Sexgeschichten auf Telefonsex Test

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French Kisses

Juli 06, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich hatte mich ja sehr darüber gefreut, über das, was Franziska mir das letztens erzählt hatte. Sie sagte mir, dass wir bald Besuch bekommen würden. Sie hätte noch eine Brieffreundin aus der Schulzeit, die sich jetzt vor kurzem gemeldet hatte. Sie freute sich anscheinend sehr darüber, dass ihre – wie sie immer sagte – geile Freundin nun endlich mal her kommen würde. Ich freute mich auch sehr darüber, denn ich war je gespannt auf eine Französin. Wenn sie auch so eine geile Sau sein sollte, wie es den Anschein hatte, dann könnte sie sich auf wahres Bumsfest gefasst machen. Ich konnte mir nur ausmalen, was sich da für Möglichkeiten ergeben würden. Mit viel Glück könnte ich dich die beiden Luder gleichzeitig bürsten und sie würden es genießen. Sie sagte mir noch, dass die Französin in Frankreich nebenbei mit  Cam Sex arbeiten würde. Sie würde von zuhause aus sich um viele Anrufer kümmern und ihnen das Gefühl vermitteln, dass sie ihnen etwas bedeuten. Im Grunde war das auch nicht so ganz falsch, was sie da machte. Eine gute Seele sei sie einfach, sagte mir. Dazu noch ein ziemlich aufreizendes etwas mit einer teilrasierten Muschi. Das ist doch jetzt mal was ganz Feines, dachte ich mir.

Wer hätte sich schon denken können, dass wir bald Besuch von einer geilen Französin bekommen würden, die sich hier für ein paar Tage einquartieren würde. Ich war wirklich sehr gespannt und machte mir Pläne, wie ich die beiden denn nur bloß gemeinsam würde ficken können. Eine andere Möglichkeit war die, das alles über Franziska laufen zu lassen. Das würde doch ganz bestimmt klappen, dachte ich mir. Wenn ich es nur richtig anstelle, dann könnte ich mich auf ein paar schöne Sex Stunden einstellen. Ich überlegte mir nur noch, wie ich die Französin denn rum bekommen könnte. Wie müsste ich es anstellen, damit ich ihr doch mal so richtig an die Wäsche gehen könnte. Die einzige Möglichkeit, die mir mal eben so durch den Kopf schoss, war, dass ich sie ganz direkt auf ihre Arbeit bei der Erotiklinie ansprechen. Ich würde sie ein bisschen fragen, was genau sie da denn nebenbei so machen würde und was nicht. Einfach ein paar gewöhnliche Fragen, um an ihre schöne Möse zu kommen. Wer hätte denn gleich merken können, dass ich vom dem Telefon Sex Geschäft nicht allzu viel verstehen würde und ich auch deswegen mein Interesse hier nur einfach vortäusche. Niemand hätte das wohl merken können, außer meiner Wenigkeit. Es dauerte noch ein paar Tage, bis ihre Freundin, Clara, hier auftauchen sollte. Ich war gespannt, wie ein Bogen auf sie. Was für einen Fickkörper würde sie haben. Könnte man denn gleich auf Anhieb sagen, wer oder wie sie hier gefickt werden wollte. Ob sie überhaupt vorhatte, hier in Deutschland richtig schönen französischen Sex zu haben. Interkultureller Flüssigkeitsaustausch sollte das werden.  Sie hätte sich da doch auch nicht nur ansatzweise vorstellen können, wie sie denn da in diese Situation überhaupt rein gerutscht wäre. Ich malte es mir schon ganz schön verlockend aus. Ich prüfte noch meinen Bestand an Potenzpillen in meiner kleinen Schublade und dann sollte es auch schon losgehen dürfen, dachte ich mir zumindest. Aber der Bestand erfüllte nicht die erwünschte Menge. Also ging ich noch mal raus, um in der Apotheke nach guten Potenzmittel zu suchen. Es sollte dann aber auch nicht mehr allzu lange dauern, bis man hin kriegen würde, die nach Hause geliefert zu bekommen, dachte ich mir.

Aber jetzt war ich erst ein Mal wieder heilfroh, dass ich die nötige Menge wieder an Bord hatte und ich mir keine weiteren Gedanken über das Aufkommen von unerwarteten Fickorgien machen musste. An einem Freitag sagte mir die geile Franziska, dass sie jetzt losgehen würde, um ihre französische Möse ab zu holen. Ich freute mich doch nun sehr auf das Treffen. Wer hätte es denn sich schon denken können, dass wir es hier gleich mit einer Anzahl von so schönen Mösen in der Wohnung zu tun haben  würden. Ich bereute bislang meine Entscheidung, Franziska als Fickstute in diese Wohnung geladen zu haben überhaupt nicht. Es erwies sich wirklich als reiner Glücksgriff, dass ich die beiden, also Franziska und Jessica letztens so gut gefickt hatte. Die beiden hatten, wie man es ja später noch bemerken sollte, sich sehr gut damit arrangiert, dass nun mal beide hier zum Ficken heran gezogen werden konnten. Ich freute mich nun aber erst ein Mal auf ein schönes Schäferstündchen mit ihrer französischen Freundin. Man hört nun doch sehr viel über die Art und Weise, wie Französinnen ficken sollen uns dass sie sich gerne der Leidenschaft voll und ganz hingeben und dass man es ihnen, wenn man es denn richtig anstellt, richtig gut besorgen kann. Ich wusste, dass ich der Richtige für diesen Job war. Ich stellte mir vor, wie es denn sein würde, wenn ich Clara hier einfach mal so mir nichts dir nichts weg bumsen würde.

Würde sie es mit sich machen lassen und würde Franziska das überhaupt zulassen wollen. Ich weiß nicht, ob eine von den beiden das zulassen würde. Was ich aber auf jeden Fall wusste, war, dass ich es jetzt so langsam ganz schön dringend brauchte und ich mich auch noch kaum zusammen reißen konnte. Ich war wirklich darauf aus, dieser Schlampe alles abzuverlangen, was man von ihr denn abverlangen konnte. Also wartete ich ab, bis die beiden nach Hause kommen würden. Ich machte den Damen dann gleich mal die Tür auf und half ihnen dabei, Claras Reisetasche rein zu tragen. Clara war eine Augenweide und für meinen Geschmack wirklich ein ziemlich gut zu ficken. Sie hatte das Zeug, sich bei mir hoch zu arbeiten, wenn sie denn wollen würde. Ich konnte den Eindruck nicht loswerden, dass sie das auch ganz ähnlich sah. Wir wurden dann einander vorgestellt und machten uns gleich daran, dass sich hier ein guter Sexkontakt entwickeln würde. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass es hier nun doch eine andere Art und Weise geben würde, dass das Ganze hier enden würde. Franziska musste, nachdem sie uns ziemlich flüchtig einander vorgestellt hatte, auch bald los, um sich noch ein paar Dinge zu besorgen. Besorgen war auch hier das Stichwort. Ich wollte es auch noch jemandem Besorgen, wusste aber nicht, wie genau ich das anstellen könnte. Clara sprach zum Glück sehr gut Deutsch und konnte sich getrost auf eine kleine Orgie hier einlassen, dachte ich mir. Wir wurden also allein gelassen und konnten erst ein Mal anfangen, uns gegenseitig kennen lernen.“ Würdest du mich bei den Taschen helfen?“ fragte sie mich in einem leicht gebrochenen Akzent. Ich, als alter Gentleman konnte und würde ihr diesen Wunsch auf gar keinen Fall verweigern. Die Tasche war wirklich schwer, denn sie hatte sich viel mitgenommen. Ich konnte es am Anfang gar nicht verstehen, dass es hier schon sehr bald zu sexuellen Handlungen kommen würde. Ich ging also gleich darauf ein, indem ich ihr, während ich ihr mit den Koffern half, richtig schön an den Arsch fasste und den dann aber auch gleich anfing zu massieren.

Clara genoss diese Streicheleinheit und fragte mich: „ Entschuldigen sie mal, sie gehen hier aber gleich ganz schön gut ran an meine Hintern“. „Ja klar, anders kann man es nun auch nicht machen“. Sie müssen doch immer das Gefühl haben, dass sie sich einem hier anvertrauen können“, fügte ich noch hinzu. Sie war wirklich hoch erfreut über diese Art von Antwort. Wir legten uns auf das Bett und küssten einander ziemlich wild. Sie konnte es wohl kaum noch aushalten, mir den Schwanz zu massieren. Während sie noch ihre Hose anhatte, begann sie damit, mir meinen guten Schwanz hin und her zu reiben. Sie saß ja nun auf mir drauf und rieb das alles auf mir herum. Ich war wirklich gespannt darauf, ob sie und wie sie gleich aufs Ganze gehen würde. Sie ließ sich aber auch nicht zwei Mal bitten, um hier noch eine Runde drauf zu legen. Sie ging drauf ein, was ich wollte und zog mir zuerst mal die Hose aus. In null Komma nichts hatte sie mir auch schon meinen Schwanz entrissen und nahm ihn in den Mund. Sie blies meinen Schwanz, für meine Verhältnisse ziemlich gut. Ich freute mich darüber, dass sie sie nicht anstellte und die Aufgabe gleich ziemlich gut anging. Ich dachte mir noch, dass ich ihr dabei mit ein paar Stößen doch auch gut helfen könnte. Sie wusste ja nicht, wie ich so drauf war. Sie fing die Stöße zwar ab, aber so ganz sollte es ihr nicht gelingen. Also machte ich dann einfach mal weiter. Immer wieder drückte ich ihr meinen Schwanz in den Mund und sie versuchte noch hinter her zu lecken, was ihr aber nicht ganz so gut gelang. Ich hatte so langsam den Dreh raus, den sie so brauchte. Sie wusste jetzt so langsam wie es hier denn so laufen würde und machte auch kein Hehl daraus, dass sie sich richtig darüber freute. Ich freute mich auch, dass wir uns in dieser Fick Situation gleich so gut verstehen würden. Wir beide kannten da ja nichts, was man uns hätte vorwerfen können. Wir machten es einfach ziemlich gut. Wir beide hatten ja immer wieder das Ganze so sehr genossen, das man schon fast die Zeit hätte vergessen können. Ich wollte nun aber, das Clara sich zu einem Fick bereit erklären würde. Sie wusste doch bestimmt auch noch, dass Franziska demnächst wieder nach Hause kommen würde und dass dies auch nicht ganz so einfach sein würde. Was würde Franziska denn denken, wenn ich auch die nächste Freundin, die sie hier anschleppt, gleich ficke ? Mir war es schon fast egal, was sie davon halten würde. Ich wollte einfach nur, dass sie sich darüber im Klaren sein würde, dass ich sie hier bumseund auch nicht möchte, dass Franziska Wind davon bekommt. Wir beide hatten es uns nun wirklich ziemlich gut gehen lassen und hielten auch viel davon, wenn es denn jetzt endlich zu dem guten Fick kommen würde. Ich stieg also dann bei Clara gleich voll ein und schob ihr meinen  Hammer in die nasse Spalte. Sie konnte die Verwunderung über das schnelle Eindringen noch nicht erst ein Mal äußern, da ich doch so gut das Ganze über die Bühne gebracht hatte. Es war mir aber auch nun ein Leichtes, da sie eine so schön klatsch nasse Fotze hatte, die einem das Eindringen ganz schön einfach gemacht hatte.

Clara war ein wahrer Glücksgriff und sollte sich dabei auch immer vor Augen halten, dass sie hier eine ganz schön gute Sonderbehandlung genießen würde. Sie genoss diese Behandlung, da sie nun doch gleich an ihrem ersten Tag in Deutschland gefickt werden konnte. Wer konnte sich denn schon denken, dass es hier zu so viel Austausch kommen würde. Ich hätte es mir am Anfang nicht denken können. Aber manchmal ist das ja so. Man kann es nicht so wirklich glauben, dass es hier so rund gehen würde. Ich fickte Clara schon eher zart am Anfang, da ich ja nicht wusste, wie sie denn ganz genau gefickt werden wollte. Dann ging es auch noch so weit, dass ich ihr ihre Pussy ein bisschen härter fickte. Sie machte es mir deutlich, indem sie mich bei den Stößen fest hielt und von mir verlangte, dass ich doch bitte ein wenig härter ficken würde. Ich war auch gewillt diesem, ihrem Wunsch nach Brutal Sex, noch mehr nach zu kommen. Wenn Madamme es sich wünschte, dass man sie noch ein bisschen härter fickte, dann wurde Madamme auch ein bisschen härter gefickt. Wer hätte es ihr denn auch verdenken können.  Aber es schien nicht mehr lange zu dauern, bis sie kommen würde. Sie stöhnte immer lauter auf und wurde in ihren Bewegungen immer wilder. Das machte mich ziemlich an und ich versuchte, dass wir beide gleichzeitig kommen. Genau das gelang mir dann auch. Vielleicht sollte ich fürs nächste mal eine Runde Toilettensex in Betracht ziehen, denn Pissspiele sind ja auch ne nette Praxis und Sie deutete auch immer wieder in Metaphern an das Natursekt eine scharfe  Sache ist. Aber dennoch traute ich mich nicht Sie auf Toilettensex anzusprechen, aber das nächste mal siehts anders aus.  Wir stießen uns dann gemeinsam zum Orgasmus. Ein schöner Moment war das. Außerdem war Franziska auch noch nicht wieder zu Hause, was auch ein gutes Zeichen war.

Claudette wird auf der Toilette gefickt

März 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich habe Claudette in der letzten Nacht und am Abend zuvor, genau so wie heute am frühen morgen mehr als genug gefickt. Sie kann sich wirklich glücklich schätzen, dass ihr jemand das Fickleben so gut nahe bringt. Wer hätte denn schon gedacht, dass Claudette es ein Mal zu vielen Ficks bringen würde. Ich hätte es mir nicht mal erträumen lassen. Aber manchmal muss man sich halt auch auf solche Abenteuer einlassen. Ich hätte, um ehrlich zu sein, auch damals nicht damit gerechnet, dass es überhaupt zu einer so heißen Liebesbeziehung mit ihr gekommen wäre. Seit ich Claudette getroffen habe, muss ich ständig neue Potenzpillen kaufen gehen. Früher gab es Phasen, in denen ich vielleicht mehrere Wochen, manchmal sogar Monate mich damit nicht auseinander setzten musste, wie ich denn bitte am schnellsten wieder zu ein einem gutem Potenzmittel komme. Heutzutage ist das anders.

Ich habe in den letzten zwei Wochen immer daran denken müssen, dass ich genug Viagras zu Hause habe, so dass ich immer bereit bin für eine gute Fickstunde mit Claudette. Ich war aber auch wirklich bereit, ihr alles zu geben, was ich imstande war zu geben. Daher machte es mir auch nichts aus, dass bei all unseren sexuellen Handlungen, auch immer Alles von mir abverlangte. Es hatte noch nie eine Frau geschafft, alles von mir ab zu verlangen. Nun ja, wer hätte denn schon gedacht, dass ausgerechnet Claudette dazu in der Lage sein würde. Ich hätte es mir damals nicht erträumen lassen, dass sie diejenige sein wird, die mich darüber nachdenken lässt, ob ich monogam leben möchte, oder nicht. Bislang war es doch immer so gewesen, dass es nicht immer so war, dass ich mir dachte, ich will alles ficken, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Aber nichts desto trotz habe ich mir auch gedacht, dass es vielleicht irgendwann mal an der Zeit sein muss, dass man es mal ausprobiert. Ich hatte es mir noch nie vorstellen können, für immer nur mit einer Frau zu verkehren. Wer kann es sich denn schon in jungen Jahren, mit Mitte Zwanzig, vorstellen, dass man jetzt nur noch eine Frau haben würde, die man fickt und das für die nächsten 30 Jahre. Ich war jemand, der diese Frage immer verneinen musste. Ich konnte es mir nicht anders vorstellen, als das sie mich manipuliert hat. Vielleicht bildete ich es mir aber auch nur ein. Ich hatte halt bislang immer wieder neue Muschis am Start, die sich auch für keine Schandtat zu schade waren.

Janine war das beste Beispiel. Sie hatte meine Philosophie des Fickens gleich verstanden und sich das dann auch gleich mal zu Gemüte geführt. Sie hatte verstanden, dass es nun mal so sein würde, dass ich den Ton angebe und ich mir eigentlich nichts direktes, also was das Ficken angeht, von ihr großartig sagen lasse. Außerdem hatte sie auch gleich verstanden, dass unsere Beziehung eine reine Fickbeziehung sein würde. Wir beide würden es uns gegenseitig so gut wie möglich besorgen und wenn der eine mal will, würde der andere sich vielleicht auch dazu ermutigen lassen. Janine war ja auch diejenige, die es hat mit sich machen lassen, dass man mitten in der Nacht zu ihr kommt und sie dann gleich mal ordentlich fickt. Ich bin mitten in der Nacht in ihr Zimmer gegangen und habe sie dann gleich mal schön gefickt. Sie schlief da noch und ich habe einfach meinen Schwanz aus der Hose raus geholt und ihn ihr ohne viel Gerede rein geschoben. Sie hat am Anfang gar nicht verstanden, was da los war. Aber als sie merkte, dass sie gerade mitten in der Nacht von mir in der Löffelchenstellung durchgefickt wird, wusste sie wie der Hase läuft. Ich habe diesen Fick in der Nacht mit Janine sehr genossen. Es war einfach beispielhaft für unsere Fickbeziehung. Ich konnte einfach mitten in der Nacht, vollkommen unangemeldet, in ihr Zimmer platzen, mich in ihr Bett legen, ihr den Slip ausziehen und sie dann mal richtig schön durchficken. Das war einfach eine klasse Einstellung von Janine. Sie war das verfickteste Luder, das mir je untergekommen war. Ich weiß bis heute nicht, wie ich es denn geschafft habe, sie immer noch bei der Stange zu halten. Sie hat ja sogar nichts gesagt, als ich mir ihre Brieffreundin, Claudette, aus Frankreich geschnappt habe.

Ich glaube, dass Janine, wenn ich nach Claudettes Abreise wieder bei ihr ankommen würde, sich nicht dagegen sträuben würde. Claudette ist einfach eine geile Tussi, aber Janine ist die loyalste Fickmöse dieser Breitengrade. Ich wusste also, dass ich eigentlich mit beiden Fotzen ein ziemlich gutes Los gezogen hatte. Janine war eine, der es auch nichts ausmachen würde, wenn man ihr mitten in der Nacht eine Sms schreiben würde, während sie in der Diskothek ist und man ihr sagt, dass sie jetzt doch bitte zum Ficken antreten sollte. Da war es mir dann zwar immer noch nicht klar, ob das Ficken mit mir und Janine noch weiter gehen würde, ich wusste aber, dass es nicht immer so leicht sein würde wie mit ihr. Ich glaube, dass Janine ihren Wert, den sie für mich hatte auch nicht zu unterschätzen wusste. Ich war aber jetzt gerade nach vielen Ficks mit Claudette aufgewacht und suchte nach ihr. Sie war, so wie ich es mitbekommen hatte, wohl auf die Toilette gegangen. Ich konnte hören, dass sie sich die Zähne putzte und ich dabei dachte, dass ich ihr vielleicht einen kleinen Besuch auf dem Klo abstatten sollte. Da war es mir dann aber klar, dass es schon eng werden würde, auf der Toilette.

Einerseits mag ich es ja, wenn es mal zwischendurch so richtig eng wird. Aber andererseits wusste ich auch, dass Claudette, so weit wie ich sie einschätzen konnte, nicht unbedingt darauf stand, wenn man es auf der Toilette treiben würde. Mir war es aber mittlerweile auch egal, ob sie jetzt so sehr darauf wert legte, wo man sie denn knallt. Meine Potenzpillen brachten meine Geilheit immer mehr und mehr zum Vorschein und daher konnte ich auch nicht mehr allzu lange warten. Ich wusste, dass es nun so sein müsste, dass sie auf dem Klo gefickt wird. Claudette brauchte mal wieder eine richtig gute Abreibung von mir und ich sah auch schon, dass sie durchaus bereit war, sich diese Abreibung ab zu holen. Sie wollte und konnte vielleicht auch zu dem Zeitpunkt zwar noch nicht allzu viel dazu sagen, sie wusste aber vielleicht schon, dass es etwas Bestimmtes auf sich hatte, wenn ich sie auf dem Klo besuche. Es hatte wirklich etwas Schönes auf sich, da ich vorhatte sie auf unserem schönen engen Klo zu knallen. Ich ging also rein in die Toilette und dann stand sie und schaute mich ein wenig sparsam an. Da ließ ich ihr aber keine andere Wahl, als sich das Geficke nun einfach mal doch zu überlegen. Ich flüsterte ihr ins Ohr „ Claudette, ich möchte dich ficken. Meinst du nicht auch, dass es Zeit ist, hier auf dem Klo gefickt zu werden. Ich glaube, du weißt es genau so gut, wie ich. Wenn man mal auf dem Klo gefickt worden ist, dann will man es auch ab und zu wieder, weil einen die Enge wahnsinnig geil macht. Das war auch genau, was hören wolltest, oder“? fragte ich sie. „Ich weiß es nicht, mein Liebling, eigentlich bin ich nicht diejenige, die auf de Toilette gefickt werden will, aber vielleicht hast du ja Recht und es ist schon ganz gut“ antwortete sie. Sie hatte gerade diese Worte ausgesprochen, da hob ich sie hoch und drückte sie gegen die Wand. Sie wusste vielleicht nicht, was sie dazu jetzt sagen sollte. Aber sie hatte auch nicht viel Zeit, um sich überlegen zu können, was man denn dazu sagen kann. Ich wusste, dass es an der Zeit war, ihr den Arsch zu versohlen. Wenn ich meine, dass ihr der Arsch versohlt werden müsste, dann meinte ich damit, dass ich ihr gleich in das Arschloch ficken werde. Sie hatte aber auch nicht nur eine Weltklasse Möse, nein Claudette hatte auch ein Poloch der Güteklasse A. Es war einfach wie ihr Arschloch sich meinem Schwanz anpassen sollte. Ich stopfte ihn schon regelrecht rein. Wer hätte denn schon denken können, dass ihr Arschloch so klein und so eng sein würde. Meiner Geilheit tat es aber zum Glück keinen Abbruch. Ich fickte sie vielmehr in allen möglichen Arschfick Positionen. Ich fickte sie einfach gut. Ich Arschloch war so schön eng und auch so schön feucht. Sehr sehr geil fand ich das. Ich sagte es damals und ich sage es auch heute. Man soll sich, wenn man es unbedingt haben möchte, sich eine richtig geile Sau suchen, die einem ihr Arschloch präsentiert. Vielleicht sollte man vorher noch versuchen ab zu klären, ob die Person darauf steht, wenn ihr ins Arschloch rein knallt.

Dann sollte man auch versuchen, eine zu finden, die ein richtig schön enges Arschloch hat. Wenn man das dann herausgefunden hat, sollte man es so wie ich machen. Rein in die schöne Grube und drauf los geknallt. Boah, war das ein Vergnügen. Claudette quitschte schon ein wenig, weil es ihr wohl doch ein wenig wehtat. Es war mir aber zu dem Zeitpunkt einfach egal. Sie hatte sich darauf eingelassen, mit mir das eine oder andere Fickabenteuer zu erleben und nun müsste sie es auch ausbaden. Vielleicht war ich da noch wenig hart zu ihr. Aber andererseits musste sie da auch durch. Sie musste sich doch einfach mal vor Augen führen, wie man denn so eine Fickerei so richtig nach vorne bringen könnte. Die einzige Möglichkeit einen Fick mit mir nach vorne zu bringen, war, wenn man mir einfach meine Freiheiten lassen würde. Meine Freiheiten bestanden unter anderem darin, dass ich Claudette genau in dem Augenblick auch ficken wollen würde, wenn ich es gerade ganz dringend brauchte. Jetzt war genau dieser Fall wieder eingetreten. Ich brauchte es und sie war zufällig auf dem Klo. Wer sich dann denkt, dass es hier dazu kommen musste, dass ich ihr in den Arsch ficke, liegt gar nicht mal so falsch. Ich habe also weiter drauf los gefickt. Ich fickte sie immer und immer wieder. Meine Schläge wusste ihr immer zu schmeicheln und sie wusste diese auch immer wieder gut ab zu fangen. Aus diesem Grund gab es eigentlich keine Einwände, die man hätte einbringen können, warum ihr dieses Fickabenteur denn keinen Spaß machen sollte. Ich war bereit dies auf mich zu nehmen und ihr dabei den größtmöglichen Spass zu bieten.

Daher war es für mich auch keine Frage, warum ich sie denn einfach so ohne Vorwarnung weg knalle. Sie hat, wie sich später noch raus stellen sollte, das Ganze sehr genossen und wünschte sich, dass ich vielleicht irgendwann noch Mal so impulsiv sein würde. Wenn das ihr Wille war, hätte sie den gerne haben können. Ich wollte es nun mal so hart haben und wenn sie so sehr darauf abgeht, bitteschön. Ich war doch derjenige, der ihr alle Wünsche von den Lippen ablesen konnte. Ich ging also noch eine Stufe weiter und dachte mir, dass es vielleicht an der Zeit sein würde, sie auch in der Küche mal wieder zu nageln. Ich hatte ihr nach unserem schönen Geficke auf der Toilette richtig schön den Arsch vollgespritzt. Also blieb jetzt noch die Möglichkeit, dass man sich auch in der Küche mal ein bisschen umschaut, um zu sehen, welche Möglichkeiten einem die Küche bietet. Die Möglichkeiten waren bestimmt gut. Es war zwar nicht so eng wie auf der Toilette. Mir gefiel es auf der Toilette, dass ich ihr dort so gut in den Arsch ficken und sie dabei auch noch an die Wand drücken konnte. Das war mir doch ein Pluspunkt der Toilette. Diese Vorteile wusste die Küche, so weit es mir bekannt war, doch nicht zu bieten. Auf dem Klo spürte ich jeden meiner Stöße durch die Vibration die von ihrem Körper wieder an meine Körper zurück getragen wurde. Hammer Gefühl. Aber vielleicht sollte man die Küche nicht unterschätzen, denn da werden doch auch sonst feine Dinge zubereitetet, warum nicht auch ein schöner Fick.

Anna - die geile Schlampe

Februar 07, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Anna, so war ihr Name. Wie man sagt: von vorne wie von hinten Anna. Dieses Mädchen kann und werde ich nie vergessen. Schön war sie keine Frage. Sie raubte mir den Sinn. Die erste Begegnung fand auf einer Party in der Oberstufe statt. Sie stand in der Ecke und schien ein wenig schüchtern zu sein. Anna, mein Güte dachten sich alle Jungs. Das ist eine, die jeder gerne für sich gehabt hätte. Alle waren hinter ihr her. Sie hatte schöne große Brüste und eine ausschweifende Taille. Es gab Gerüchte über sie, dass sie früher sich das ein oder andere Mal dem Partnertausch hingegeben hätte. Ich für meinen Teil konnte dies nicht so recht glauben. Die brav wirkende Anna, dachte ich mir. Nein, beim besten Willen nicht. Sie sieht doch so unschuldig aus. Es kam mir einfach so durch den Kopf geschossen, wie es wohl wäre, wenn Anna ihren Freund für einen Abend oder für mehrere Abende verlassen und zu mir kommen würde. Zu schön war diese Phantasie. Aber ich wollte das alles nicht zu schnell angehen. Ich war ja auch in festen Händen. Meine Simone war mein Ein und Alles. Nie dachte ich, könnte ich etwas dergleichen mit ihr machen. Sie einfach betrügen? Nein, so einer bin ich nicht. Aber wie es so oft im Leben kommt, ist man hinterher schlauer. So kam es dann, dass ich von nun mich jeden Tag darauf freute, in die Schule zu gehen. Ich würde sie ja dort sehen. Dieses heiße Teil. Ich möchte schon fast sagen, dieser heiße Fickschlitten. Wenn sie in nach der Schule ihr Hinterteil beschwingt auf das Fahrrad bewegte und ihren prallen Arschbacken sich auf dem Sattel bequem machten, wollte ich immer ihr Sattel sein. Oh, Ja. Genau das wäre es.
Ich könnte ihre prallen Schenkel und ihre wohlgeformten Backen berühren. Doch dies waren doch nur Tagträumereien meiner erotischen Phantasie. „Anna, du geiles Luder, dachte ich mir“ Du musst aufhören. Ich konnte mich ihren Reizen nur schwer entziehen. Ich versuchte es, doch es schien nicht klappen.

So kam es, dass Anna und ich uns jeden Tag sahen und immer wieder Blicke austauschten. Meine einzige Motivation war es nun nur noch, dieses heiße Ding ins Bett zu bekommen. Aber in den anderen Momenten wurde mir klar, dass ich doch schon drei Jahren fest vergeben bin. Meine erste und große Liebe. So stand ich da. Engel links, Teufel rechts. Aber das sollte schon noch eine Weile so weitergehen. Ich begann mein Verlangen zu bändigen und ließ die Finger von Anna und sprach sie nicht auf einen Partnertausch an. Gestärkt glaubte ich aus dieser Sache herausgehen zu können. Aber wie der Zufall es so will, trafen wir uns noch mal.
Man sieht sich bekanntlich immer 2mal im Leben. Wir wurden für die gleiche Universität eingeschrieben. Zunächst bemerkte ich dies nicht. Doch in der zweiten Woche wurde mir von einem neuen Bekannten vorgestellt. „Das ist Anna“, sagte Fred. Wir beide mussten schon beinahe kindlich lachen. Er konnte ja nicht wissen, dass wir uns schon seit Jahren eigentlich kennen. Wir hatten uns viel zu erzählen. Sie erzählte mir davon, wie groß ihr Verlangen während der Schulzeit nach mir gewesen sei. Ich konnte dies zuerst nicht so recht glauben. Die Anna, genau die Anna wollte mich schon immer kennen lernen. Nun kam aber heraus, dass wir beide immer noch mit unseren früheren Partnern zusammen seien. Wir führten beide eine Fernbeziehung. Die Umstände waren zwar nicht einfach, aber wir beide hätten nie daran denken können, dass wir unsere jetzigen Partner betrügen würden. Nun ja, wir konnten es nicht glauben. Die Umstände würden es uns noch zeigen, dass dies doch durchaus möglich sein wird. Sie raubte mir immer noch den Atem. Wir tauschten unsere Nummern aus und wollten, dass wir uns am nächsten Tag zum Lernen treffen. Wir trafen uns nach unseren Kursen vor dem Haupteingang der Mensa und unterhielten uns über dieses und jenes. Keiner traute sich über die Spannung, die damals zwischen uns herrschte, zu sprechen. So kam es, dass wir uns daran machten, die Klausuren ernst zu nehmen und den Lernstoff ordentlich zu bearbeiten. Bearbeiten war das Stichwort. Bearbeiten würde ich Anna am liebsten und nicht diesen öden Lernstoff. Anna aber konnte einen immer dazu bringen, gut zu lernen. Sie hatte 2 schöne Argumente in ihrer Bluse, die mir das gemeinsame Lernen erleichterten.
Sie wusste, wie es um meine Motivation bestellt war und fand immer wieder einen Antrieb für mich. Es ginge doch um meine Zukunft und ich dürfe mir das nicht verspielen. Da fing ich an, auf sie zu hören. Auf sie und ihren schönen Brüste. Wie gerne würde ich meinen Kopf da versinken lassen und mir das ganze noch genauer als nur durch Bluse angucken. Aber so weit war ich noch nicht, Ich spürte mein übermächtiges Verlangen nach ihr. Ihre Schärfe sollte mich nur noch weiter in den Wahnsinn treiben. Das gemeinsame Lernen sollte von nun unser Ritual werden. Wir trafen uns mehrmals in der Woche und hielten uns daran, den Lernstoff möglichst schnell zu bearbeiten. Dann aber merkten wir, dass das Treffen in der Uni einfach nicht arbeitsintensiv genug war. Wir mussten den Ort des Lernens wechseln. So entschieden wir uns, das ganze zu ihr nach Hause zu verlagern. Anna wohnte mit einer früheren Freundin zusammen. Sie hatten eine gemeinsame WG. Die Freundin war aber ziemlich selten zuhause. So konnten wir es uns abends auf dem Sofa gemütlich machen und uns den Lernstoff weiter einzutrichtern. Doch es sollte nicht nur beim Lernen bleiben. Anna hat kurz zuvor noch ein wenig Sport getrieben und wollte sich ein wenig erfrischen. Es war sehr heiß, der Monat Juli war einer der wärmsten seit langem. So entschuldigte sie sich und ging unter die Dusche. Meine Phantasie spielte verrückt. Was ich mir alles vorstellen konnte. Kaum auszumalen. Ich hielt mich aber zurück. Anna kam dann auch schon bald aus der Dusche wieder raus und war noch ein wenig nass. Der Boden wurde auch ein wenig nass. Sie fragte mich, ob ich ihr den Rücken eincremen könnte. Als Gentleman musste ich nicht 2-mal dazu aufgefordert werden. Natürlich hatte ich hierbei noch den einen oder anderen Nebengedanken. Ich durfte die Creme, die sie benutzen sollte, aussuchen. Sie hatte eine sehr große Auswahl, was mir das ganze nicht einfacher machte. So suchte ich dann eine Creme aus, die ich bereits von meiner Freundin kannte. Dove natural hieß diese. Ich nahm eine ordentliche Portion und schmierte es in meine Hände. Gleich danach verteilte ich es auf ihrem lieblichen Rücken. Ihr Rücken fing an zu glänzen und ich spürte, dass mein Verlangen nach ihr immer größer wurde. Mir war aber diesem Zeitpunkt klar, dass ich mich nicht zusammenreißen könnte. Freundin hin oder her. Ich wollte sie. So, wie sie war. Ich wollte sie ganz für mich haben.

Mit einer klugen Bewegung ließ ich ihr Handtuch vom Körper runter rutschen. Sie drehte sich nur ein Mal um, um mich ein wenig gerötet und leicht lächelnd anzuschauen. Sie signalisierte mir damit, dass sie bereit war, mehr einzugehen. Dies ließ ich mir natürlich nicht nehmen. Als glitten meine Hände weiter runter zu ihrem knackigen und wollüstigen Po. Ich hatte ihre beiden Backen gleich in meinen Händen sicher in Gewahrsam genommen. Fest und kontrolliert massierte ich diese beiden Geschenke Gottes. Ich fühlte mich wie im Himmel. Dieser Arsch von dem ich seit der Jahren träumte, befand sich nun in meinen Händen. Kann man glücklicher sein. Ich bezweifle es. Ich nahm Anna und legte sie auf ihren Bauch. Ich hatte mir vorgenommen, dass ihr Po noch weiter und härter bearbeitet werden müsste. Ich griff ihren Po immer fester und drückte die beiden Backen zusammen. Auch dieses mal drehte sie sich noch ein mal kurz zu mir und lächelte. Sie sagte „ Dirk, das ist genau das, wovon ich schon immer geträumt habe“. Durch diese Bestätigung animiert, nahm ich noch mehr Mut zusammen und forderte sie dazu auf, sich auf mich raufzulegen. Sie kam diesem Wunsch dann auch gleich nach. Sie schmiss mich regelrecht auf den Rücken und fing an, meinen Körper zu verwöhnen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Überall küsste sie mich. Meinen Hals, meine Brust, meinen Nabel. Alles vereinnahmte sie mit ihrem Wesen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ein Mensch beim Vorspiel schon so hart rangehen kann. „Du machst mich wahnsinnig, Anna“, sagte ich ihr. Sie erwiderte nur“ Pscht, sei ruhig und genieß einfach die Show“. Genau das tat ich dann auch. Ich ließ mich einfach treiben. Anna war das Mädchen, von dem jeder Mann nur träumen kann. Sie wusste genau, wie sie einen Mann um den Verstand bringen kann. „Dieses verfickte Luder“, dachte ich mir“. Du bist einfach zu gut zu mir. Doch das Beste stand uns ja noch bevor.

Anna ließ es sich natürlich nicht nehmen, mir meinen unendlich steif gewordenen Penis mit einem Bissen zu schlucken. Ich dachte mir nur, wo sie das bloß gelernt hat. Ich ließ es einfach weiter auf mich zukommen. Anna war einfach ein Naturtalent. Sie saugte meinen Penis so hart an, dass es mir vorkam, als sei mein Penis in einem Vakuum gefangen. Rein uns raus. Noch nie hatte es eine Frau geschafft, meinen doch recht großen Penis ganz zu schlucken. Aber für Anna schien dies gar keine Hürde dar zu stellen. Sie saugte an ihm, als ob es kein morgen gäbe. Doch ich entschied mich dafür, dass sie es nicht zu weit treiben sollte. Wir sollten doch noch das Beste vor uns haben. Also nahm ich ihn ganz langsam aus ihrem Mund raus und begab mich nun in die Talfahrt. Ihre halbrasierte Preismöse war ein Meisterwerk der Natur. Nur die Natur ist imstande, etwas so vollkommenes zu kreieren. Zwischendurch legte ich noch eine kleine Pause bei ihren Brüsten ein, um diese auch noch mal so richtig zu verwöhnen. Ihre Brustwarzen fühlten sich immer härter an. Ich konnte einfach nicht von ihnen lassen. Anna schüttelte ihren gesamten Körper vor Lust. Es schien ihr mehr als zu gefallen. Nichts desto trotz war mein Ziel ihre samtweiche Fotze. Nun war ich. Ich streckte meine Zunge aus und koste ihren Kitzler. Ganz langsam verwöhnte ich sie. Anna indes wurde immer nur geiler. Nachdem ich langsam begonnen hatte, legte ich an Tempo zu. Annas Möse wurde nun etwas härter ran genommen. Ich steckte ihr meine Zunge so weit es möglich war rein. Sie schien zu beben. Ganz tief drückte ich meine Zunge ran. Währenddessen streichelte ich mit meinem kleinen Finger ihr süßes Poloch. Anna schien das ganze ganz schön zu genießen. Nun war dies doch nur das Vorspiel.

Ich legte nochmals auf den Bauch und forderte sie dazu auf ihren süßen Po hochzuheben. Sie kam dem aber gleich nach. Nun hatte ich diesen göttlichen Anblick vor mir. Annas wohlgeformter Po brachte noch das Letzte aus mir heraus. Ich nahm meinen hammerharten Penis und schob ihn ihr in die Ritze. Zunächst ganz langsam. Dann immer schneller. Wir harmonierten bei diesem Rhythmus sehr gut miteinander. Anna wusste meine stöße genau abzufangen und stöhnte unendlich wollüstig. „Du machst mich fertig“, sagte sie. Genau das war auch mein Plan. Ich hatte vor ihr den Orgasmus ihres Lebens zu bescheren. Immer härter und schneller rammte ich meinen wilden Teufel in sie hinein. Anna wusste, was auf sie zukommt. Sie ging das ganze wie eine professionell an. „ Bitte, hör nicht auf“, sagte sie schon fast flehend. Genau dies machte ich auch. Ich fickte mich in Ekstase. Immer weiter ging es und ich merkte, dass ich mich nicht mehr lange werde zurückhalten können. Es war an der Zeit, dass Anna kommt. Ich merkte aber auch gleich, dass es nicht mehr lange dauern wird. Sie atmete sich ihrem Orgasmus immer näher. Immer schneller atmete sie. Sie pustete Luft und gab Laute wie „Ohh“ und „Ahh“ von sich. Nun war es soweit. Mein Plan war es, dass wir beide uns zusammen dem Orgasmus hingeben werden. Es sollte sich erfüllen. Ich spritzte ihr meinen Liebessamen rein und genau in diesem Augenblick schrie Anna auf.

Vollkommen erschöpft und zugleich glücklich legten wir beide uns hin. Sie ging noch kurz aufs Klo, um sich zu waschen und dann gleich wieder da. Wir beiden lagen uns verträumt in den Armen. Das Lernen würde heute wohl ausfallen, dachten wir uns. Wir hatten ja schon genug auf anderen Ebenen des Lebens gelernt. Und zwar: Es gibt immer ein 2tes Wiedersehen.