zu ruhen. Wie lange wir uns aber ausruhen würden, wussten wir nicht. Es war mir aber auch nicht so wirklich klar, was ich denn da genau zu tun hatte, um dieser geballten Fickkraft, die sie ausstrahlte entgegen zu setzten habe. Ich wusste nur, dass ich irgendwie schaffen muss, dass es hier weiter geht. Wie es aber noch höher und noch schneller als beim Schnellfick zugehen sollte, war mir zu dem Zeitpunkt auch noch nicht so klar. Wir beide haben uns dann aber wieder auf einen sehr schönen und sehr intensiven Fick vorbereitet und diesen dann auch genauso zelebriert. Claudette ging vor mir auf die Knie, weil ich es so vorgeschlagen hatte. Sie wusste, dass sie, wenn sie auf die Knie gehen würde, sie genau eine Aufgabe zu erfüllen hatte.

Diese Aufgabe bestand darin, dass sie mir einen bläst, so wie ich es mir in den kühnsten Träumen nur gewagt hätte vorzustellen. Genauso machte sie das aber dann auch. Claudette wusste immer, wenn ich irgendetwas verlange, dass ich es auch wirklich ernst meinte und ich ihr dabei immer zusehen wollte, wie sie mich denn da ficken würde. Da war uns aber dann klar, dass es hier noch Mal eine Nummer heftiger zugehen würde. Ich ließ sie also vor mir niederknieend dazu übergehen, mir so einen von der Palme zu wedeln und mir so einen zu blasen, dass mir Hören und Sehen verging. Ich musste mich wirklich verdammt noch mal darauf konzentrieren, dass es hier doch noch nicht gleich schon zum Orgasmus kommen würde. Es bedurfte also meiner höchsten Konzentration, dass ich es nicht gleich schon zum Höhepunkt bringen würde. Ich war nun aber wirklich sehr darauf konzentriert, mir meinen Ficksamen noch drin zu behalten. Ich glaube, da bin ich mir zwar nicht so sicher, aber irgendwie wusste ich es auch, dass sie es gemerkt haben muss. Claudette wusste nun also, dass ich schwerlich damit beschäftigt war, ihr nicht gleich alles in den Mund zu spritzen.

Sie wollte jetzt – im Gegensatz zu dem Fick vorhin in der Küche – wohl nun auch wirklich nicht, dass ich ihr in den Mund spritze. Claudette wollte, dass ich ihr in die Vagina spritze. Das hätte sie gut und gerne haben können. Daher war ich mir aber nun doch recht sicher, dass es nur einen Ausweg gab. Sie erkannte die Situation auch gleich angemessen und fing an, sich von dem Blasen ab zu wenden. Ich war teils enttäuscht, weil ich ihr Blasen einfach himmlisch gut finde und ich andererseits auch gerne doch noch damit gewartet hätte, bis ich ihr in die mal wieder triefend nasse Fotze hätte wichsen können. Das war aber nun alles nicht ganz so einfach, wie man es sich manchmal vorstellen mag. Ich wusste nicht, wie ich es angehen sollte, dass ich mich jetzt noch ein Mal auf das Geficke in ihrer Fotze einstellen sollte. Also ging ich dazu über, dass ich das Blasen jetzt einfach aus meinem Kopf verdränge. Was aber wirklich schade war,  dass sie ja zu dem Blasen noch mit ihrer feuchten Fotze auf dem Boden hin und her wischte.

Wenn sie das machte, konnte ich mich einfach nicht mehr zusammen reißen. Das war eine Stufe der Geilheit, die man nicht mal eben so einfach würde erreichen können. Daher war ich mir aber nun auch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte, oder nicht. Sie ließ mir aber keine andere Wahl. Sie wollte, dass ich es mit ihr auch noch in traditioneller Art und Weise treibe. Wenn sie es gerne so haben möchte, dann kann sie es gerne so haben. Ich war doch nie damit einverstanden, dass man beim Sex ausschließlich nur an sich denkt. Claudette wollte halt auch, dass man es ihr richtig gut besorgt und das war auch ihr gutes Recht. Daher ging ich dann dazu über, dass ich sie ficke. Aber eigentlich war es so, dass Claudette nun das Ruder in die Hand nahm. Claudette war auch die einzige, bei der es mich nicht gestört hat, wenn sie das Ruder übernahm. Sie warf mich schon regelrecht auf den Rücken und dann machte sie damit weiter, dass sie sich einfach auf meinen Schwanz drauf setzte. Ich hätte es mir gar nicht anders vorstellen können, muss ich ehrlich sagen. Sie wusste wie ich es brauchte. „Du hast von jetzt an eine Vollmacht und darfst mich so ficken, wie du es auch für richtig hältst“. Wer hätte da denn daran denken können, dass sie es auch genauso macht.

Sie nahm meine Worte ziemlich ernst und fickte mich so, wie sie nun mal gerne macht. Sie wollte, dass ich mir immer im Klaren darüber bin, wie und wann ich gefickt werde. Daher sollte es auch kein Problem sein, wenn man sich einfach nur ihrem Geficke hingeben würde. Das tat ich dann auch. Sie ritt mir meinen Schwanz wirklich extrem gut und kannte dabei auch keine Pause. Immer und immer wieder ging sie dazu über, mir meinen verfickten Schwanz sich tiefer und tiefer in die Fotze zu bohren und dabei mit kreiselnden Bewegungen mich vollkommen wahnsinnig zu machen. Wer hätte denn also denken könne, dass wir es nun mal so weit kommen lassen würden. Wir waren wirklich ein Fickpaar, das sich sehen lassen konnte. Daher war ich mir auch ganz sicher, dass Claudette ihre Begabung wirklich weitergeben sollte. Sie sollte anderen Fotzen zeigen, wie man fickt. Dann kam der nächste morgen. „Guten Morgen, mein kleiner lieber Ficker“, wurde ich begrüßt. Das nenn ich doch mal eine richtig schöne Begrüßung, die sich sehen lassen konnte.

Ich wusste nicht, wie und wann ich das doch noch mal so gut haben würde, wie mit Claudette. „Soll ich uns beiden ein schönes Fickfrühstück zubereiten, das uns so richtig viel Spaß machen würde?“ Wieso eigentlich nicht, dachte ich mir. Wenn sie denn so gerne mir ein Frühstück zubereiten will, dann doch gerne. „Das wäre sehr lieb von dir und ich würde mich freuen, wenn wir es nun mal so weit treiben könnten, dass es hier noch richtig wild wird“. Das war nun doch aber vielleicht eine Nummer der ganz Besonderen Klasse. Claudette meinte – wie ich dann gleich aber schnell merken sollte – eine ganz andere Form des Frühstücks. Es war ein frühes Stück, das sie mir wohl bieten wollte und konnte. Ich war geradezu entzückt, als sie mir sagte, dass ich sie doch bitte ausziehen sollte. Das war genau das, was ich hören wollte. Sie ließ sich also ausziehen und dann ging sie dazu über, sich immer weiter nach oben zu bewegen. Dann musste ich einen Moment lang stutzen und mir überlegen, was sie denn damit gemeint haben könnte. Dann wurde es mir klar. Sie stützte sich mit ihrem schönen Fickkörper auf mir ab und wollte, dass ich ihr in dieser Position die Fotze lecke. „Bitte, leck mir meine rasierte Spalte, du geiler Bock“, rief sie mir dann noch zu. Ich wusste diese Worte genauso zu nehmen, wie es sich gehörte. Daher war ich auch bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Ich leckte ihr die Muschi so, wie sie wahrscheinlich noch nie geleckt worden war. Wer hätte es sich denn träumen lassen, dass das Lecken einer Muschi so befriedigend für beide sein könnte. Ihre Fotze hatte einen traumhaften Duft und dieser war auch nur schwer zu beschreiben.

Daher war ich mir auch sicher, dass sie sich bestimmt immer weiter so lecken lassen würde. Sie genoss es so sehr, dass ich sie regelrecht zum Orgasmus leckte. Sie wusste halt genau, was sie zu tun hätte, um mir einen wunderschönen Tag zu machen und ich ebenfalls. Ich leckte sie und sie sagte plötzlich „ Du geiler Bock, ich komme jetzt, uhhhn ja, uhhh“. Das war ein grandioser Orgasmus, den ich ihr da beschert hatte. Sie könnte sich, wenn sie es denn so wollte gleich auch gerne noch bei mir revanchieren. Ich räumte ihr da alle Möglichkeiten ein, die es so gibt.

Ein harter Schwanz der beim ficken eine Muschis dehnt

Februar 17, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich bin der Thorsten und wurde im letzten Jahr nach meiner langjährigen Ehe geschieden. Sexuell gesehen war unsere Beziehung sehr aufgeschlossen und meine Frau macht so fast jede ausgefallene Sexspielart mit. Wir probierten fast jede Sexstellung aus und nahmen auch verschiedene Sexspielzeuge zur Hilfe. Egal was wir auch probierten ich habe keinen wirklich harten Schwanz bekommen, es herrschte einfach Funkstille in meiner Hose.
Nach so einem heftigen persönlichen und gefühlvollen Treffer, von seiner langjährigen Ehefrau, wo man denkt man wird alt mit ihr, gibt einem sehr zu denken. Mein Selbstwertgefühl hat auch einen ziemlichen Tiefschlag erlebt.
Nach einer Weile habe ich mir gesagt ich muss nach vorne schauen und habe begonnen wieder Kontakt zu anderen Frauen herzustellen. Das ist mir auch gelungen, bis auf die Hemmschwelle die mich plötzlich jedes Mal übermannt wenn es zum Sex kommen soll. Ich hatte richtig Lust mal wieder zu vögeln und das ausgiebig, aber nichts ging, hatte einfach eine Sex-Blockade.
Alleine geht es mit Masturbation völlig problemlos, aber jedesmal wenn ich nur so meinen Saft verschieße und nicht bei einer schönen Frau in der Muschi oder auf den Körper kommen kann, bekomm ich eine Stink-Wut im Bauch. Eigentlich könnte ich prima Sex haben mit behaarten Muschis und dicken Titten, aber jedes mal wenn ich meinen Schwanz in eine feuchte Muschi stecken will hab ich Erektionsschwierigkeiten, bin ich etwa Impotent oder

Durch Zufall las ich etwas im Internet über Potenzpillen auf www.potenzmittel-aphoteke.com und da legte sich ein Schalter bei mir um. Ich sagte mir, wenn ich Potenzmittel vor dem Sex zu mir, gibt es kein Zurück mehr. Dann steht er von alleine, prall und steif.
Ich überlegte nicht lange und bestellte mir verschiedene Pillen und probierte sie eine Zeitlang aus. Ich konnte mich bereits von der ersten Pille, wieder wag mich mit einer Frau zu treffen, denn mein Schwanz stand wie eine eins.
Ich traf mich das erste Mal wieder mit einer Frau, natürlich hatte ich einige Zeit vor dem Treffen schon eine Potenzpille genommen. Wir kamen auh ziemlich schnell zur Sache. Sie machte sich erst an meinem Schwanz zu schaffen und dann haben wir herrlich geilen Sex mit mehreren Stellungen ausprobiert und es tatsächlich mehr als nur einmal getrieben..Ich muss sagen es war der pure Wahnsinn.
Ist natürlich Unsinn, aber der Druck war weg, jegliche Ängste oder Zweifel wurden mir Wortwörtlich weggeblasen. Von der Potenzpille und im selben Augenblick von der Bekanntschaft. Spontaner Sex stand somit wieder auf meinem Tagesplan.
Viagra und Cialis konsumiere ich nach wie vor noch, da die Erektion meiner Meinung nach deutlich heftiger ausfällt. Außerdem kann ich länger und der Penis bleibt auch nach dem ersten Mal abspritzen noch deutlich härter als ohne Hilfsmittel. Ich rate jedem Mann der keinen steifen Schwanz bekommt, traut euch und probiert die Potenzmittel ruhig aus, ihr werdet genauso gegeistert davon sein“ wie ich es bin.

Heute bin ich meinem Freund mit meinem Ex mal auf einer ganz anderen Weise fremd gegangen .Mein Ex freund ist nach einem schweren Verkehrsunfall Impotenz, schwört aber auf Viagra und andere Potenzmittel…….

Du sitzt gerade an deinem PC um eine neue Bestellung in der Potenzmittel-Apotheke vor zu nehmen, als Du ein leises, flüchtiges Stöhnen von mir wahrnimmst.
Du drehst Dich um und guckst mich fragen an doch ich tu so als ob nix wäre und Du Dir das nur eingebildet hast.
Also wendest Du Dich wieder deinem PC zu.
Ich liege in Deinem Bett, habe mich gemütlich in die Decke gekuschelt und Spiele schon eine geraume Zeit mit meinem Kitzler, ohne das Du etwas davon weißt.
Weil mir das einfache massieren meiner feuchten Muschi nicht mehr reicht fange ich nun auch an mit meinem Zeigefinger durch meine nasse, frisch rasierte Votze zu fahren.
Ich werde immer geiler, fahre schneller durch meine blanke Möse, Massiere meinen Kitzler und lasse gelegentlich auch einen oder Zwei Finger in mein geiles Loch gleiten mit denen ich mich dann langsam und genüsslich Ficke.
Ich habe Dich schon total Vergessen und lasse auch meinen Seufzern freien lauf.
Klar das Du nun wieder etwas mitbekommen hast und mir zuguckst ohne das ich es merke.
Aber weil die Decke noch über mir ist nimmst Du diese jetzt von mir und hast freien Blick auf das was ich da mit meinem geilem Körper und meiner blanken Möse.
Ich Registriere nur kurz das Du mir die Decke weggezogen hast und mir nun zuschaust, störe mich aber nicht weiter an dem Gedanken und lasse meine Finger weiter Massieren, durch meine rasierte Muschi gleiten und in mich eindringen.
So geht das eine ganze weile schon, mit dem Daumen massiere ich meinen Kitzler und der Mittel und Zeigefinger verschwinden immer wieder meiner Votze.
Ich Ficke mich mit ihnen, immer wieder zieh ich sie langsam raus, lasse sie einige Sekunden draußen, Massiere nur weiter und lasse sie dann wieder schnell in mich gleiten.
Dann auch immer schneller ziehe ich die Finger raus und sofort wieder rein, der Daumen hat von dem Kitzler gelassen.
Ich bin total erregt und geil, die Zwei Finger reichen mir nicht mehr, also nehme ich noch einen dritten Finger dazu, nun sind der Zeige, Mittel und Ringfinger tief in meiner nassen Muschi drinnen.
Genüsslich lasse ich sie rein und raus gleiten, streichel mit der anderen Hand sacht über meinen gesamten Körper, an den Brustwarzen, am Bauch und an den Seiten bis hin zu den Schenkeln lasse ich die rechte Hand über meinen Körper gleiten während die Linke weiterhin in schnellem Takt die Drei Finger in meiner Möse gräbt, ziemlich schnell rein und raus gleitet.
Ich kann schon lange nicht mehr still liegen und winde mich unter meinen eigenen Händen doch plötzlich mache ich die Augen auf.
Ich spüre Deine Hände, sie wollen meine Möse fingern, Du hast es nicht mehr ausgehalten nur dazu sitzen und nichts zu machen.
Ich schließe die Augen wieder und lasse meine Hände hinter meinem Kopf verschwinden und vertraue nun ganz Deinen Instinkten das Du das richtige machen wirst.
Deine Hand streichelt über meine total blanke Votze und ziehe einen Finger durch sie hindurch.
Du berührst meinen Kitzler, ein kleiner Schauer überkommt mich und ich stöhne auf.
Du hast gemerkt wie sehr mir das gefällt und Du fängst jetzt an immer häufiger über meinen Kitzler zu fahren, lässt den Finger auch mal länger auf ihm liegen und massierst ihn ausgiebig.
Auch unter Deinen Händen kann ich nicht still liegen und ich Winde mich unter Deinen Händen die mir grad extreme Gefühle beschaffen und ich merke wie ein Orgasmus langsam näher kommt.
Ich fange an leicht zu seufzen, schneller zu Atmen und mein Körper will sich immer mehr Winden, doch Du drückst mich zärtlich, aber dennoch bestimmend immer wieder aufs Bett zurück - Deine andere Hand hört jedoch nicht auf mich weiter zu Verwöhnen.
Du Massierst immer schneller, fährst wieder durch meine Muschispalte “aus versehen” gleitet ein Finger von Dir immer wieder in meine Möse rein um dann wieder hinaus zu finden und immer schneller durch meine Spalte zu fahren.
Ich Atme noch schneller, das seufzen wird zum deutlichen Stöhnen und nun kümmerst Du Dich einzig und allein um meinen Kitzler.
Du nimmst ihn zwischen Zwei Finger und Zwirbelst ihn, Drückst und Massierst ihn immer wilder.
Ich ringe um Luft so schnell Atme ich, ich stöhne auf, immer lauter, kann meine Erregung nicht mehr beherrschen, winde mich unter deinen Händen.
Du Zwirbelst meinen Kitzler Hemmungslos weiter, hast kein erbarmen mit mir und willst mir nicht gönnen den Orgasmus ruhig abebben zu lassen, Deine andere Hand wandert wieder über meinen Körper, hin zu meinen Titten. Du nimmst eine Brustwarze zwischen Zwei Finger und Zwirbelst sie nun auch, genau wie den Kitzler, Du hast noch immer nicht aufgehört ihn zu bearbeiten.
Mein Orgasmus wird nun aber immer weniger, kann wieder vernünftig Atmen und das Stöhnen ist nicht mehr als Stöhnen erkennbar.
Ziemlich außer Atem liege ich nun wieder völlig notgeil aber entspannt auf Deinem Bett und genieße noch einen Moment was Du mit mir machst.
Aber irgendwann reicht es mir und ich löse Deine Hand zuerst leicht von meiner Brustwarze und dann vom Kitzler.
Ich deute Dir das Du Dich nun hinlegen sollst und der Passive Akt zu sein hast Du sollst mir zu sehen wie ich es meiner Muschi besorge und meine Titten bearbeite.
Ich, nun über Dir kniend prüfe zuerst einmal wie es um Deinen Schwanz steht und muss feststellen das er von der ganzen Sache nicht verschont blieb und lecke erstmal ein wenig an Deiner Eichel.
Ich lasse meine Zunge mit der Eichel spielen und nehme sie gelegentlich auch in den Mund, jedoch NUR die Eichel und sauge an ihr um dies dann wieder durch lecken der Zunge abzulösen.
Das Spielchen geht einige Minuten so und da Du versucht Deinen Schwanz ganz in meinen Mund zu stecken höre ich damit erstmal auf und Küsse nun Deinen restlichen Körper.
Ich fange an den Schenkeln an, Küsse sie sanft und ziehe kleine Kreise mit meiner Zunge über sie und so arbeite ich mich ganz langsam höher.
Von Deinen Schenkeln hinauf zu Deinem Schwanz welcher aber nur ganz kurz angeleckt wird und von dort wandere ich zu Deinem Bauch wo ich eine reihe nach der anderen mit Küssen ziehe und dann mit meiner Zungenspitze über Deinen Bauch fahre. Dein Bauch wird mit vielen Küssen übersät, gerade Linien und Kreuz und quer bis ich zu Deinen Brustwarzen ankomme.
Ich nehme eine in den Mund und sauge an deinen Nippeln während auch meine Zunge mit ihnen Spielt.
Meine Hand wandert währenddessen wieder zu Deinem Schwanz und Streichelt ihn leicht.
Mit der Zungenspitze wandere ich zu der anderen Brustwarze und sauge nun an ihr.
Meine Zunge Spielt wild mit ihr während ich dran sauge.
Fange an leicht an ihr zu Knabbern, abwechselnd zu dem saugen.
Meine Hand kümmert sich noch immer um Deinen Schwanz, jedoch nur langsam, der Spaß soll ja nicht zu schnell vorbei sein.
Sauge und knabbere noch einige Zeit an Deinen Brustwarzen, immer abwechselnd bis ich dann meinen Kopf weiter zu Deinem Hals gleiten lasse, meine Hand mit wandernd zu Deinen Brustwarzen, und ihn mit Küssen bedecken will.
Aber Du machst etwas was so nicht vorgesehen war, Du ergreifst die Möglichkeit und willst meine prallen Titten Massieren.
Ich mache Dir nochmal deutlich das Du nur dazulegen und zu genießen hast, Deine Hände bei Dir behalten sollst indem ich sie wegziehe und leicht draufhaue.
Nachdem das nun wohl geklärt sein sollte widme ich mich Deinem Hals und Küsse ihn, mache das gleiche wie vorher schon mit Deinen Schenkeln und Deinem Bauch und Brustwarzen.
Während meine Hände Deine Brustwarzen etwas Zwirbeln und Streicheln Küsse und Lecke ich deinen Hals.
Doch Du scheinst nicht zu begreifen, greifst immer wieder nach meinen Möpsen und meiner Muschi, so das ich mir nun einen Schal greife und Deine Hände hinter Deinem Kopf verbinde damit Du endlich still bist.
Nachdem ich mich versichert habe das Du nun nicht mehr nach mir grabschen kannst wandere ich wieder zu Deinen Schwanz und nehme ihn in den Mund.
Ficke Dich mit meinem Mund immer wieder während meine Zunge Deinen Schwanz dabei umkreist.
Fange langsam an, stecke ihn ganz tief in meinen Mund bis Dein Schwanz nicht mehr zu sehen ist, spiele etwas mit der Zunge und Sauge an ihm.
Lasse ihn wieder aus meinem Mund frei während die Zunge noch an ihm Leckt und lasse ihn sofort wieder ganz tief rein.
Immer wieder geht das Spiel nun so, werde immer schneller. Rein und raus, rein und raus, rein und raus, immer wieder ganz schnell ganz tief lasse ich Deinen Schwanz in meinem Mund versinken, rein und raus, rein und raus.
Du beginnst selbst immer weiter, tiefer und schneller in meinen Mund zu Ficken sodass ich nichts mehr machen muss.
Ich merke das Du gleich abspritzen wirst, doch das sei Dir noch nicht gegönnt.
Wende meinen Kopf von Deinem Schwanz und Küsse nun wieder Deinen Bauch, lasse meine Zunge ihre Kreise auf Deinem Bauch ziehen.
Sauge, Zwirbel und Lecke wieder an Deinen Brustwarzen.
Plötzlich höre ich auf, lasse ganz von Dir ab und Du guckst mich fragend an.
Du fragst was ich vorhabe doch ich Antworte Dir nicht, stehe kurz auf und mache die Kerze die auf Deinem Tisch steht an und komme wieder zu Dir. Du kannst Dir nun Denken was ich vorhabe und bekommst ein Lächeln ins Gesicht.
Lasse die Kerze noch kurz auf dem Boden stehen und Küsse und Lecke wieder Deinen Bauch, nicht lang, nur kurz.
Nehme nun die Kerze in die Hand und lasse Zwei, Drei Tropfen auf Deinen Bauch fallen, unter der Plötzlichen Hitze und dem angenehmen Schmerz zieht sich Dein Bauch leicht zusammen aber entspannt sich auch sofort wieder.
Streichel sanft mit einer Fingerspitze um den Wachs und gebe ein kleines Küsschen darauf um gleich darauf folgend noch einige Wachstropfen auf Deinen Bauch fallen zu lassen.
Wieder streichle ich sanft mit einer Fingerspitze um den Wachs und ich erkenne an Deinem Gesichtsausdruck das es Dir anscheinend Spaß macht.
Zu der Fingerspitze nehme ich auch noch meine Zungenspitze die wieder kleine Linien über Deinen Bauch zieht.
Das Dritte mal lasse ich nun Wachs auf Dich Tropfen und beobachte wie sehr Dir das Spielchen gefällt.
Du liegst nur da, die Hände noch immer gefesselt und genießt was ich mit Dir mache.
Noch einige Minuten Spiele ich so weiter mit Dir, abwechselnd meine Finger und Zungenspitze zu dem Wachs.
Auf Deinem Bauch ist nur noch wenig Platz und so wandere ich etwas höher zu Deinem Brustkorb.
Stelle die Kerze wieder beiseite und Küsse und Lecke erstmal ausgiebig Deinen Brustkorb damit der Schmerz nicht ins extreme übergreift und noch angenehm erscheint.
Lasse das Wachs jetzt vorsichtig auf Deinen Brustkorb Tropfen, erst wieder nur wenige Tropfen, doch an Deinen lechten Seufzern ist zu Spüren das es Dir gefällt, also mache ich weiter.
Vergesse dabei jedoch nicht zwischendurch immer wieder ein paar Küsschen und Streicheleinheiten zu geben.
Nähere mich nun Deinen Brustwarzen, Reize sie noch ein bisschen durch leichtes Zwirbeln.
Nehme zuerst nur die eine in den Mund und sauge etwas an ihr, Spiele mit meiner Zungenspitze.
Habe es jetzt lang genug gemacht und nehme wieder die Kerze.
Lasse einen Wachstropfen genau auf Deine Brustwarze fallen, höre ein Zischen von Dir und seh Dir ins Gesicht.
Doch der Ausdruck in ihm Spiegelt keinen Schmerz wieder, es ist pure Erregung die in Deinem Gesicht abzulesen ist.
Ich lasse noch weitere Tropfen auf deinen nackten Körper niederfallen, abgelöst von sanften Streicheleinheiten und Küsschen.
Inzwischen ist Dein Bauch und deine Brustwarzen mit Wachs übersät und in Deinem Gesicht ist noch immer pure Befriedigung zu sehen.
Stelle die Kerze nun wieder auf den Boden, wende mich wieder anderen Regionen zu.
Dein Schwanz wurde schon ein Weilchen nicht mehr beachtet deshalb darf er sich jetzt wieder an meinem Mund erfreuen.
Ich Blase dir wieder einen, fange gleich schnell an.
Sofort geht der Schwanz in meinem Mund nur rein und raus, rein und raus, rein und wieder raus, ganz schnell und tief, bis zum Anschlag lasse ich ihn rein um ihn dann wieder auszulassen.
Du würdest auch gern etwas mit mir machen, doch Du bist gefesselt, darfst einfach nur genießen wie ich mich um Deinen Schwanz kümmere.
Du fängst wieder an kräftig in meinen Mund zu stoßen, wirst immer schneller und lauter, willst anspritzen, und das wirst Du auch gleich, wenn ich meinen Kopf jetzt nicht wieder von Dir genommen hätte.
Du schaust mich traurig an, doch ich geb dir nur einen flüchtigen Bussi und setzte mich Rücklings auf Deinen Schwanz der nun bis zum anschlag meiner Votze verschwunden ist.
Ich sitze jetzt auf Deinem Schwanz, Reite Dich jedoch noch nicht.
Streichel Deine Oberschenkel, beuge mich vor und Küsse sie. Meine Zunge zieht viele Linien zu den Küssen und ich nehme wieder die Kerze in die Hand.
Ich sehe Dich nicht, beachte Dich nicht, hoffe einfach das es Dir gefallen wird und lasse Wachs auf Deine Oberschenkel träufeln.
Ein kleiner seufzer kommt aus Dir heraus und ich mache weiter, gelegentlich Küsse und Streichel ich Deine Oberschenkel noch um dann aber gleich wieder Wachs auf sie Tropfen zu lassen.
Deine Oberschenkel sind jetzt ebenfalls mit Wachs übersäht, ich stehe kurz von Dir auf um mich gleich wieder andersrum auf Dich draufzusetzen. Ich kann Dir nun wieder in Deine Augen gucken und sehe wie sehr Dir das bis jetzt gefallen hat und ich fange nun leicht an Dich zu Reiten.
Noch nicht ganz schnell, aber auch nicht langsam Reite ich Dich nun.
Lasse Deinen Schwanz immer wieder rein und raus gleiten.
Nehme meine Hand mit der ich meinen Kitzler Massiere während ich Dich Reite, ich werde langsam immer schneller, stückchen um stücken bewege ich mich schneller auf Dir.
Dein Schwanz, ganz in meiner Muschi lasse ich wieder rausgleiten, nicht ganz, aber fast um ihn dann sofort wieder tief in mir zu versenken.
So mache ich es eine ganze weile, tief rein, fast raus, rein und raus ganz schnell. Währenddessen Massiert meine Hand noch immer meinen Kitzler.
Ich bin inzwischen auch wieder total geil und ganz wild und Reite Dich schnell, ganz schnell lasse ich Deinen Schwanz immer wieder tief in mich dringen, rein und raus, rein und raus.
Habe die Hand jetzt von mir gelassen und Reite Dich noch schneller, so schnell ich kann und noch etwas mehr.
Rein raus, rein raus, rein raus. Wir beide stöhnen, stehen kurz vor unseren Orgasmen, rein und raus, rein raus, rein raus, ganz schnell und tief, rein raus, rein raus, rein raus, immer weiter.
Du Fickst mich und ich Ficke Dich. Wir Ficken uns gegenseitig ganz schnell.
Und immer wieder nur rein und raus, nix anderes als rein raus, rein raus, rein raus.
Höre Dich stöhnen, Du wirst gleich kommen, ich stöhne ebenfalls, werde auch gleich kommen.
Werde noch ein tick schneller, noch schneller gleitet Dein Schwanz in meine Votze rein und raus, rein raus..
Lautes Stöhnen, ich merke wie Du in mir abspritzt, in mir zuckt es, ich spüre wie meine Muskeln von der Möse Deinen Schwanz umschliessen.
Werde langsamer, höre nicht sofort auf.
Langsam und befriedigt Reite ich noch ein bisschen weiter auf deinem steifen Schwanz,bis ich mich völlig entspannt neben Dich lege, Dich von Deinen Fesseln befreie und Dir nur noch kurz in Deine Augen seh, und in ihnen ist deutlich zu Lesen das es Dir sehr viel Spaß gebracht hat.
Liege jetzt neben Dir, ziemlich geschafft schließe ich meine Augen, bin total entspannt und überlasse nun alles weitere Dir.

Anna - die geile Schlampe

Februar 07, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Anna, so war ihr Name. Wie man sagt: von vorne wie von hinten Anna. Dieses Mädchen kann und werde ich nie vergessen. Schön war sie keine Frage. Sie raubte mir den Sinn. Die erste Begegnung fand auf einer Party in der Oberstufe statt. Sie stand in der Ecke und schien ein wenig schüchtern zu sein. Anna, mein Güte dachten sich alle Jungs. Das ist eine, die jeder gerne für sich gehabt hätte. Alle waren hinter ihr her. Sie hatte schöne große Brüste und eine ausschweifende Taille. Es gab Gerüchte über sie, dass sie früher sich das ein oder andere Mal dem Partnertausch hingegeben hätte. Ich für meinen Teil konnte dies nicht so recht glauben. Die brav wirkende Anna, dachte ich mir. Nein, beim besten Willen nicht. Sie sieht doch so unschuldig aus. Es kam mir einfach so durch den Kopf geschossen, wie es wohl wäre, wenn Anna ihren Freund für einen Abend oder für mehrere Abende verlassen und zu mir kommen würde. Zu schön war diese Phantasie. Aber ich wollte das alles nicht zu schnell angehen. Ich war ja auch in festen Händen. Meine Simone war mein Ein und Alles. Nie dachte ich, könnte ich etwas dergleichen mit ihr machen. Sie einfach betrügen? Nein, so einer bin ich nicht. Aber wie es so oft im Leben kommt, ist man hinterher schlauer. So kam es dann, dass ich von nun mich jeden Tag darauf freute, in die Schule zu gehen. Ich würde sie ja dort sehen. Dieses heiße Teil. Ich möchte schon fast sagen, dieser heiße Fickschlitten. Wenn sie in nach der Schule ihr Hinterteil beschwingt auf das Fahrrad bewegte und ihren prallen Arschbacken sich auf dem Sattel bequem machten, wollte ich immer ihr Sattel sein. Oh, Ja. Genau das wäre es.
Ich könnte ihre prallen Schenkel und ihre wohlgeformten Backen berühren. Doch dies waren doch nur Tagträumereien meiner erotischen Phantasie. „Anna, du geiles Luder, dachte ich mir“ Du musst aufhören. Ich konnte mich ihren Reizen nur schwer entziehen. Ich versuchte es, doch es schien nicht klappen.

So kam es, dass Anna und ich uns jeden Tag sahen und immer wieder Blicke austauschten. Meine einzige Motivation war es nun nur noch, dieses heiße Ding ins Bett zu bekommen. Aber in den anderen Momenten wurde mir klar, dass ich doch schon drei Jahren fest vergeben bin. Meine erste und große Liebe. So stand ich da. Engel links, Teufel rechts. Aber das sollte schon noch eine Weile so weitergehen. Ich begann mein Verlangen zu bändigen und ließ die Finger von Anna und sprach sie nicht auf einen Partnertausch an. Gestärkt glaubte ich aus dieser Sache herausgehen zu können. Aber wie der Zufall es so will, trafen wir uns noch mal.
Man sieht sich bekanntlich immer 2mal im Leben. Wir wurden für die gleiche Universität eingeschrieben. Zunächst bemerkte ich dies nicht. Doch in der zweiten Woche wurde mir von einem neuen Bekannten vorgestellt. „Das ist Anna“, sagte Fred. Wir beide mussten schon beinahe kindlich lachen. Er konnte ja nicht wissen, dass wir uns schon seit Jahren eigentlich kennen. Wir hatten uns viel zu erzählen. Sie erzählte mir davon, wie groß ihr Verlangen während der Schulzeit nach mir gewesen sei. Ich konnte dies zuerst nicht so recht glauben. Die Anna, genau die Anna wollte mich schon immer kennen lernen. Nun kam aber heraus, dass wir beide immer noch mit unseren früheren Partnern zusammen seien. Wir führten beide eine Fernbeziehung. Die Umstände waren zwar nicht einfach, aber wir beide hätten nie daran denken können, dass wir unsere jetzigen Partner betrügen würden. Nun ja, wir konnten es nicht glauben. Die Umstände würden es uns noch zeigen, dass dies doch durchaus möglich sein wird. Sie raubte mir immer noch den Atem. Wir tauschten unsere Nummern aus und wollten, dass wir uns am nächsten Tag zum Lernen treffen. Wir trafen uns nach unseren Kursen vor dem Haupteingang der Mensa und unterhielten uns über dieses und jenes. Keiner traute sich über die Spannung, die damals zwischen uns herrschte, zu sprechen. So kam es, dass wir uns daran machten, die Klausuren ernst zu nehmen und den Lernstoff ordentlich zu bearbeiten. Bearbeiten war das Stichwort. Bearbeiten würde ich Anna am liebsten und nicht diesen öden Lernstoff. Anna aber konnte einen immer dazu bringen, gut zu lernen. Sie hatte 2 schöne Argumente in ihrer Bluse, die mir das gemeinsame Lernen erleichterten.
Sie wusste, wie es um meine Motivation bestellt war und fand immer wieder einen Antrieb für mich. Es ginge doch um meine Zukunft und ich dürfe mir das nicht verspielen. Da fing ich an, auf sie zu hören. Auf sie und ihren schönen Brüste. Wie gerne würde ich meinen Kopf da versinken lassen und mir das ganze noch genauer als nur durch Bluse angucken. Aber so weit war ich noch nicht, Ich spürte mein übermächtiges Verlangen nach ihr. Ihre Schärfe sollte mich nur noch weiter in den Wahnsinn treiben. Das gemeinsame Lernen sollte von nun unser Ritual werden. Wir trafen uns mehrmals in der Woche und hielten uns daran, den Lernstoff möglichst schnell zu bearbeiten. Dann aber merkten wir, dass das Treffen in der Uni einfach nicht arbeitsintensiv genug war. Wir mussten den Ort des Lernens wechseln. So entschieden wir uns, das ganze zu ihr nach Hause zu verlagern. Anna wohnte mit einer früheren Freundin zusammen. Sie hatten eine gemeinsame WG. Die Freundin war aber ziemlich selten zuhause. So konnten wir es uns abends auf dem Sofa gemütlich machen und uns den Lernstoff weiter einzutrichtern. Doch es sollte nicht nur beim Lernen bleiben. Anna hat kurz zuvor noch ein wenig Sport getrieben und wollte sich ein wenig erfrischen. Es war sehr heiß, der Monat Juli war einer der wärmsten seit langem. So entschuldigte sie sich und ging unter die Dusche. Meine Phantasie spielte verrückt. Was ich mir alles vorstellen konnte. Kaum auszumalen. Ich hielt mich aber zurück. Anna kam dann auch schon bald aus der Dusche wieder raus und war noch ein wenig nass. Der Boden wurde auch ein wenig nass. Sie fragte mich, ob ich ihr den Rücken eincremen könnte. Als Gentleman musste ich nicht 2-mal dazu aufgefordert werden. Natürlich hatte ich hierbei noch den einen oder anderen Nebengedanken. Ich durfte die Creme, die sie benutzen sollte, aussuchen. Sie hatte eine sehr große Auswahl, was mir das ganze nicht einfacher machte. So suchte ich dann eine Creme aus, die ich bereits von meiner Freundin kannte. Dove natural hieß diese. Ich nahm eine ordentliche Portion und schmierte es in meine Hände. Gleich danach verteilte ich es auf ihrem lieblichen Rücken. Ihr Rücken fing an zu glänzen und ich spürte, dass mein Verlangen nach ihr immer größer wurde. Mir war aber diesem Zeitpunkt klar, dass ich mich nicht zusammenreißen könnte. Freundin hin oder her. Ich wollte sie. So, wie sie war. Ich wollte sie ganz für mich haben.

Mit einer klugen Bewegung ließ ich ihr Handtuch vom Körper runter rutschen. Sie drehte sich nur ein Mal um, um mich ein wenig gerötet und leicht lächelnd anzuschauen. Sie signalisierte mir damit, dass sie bereit war, mehr einzugehen. Dies ließ ich mir natürlich nicht nehmen. Als glitten meine Hände weiter runter zu ihrem knackigen und wollüstigen Po. Ich hatte ihre beiden Backen gleich in meinen Händen sicher in Gewahrsam genommen. Fest und kontrolliert massierte ich diese beiden Geschenke Gottes. Ich fühlte mich wie im Himmel. Dieser Arsch von dem ich seit der Jahren träumte, befand sich nun in meinen Händen. Kann man glücklicher sein. Ich bezweifle es. Ich nahm Anna und legte sie auf ihren Bauch. Ich hatte mir vorgenommen, dass ihr Po noch weiter und härter bearbeitet werden müsste. Ich griff ihren Po immer fester und drückte die beiden Backen zusammen. Auch dieses mal drehte sie sich noch ein mal kurz zu mir und lächelte. Sie sagte „ Dirk, das ist genau das, wovon ich schon immer geträumt habe“. Durch diese Bestätigung animiert, nahm ich noch mehr Mut zusammen und forderte sie dazu auf, sich auf mich raufzulegen. Sie kam diesem Wunsch dann auch gleich nach. Sie schmiss mich regelrecht auf den Rücken und fing an, meinen Körper zu verwöhnen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Überall küsste sie mich. Meinen Hals, meine Brust, meinen Nabel. Alles vereinnahmte sie mit ihrem Wesen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ein Mensch beim Vorspiel schon so hart rangehen kann. „Du machst mich wahnsinnig, Anna“, sagte ich ihr. Sie erwiderte nur“ Pscht, sei ruhig und genieß einfach die Show“. Genau das tat ich dann auch. Ich ließ mich einfach treiben. Anna war das Mädchen, von dem jeder Mann nur träumen kann. Sie wusste genau, wie sie einen Mann um den Verstand bringen kann. „Dieses verfickte Luder“, dachte ich mir“. Du bist einfach zu gut zu mir. Doch das Beste stand uns ja noch bevor.

Anna ließ es sich natürlich nicht nehmen, mir meinen unendlich steif gewordenen Penis mit einem Bissen zu schlucken. Ich dachte mir nur, wo sie das bloß gelernt hat. Ich ließ es einfach weiter auf mich zukommen. Anna war einfach ein Naturtalent. Sie saugte meinen Penis so hart an, dass es mir vorkam, als sei mein Penis in einem Vakuum gefangen. Rein uns raus. Noch nie hatte es eine Frau geschafft, meinen doch recht großen Penis ganz zu schlucken. Aber für Anna schien dies gar keine Hürde dar zu stellen. Sie saugte an ihm, als ob es kein morgen gäbe. Doch ich entschied mich dafür, dass sie es nicht zu weit treiben sollte. Wir sollten doch noch das Beste vor uns haben. Also nahm ich ihn ganz langsam aus ihrem Mund raus und begab mich nun in die Talfahrt. Ihre halbrasierte Preismöse war ein Meisterwerk der Natur. Nur die Natur ist imstande, etwas so vollkommenes zu kreieren. Zwischendurch legte ich noch eine kleine Pause bei ihren Brüsten ein, um diese auch noch mal so richtig zu verwöhnen. Ihre Brustwarzen fühlten sich immer härter an. Ich konnte einfach nicht von ihnen lassen. Anna schüttelte ihren gesamten Körper vor Lust. Es schien ihr mehr als zu gefallen. Nichts desto trotz war mein Ziel ihre samtweiche Fotze. Nun war ich. Ich streckte meine Zunge aus und koste ihren Kitzler. Ganz langsam verwöhnte ich sie. Anna indes wurde immer nur geiler. Nachdem ich langsam begonnen hatte, legte ich an Tempo zu. Annas Möse wurde nun etwas härter ran genommen. Ich steckte ihr meine Zunge so weit es möglich war rein. Sie schien zu beben. Ganz tief drückte ich meine Zunge ran. Währenddessen streichelte ich mit meinem kleinen Finger ihr süßes Poloch. Anna schien das ganze ganz schön zu genießen. Nun war dies doch nur das Vorspiel.

Ich legte nochmals auf den Bauch und forderte sie dazu auf ihren süßen Po hochzuheben. Sie kam dem aber gleich nach. Nun hatte ich diesen göttlichen Anblick vor mir. Annas wohlgeformter Po brachte noch das Letzte aus mir heraus. Ich nahm meinen hammerharten Penis und schob ihn ihr in die Ritze. Zunächst ganz langsam. Dann immer schneller. Wir harmonierten bei diesem Rhythmus sehr gut miteinander. Anna wusste meine stöße genau abzufangen und stöhnte unendlich wollüstig. „Du machst mich fertig“, sagte sie. Genau das war auch mein Plan. Ich hatte vor ihr den Orgasmus ihres Lebens zu bescheren. Immer härter und schneller rammte ich meinen wilden Teufel in sie hinein. Anna wusste, was auf sie zukommt. Sie ging das ganze wie eine professionell an. „ Bitte, hör nicht auf“, sagte sie schon fast flehend. Genau dies machte ich auch. Ich fickte mich in Ekstase. Immer weiter ging es und ich merkte, dass ich mich nicht mehr lange werde zurückhalten können. Es war an der Zeit, dass Anna kommt. Ich merkte aber auch gleich, dass es nicht mehr lange dauern wird. Sie atmete sich ihrem Orgasmus immer näher. Immer schneller atmete sie. Sie pustete Luft und gab Laute wie „Ohh“ und „Ahh“ von sich. Nun war es soweit. Mein Plan war es, dass wir beide uns zusammen dem Orgasmus hingeben werden. Es sollte sich erfüllen. Ich spritzte ihr meinen Liebessamen rein und genau in diesem Augenblick schrie Anna auf.

Vollkommen erschöpft und zugleich glücklich legten wir beide uns hin. Sie ging noch kurz aufs Klo, um sich zu waschen und dann gleich wieder da. Wir beiden lagen uns verträumt in den Armen. Das Lernen würde heute wohl ausfallen, dachten wir uns. Wir hatten ja schon genug auf anderen Ebenen des Lebens gelernt. Und zwar: Es gibt immer ein 2tes Wiedersehen.