Sexgeschichten auf Telefonsex Test

News, Tests ,Storys ,Erfahrungen ,Erotische Geschichten und mehr auf telefonsex-test.de

Mösenalarm

Oktober 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich war mit Andrea allein. Ihre, oder besser gesagt mittlerweile unsere geile Freundin Adele war Einkaufen. Dieses sexgeile Stück namens Andrea war wieder vorbei gekommen. Sie wusste also ganz genau, was sie denn da zu tun hatte. Es stand für sie außer Frage, dass ich sie doch bitte auch mal so ficken würde und auch könnte, wie man es denn nun mal machen müsste. Es war für mich eine der geilsten Momente, die ich mit Andrea je so erlebt hatte, als es darum ging, dass man sich bitte auch mal dazu treffen kann und sich schön gegenseitig ficken kann während Adele weg war. Andrea, diese geile Sexoma mit ihrer teilrasieren Fotzen hatte wirklich Glück. Für mich stand es nie zur Debatte, wie man es denn mal mit ihr angehen würde. Sie müsste sich schon damit anfreunden, dass man es mit ihr auch mal so heftig und so Krass auch treiben würde. Es war für mich einfach das Beste, was ich je mit ihr machen konnte. Adele war kaum weg, da hatte ich mich schon mit dieser Fotze darauf einigen können, dass wir jetzt hier erst ein Mal eine Runde miteinander ficken würde. Es war ja nichts Schlimmes, das wir beide jetzt mal schön ficken wollten. Andrea hatte zudem auch großes Glück, da sie jetzt einfach mal eben so, sich damit auseinander setzen konnte, wie sie mich denn hier in Zukunft ficken wollen würde. Es war für mich auch Nichts Neues, dass sie ein wenig damit schwer tat. Dann merkte ich aber, dass es für sie einfach das Beste sein würde, wenn wir erst ein Mal eine schöne runde ficken würden und über alles andere würden man sich dann später Gedanken machen können. Es war aber auch wirklich nicht immer so einfach, wenn man denn daran denken musste, wie geil sie manchmal war und wie geil ich sie auch machen könnte. Beim Vorbeigehen hielt ich einfach bei ihr an und sie wusste, was sie mir präsentieren konnte. Da war für mich klar, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich müsste sie ficken, ich müsste sie so ficken, wie es nur irgendwie gehen würde. Für mich stand da außer Frage, wie ich es mal mit ihr machen würde, so würde es immer gut sein. Also legten wir beide uns auf den Boden und dann ging es los. Wir trieben es schön in der 69er Stellung. Es war eine heftige Stellung, die wir uns da ausgesucht hatten. Zum Glück, dachte ich mir, hatte ich meine Potenzmittel genommen, So wurde mir garantiert, dass ich es einfach immer und immer wieder mit ihr würde aushalten können. Es war ja nicht so, dass ich es einfach mal eben so mit ihr treiben würde. Es sollte schon ein schöner und vor Allem auch geplanter Fick sein, der uns wirklich daran erinnern konnte, wie geil wir denn immer aufeinander waren. Also legte ich mich auf den Boden und Andrea legte sich mit ihrem Sahne Fick Körper auf mich drauf. Als sie das tat, wusste ich, dass es einfach eine zu heftige Nummer sein würde.

Ich würde ihr auf gar keinen Fall die Fickleviten nicht lesen. Es würde schon sehr heftig zugehen, wenn ich es dann mal wieder mit ihr treiben würde. Ich wusste, dass es nur diesen Weg geben würde. Ich müsste Andrea einfach so schön ficken, dass sie sich immer an diesen Fick zurück erinnern würde. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr treibt und sie einem dann Alles gibt. Man musste schon Viel in diese teilrasierte Sexoma investieren, damit man auch Viel raus bekam. Also machte ich mich einfach weiter daran, ihr das Ficken genau so zu zeigen, wie es für sie auch das Beste sein würde. Es war einfach nicht immer so einfach, wenn man es denn mit ihr treiben würde. Ich wüsste schon, dass sie, dieses fickgeile Ding, einem immer wieder Alles geben würde und auch könnte. Also lagen wir auf dem Boden und da ging es rund. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und sie leckte ihn so, als ob sie seit Jahren keinen Schwanz mehr gesehen hatte. Für einen Augenblick musste ich schon daran denken, ob sie denn auch wirklich wissen würde, was sie denn da tut. Dann dachte ich mir aber, dass sie ganz sicher wissen würde, was sie da tut, weil sie sich mit dieser Fick Kraft, die sie da zu entbehren wusste, auch einfach nicht nur so eben aushalten würde. Sie entfaltete eine Fick Kraft, bei der man einfach nur so staunen konnte. Es war für mich nicht so einfach zu merken, wie man es denn mit ihr angehen würde. Es war schon so, dass man ihr da schon aufzeigen musste, wie heftig es nun mal zugehen konnte. Aber sie war auch gerade so sehr in ihrem Element, dass ich mir nur denken konnte, dass sie wirklich eine der heftigsten Fotzen war, die mir je so untergekommen waren. Es war einfach so, dass ich es zu keinem Zeitpunkt für möglich gehalten hätte, dass man es mit dieser Fotze auch bis zum nächsten Schritt an treibt. Ich war drauf und dran, Andrea zu sagen, dass sie ihren Fickstil wirklich schon perfektioniert hatte. Es schien mir auch so, als ob sie diesen Stil wirklich perfektioniert hatte. Es war mir manchmal wirklich egal, was man mit dieser Fotze nur so machen würde. Sie würde es auf jeden Fall verstehen. Das war ein Pluspunkt, den sie sich einfach erkämpft hatte und den man ihr auch bitte nicht einfach so weg nehmen konnte. Für mich stand fest, dass ich es immer wieder versuchen würde, um ihr auch zu zeigen, was ich denn so mit ihr treiben könnte. Ich könnte ihr immer wieder zeigen, dass es einfach ein der heftigsten Nummer war, die es je so gegeben hatte. Es war für mich aber auch einfach der pure Wahnsinn, wie sie mir meinen Schwanz lecken konnte. Als ich merkte, dass wir beide heute auf jeden Fall uns zu neuen Höhen ficken würden, merkte ich auch, dass es nur eine Möglichkeit geben würde. Ich musste diese Fotze einfach so hart ficken, dass sie merken musste, was ich denn für sie empfinde. Sie leckte mir meinen Schwanz und dann dachte ich mir, dass ich auch noch eine Schippe drauf legen musste. Es war ja aber auch nicht so einfach, wenn man es denn mit ihr so treiben wollte, musste man es auch machen. Es war schon eine der heftigsten Nummern, die ich je mit dieser Fotze so erlebt hatte. Als ich dann wusste, dass sie meinen Schwanz so hart ficken würde, gab es für mich nur eine weitere Möglichkeit. Während sie mir meinen Schwanz leckte, war ich ja dabei, ihre Fotze schön zu bearbeiten. Ihre teilrasierte Möse war aber auch wieder in einem tadellosen Zustand. Sie verstand es, eine Fotze zu haben, die man nicht einfach mal eben so hätte haben können. Nein, man musste ihr schon zeigen, dass sie wirklich das Heftigste war, was man seit langer Zeit erlebt hatte. Als ich ihr dann meine Finger in die Fotze und in das Arschloch steckte, merkte ich, dass es für sie schon eine sehr heftige Nummer war.

Warum auch nicht, dachte ich mir. Wenn sie denn meinen würde, dass wir beide es heute so extrem miteinander treiben müssten, dann müssten wir es auch machen. Daher blieb mir nur noch eine Möglichkeit. Ich würde sie ficken, und zwar würde ich ficken, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Es war schon heftig, als ich ihr Blasen noch dadurch zu unterstützen wusste, dass ich ihr immer wieder auch Stöße mit gab. Sie wusste schon, dass sie sich auf diese Stöße immer verlassen konnte. Wer hätte da nur daran denken können, dass diese Stöße auch mal so heftig sein würden, dass sie sie kaum noch abzufangen wüsste. Es war schon nicht einfach für sie, wenn sie denn dann damit anfing und sie dann auch gleich mal wieder merken musste, dass sie diese Stöße auch genießen musste. Es war also kein Blasen mehr. Es ging jetzt viel Mehr darum, dass man doch bitte, wenn es denn möglich war, sich dieser Fick Technik an nimmt und diese dann auch zum nächsten Punkt bringt. Sie musste immer kämpfen, wenn ich ihr schon wieder eine Serie meiner Stöße zukommen ließ. Es war ja auch nicht einfach so, dass man es mit ihr immer wieder so treiben würde und dabei keinen Ausweg hätte. Sie hätte ja, wenn sie keine Lust mehr auf so ein Geficke gehabt hätte, sich dessen entziehen können. Sie wollte es aber einfach nicht. Also musste sie sich diesem Fick dann auch stellen, ob er jetzt ein wenig härter sein würde, oder nicht. Ich weiß manchmal schon gar nicht mehr, wie ich es denn mit ihr treiben würde, wenn es denn mal so war, dass ich sie so hart ficken musste. Heute musste es aber sein. Sie musste halt so hart gefickt werden. Ich meine auch gespürt zu haben, wie es um ihre Fickerei stand. Niemand hätte sich da je vorstellen können, dass es mal zu einem solchen Fick kommen würde. Es war ja schon so, dass diese Fotze Andrea einfach mal spüren musste, wie hartes Ficken ab gehen kann. Es war ja aber auch einfach so, dass ich es mit ihr nicht mal eben so machen würde. Sie müsste schon merken, dass ich diese Riesen Fotze auch immer mal wieder aus Spaß zu einem solchen Ficken heran ziehen könnte und auch würde. Es war aber auch wirklich ein Riesenspaß immer zu merken, wie es ihr schon an die Substanz ging, wenn ich ihre Fotze und ihr Arschloch gleichzeitig zu ficken wusste und dann noch dabei, ihr mein Ficken wirklich auch noch dadurch auf zu zwängen wusste, indem ich es ihr immer und immer wieder geben würde. Ich steckte ihr also einfach meinen Schwanz noch ein Mal schön tief in die Kehle und sie merkte, dass sie sich in dieser Position am heutigen Tag wirklich all gefickt betrachten konnte. Es war ja aber auch für mich so, dass ich es nicht nur zum reinen Spaß machte. Andrea sollte dadurch nämlich auch schon merken, dass man es nicht immer so treiben könnte, wie sie es gerade wollen würde. Sie wollte es schon ziemlich gerne, aber sie hatte noch nicht bislang gemerkt, wie hart ich sie ficken kann, so dass sie gar nicht mehr wissen würde, wo vorne und wo hinten ist. Da war dann für mich auch irgendwann klar, dass es nur diesen Weg geben würde, den ich hier mit ihr so gelebt hatte. Ich wusste, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Wenn ich denn noch ein Mal sie so ficken könnte, wäre es schon ein Traum. Dann dachte ich mir aber, dass sie meinen Schwanz doch schon auch noch in ihrer Fotze und nicht nur einfach so in ihrem Mund spüren sollte. Als es dann so weit war, wusste ich, dass es ein Weg war, den wir beide hier gehen würden und wir den auch immer wieder zu geben wussten. Es war für mich keine neue Möglichkeit, aber es war schon eine neue Art. Andrea nahm ich von mir runter und ich merkte, dass sie doch ein wenig erleichtert war. All diese Arten diese Sexoma zu ficken waren nicht gerade einfach für sie. Daher machte ich dann auch irgendwann ein neues Thema. Ich nahm sie jetzt in der Löffelchenstellung. Da sollte sie dann wieder auch auf ihre Kosten kommen, aber für ihre Fick Verhältnisse ein bisschen leichteres Ficken haben. Sie musste sich nur auf die Seite legen und ich würde ihr von der Seite aus, meinen Schwanz schön tief in die Möse rein rammen. Da wusste ich dann, dass es einfach das Beste war, was wir hier so miteinander erlebt hatten. Es war ja nun auch nicht so, dass ich es mit ihr treiben würde, ohne daran zu denken, dass sie auch auf ihre Kosten kommt. Sie würde, da war ich mir ganz sicher, wenn man sie danach fragt, immer antworten, dass dieser Fick für sie einfach prägend war. Da stopfte ich sie also von der Seite und sie wusste, dass es schon sehr gut war, so wie ich sie zu ficken wusste. Keiner hätte einem da denn auch was vormachen können. Ich fickte sie auf dem Boden von der Seite wirklich mit sehr viel Liebe und auch mit viel Bedacht. Es war schön, wie sie merkte, dass sie sich manchmal einfach nur meinem Fick unterordnen musste

Die Webcam Hure

April 15, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Wenn man mal bedenkt, dass man es mit einer schönen Hure mit einer Webcam so geil treiben könnte, dann weiß man auch, dass diese Huren wirklich in der Lage sind alles aus ihren Schlampen Körpern raus zu holen. Sie sind einfach so geile Fotzen, da sie sich für keine Aufgabe zu schade sind und sie auch durch die Kamera so geil beobachtet werden können. Wenn man diese Huren dann nämlich einfach mal durch die Kamera beobachtet, weiß man auch schon, dass diese Fotzen wirklich das Geilsten aus einem raus holen können, was man sich von ihnen schon immer gehofft hatte, dass sie aus einem raus holen. Man müsste nur daran denken, dass vor der schönen Fick Konferenz vor dem Computer sich vielleicht noch eine schöne Potenzpille wie Cialis rein schmeißt und dann kann der Spaß auch schon losgehen. Man wird dann wirklich mit aller Kraft von der Geilheit dieser Fotzen förmlich schon dazu aufgefordert werden, dass man es sich einfach mit ihnen gut gehen lässt. Es sind nun ja auch wirklich so geile Fotzen, da sie durch die Kamera ja auch nichts verstecken können, was andere Schlampen vielleicht schon doch noch versuchen würden. Wenn man das dann nämlich mit diesen Huren geschafft hat, dann weiß man auch schon, was man mit diesen Mösen machen muss. Es muss einfach nur darauf abgezielt werden, dass man ihnen mit teilt, dass sie sich so geil wie möglich ausziehen und einem so dann mal schön zeigen, was ihre Fick Körper so imstande sind, zu leisten. Diese Huren sind in der Regel selbst meistens auch so geil, dass sie durchaus willens sind, ihre geilen Fick Körper vor der Kamera auf dem Präsentier Tablett preis zu geben. Es sind schon wirklich prachtvolle Fickexemplare dabei, die man sonst vielleicht nicht einfach mal eben so sehen würde. Es sind einfach Mösen, die sich schon immer gedacht habe, dass sie für diesen Job genau die richtigen sind und sie sind es auch. Da weiß man dann auch, dass sie mit vollem Einsatz bei ihrem Fick Job sind. Es sind wirklich so heftig geile Mösen, dass man sich schon mal auch denken kann, was hier so abgehen kann. Es sind genau diese Mösen, die einem dann wirklich manchmal so dermaßen Alles raus ficken, dass man danach vollkommen erschöpft ist. Man muss nur den Anfang des Gesprächs intelligent lösen, dann klappt es auch, wenn man mit den Mösen noch zu ganz anderen Höhen aufsteigen will. Sie stehen auch einfach darauf, wenn man es ihnen einfach so zeigt und so gibt, wie sie es sich schon immer vorgestellt hatten. Sie wollen dann einfach zum Beispiel nett angesprochen werden. Wenn man das dann geschafft hat, ist man genau auf der richtigen Seite. Man kann die Fotzen dann schön dazu bringen, dass sie einfach mal anfangen, sich schön aus zu ziehen und ihre oft sehr geilen Fick Körper zu präsentieren. Sie stehen auch einfach darauf. Sie machen daraus wirklich meisten eine Show, die sich gewaschen hat. Man muss es nur wollen und dann klappt es auch schon mit diesen Mösen. Sie merken es und sie merken vor Allem, dass man es mit ihnen wirklich so gut treiben kann, dass sie einfach keine Fragen mehr haben werden. Wenn sie dann so schön langsam anfangen, ihre geile Körper immer mehr preis zu geben, weiß man auch schon, dass diese Huren wirklich Alles auf die Karte legen, dass man sich gar nicht mehr richtig satt sehen kann. Es sind einfach so geile Schlampen und sie zeigen ihre verfickten Körper auf eine Art und Weise, von der man wirklich nur träumen kann, weil sie so geil ist. Sie zeigen ihre schönen Titten und kneten sie vor einem, als ob sie ihr ganzes Leben lang, nichts anderes gemacht hätten, als Titten zu kneten. Wenn man das dann miterlebt haben würde, wüsste man auch schon, wie man es anzugehen hat. Sie zeigen ihre Fotzen dann auch schon sehr bald. Wenn man so weit ist, dass sie einem die Fotze schon zeigen, dann muss man auf der Hut sein. Sie zeigen einem manchmal auf ein Mal ihre grandiosen Mösen und man denkt sich, wie geil eine Fotze nur sein kann. Diese teilrasierten Fickhuren sind einfach der Inbegriff von geiler Fotze. Wenn man das dann einfach hat begreifen können, dann ist man mit diesen Mösen wirklich auf der sicheren Seite. Sie geben dann Alles, was ihre Fick Körper so imstande sind zu geben. Es ist einfach so, dass man es ihren Fick Körper auch ansieht, dass sie wirklich trainiert haben. Es sind so geile Mösen, die sie da vor sich herschleppen, dass man schon denken möchte, sie seien wirklich nur da, um sich und ihre geilen Körper vor der Webcam zu präsentieren. Daher macht es dann auch doppelt Spaß, wenn man es diesen Mösen zeigt, wie geil man auf sie ist. Sie lassen sich auch durchaus dazu animieren, ihre geilen Körper mit allem zu verwöhnen, was sich da so finden lässt. Sie kennen da einfach nichts. Sie gehen einfach da zu einer Fickbarkeit über, die man sonst nicht mal eben so irgendwo erwischt. Es ist ja nun mal so, dass diese Mösen, die so geil sind, einfach rar sind und auch einfach verwöhnt werden müssen. Sie lassen sich auch fast immer dazu ermutigen, dass man ihre Fick Körper einfach mal schön mit sich nimmt und sich durch den Anblick schon vorstellt, wie man sie fickt. Dann stecken sie auch mal eben eine Flasche, die da rum liegt, sich schön tief in die verfickte Möse, weil sie es nicht anders kennen. Sie sind einfach Fickhuren, die es immer und immer wieder brauchen. Mann kann dann auch dazu schön die Huren sich ansehen und dann dabei sich einen wichsen. Das ist sehr geil, wenn man eine Hure mit teilrasierte Fotze vor der Webcam hat, die es wirklich ganz dringend braucht. Da weiß man dann auch ganz genau, dass man sehr geil kommen wird, und aufpassen muss, dass man nicht die Tastatur voll wichst. Webcam Huren sind schon was Feines.

Ein bischen Tittensex am morgen

Februar 25, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Das war ja wieder mal so ein typischer Freitag, total gestresst traf ich Andrea in der Kaffee-Ecke unseres Büros. Es war schon nach 11:00 Uhr und ich noch nicht mal zu meinem ersten Kaffee gekommen. Andrea war, wie immer total entspannt. “Na, fragte sie, wie sieht es am Wochenende denn bei dir so aus – was Tolles vor, mit deinem Männe?” “Klar, wie immer, meinte ich ironisch, gleich sprinte ich von hier noch flott in den Supermarkt und dann nach Hause, will die Bude noch klar machen vor dem Wochenende. Dazu wird ja wie immer am Freitag genug Zeit sein, dachte ich mir so. Denn Stefan würde mit Sicherheit wieder erst gegen 17:30 Uhr unsere Wohnung stürmen, weil er spätestens eine halbe Stunde später mit seinen Kumpels zum Poker verabredet ist.
Er würde die Türe bis an den Anschlag schmeißen, mich mehr oder weniger theatralisch gegen den Kühlschrank pressen und mir einen dicken Schmatzer auf den Hals verpassen. Das macht er immer so, er sagt, weil der dann unter meiner Bluse meine großen Möpse platt drücken könnte und er das so geil findet. Dabei wird er mich ein paar Mal kurz mit seinem halb steifen Schwanz anbuffen und flüstern: “Morgen Honey, bist du reif dann packe ich mir deinen dicken Titten aus und werden meinen Schwanz dazwischen reiben, bis der so richtig schön für dich steht. Und dann sollst du mal sehen was das einen geilen Orgasmus gibt, wenn ich erst mal so richtig geil auf deine kleine Fotze bin.
Und genau so war es, aber auch wenn sich da so anhört, ich bin Stefan dann gar nicht böse, ich weiß ja das er es mir dafür am Samstag mit Sicherheit bestens besorgen wird. Wenn er gut
drauf ist, vielleicht auch mehr als ein Mal, da kann ich mir eigentlich jetzt schon sicher sein. Da hab ich es schon besser als so manche meiner Geschlechtsgenossinnen, die haben samstags öden Geschlechtsverkehr mit dem guten Ehemann, da geht es zackzack, drei Mal rein, drei Mal raus, und fertig. Da kann ich schon sehr froh sein das Stefan da wesentlich potenter ist und das so ganz ohne Potenzmittel, wo Viagra & Co. doch heutzutage in aller Munde sind.
Apropos Mund, da würde mir doch für Samstag noch was Nettes einfallen……? Aber weg da ihr geilen Gedanken, heute war noch viel zu tun. Gegen 20:00 Uhr war alles erledigt und ich konnte ganz ungestört mit meinem Mädchen-Verschönerungsprogramm anfangen. Erst mal ab in die Wanne, und die giftgrüne Gesichtsmaske aufgelegt. Wäre ja auch mal eine Idee für so ein kleines Sexspielchen, aber ob Stefan noch einen Ständer kriegt wenn ich wie ein Frosch aussehe? Die Aussicht auf ein bisschen Tittensex morgen Nachmittag ließ dann langsam meine Hand über meine Innenschenkel gleiten. Warum schließlich sollte ich nicht auch alleine ein bisschen Spaß haben. Stefan weiß, dass ich es mir ab und zu schön selber besorge und es findet es auch in Ordnung. Aber so richtig nass machen wollte ich mich eigentlich nicht und erinnerte mich spontan an meine Teenagerzeit, da habe ich es mir immer mit der Brause selber gemacht. Wenn der warme, feste Strahl wie 1000 kleiner Nadelstiche auf meinen Kitzler prallte, ganz kurz davor, dass es weh tat, ist schon eine geile Nummer. Und vor allem ganz ohne Mösensaft dazu zu benutzen. Als ich dann kam, waren es wie heftige Wellen und meine Fotze zog sich mächtig zusammen. Tja, Pech gehabt, ,lieber Ehemann, wenn jetzt dein Schwanz in mir gewesen wäre, hätte der sicherlich Blessuren davon getragen.

Nachdem mein Atem wieder ruhiger ging, rasierte ich mir noch die Beine und beschnitt meine
behaarte Fotze noch ein bisschen, Haare wachsen immer da wo sie nicht sollen. Eine total
rasierte Fotze will ich nicht haben, aber so teilrasiert ist schon angenehm. Viele halten das ja schon für einen Fetisch, aber ich finde es nur einfach praktischer. Ohne meine Möse noch trocken zu legen, wischte ich die Gesichtsmaske runter, und ging ins Bett. An der Stelle dachte ich eigentlich der Abend wäre gelaufen - falsch gedacht.
Ich lag schon so total im Dämmerschlaf, entspannt ich meiner Lieblingsposition auf dem Rücken. Zum Glück schnarche ich ja nicht. Dann kam Stefan irgendwann nach Hause, wie immer leicht nach dem angenehmen Duft der teuren Zigarren riechend die einer seiner Jungs immer beim Pokern springen lässt. Dazu würde sein Atem noch ein bisschen nach einem guten Weinbrand riechen. Oder auch nach mehr Weinbrand, aber das würde bedeuten, dass er voll ist und dann wird das nix mit zwei Runden fixen. Ich entspannte mich also wieder, weil ich mir sicher war, dass Stefan sich gleich langsam unter die Decke gleiten lassen und auf seine Schlafseite drehen würde um mich nicht zu wecken. Doch weit gefehlt, plötzlich fühle ich wie er sanft mit seinem Finger um meine Brustwarze kreiste. Ich weiß, dass meine Titten ein bisschen hängen, aber das ist bei dicken Titten nun mal so, wie Stefan zu sagen pflegt. Weil der Kerl so kalte Finger hatte, stand meine Brustwarze natürlich gleich wie eine eins und ich hatte Mühe die Luft nicht zischend auszustoßen, sonst hätte er ja bemerkt, dass ich gar nicht schlafe. Das war doch jetzt mal spannend, was hatte der Kerl denn jetzt bloß vor. Zu gerne hätte ich ihm mal zwischen die Beine gelangt um festzustellen ob der schon einen Ständer hatte, aber dann wäre ich ja aufgefallen. War schon irgendwie so anonym, im Dunkeln als wenn man das erste Mal Sexkontakt zu einem Fremden hätte.
Langsam ließ er dann die Finger über meine Bauch bis zu meiner frisch rasierten Muschi gleiten und streichelte ganz sangt meine Schamlippen. Wenn er nicht gleich zumindest einen Finger ich mich reinstecken würde, dann würde das noch echten Krach geben. Aber er nahm sich Zeit, weil er ja dachte, dass ich schlafe. Langsam kroch er zwischen meine Beine und schob sie sanft in Position, damit er vollen Zugriff auf meine Möse hatte. Und dann tat er etwas, was er sonst eigentlich nie gut. Ganz vorsichtig glitt er mit seiner Zungenspitze zwischen meine Hautfalten und berührte, fast so leicht wie ein Wimpernschlag, meinen Kitzler.
Während er das tat, spreizte er ganz leicht meine Beine indem er mir die Oberschenkel ein wenig auseinander schob. In dem Moment dachte ich nur, los Junge, steckt ihn rein und dann fick mich, aber zu süß war dieses Sexspielchen, was er da mir mit veranstaltete. Langsam drang seine Zunge immer fordernder und härter gegen meinen Kitzler, und ich hatte alle Mühe ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Es kam mir wie eine Ewigkeit süßer Quälerei vor, bevor er endlich mit einem seiner Finger langsam in mein Loch drang, total irritiert innehielt, und leise fragte, “bist zu wach, du bist ja total nass?”. Ich war zu gar keiner Antwort fähig, sondern rekelte mich ihm nur entgegen. Ob ihm klar war, dass ich nicht mehr schlief oder nicht, weiß ich nicht, ist auch egal, auf jeden Fall folgte dem ersten Finger noch einer und noch einer und noch einer, Stefan weiß, dass ich diese Dehnspiele mag, und dabei schleckte er mich ab, kniff mir sanft mit dem Zähnen in die Schamlippen. Dann änderte er plötzlich seine Spielart und bewegte nur noch ganz schnell eine einzigen Finger wie einen rasant kreisenden Ball in meiner klatschnassen Muschi und leckte mich ab wie ein Hund. Jetzt konnte ich einfach nicht mehr, wild bäumte ich ihm meine nasse Fotze entgegen und rieb dabei selber schnell meine Brustwarzen, diese waren so hart das es fast schon schmerzte.
Meine Stimme war ganz belegt, als ich flüsterte, genau so will ich von dir gefickt werden. Wenn du es mir so machst dann könnte ich schreien wenn ich gleich komme. Kurz ließ seinen Zunge von mir ab, aber nur um durch seine Finger ersetzt zu werden. Kann ich deinen Schwanz haben, wollte ich wissen, und ob er denn auch ein bisschen Spaß daran hätte und vielleicht schon hart wäre. Hart, wäre gar kein Ausdruck, kurz vor dem explodieren. Aber er wollte nicht kommen bevor er mich nicht zu Ende gekostet hätte. Wenn ich allerdings wieder so laut wie beim letzten Mal abgehen würde, dann würde er mich auf der Stelle bestrafen, indem er gleich nach meinem Orgasmus seinen knüppelharten Schwanz in mich versenken würde, und dann wie wild in mir rumficken müsste. Schließlich täten ihm die Eier schon seit Beginn des Pokerspiels weh und irgendwie müsste er die ganze Wichse jetzt aber auch bald mal los werden. Wenn er meint, dass das eine Strafe für mich sein könnte, dann weit gefehlt, ich würde mich Sicherheit gleich total abgehen und dann war ich immer laut, sehr laut.
Wieder ersetzte Stefan seine Finger durch seine rauhe, kleine Hundezunge und mir wurde ein Wechselspiel aus saugen, nagen, meinen Kitzler umkreisen und ein bisschen beißen zu Teil. Und ich kam, oh Mann, und wie ich kam, meine Muschi zog sich so eng zusammen, dass Stefan stöhnte, die ist ja sonst schon eng, aber gleich brichst du mir den Ringfinger. Da lag ich als, mit steifen Brustwarzen und so einer hart abgeleckten Muschi, dass mein Becken sich immer noch leicht rhythmisch hob und senkte.
Dann warf Stefan sich auf, ich der Tat, er war sich mit aller Kraft auf mich und drückte meine Titten, mit den harten Brustwarzen, zwischen uns platt. Er hielt keinen Abstand mehr zwischen uns, wie er es sonst meistens Tat, damit er mir nicht zu schwer wird. Von unten schob er seine Hände unter meine Schulterblätter und stieß heftig ich mich rein.
Nur ein Stoß und ich befürchtetet schon, dass das schon alles gewesen sein könnte. Aber nein, in meinem süßen, kleinen Lieblingsstecher war noch jede Menge Leben drin. In meiner nassen Fotze tanzte sein harter Schwanz Mambo, diese Bewegung vollführte er sonst nur, wenn es mir schon mal mit meinem Dildo besorgte. Uhhh, tat das gut, er war so hart und heiß.
Doch dann wurde sein Rhythmus immer schneller, Manchmal zog er sein Ding fast so weit raus, dass ich befürchtetet, gleich würde er aus mir herausgleiten. Aber nur um gleich darauf wieder in wilden, kleinen Stößen Besitz von mir zu ergreifen. Innerlich bettelte ich, Stefan, wenn du das nur noch ein paar Minuten durchhältst, komme ich glatt noch mal, vielleicht sogar mit dir zusammen.
Da er mich so fest an den Schulter gepackt hatte, war er tiefer in mir als je zuvor und auch wenn ich es mal ganz gerne sanft mag, jetzt wollte ich nur noch heftigst durchgerammelt werden. Deutlich konnte ich spüren, dass auch sein Herz wild hämmerte und er kleine kehlige Laute von sich gab. Eigentlich bin ja eher ich diejenige, die stöhnt, aber lange konnte er nicht mehr an sich halten. Ich dachte mir schon, gleich wird er abspritzen und dann läuft meine Muschi über von meinem Mösensaft und seiner Wichse.
Leise feuerte ich ihn an, wenn du willst, dann komm schon, ich merke doch das deine Eier bald platzen. Das schien ihn nur noch anzuspornen, ich merkte ihm die Anstrengung an und konnte die hervortretende Ader an seinem Hals fühlen. Unvermittelt wollt er wissen, ob er es mir vorhin denn auch so richtig gut gesorgt hätte und er sich dafür etwas wünschen dürfte? Wie könnte ich ihm, nach diesem Orgasmus noch irgendwas ausschlagen. Ich will auf dir kommen, dich vollwichsen, über deinen Bauch bis zu deinen Titten. Noch bevor ich was dazu sagen konnte, verlor er sich total in seinen Stößen und wartet erst gar nicht ab ob ich ja sagte. Ein dumpfer lang gezogener Laut drang tief aus seiner Brust, als er sich über mir ergoss. Er spritze mich voll, vom Bauchnabel fast bis zum Hals, klebrig rann seine Wichse über meine Brüste. Es war einfach nur geil. Unvermittelt musste ich lachen, weil wir uns ja beide irgendwie was vorgemacht hatten, ich die Schlafende und er den Angetrunkenen. Und ich konnte an Stefans Stimme hören, dass er ebenfalls grinste. Und wer schläft jetzt von uns beiden in der Pfütze, die du verursacht hast, wollte ich wissen. Du, mein Schatz, und morgen kannst du mir dann erzählen warum du Mutterseelen alleine mit so einer nassen Fotze im Bett liegst, wenn ich pokern bin.

Die Nachbarin in den Arsch gefickt

Februar 20, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Es waren nun schon mehrere seit unseren ersten Abenteuern vergangen. Frau Malies und ich hatten uns immer wieder heiß und innig geliebt. Dieses heiße Ding wusste, wie sie mich so richtig auf Touren bringen kann. Jedes unser Treffen war ein Highlight. Ich wusste ja schon immer, dass man auf alten Schiffen das Segeln lernt. Aber, so wie bei ihr. Meine lieber Herr Gesangsverein. Diese Frau wusste, wie sie einen Mann zu verwöhnen hatte. Ich vernaschte sie nach allen Regeln der Kunst. Sie hatte immerzu eine triefend nasse Möse, die nur danach lechzte ordentlich gefickt zu werden - ebenso Ihr Popo - sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Das ließ ich mir natürlich immer nicht zwei Mal sagen. Ich fickte sie so sehr, bis sie gar nicht mehr wusste, wo oben und wo unten ist. Ja, Frau Malies war ein fickfertiges Etwas. Diese Möse konnte man einfach nur ficken wollen. Sie war der Benz unter den Reifen. So ein reifes, und fickbares Etwas wünscht sich jeder mid Zwanziger. So auch ich. Mein liebster Fick mit ihr war unser Fick, als wir uns etwas zu Essen bestellt hatten. Aber auch die Maskerade war sehr gelungen. Wir verkleideten uns und vögelten danach uns gegenseitig das letzte bisschen noch raus. Eine wahre Fickorgie war das geworden. Frau Malies und ihr schlapper Ehemann, das war eine schöne Sache. Dass er nicht mehr imstande war, es seiner Alten mal so richtig zu besorgen kann mir natürlich zu Gute. Ich für meinen Teil kam ja auch nicht umhin, dies voll und ganz aus zu nutzen. Ich hatte ja schon das erste Mal, als ich sie sah, gehofft, dass ich sie werde ficken können. Das dies aber schon sehr bald Realität werden sollte, hätte ich mir damals nicht erträumen lassen. So kam es dann, dass ich Frau Malies endlich ficken konnte. Dieses Prachtweib, dass einen danach trachten lässt, alles stehen und liegen zu lassen, damit man endlich an sie ran kann. Ja, Frau Malies war schon eine Ficknummer für sich. Ich wollte aber noch mehr von ihr haben. Ihr verkappter Mann jedoch schien irgendwie etwas zu ahnen. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein. Auf jeden Fall schaute er mich neuerdings so komisch an, wenn ich den Idioten im Hausflur sah. Ahnte er etwas davon, dass ich es seiner Frau so richtig besorgt hatte. Wie ich ihre rasierte Muschi wund gefickt hatte habe ich es ihr noch gezeigt das Frau auch beim Analsex nen Orgasmus bekommen kann. Und das alles nur weil er aufgrund seines übermäßigen Alkoholkonsums trotz Potenzmittel nicht dazu kam, ihr es mal so richtig zu besorgen. Mir war es eigentlich auch vollkommen egal. Wenn er es nach Jahren der Ehe nicht verstanden hatte, was seine Muschi im Bett möchte, dann kann ich ja auch nichts dafür, wenn sie sich an mich wendet, um ihre Bedürfnisse befriedigt zu sehen. Aus diesem Grund konnte ich auch jegliches schlechte Gewissen, das ich in mir trug, von mir weisen. Ich hielt mir immer wieder vor Augen, dass sie bei der ganzen Geschichte nicht unbeteiligt gewesen war. Sie war immer ein Teil des ganzen Fickgeschens. Sie konnte nicht von mir lassen. Darum musste ich mir auch keine weiteren Schuldgefühle einreden. Wir hatten beide, in dem Augenblick, in dem wir uns darauf einigten, das Ganze zu beginnen, gewusst, worauf wir uns einlassen würden. Es war also eine stillschweigende Abmachung. Wir mussten auch nichts dazu sagen. Wir wussten beide, dass wir eine kleine oder große Affäre haben würden und dass das Ganze auch wieder irgendwann zu Ende sein könnte. Genauso könnte es aber auch noch eine gute Weile so weitergehen. Ich wusste es nicht und eigentlich war uns beiden das auch egal. Wir wollten einfach nur eine Weile Spaß haben. Der Rest war uns eigentlich ziemlich egal. Was wir beide aber wussten, war, dass wir beide so viel Spaß wie möglich haben wollten und wir auch bereit waren, uns auf jede Menge ein zu lassen. So war es zum Beispiel ein kleines Wunder, dass sich Frau Malies darauf eingelassen hatte, dass wir beide uns für das kleine Abenteuer verkleiden würden. Ein Riesenspaß, den man bestimmt nicht mit jeder Alten haben könnte. Also eine voll und Ganz gelungene Angelegenheit. Wir wollten den Spaßfaktor möglichst weit oben lassen. Das war eigentlich unser größtes Ziel. Dem war dann nicht mehr Viel übergeordnet. Vielleicht noch, dass ihr versoffener, kleiner nerviger Mann am besten Nichts von der ganzen Geschichte mitbekommt. Naja, mehr wollten wir eigentlich nicht. Eine kleine Fickgeschichte, die sich so immer weiter vorantreiben lässt. Frau Malies, so schien es mir, hatte die letzten Jahre keine guten Ficks abbekommen. Aus diesem Grund war ich dazu bereit, ihr dabei zu helfen, dass es wieder bergauf geht. Es sollte wieder bergauf gehen. Und zwar sollte es ganz schön gewaltig wieder bergauf gehen. Wir würden einander so viel Spaß bereiten, so dass es uns vorkommt, dass wir einander schon sehr lange kennen. Ein gut eingespieltes Fickpaar sollten wir werden. Sie teilte mir wieder per Brief mit, dass ihr Ehemann demnächst wieder für mehrere Tage weg sein würde. Das wäre doch unsere Chance, so dachte ich mir. Diese Alte würde ich in den Tagen so gut ficken, dass sie schon gar nicht mehr wissen sollte, was und wie ihr überhaupt geschieht. Dafür musste aber zunächst erst ein Mal der Tag kommen, an dem ihr Mann endlich weg geht. Das dauerte dann aber auch nicht mehr allzu lange. Ich schaute an dem Freitag zu, wie er die Haustür verließ. Er wurde von Freunden mitgenommen, die in einem Kleinbus vor der Tür warteten. Ich verhielt mich unauffällig, damit keiner einen Verdacht schöpfen konnte. Ja, das wird unser Wochenende werden, dachte ich mir. Ihr Mann, der Schlappwurm, würde nicht da sein und wir könnten es uns so richtig gut gehen lassen. Meine Phantasie spielte schon wieder verrückt. Was man an so einem Wochenende nicht alles machen könnte. Mir fielen tausend Dinge ein, die uns das Leben versüßen würden. Aber als aller erstes musste Frau Malies mal runter kommen, um sich ihren ersten Fick des Wochenendes ab zu holen. Ich schmiss mir noch eine Potenzpille rein, damit ja auch nichts schief geht. Keine halbe Stunde später stand sie auch vor der Tür. Sie fragte nach Salz, damit unsere Nachbarn nichts ahnen würden. Das sind nämlich alles ältere Frauen, die den ganzen Tag nichts zu tun haben, als sich mit den Angelegenheiten anderer zu beschäftigen. „Salz, na klar hab ich noch Salz für sie. Kommen sie doch erst ein Mal rein Gnädigste. Ich würde ihnen ein bisschen Salz abpacken, damit sie es mitnehmen können.“ Also gingen wir gemeinsam rein in meine Wohnung. Sie trug einen ziemlich langen Parker. „Warum so reserviert heute“, fragte ich sie. „Du solltest nicht zu schnell urteilen“, antwortete Frau Malies. Ich war ja gespannt. Eh ich mich es versah, zog sie ihren Parker aus. Darunter fand ich sie dann mit einem Hauch von Nichts. Sie trug einfach nur Unterwäsche, die so durchsichtig war, dass man es schon kaum als Unterwäsche bezeichnen konnte. Ihre saftigen Schamlippen glänzten durch ihren Schlüpfer hindurch. Ich sah dies und wusste, welch Festmahl mich erwarten würde. Aber noch müsste das Menü erst ein wenig ausgepackt werden. Ich zog ihr ihren BH aus und spielte ein wenig an ihren Nippeln. Es sollte nicht lange dauern, bis die hart wie Stein wurden. Sie stöhnte zufrieden und ich dachte mir nur, dass das doch bloß der Anfang sei. So würde das nicht weitergehen. Das Tempo müsste noch viel weiter angezogen werden. Hierzu zog ich ihren Schlüpfer aus und verlor mich in den Tiefen ihrer Grotte. Ja, Frau Malies hatte eine Prachtmöse sondergleichen. Dieses Fickexemplar von Möse war perfekt darauf abgestimmt worden, einfach nur gefickt zu werden. Diese Formen irrerer Fotze waren für meinen Geschmack einfach nur perfekt. Nichts, was zu mäkeln gegeben hätte. Während ich so da nieder kniete, und ihre Fotze leckte, schob ich meinen kleinen Finger in ihren braunen Salon rein. Der sollte schon mal vorgewärmt werden, da der nachher auch noch mit ran genommen werden würde. Ja, so eine Fickstute müsste all die schönen Dinge erfahren, die ihr das Fickleben so zu präsentieren hat. Und da sie ja wohl bestimmt sehr lange Zeit nicht mehr so richtig gefickt worden war, dürfte das für sie jetzt auch bestimmt etwas Besonderes sein. So, weiter im ‚Geschehen. Ich gebe also mein Bestes, um ihren Wünsche zu befriedigen. Frau Malies weiß dies sichtlich zu schätzen. Also bohre ich meine Zunge immer weiter und immer tiefer in ihre Votze hinein. Sie entlohnt das mit einem tiefen Stöhnen. Sie sagt, dass sie sich überaus freut, dass sie endlich mal wieder so gut gefickt wird. Ein wahrer Gaumenschmaus ist ihre Fotze aber auch. Ich schlürfe dieses geile Etwas aus, also ob es eine Auster wäre. Ein kleiner Schuss Zitrone wäre bestimmt nicht schlecht gewesen, aber man kann ja nicht immer an alles denken. Beim nächsten Mal werde ich daran, ein wenig milde Zitrone zu kaufen und ihre weiche Fotze damit ein bisschen zu würzen. Das könnte man doch bestimmt auch beim Kochduell irgendwie mit einbauen. Die perfekte Möse von Frau Malies. Geschmeidig gewürzt mit saisonalen Spezialitäten. Die saisonale Spezialität sollte sich jetzt aber erst ein Mal darauf beschränken, dass sie so richtig hart gefickt wird. Also zieh ich nach vielen Minuten meine Zunge raus aus ihrer feinen Möse und schieb ihr meinen Schwanz in einem affentempo rein. Frau Malies ermahnt mich „ Vorsicht, das kann doch weh tun“. Mir ist das in dem Augenblick ziemlich egal. Es hat ihr nicht zu sehr wehgetan, als fick ich einfach drauf los. Einen Takt hab ich dabei drauf, meine Güte. Ich bin manchmal ja sogar noch imstande, mich selbst zu überraschen. Ich zähle die Stöße in meinem Kopf, ich mache daraus ein kleines Spielchen. 1,2,3 und wir sind dabei. Ja, das ist ein Spaß. Frau Malies hat Mühe mit der Atmung. Ich glaube, dass ich sie bislang noch nie so schnell und vor allem, so hart gefickt habe. Man merkt ihr an, dass sie sich richtig konzentrieren muss, um die Stöße ab zu fangen. Ja, das ist doch mal ein richtiger Spaß, dachte ich mir. Ein bisschen soll das Ganze aber noch weitergehen. Ich nehme sie vom Boden hoch und stelle sie an die Wand. Sie fragt sich vielleicht kurz, was ich denn im Sinn hatte. Aber es bleibt auch nur bei der Frage, dass ich ihr keine Zeit lasse, sich großartige Gedanken zu machen. Ich schiebe ihr meinen Schwanz in ihre Falten. Mein Ziel ist es aber nicht, ihre klatschnasse Fotze wieder ran zu nehmen, sonder ich bin auf ihr Poloch konzentriert. Ich hatte es doch vorhin so schön mit meinen Finger bearbeitet und jetzt sollte die Entlohnung dafür kommen. Also gehen wir ran. Ich schmier mir noch ein wenig Gleitgel an den Schwanz und ihr in das Loch. Dann beginne ich mit kreiselnden Bewegungen ihr Arschloch zu dehnen. Ja, das ist genau das, was Frau Malies brauch. Eine schöne Portion arschvoll. Sie kann ja, wie sie selbst schon oft genug gesagt hat, nicht genug bekommen. Deshalb ist sie ja auch bei mir an der richtigen Adresse. Ich ficke also wie ein Stier drauf los. Rein in die gute Stube und drauf los gefickt. Sie genießt das Schauspiel und kommentiert nur“ Oh, wenn ich nur schon früher von deinen Qualitäten gewusst hätte“ Ich denke mir nur, dass sie das früher wohl in den Wahnsinn getrieben hätte. Sie wäre doch früher bestimmt von ihrem Mann weg gegangen, wenn sie einen so guten Stecher gehabt hätte. Aber das war nicht mein Bier. Meine Aufgabe war es jetzt, ihren braunen Salon dazu zu bringen, dass er bebt. Und ich war guter Dinge und auch gut davor. Ich wusste, dass ich nur noch wenige Stöße davon entfernt war, ihr den ersten Orgasmus seit ein paar Wochen wieder zu bescheren. Ich wollte es dieses Mal zählen, damit wir beide vielleicht zur gleichen Zeit das Ganze schaffen würden. Ich merkte, wie sie immer tiefer stöhnte und wie sehr sie danach forderte, endlich zu kommen. Ich hatte den Dreh raus. Ich wusste, dass sie noch 5 oder höchstens sechs Stöße brauchen würde, bis es über ihr kommt. Also konzentrierte ich mich darauf, mit ihr gleichzeitig zu kommen. Ich zählte runter. 5,4,3,2,1 Uhhh. Ich spritzte ihr den ganzen Arsch voll bis es überall wieder raus kam. Das war doch mal wieder eine Fickveranstaltung ganz nach meinem Wunsch. „Ich bin fix und fertig“ sagte sie nur noch und ich glaubte es ihr. Das konnte ja ein schönes Wochenende werden. Ich war gespannt.