Ein bischen Tittensex am morgen
Das war ja wieder mal so ein typischer Freitag, total gestresst traf ich Andrea in der Kaffee-Ecke unseres Büros. Es war schon nach 11:00 Uhr und ich noch nicht mal zu meinem ersten Kaffee gekommen. Andrea war, wie immer total entspannt. “Na, fragte sie, wie sieht es am Wochenende denn bei dir so aus – was Tolles vor, mit deinem Männe?” “Klar, wie immer, meinte ich ironisch, gleich sprinte ich von hier noch flott in den Supermarkt und dann nach Hause, will die Bude noch klar machen vor dem Wochenende. Dazu wird ja wie immer am Freitag genug Zeit sein, dachte ich mir so. Denn Stefan würde mit Sicherheit wieder erst gegen 17:30 Uhr unsere Wohnung stürmen, weil er spätestens eine halbe Stunde später mit seinen Kumpels zum Poker verabredet ist.
Er würde die Türe bis an den Anschlag schmeißen, mich mehr oder weniger theatralisch gegen den Kühlschrank pressen und mir einen dicken Schmatzer auf den Hals verpassen. Das macht er immer so, er sagt, weil der dann unter meiner Bluse meine großen Möpse platt drücken könnte und er das so geil findet. Dabei wird er mich ein paar Mal kurz mit seinem halb steifen Schwanz anbuffen und flüstern: “Morgen Honey, bist du reif dann packe ich mir deinen dicken Titten aus und werden meinen Schwanz dazwischen reiben, bis der so richtig schön für dich steht. Und dann sollst du mal sehen was das einen geilen Orgasmus gibt, wenn ich erst mal so richtig geil auf deine kleine Fotze bin.
Und genau so war es, aber auch wenn sich da so anhört, ich bin Stefan dann gar nicht böse, ich weiß ja das er es mir dafür am Samstag mit Sicherheit bestens besorgen wird. Wenn er gut
drauf ist, vielleicht auch mehr als ein Mal, da kann ich mir eigentlich jetzt schon sicher sein. Da hab ich es schon besser als so manche meiner Geschlechtsgenossinnen, die haben samstags öden Geschlechtsverkehr mit dem guten Ehemann, da geht es zackzack, drei Mal rein, drei Mal raus, und fertig. Da kann ich schon sehr froh sein das Stefan da wesentlich potenter ist und das so ganz ohne Potenzmittel, wo Viagra & Co. doch heutzutage in aller Munde sind.
Apropos Mund, da würde mir doch für Samstag noch was Nettes einfallen……? Aber weg da ihr geilen Gedanken, heute war noch viel zu tun. Gegen 20:00 Uhr war alles erledigt und ich konnte ganz ungestört mit meinem Mädchen-Verschönerungsprogramm anfangen. Erst mal ab in die Wanne, und die giftgrüne Gesichtsmaske aufgelegt. Wäre ja auch mal eine Idee für so ein kleines Sexspielchen, aber ob Stefan noch einen Ständer kriegt wenn ich wie ein Frosch aussehe? Die Aussicht auf ein bisschen Tittensex morgen Nachmittag ließ dann langsam meine Hand über meine Innenschenkel gleiten. Warum schließlich sollte ich nicht auch alleine ein bisschen Spaß haben. Stefan weiß, dass ich es mir ab und zu schön selber besorge und es findet es auch in Ordnung. Aber so richtig nass machen wollte ich mich eigentlich nicht und erinnerte mich spontan an meine Teenagerzeit, da habe ich es mir immer mit der Brause selber gemacht. Wenn der warme, feste Strahl wie 1000 kleiner Nadelstiche auf meinen Kitzler prallte, ganz kurz davor, dass es weh tat, ist schon eine geile Nummer. Und vor allem ganz ohne Mösensaft dazu zu benutzen. Als ich dann kam, waren es wie heftige Wellen und meine Fotze zog sich mächtig zusammen. Tja, Pech gehabt, ,lieber Ehemann, wenn jetzt dein Schwanz in mir gewesen wäre, hätte der sicherlich Blessuren davon getragen.
Nachdem mein Atem wieder ruhiger ging, rasierte ich mir noch die Beine und beschnitt meine
behaarte Fotze noch ein bisschen, Haare wachsen immer da wo sie nicht sollen. Eine total
rasierte Fotze will ich nicht haben, aber so teilrasiert ist schon angenehm. Viele halten das ja schon für einen Fetisch, aber ich finde es nur einfach praktischer. Ohne meine Möse noch trocken zu legen, wischte ich die Gesichtsmaske runter, und ging ins Bett. An der Stelle dachte ich eigentlich der Abend wäre gelaufen - falsch gedacht.
Ich lag schon so total im Dämmerschlaf, entspannt ich meiner Lieblingsposition auf dem Rücken. Zum Glück schnarche ich ja nicht. Dann kam Stefan irgendwann nach Hause, wie immer leicht nach dem angenehmen Duft der teuren Zigarren riechend die einer seiner Jungs immer beim Pokern springen lässt. Dazu würde sein Atem noch ein bisschen nach einem guten Weinbrand riechen. Oder auch nach mehr Weinbrand, aber das würde bedeuten, dass er voll ist und dann wird das nix mit zwei Runden fixen. Ich entspannte mich also wieder, weil ich mir sicher war, dass Stefan sich gleich langsam unter die Decke gleiten lassen und auf seine Schlafseite drehen würde um mich nicht zu wecken. Doch weit gefehlt, plötzlich fühle ich wie er sanft mit seinem Finger um meine Brustwarze kreiste. Ich weiß, dass meine Titten ein bisschen hängen, aber das ist bei dicken Titten nun mal so, wie Stefan zu sagen pflegt. Weil der Kerl so kalte Finger hatte, stand meine Brustwarze natürlich gleich wie eine eins und ich hatte Mühe die Luft nicht zischend auszustoßen, sonst hätte er ja bemerkt, dass ich gar nicht schlafe. Das war doch jetzt mal spannend, was hatte der Kerl denn jetzt bloß vor. Zu gerne hätte ich ihm mal zwischen die Beine gelangt um festzustellen ob der schon einen Ständer hatte, aber dann wäre ich ja aufgefallen. War schon irgendwie so anonym, im Dunkeln als wenn man das erste Mal Sexkontakt zu einem Fremden hätte.
Langsam ließ er dann die Finger über meine Bauch bis zu meiner frisch rasierten Muschi gleiten und streichelte ganz sangt meine Schamlippen. Wenn er nicht gleich zumindest einen Finger ich mich reinstecken würde, dann würde das noch echten Krach geben. Aber er nahm sich Zeit, weil er ja dachte, dass ich schlafe. Langsam kroch er zwischen meine Beine und schob sie sanft in Position, damit er vollen Zugriff auf meine Möse hatte. Und dann tat er etwas, was er sonst eigentlich nie gut. Ganz vorsichtig glitt er mit seiner Zungenspitze zwischen meine Hautfalten und berührte, fast so leicht wie ein Wimpernschlag, meinen Kitzler.
Während er das tat, spreizte er ganz leicht meine Beine indem er mir die Oberschenkel ein wenig auseinander schob. In dem Moment dachte ich nur, los Junge, steckt ihn rein und dann fick mich, aber zu süß war dieses Sexspielchen, was er da mir mit veranstaltete. Langsam drang seine Zunge immer fordernder und härter gegen meinen Kitzler, und ich hatte alle Mühe ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Es kam mir wie eine Ewigkeit süßer Quälerei vor, bevor er endlich mit einem seiner Finger langsam in mein Loch drang, total irritiert innehielt, und leise fragte, “bist zu wach, du bist ja total nass?”. Ich war zu gar keiner Antwort fähig, sondern rekelte mich ihm nur entgegen. Ob ihm klar war, dass ich nicht mehr schlief oder nicht, weiß ich nicht, ist auch egal, auf jeden Fall folgte dem ersten Finger noch einer und noch einer und noch einer, Stefan weiß, dass ich diese Dehnspiele mag, und dabei schleckte er mich ab, kniff mir sanft mit dem Zähnen in die Schamlippen. Dann änderte er plötzlich seine Spielart und bewegte nur noch ganz schnell eine einzigen Finger wie einen rasant kreisenden Ball in meiner klatschnassen Muschi und leckte mich ab wie ein Hund. Jetzt konnte ich einfach nicht mehr, wild bäumte ich ihm meine nasse Fotze entgegen und rieb dabei selber schnell meine Brustwarzen, diese waren so hart das es fast schon schmerzte.
Meine Stimme war ganz belegt, als ich flüsterte, genau so will ich von dir gefickt werden. Wenn du es mir so machst dann könnte ich schreien wenn ich gleich komme. Kurz ließ seinen Zunge von mir ab, aber nur um durch seine Finger ersetzt zu werden. Kann ich deinen Schwanz haben, wollte ich wissen, und ob er denn auch ein bisschen Spaß daran hätte und vielleicht schon hart wäre. Hart, wäre gar kein Ausdruck, kurz vor dem explodieren. Aber er wollte nicht kommen bevor er mich nicht zu Ende gekostet hätte. Wenn ich allerdings wieder so laut wie beim letzten Mal abgehen würde, dann würde er mich auf der Stelle bestrafen, indem er gleich nach meinem Orgasmus seinen knüppelharten Schwanz in mich versenken würde, und dann wie wild in mir rumficken müsste. Schließlich täten ihm die Eier schon seit Beginn des Pokerspiels weh und irgendwie müsste er die ganze Wichse jetzt aber auch bald mal los werden. Wenn er meint, dass das eine Strafe für mich sein könnte, dann weit gefehlt, ich würde mich Sicherheit gleich total abgehen und dann war ich immer laut, sehr laut.
Wieder ersetzte Stefan seine Finger durch seine rauhe, kleine Hundezunge und mir wurde ein Wechselspiel aus saugen, nagen, meinen Kitzler umkreisen und ein bisschen beißen zu Teil. Und ich kam, oh Mann, und wie ich kam, meine Muschi zog sich so eng zusammen, dass Stefan stöhnte, die ist ja sonst schon eng, aber gleich brichst du mir den Ringfinger. Da lag ich als, mit steifen Brustwarzen und so einer hart abgeleckten Muschi, dass mein Becken sich immer noch leicht rhythmisch hob und senkte.
Dann warf Stefan sich auf, ich der Tat, er war sich mit aller Kraft auf mich und drückte meine Titten, mit den harten Brustwarzen, zwischen uns platt. Er hielt keinen Abstand mehr zwischen uns, wie er es sonst meistens Tat, damit er mir nicht zu schwer wird. Von unten schob er seine Hände unter meine Schulterblätter und stieß heftig ich mich rein.
Nur ein Stoß und ich befürchtetet schon, dass das schon alles gewesen sein könnte. Aber nein, in meinem süßen, kleinen Lieblingsstecher war noch jede Menge Leben drin. In meiner nassen Fotze tanzte sein harter Schwanz Mambo, diese Bewegung vollführte er sonst nur, wenn es mir schon mal mit meinem Dildo besorgte. Uhhh, tat das gut, er war so hart und heiß.
Doch dann wurde sein Rhythmus immer schneller, Manchmal zog er sein Ding fast so weit raus, dass ich befürchtetet, gleich würde er aus mir herausgleiten. Aber nur um gleich darauf wieder in wilden, kleinen Stößen Besitz von mir zu ergreifen. Innerlich bettelte ich, Stefan, wenn du das nur noch ein paar Minuten durchhältst, komme ich glatt noch mal, vielleicht sogar mit dir zusammen.
Da er mich so fest an den Schulter gepackt hatte, war er tiefer in mir als je zuvor und auch wenn ich es mal ganz gerne sanft mag, jetzt wollte ich nur noch heftigst durchgerammelt werden. Deutlich konnte ich spüren, dass auch sein Herz wild hämmerte und er kleine kehlige Laute von sich gab. Eigentlich bin ja eher ich diejenige, die stöhnt, aber lange konnte er nicht mehr an sich halten. Ich dachte mir schon, gleich wird er abspritzen und dann läuft meine Muschi über von meinem Mösensaft und seiner Wichse.
Leise feuerte ich ihn an, wenn du willst, dann komm schon, ich merke doch das deine Eier bald platzen. Das schien ihn nur noch anzuspornen, ich merkte ihm die Anstrengung an und konnte die hervortretende Ader an seinem Hals fühlen. Unvermittelt wollt er wissen, ob er es mir vorhin denn auch so richtig gut gesorgt hätte und er sich dafür etwas wünschen dürfte? Wie könnte ich ihm, nach diesem Orgasmus noch irgendwas ausschlagen. Ich will auf dir kommen, dich vollwichsen, über deinen Bauch bis zu deinen Titten. Noch bevor ich was dazu sagen konnte, verlor er sich total in seinen Stößen und wartet erst gar nicht ab ob ich ja sagte. Ein dumpfer lang gezogener Laut drang tief aus seiner Brust, als er sich über mir ergoss. Er spritze mich voll, vom Bauchnabel fast bis zum Hals, klebrig rann seine Wichse über meine Brüste. Es war einfach nur geil. Unvermittelt musste ich lachen, weil wir uns ja beide irgendwie was vorgemacht hatten, ich die Schlafende und er den Angetrunkenen. Und ich konnte an Stefans Stimme hören, dass er ebenfalls grinste. Und wer schläft jetzt von uns beiden in der Pfütze, die du verursacht hast, wollte ich wissen. Du, mein Schatz, und morgen kannst du mir dann erzählen warum du Mutterseelen alleine mit so einer nassen Fotze im Bett liegst, wenn ich pokern bin.