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Claudette wird auf der Toilette gefickt

März 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich habe Claudette in der letzten Nacht und am Abend zuvor, genau so wie heute am frühen morgen mehr als genug gefickt. Sie kann sich wirklich glücklich schätzen, dass ihr jemand das Fickleben so gut nahe bringt. Wer hätte denn schon gedacht, dass Claudette es ein Mal zu vielen Ficks bringen würde. Ich hätte es mir nicht mal erträumen lassen. Aber manchmal muss man sich halt auch auf solche Abenteuer einlassen. Ich hätte, um ehrlich zu sein, auch damals nicht damit gerechnet, dass es überhaupt zu einer so heißen Liebesbeziehung mit ihr gekommen wäre. Seit ich Claudette getroffen habe, muss ich ständig neue Potenzpillen kaufen gehen. Früher gab es Phasen, in denen ich vielleicht mehrere Wochen, manchmal sogar Monate mich damit nicht auseinander setzten musste, wie ich denn bitte am schnellsten wieder zu ein einem gutem Potenzmittel komme. Heutzutage ist das anders.

Ich habe in den letzten zwei Wochen immer daran denken müssen, dass ich genug Viagras zu Hause habe, so dass ich immer bereit bin für eine gute Fickstunde mit Claudette. Ich war aber auch wirklich bereit, ihr alles zu geben, was ich imstande war zu geben. Daher machte es mir auch nichts aus, dass bei all unseren sexuellen Handlungen, auch immer Alles von mir abverlangte. Es hatte noch nie eine Frau geschafft, alles von mir ab zu verlangen. Nun ja, wer hätte denn schon gedacht, dass ausgerechnet Claudette dazu in der Lage sein würde. Ich hätte es mir damals nicht erträumen lassen, dass sie diejenige sein wird, die mich darüber nachdenken lässt, ob ich monogam leben möchte, oder nicht. Bislang war es doch immer so gewesen, dass es nicht immer so war, dass ich mir dachte, ich will alles ficken, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Aber nichts desto trotz habe ich mir auch gedacht, dass es vielleicht irgendwann mal an der Zeit sein muss, dass man es mal ausprobiert. Ich hatte es mir noch nie vorstellen können, für immer nur mit einer Frau zu verkehren. Wer kann es sich denn schon in jungen Jahren, mit Mitte Zwanzig, vorstellen, dass man jetzt nur noch eine Frau haben würde, die man fickt und das für die nächsten 30 Jahre. Ich war jemand, der diese Frage immer verneinen musste. Ich konnte es mir nicht anders vorstellen, als das sie mich manipuliert hat. Vielleicht bildete ich es mir aber auch nur ein. Ich hatte halt bislang immer wieder neue Muschis am Start, die sich auch für keine Schandtat zu schade waren.

Janine war das beste Beispiel. Sie hatte meine Philosophie des Fickens gleich verstanden und sich das dann auch gleich mal zu Gemüte geführt. Sie hatte verstanden, dass es nun mal so sein würde, dass ich den Ton angebe und ich mir eigentlich nichts direktes, also was das Ficken angeht, von ihr großartig sagen lasse. Außerdem hatte sie auch gleich verstanden, dass unsere Beziehung eine reine Fickbeziehung sein würde. Wir beide würden es uns gegenseitig so gut wie möglich besorgen und wenn der eine mal will, würde der andere sich vielleicht auch dazu ermutigen lassen. Janine war ja auch diejenige, die es hat mit sich machen lassen, dass man mitten in der Nacht zu ihr kommt und sie dann gleich mal ordentlich fickt. Ich bin mitten in der Nacht in ihr Zimmer gegangen und habe sie dann gleich mal schön gefickt. Sie schlief da noch und ich habe einfach meinen Schwanz aus der Hose raus geholt und ihn ihr ohne viel Gerede rein geschoben. Sie hat am Anfang gar nicht verstanden, was da los war. Aber als sie merkte, dass sie gerade mitten in der Nacht von mir in der Löffelchenstellung durchgefickt wird, wusste sie wie der Hase läuft. Ich habe diesen Fick in der Nacht mit Janine sehr genossen. Es war einfach beispielhaft für unsere Fickbeziehung. Ich konnte einfach mitten in der Nacht, vollkommen unangemeldet, in ihr Zimmer platzen, mich in ihr Bett legen, ihr den Slip ausziehen und sie dann mal richtig schön durchficken. Das war einfach eine klasse Einstellung von Janine. Sie war das verfickteste Luder, das mir je untergekommen war. Ich weiß bis heute nicht, wie ich es denn geschafft habe, sie immer noch bei der Stange zu halten. Sie hat ja sogar nichts gesagt, als ich mir ihre Brieffreundin, Claudette, aus Frankreich geschnappt habe.

Ich glaube, dass Janine, wenn ich nach Claudettes Abreise wieder bei ihr ankommen würde, sich nicht dagegen sträuben würde. Claudette ist einfach eine geile Tussi, aber Janine ist die loyalste Fickmöse dieser Breitengrade. Ich wusste also, dass ich eigentlich mit beiden Fotzen ein ziemlich gutes Los gezogen hatte. Janine war eine, der es auch nichts ausmachen würde, wenn man ihr mitten in der Nacht eine Sms schreiben würde, während sie in der Diskothek ist und man ihr sagt, dass sie jetzt doch bitte zum Ficken antreten sollte. Da war es mir dann zwar immer noch nicht klar, ob das Ficken mit mir und Janine noch weiter gehen würde, ich wusste aber, dass es nicht immer so leicht sein würde wie mit ihr. Ich glaube, dass Janine ihren Wert, den sie für mich hatte auch nicht zu unterschätzen wusste. Ich war aber jetzt gerade nach vielen Ficks mit Claudette aufgewacht und suchte nach ihr. Sie war, so wie ich es mitbekommen hatte, wohl auf die Toilette gegangen. Ich konnte hören, dass sie sich die Zähne putzte und ich dabei dachte, dass ich ihr vielleicht einen kleinen Besuch auf dem Klo abstatten sollte. Da war es mir dann aber klar, dass es schon eng werden würde, auf der Toilette.

Einerseits mag ich es ja, wenn es mal zwischendurch so richtig eng wird. Aber andererseits wusste ich auch, dass Claudette, so weit wie ich sie einschätzen konnte, nicht unbedingt darauf stand, wenn man es auf der Toilette treiben würde. Mir war es aber mittlerweile auch egal, ob sie jetzt so sehr darauf wert legte, wo man sie denn knallt. Meine Potenzpillen brachten meine Geilheit immer mehr und mehr zum Vorschein und daher konnte ich auch nicht mehr allzu lange warten. Ich wusste, dass es nun so sein müsste, dass sie auf dem Klo gefickt wird. Claudette brauchte mal wieder eine richtig gute Abreibung von mir und ich sah auch schon, dass sie durchaus bereit war, sich diese Abreibung ab zu holen. Sie wollte und konnte vielleicht auch zu dem Zeitpunkt zwar noch nicht allzu viel dazu sagen, sie wusste aber vielleicht schon, dass es etwas Bestimmtes auf sich hatte, wenn ich sie auf dem Klo besuche. Es hatte wirklich etwas Schönes auf sich, da ich vorhatte sie auf unserem schönen engen Klo zu knallen. Ich ging also rein in die Toilette und dann stand sie und schaute mich ein wenig sparsam an. Da ließ ich ihr aber keine andere Wahl, als sich das Geficke nun einfach mal doch zu überlegen. Ich flüsterte ihr ins Ohr „ Claudette, ich möchte dich ficken. Meinst du nicht auch, dass es Zeit ist, hier auf dem Klo gefickt zu werden. Ich glaube, du weißt es genau so gut, wie ich. Wenn man mal auf dem Klo gefickt worden ist, dann will man es auch ab und zu wieder, weil einen die Enge wahnsinnig geil macht. Das war auch genau, was hören wolltest, oder“? fragte ich sie. „Ich weiß es nicht, mein Liebling, eigentlich bin ich nicht diejenige, die auf de Toilette gefickt werden will, aber vielleicht hast du ja Recht und es ist schon ganz gut“ antwortete sie. Sie hatte gerade diese Worte ausgesprochen, da hob ich sie hoch und drückte sie gegen die Wand. Sie wusste vielleicht nicht, was sie dazu jetzt sagen sollte. Aber sie hatte auch nicht viel Zeit, um sich überlegen zu können, was man denn dazu sagen kann. Ich wusste, dass es an der Zeit war, ihr den Arsch zu versohlen. Wenn ich meine, dass ihr der Arsch versohlt werden müsste, dann meinte ich damit, dass ich ihr gleich in das Arschloch ficken werde. Sie hatte aber auch nicht nur eine Weltklasse Möse, nein Claudette hatte auch ein Poloch der Güteklasse A. Es war einfach wie ihr Arschloch sich meinem Schwanz anpassen sollte. Ich stopfte ihn schon regelrecht rein. Wer hätte denn schon denken können, dass ihr Arschloch so klein und so eng sein würde. Meiner Geilheit tat es aber zum Glück keinen Abbruch. Ich fickte sie vielmehr in allen möglichen Arschfick Positionen. Ich fickte sie einfach gut. Ich Arschloch war so schön eng und auch so schön feucht. Sehr sehr geil fand ich das. Ich sagte es damals und ich sage es auch heute. Man soll sich, wenn man es unbedingt haben möchte, sich eine richtig geile Sau suchen, die einem ihr Arschloch präsentiert. Vielleicht sollte man vorher noch versuchen ab zu klären, ob die Person darauf steht, wenn ihr ins Arschloch rein knallt.

Dann sollte man auch versuchen, eine zu finden, die ein richtig schön enges Arschloch hat. Wenn man das dann herausgefunden hat, sollte man es so wie ich machen. Rein in die schöne Grube und drauf los geknallt. Boah, war das ein Vergnügen. Claudette quitschte schon ein wenig, weil es ihr wohl doch ein wenig wehtat. Es war mir aber zu dem Zeitpunkt einfach egal. Sie hatte sich darauf eingelassen, mit mir das eine oder andere Fickabenteuer zu erleben und nun müsste sie es auch ausbaden. Vielleicht war ich da noch wenig hart zu ihr. Aber andererseits musste sie da auch durch. Sie musste sich doch einfach mal vor Augen führen, wie man denn so eine Fickerei so richtig nach vorne bringen könnte. Die einzige Möglichkeit einen Fick mit mir nach vorne zu bringen, war, wenn man mir einfach meine Freiheiten lassen würde. Meine Freiheiten bestanden unter anderem darin, dass ich Claudette genau in dem Augenblick auch ficken wollen würde, wenn ich es gerade ganz dringend brauchte. Jetzt war genau dieser Fall wieder eingetreten. Ich brauchte es und sie war zufällig auf dem Klo. Wer sich dann denkt, dass es hier dazu kommen musste, dass ich ihr in den Arsch ficke, liegt gar nicht mal so falsch. Ich habe also weiter drauf los gefickt. Ich fickte sie immer und immer wieder. Meine Schläge wusste ihr immer zu schmeicheln und sie wusste diese auch immer wieder gut ab zu fangen. Aus diesem Grund gab es eigentlich keine Einwände, die man hätte einbringen können, warum ihr dieses Fickabenteur denn keinen Spaß machen sollte. Ich war bereit dies auf mich zu nehmen und ihr dabei den größtmöglichen Spass zu bieten.

Daher war es für mich auch keine Frage, warum ich sie denn einfach so ohne Vorwarnung weg knalle. Sie hat, wie sich später noch raus stellen sollte, das Ganze sehr genossen und wünschte sich, dass ich vielleicht irgendwann noch Mal so impulsiv sein würde. Wenn das ihr Wille war, hätte sie den gerne haben können. Ich wollte es nun mal so hart haben und wenn sie so sehr darauf abgeht, bitteschön. Ich war doch derjenige, der ihr alle Wünsche von den Lippen ablesen konnte. Ich ging also noch eine Stufe weiter und dachte mir, dass es vielleicht an der Zeit sein würde, sie auch in der Küche mal wieder zu nageln. Ich hatte ihr nach unserem schönen Geficke auf der Toilette richtig schön den Arsch vollgespritzt. Also blieb jetzt noch die Möglichkeit, dass man sich auch in der Küche mal ein bisschen umschaut, um zu sehen, welche Möglichkeiten einem die Küche bietet. Die Möglichkeiten waren bestimmt gut. Es war zwar nicht so eng wie auf der Toilette. Mir gefiel es auf der Toilette, dass ich ihr dort so gut in den Arsch ficken und sie dabei auch noch an die Wand drücken konnte. Das war mir doch ein Pluspunkt der Toilette. Diese Vorteile wusste die Küche, so weit es mir bekannt war, doch nicht zu bieten. Auf dem Klo spürte ich jeden meiner Stöße durch die Vibration die von ihrem Körper wieder an meine Körper zurück getragen wurde. Hammer Gefühl. Aber vielleicht sollte man die Küche nicht unterschätzen, denn da werden doch auch sonst feine Dinge zubereitetet, warum nicht auch ein schöner Fick.

Die Nachbarin in den Arsch gefickt

Februar 20, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Es waren nun schon mehrere seit unseren ersten Abenteuern vergangen. Frau Malies und ich hatten uns immer wieder heiß und innig geliebt. Dieses heiße Ding wusste, wie sie mich so richtig auf Touren bringen kann. Jedes unser Treffen war ein Highlight. Ich wusste ja schon immer, dass man auf alten Schiffen das Segeln lernt. Aber, so wie bei ihr. Meine lieber Herr Gesangsverein. Diese Frau wusste, wie sie einen Mann zu verwöhnen hatte. Ich vernaschte sie nach allen Regeln der Kunst. Sie hatte immerzu eine triefend nasse Möse, die nur danach lechzte ordentlich gefickt zu werden - ebenso Ihr Popo - sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Das ließ ich mir natürlich immer nicht zwei Mal sagen. Ich fickte sie so sehr, bis sie gar nicht mehr wusste, wo oben und wo unten ist. Ja, Frau Malies war ein fickfertiges Etwas. Diese Möse konnte man einfach nur ficken wollen. Sie war der Benz unter den Reifen. So ein reifes, und fickbares Etwas wünscht sich jeder mid Zwanziger. So auch ich. Mein liebster Fick mit ihr war unser Fick, als wir uns etwas zu Essen bestellt hatten. Aber auch die Maskerade war sehr gelungen. Wir verkleideten uns und vögelten danach uns gegenseitig das letzte bisschen noch raus. Eine wahre Fickorgie war das geworden. Frau Malies und ihr schlapper Ehemann, das war eine schöne Sache. Dass er nicht mehr imstande war, es seiner Alten mal so richtig zu besorgen kann mir natürlich zu Gute. Ich für meinen Teil kam ja auch nicht umhin, dies voll und ganz aus zu nutzen. Ich hatte ja schon das erste Mal, als ich sie sah, gehofft, dass ich sie werde ficken können. Das dies aber schon sehr bald Realität werden sollte, hätte ich mir damals nicht erträumen lassen. So kam es dann, dass ich Frau Malies endlich ficken konnte. Dieses Prachtweib, dass einen danach trachten lässt, alles stehen und liegen zu lassen, damit man endlich an sie ran kann. Ja, Frau Malies war schon eine Ficknummer für sich. Ich wollte aber noch mehr von ihr haben. Ihr verkappter Mann jedoch schien irgendwie etwas zu ahnen. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein. Auf jeden Fall schaute er mich neuerdings so komisch an, wenn ich den Idioten im Hausflur sah. Ahnte er etwas davon, dass ich es seiner Frau so richtig besorgt hatte. Wie ich ihre rasierte Muschi wund gefickt hatte habe ich es ihr noch gezeigt das Frau auch beim Analsex nen Orgasmus bekommen kann. Und das alles nur weil er aufgrund seines übermäßigen Alkoholkonsums trotz Potenzmittel nicht dazu kam, ihr es mal so richtig zu besorgen. Mir war es eigentlich auch vollkommen egal. Wenn er es nach Jahren der Ehe nicht verstanden hatte, was seine Muschi im Bett möchte, dann kann ich ja auch nichts dafür, wenn sie sich an mich wendet, um ihre Bedürfnisse befriedigt zu sehen. Aus diesem Grund konnte ich auch jegliches schlechte Gewissen, das ich in mir trug, von mir weisen. Ich hielt mir immer wieder vor Augen, dass sie bei der ganzen Geschichte nicht unbeteiligt gewesen war. Sie war immer ein Teil des ganzen Fickgeschens. Sie konnte nicht von mir lassen. Darum musste ich mir auch keine weiteren Schuldgefühle einreden. Wir hatten beide, in dem Augenblick, in dem wir uns darauf einigten, das Ganze zu beginnen, gewusst, worauf wir uns einlassen würden. Es war also eine stillschweigende Abmachung. Wir mussten auch nichts dazu sagen. Wir wussten beide, dass wir eine kleine oder große Affäre haben würden und dass das Ganze auch wieder irgendwann zu Ende sein könnte. Genauso könnte es aber auch noch eine gute Weile so weitergehen. Ich wusste es nicht und eigentlich war uns beiden das auch egal. Wir wollten einfach nur eine Weile Spaß haben. Der Rest war uns eigentlich ziemlich egal. Was wir beide aber wussten, war, dass wir beide so viel Spaß wie möglich haben wollten und wir auch bereit waren, uns auf jede Menge ein zu lassen. So war es zum Beispiel ein kleines Wunder, dass sich Frau Malies darauf eingelassen hatte, dass wir beide uns für das kleine Abenteuer verkleiden würden. Ein Riesenspaß, den man bestimmt nicht mit jeder Alten haben könnte. Also eine voll und Ganz gelungene Angelegenheit. Wir wollten den Spaßfaktor möglichst weit oben lassen. Das war eigentlich unser größtes Ziel. Dem war dann nicht mehr Viel übergeordnet. Vielleicht noch, dass ihr versoffener, kleiner nerviger Mann am besten Nichts von der ganzen Geschichte mitbekommt. Naja, mehr wollten wir eigentlich nicht. Eine kleine Fickgeschichte, die sich so immer weiter vorantreiben lässt. Frau Malies, so schien es mir, hatte die letzten Jahre keine guten Ficks abbekommen. Aus diesem Grund war ich dazu bereit, ihr dabei zu helfen, dass es wieder bergauf geht. Es sollte wieder bergauf gehen. Und zwar sollte es ganz schön gewaltig wieder bergauf gehen. Wir würden einander so viel Spaß bereiten, so dass es uns vorkommt, dass wir einander schon sehr lange kennen. Ein gut eingespieltes Fickpaar sollten wir werden. Sie teilte mir wieder per Brief mit, dass ihr Ehemann demnächst wieder für mehrere Tage weg sein würde. Das wäre doch unsere Chance, so dachte ich mir. Diese Alte würde ich in den Tagen so gut ficken, dass sie schon gar nicht mehr wissen sollte, was und wie ihr überhaupt geschieht. Dafür musste aber zunächst erst ein Mal der Tag kommen, an dem ihr Mann endlich weg geht. Das dauerte dann aber auch nicht mehr allzu lange. Ich schaute an dem Freitag zu, wie er die Haustür verließ. Er wurde von Freunden mitgenommen, die in einem Kleinbus vor der Tür warteten. Ich verhielt mich unauffällig, damit keiner einen Verdacht schöpfen konnte. Ja, das wird unser Wochenende werden, dachte ich mir. Ihr Mann, der Schlappwurm, würde nicht da sein und wir könnten es uns so richtig gut gehen lassen. Meine Phantasie spielte schon wieder verrückt. Was man an so einem Wochenende nicht alles machen könnte. Mir fielen tausend Dinge ein, die uns das Leben versüßen würden. Aber als aller erstes musste Frau Malies mal runter kommen, um sich ihren ersten Fick des Wochenendes ab zu holen. Ich schmiss mir noch eine Potenzpille rein, damit ja auch nichts schief geht. Keine halbe Stunde später stand sie auch vor der Tür. Sie fragte nach Salz, damit unsere Nachbarn nichts ahnen würden. Das sind nämlich alles ältere Frauen, die den ganzen Tag nichts zu tun haben, als sich mit den Angelegenheiten anderer zu beschäftigen. „Salz, na klar hab ich noch Salz für sie. Kommen sie doch erst ein Mal rein Gnädigste. Ich würde ihnen ein bisschen Salz abpacken, damit sie es mitnehmen können.“ Also gingen wir gemeinsam rein in meine Wohnung. Sie trug einen ziemlich langen Parker. „Warum so reserviert heute“, fragte ich sie. „Du solltest nicht zu schnell urteilen“, antwortete Frau Malies. Ich war ja gespannt. Eh ich mich es versah, zog sie ihren Parker aus. Darunter fand ich sie dann mit einem Hauch von Nichts. Sie trug einfach nur Unterwäsche, die so durchsichtig war, dass man es schon kaum als Unterwäsche bezeichnen konnte. Ihre saftigen Schamlippen glänzten durch ihren Schlüpfer hindurch. Ich sah dies und wusste, welch Festmahl mich erwarten würde. Aber noch müsste das Menü erst ein wenig ausgepackt werden. Ich zog ihr ihren BH aus und spielte ein wenig an ihren Nippeln. Es sollte nicht lange dauern, bis die hart wie Stein wurden. Sie stöhnte zufrieden und ich dachte mir nur, dass das doch bloß der Anfang sei. So würde das nicht weitergehen. Das Tempo müsste noch viel weiter angezogen werden. Hierzu zog ich ihren Schlüpfer aus und verlor mich in den Tiefen ihrer Grotte. Ja, Frau Malies hatte eine Prachtmöse sondergleichen. Dieses Fickexemplar von Möse war perfekt darauf abgestimmt worden, einfach nur gefickt zu werden. Diese Formen irrerer Fotze waren für meinen Geschmack einfach nur perfekt. Nichts, was zu mäkeln gegeben hätte. Während ich so da nieder kniete, und ihre Fotze leckte, schob ich meinen kleinen Finger in ihren braunen Salon rein. Der sollte schon mal vorgewärmt werden, da der nachher auch noch mit ran genommen werden würde. Ja, so eine Fickstute müsste all die schönen Dinge erfahren, die ihr das Fickleben so zu präsentieren hat. Und da sie ja wohl bestimmt sehr lange Zeit nicht mehr so richtig gefickt worden war, dürfte das für sie jetzt auch bestimmt etwas Besonderes sein. So, weiter im ‚Geschehen. Ich gebe also mein Bestes, um ihren Wünsche zu befriedigen. Frau Malies weiß dies sichtlich zu schätzen. Also bohre ich meine Zunge immer weiter und immer tiefer in ihre Votze hinein. Sie entlohnt das mit einem tiefen Stöhnen. Sie sagt, dass sie sich überaus freut, dass sie endlich mal wieder so gut gefickt wird. Ein wahrer Gaumenschmaus ist ihre Fotze aber auch. Ich schlürfe dieses geile Etwas aus, also ob es eine Auster wäre. Ein kleiner Schuss Zitrone wäre bestimmt nicht schlecht gewesen, aber man kann ja nicht immer an alles denken. Beim nächsten Mal werde ich daran, ein wenig milde Zitrone zu kaufen und ihre weiche Fotze damit ein bisschen zu würzen. Das könnte man doch bestimmt auch beim Kochduell irgendwie mit einbauen. Die perfekte Möse von Frau Malies. Geschmeidig gewürzt mit saisonalen Spezialitäten. Die saisonale Spezialität sollte sich jetzt aber erst ein Mal darauf beschränken, dass sie so richtig hart gefickt wird. Also zieh ich nach vielen Minuten meine Zunge raus aus ihrer feinen Möse und schieb ihr meinen Schwanz in einem affentempo rein. Frau Malies ermahnt mich „ Vorsicht, das kann doch weh tun“. Mir ist das in dem Augenblick ziemlich egal. Es hat ihr nicht zu sehr wehgetan, als fick ich einfach drauf los. Einen Takt hab ich dabei drauf, meine Güte. Ich bin manchmal ja sogar noch imstande, mich selbst zu überraschen. Ich zähle die Stöße in meinem Kopf, ich mache daraus ein kleines Spielchen. 1,2,3 und wir sind dabei. Ja, das ist ein Spaß. Frau Malies hat Mühe mit der Atmung. Ich glaube, dass ich sie bislang noch nie so schnell und vor allem, so hart gefickt habe. Man merkt ihr an, dass sie sich richtig konzentrieren muss, um die Stöße ab zu fangen. Ja, das ist doch mal ein richtiger Spaß, dachte ich mir. Ein bisschen soll das Ganze aber noch weitergehen. Ich nehme sie vom Boden hoch und stelle sie an die Wand. Sie fragt sich vielleicht kurz, was ich denn im Sinn hatte. Aber es bleibt auch nur bei der Frage, dass ich ihr keine Zeit lasse, sich großartige Gedanken zu machen. Ich schiebe ihr meinen Schwanz in ihre Falten. Mein Ziel ist es aber nicht, ihre klatschnasse Fotze wieder ran zu nehmen, sonder ich bin auf ihr Poloch konzentriert. Ich hatte es doch vorhin so schön mit meinen Finger bearbeitet und jetzt sollte die Entlohnung dafür kommen. Also gehen wir ran. Ich schmier mir noch ein wenig Gleitgel an den Schwanz und ihr in das Loch. Dann beginne ich mit kreiselnden Bewegungen ihr Arschloch zu dehnen. Ja, das ist genau das, was Frau Malies brauch. Eine schöne Portion arschvoll. Sie kann ja, wie sie selbst schon oft genug gesagt hat, nicht genug bekommen. Deshalb ist sie ja auch bei mir an der richtigen Adresse. Ich ficke also wie ein Stier drauf los. Rein in die gute Stube und drauf los gefickt. Sie genießt das Schauspiel und kommentiert nur“ Oh, wenn ich nur schon früher von deinen Qualitäten gewusst hätte“ Ich denke mir nur, dass sie das früher wohl in den Wahnsinn getrieben hätte. Sie wäre doch früher bestimmt von ihrem Mann weg gegangen, wenn sie einen so guten Stecher gehabt hätte. Aber das war nicht mein Bier. Meine Aufgabe war es jetzt, ihren braunen Salon dazu zu bringen, dass er bebt. Und ich war guter Dinge und auch gut davor. Ich wusste, dass ich nur noch wenige Stöße davon entfernt war, ihr den ersten Orgasmus seit ein paar Wochen wieder zu bescheren. Ich wollte es dieses Mal zählen, damit wir beide vielleicht zur gleichen Zeit das Ganze schaffen würden. Ich merkte, wie sie immer tiefer stöhnte und wie sehr sie danach forderte, endlich zu kommen. Ich hatte den Dreh raus. Ich wusste, dass sie noch 5 oder höchstens sechs Stöße brauchen würde, bis es über ihr kommt. Also konzentrierte ich mich darauf, mit ihr gleichzeitig zu kommen. Ich zählte runter. 5,4,3,2,1 Uhhh. Ich spritzte ihr den ganzen Arsch voll bis es überall wieder raus kam. Das war doch mal wieder eine Fickveranstaltung ganz nach meinem Wunsch. „Ich bin fix und fertig“ sagte sie nur noch und ich glaubte es ihr. Das konnte ja ein schönes Wochenende werden. Ich war gespannt.

Anna - die geile Schlampe

Februar 07, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Anna, so war ihr Name. Wie man sagt: von vorne wie von hinten Anna. Dieses Mädchen kann und werde ich nie vergessen. Schön war sie keine Frage. Sie raubte mir den Sinn. Die erste Begegnung fand auf einer Party in der Oberstufe statt. Sie stand in der Ecke und schien ein wenig schüchtern zu sein. Anna, mein Güte dachten sich alle Jungs. Das ist eine, die jeder gerne für sich gehabt hätte. Alle waren hinter ihr her. Sie hatte schöne große Brüste und eine ausschweifende Taille. Es gab Gerüchte über sie, dass sie früher sich das ein oder andere Mal dem Partnertausch hingegeben hätte. Ich für meinen Teil konnte dies nicht so recht glauben. Die brav wirkende Anna, dachte ich mir. Nein, beim besten Willen nicht. Sie sieht doch so unschuldig aus. Es kam mir einfach so durch den Kopf geschossen, wie es wohl wäre, wenn Anna ihren Freund für einen Abend oder für mehrere Abende verlassen und zu mir kommen würde. Zu schön war diese Phantasie. Aber ich wollte das alles nicht zu schnell angehen. Ich war ja auch in festen Händen. Meine Simone war mein Ein und Alles. Nie dachte ich, könnte ich etwas dergleichen mit ihr machen. Sie einfach betrügen? Nein, so einer bin ich nicht. Aber wie es so oft im Leben kommt, ist man hinterher schlauer. So kam es dann, dass ich von nun mich jeden Tag darauf freute, in die Schule zu gehen. Ich würde sie ja dort sehen. Dieses heiße Teil. Ich möchte schon fast sagen, dieser heiße Fickschlitten. Wenn sie in nach der Schule ihr Hinterteil beschwingt auf das Fahrrad bewegte und ihren prallen Arschbacken sich auf dem Sattel bequem machten, wollte ich immer ihr Sattel sein. Oh, Ja. Genau das wäre es.
Ich könnte ihre prallen Schenkel und ihre wohlgeformten Backen berühren. Doch dies waren doch nur Tagträumereien meiner erotischen Phantasie. „Anna, du geiles Luder, dachte ich mir“ Du musst aufhören. Ich konnte mich ihren Reizen nur schwer entziehen. Ich versuchte es, doch es schien nicht klappen.

So kam es, dass Anna und ich uns jeden Tag sahen und immer wieder Blicke austauschten. Meine einzige Motivation war es nun nur noch, dieses heiße Ding ins Bett zu bekommen. Aber in den anderen Momenten wurde mir klar, dass ich doch schon drei Jahren fest vergeben bin. Meine erste und große Liebe. So stand ich da. Engel links, Teufel rechts. Aber das sollte schon noch eine Weile so weitergehen. Ich begann mein Verlangen zu bändigen und ließ die Finger von Anna und sprach sie nicht auf einen Partnertausch an. Gestärkt glaubte ich aus dieser Sache herausgehen zu können. Aber wie der Zufall es so will, trafen wir uns noch mal.
Man sieht sich bekanntlich immer 2mal im Leben. Wir wurden für die gleiche Universität eingeschrieben. Zunächst bemerkte ich dies nicht. Doch in der zweiten Woche wurde mir von einem neuen Bekannten vorgestellt. „Das ist Anna“, sagte Fred. Wir beide mussten schon beinahe kindlich lachen. Er konnte ja nicht wissen, dass wir uns schon seit Jahren eigentlich kennen. Wir hatten uns viel zu erzählen. Sie erzählte mir davon, wie groß ihr Verlangen während der Schulzeit nach mir gewesen sei. Ich konnte dies zuerst nicht so recht glauben. Die Anna, genau die Anna wollte mich schon immer kennen lernen. Nun kam aber heraus, dass wir beide immer noch mit unseren früheren Partnern zusammen seien. Wir führten beide eine Fernbeziehung. Die Umstände waren zwar nicht einfach, aber wir beide hätten nie daran denken können, dass wir unsere jetzigen Partner betrügen würden. Nun ja, wir konnten es nicht glauben. Die Umstände würden es uns noch zeigen, dass dies doch durchaus möglich sein wird. Sie raubte mir immer noch den Atem. Wir tauschten unsere Nummern aus und wollten, dass wir uns am nächsten Tag zum Lernen treffen. Wir trafen uns nach unseren Kursen vor dem Haupteingang der Mensa und unterhielten uns über dieses und jenes. Keiner traute sich über die Spannung, die damals zwischen uns herrschte, zu sprechen. So kam es, dass wir uns daran machten, die Klausuren ernst zu nehmen und den Lernstoff ordentlich zu bearbeiten. Bearbeiten war das Stichwort. Bearbeiten würde ich Anna am liebsten und nicht diesen öden Lernstoff. Anna aber konnte einen immer dazu bringen, gut zu lernen. Sie hatte 2 schöne Argumente in ihrer Bluse, die mir das gemeinsame Lernen erleichterten.
Sie wusste, wie es um meine Motivation bestellt war und fand immer wieder einen Antrieb für mich. Es ginge doch um meine Zukunft und ich dürfe mir das nicht verspielen. Da fing ich an, auf sie zu hören. Auf sie und ihren schönen Brüste. Wie gerne würde ich meinen Kopf da versinken lassen und mir das ganze noch genauer als nur durch Bluse angucken. Aber so weit war ich noch nicht, Ich spürte mein übermächtiges Verlangen nach ihr. Ihre Schärfe sollte mich nur noch weiter in den Wahnsinn treiben. Das gemeinsame Lernen sollte von nun unser Ritual werden. Wir trafen uns mehrmals in der Woche und hielten uns daran, den Lernstoff möglichst schnell zu bearbeiten. Dann aber merkten wir, dass das Treffen in der Uni einfach nicht arbeitsintensiv genug war. Wir mussten den Ort des Lernens wechseln. So entschieden wir uns, das ganze zu ihr nach Hause zu verlagern. Anna wohnte mit einer früheren Freundin zusammen. Sie hatten eine gemeinsame WG. Die Freundin war aber ziemlich selten zuhause. So konnten wir es uns abends auf dem Sofa gemütlich machen und uns den Lernstoff weiter einzutrichtern. Doch es sollte nicht nur beim Lernen bleiben. Anna hat kurz zuvor noch ein wenig Sport getrieben und wollte sich ein wenig erfrischen. Es war sehr heiß, der Monat Juli war einer der wärmsten seit langem. So entschuldigte sie sich und ging unter die Dusche. Meine Phantasie spielte verrückt. Was ich mir alles vorstellen konnte. Kaum auszumalen. Ich hielt mich aber zurück. Anna kam dann auch schon bald aus der Dusche wieder raus und war noch ein wenig nass. Der Boden wurde auch ein wenig nass. Sie fragte mich, ob ich ihr den Rücken eincremen könnte. Als Gentleman musste ich nicht 2-mal dazu aufgefordert werden. Natürlich hatte ich hierbei noch den einen oder anderen Nebengedanken. Ich durfte die Creme, die sie benutzen sollte, aussuchen. Sie hatte eine sehr große Auswahl, was mir das ganze nicht einfacher machte. So suchte ich dann eine Creme aus, die ich bereits von meiner Freundin kannte. Dove natural hieß diese. Ich nahm eine ordentliche Portion und schmierte es in meine Hände. Gleich danach verteilte ich es auf ihrem lieblichen Rücken. Ihr Rücken fing an zu glänzen und ich spürte, dass mein Verlangen nach ihr immer größer wurde. Mir war aber diesem Zeitpunkt klar, dass ich mich nicht zusammenreißen könnte. Freundin hin oder her. Ich wollte sie. So, wie sie war. Ich wollte sie ganz für mich haben.

Mit einer klugen Bewegung ließ ich ihr Handtuch vom Körper runter rutschen. Sie drehte sich nur ein Mal um, um mich ein wenig gerötet und leicht lächelnd anzuschauen. Sie signalisierte mir damit, dass sie bereit war, mehr einzugehen. Dies ließ ich mir natürlich nicht nehmen. Als glitten meine Hände weiter runter zu ihrem knackigen und wollüstigen Po. Ich hatte ihre beiden Backen gleich in meinen Händen sicher in Gewahrsam genommen. Fest und kontrolliert massierte ich diese beiden Geschenke Gottes. Ich fühlte mich wie im Himmel. Dieser Arsch von dem ich seit der Jahren träumte, befand sich nun in meinen Händen. Kann man glücklicher sein. Ich bezweifle es. Ich nahm Anna und legte sie auf ihren Bauch. Ich hatte mir vorgenommen, dass ihr Po noch weiter und härter bearbeitet werden müsste. Ich griff ihren Po immer fester und drückte die beiden Backen zusammen. Auch dieses mal drehte sie sich noch ein mal kurz zu mir und lächelte. Sie sagte „ Dirk, das ist genau das, wovon ich schon immer geträumt habe“. Durch diese Bestätigung animiert, nahm ich noch mehr Mut zusammen und forderte sie dazu auf, sich auf mich raufzulegen. Sie kam diesem Wunsch dann auch gleich nach. Sie schmiss mich regelrecht auf den Rücken und fing an, meinen Körper zu verwöhnen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah. Überall küsste sie mich. Meinen Hals, meine Brust, meinen Nabel. Alles vereinnahmte sie mit ihrem Wesen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ein Mensch beim Vorspiel schon so hart rangehen kann. „Du machst mich wahnsinnig, Anna“, sagte ich ihr. Sie erwiderte nur“ Pscht, sei ruhig und genieß einfach die Show“. Genau das tat ich dann auch. Ich ließ mich einfach treiben. Anna war das Mädchen, von dem jeder Mann nur träumen kann. Sie wusste genau, wie sie einen Mann um den Verstand bringen kann. „Dieses verfickte Luder“, dachte ich mir“. Du bist einfach zu gut zu mir. Doch das Beste stand uns ja noch bevor.

Anna ließ es sich natürlich nicht nehmen, mir meinen unendlich steif gewordenen Penis mit einem Bissen zu schlucken. Ich dachte mir nur, wo sie das bloß gelernt hat. Ich ließ es einfach weiter auf mich zukommen. Anna war einfach ein Naturtalent. Sie saugte meinen Penis so hart an, dass es mir vorkam, als sei mein Penis in einem Vakuum gefangen. Rein uns raus. Noch nie hatte es eine Frau geschafft, meinen doch recht großen Penis ganz zu schlucken. Aber für Anna schien dies gar keine Hürde dar zu stellen. Sie saugte an ihm, als ob es kein morgen gäbe. Doch ich entschied mich dafür, dass sie es nicht zu weit treiben sollte. Wir sollten doch noch das Beste vor uns haben. Also nahm ich ihn ganz langsam aus ihrem Mund raus und begab mich nun in die Talfahrt. Ihre halbrasierte Preismöse war ein Meisterwerk der Natur. Nur die Natur ist imstande, etwas so vollkommenes zu kreieren. Zwischendurch legte ich noch eine kleine Pause bei ihren Brüsten ein, um diese auch noch mal so richtig zu verwöhnen. Ihre Brustwarzen fühlten sich immer härter an. Ich konnte einfach nicht von ihnen lassen. Anna schüttelte ihren gesamten Körper vor Lust. Es schien ihr mehr als zu gefallen. Nichts desto trotz war mein Ziel ihre samtweiche Fotze. Nun war ich. Ich streckte meine Zunge aus und koste ihren Kitzler. Ganz langsam verwöhnte ich sie. Anna indes wurde immer nur geiler. Nachdem ich langsam begonnen hatte, legte ich an Tempo zu. Annas Möse wurde nun etwas härter ran genommen. Ich steckte ihr meine Zunge so weit es möglich war rein. Sie schien zu beben. Ganz tief drückte ich meine Zunge ran. Währenddessen streichelte ich mit meinem kleinen Finger ihr süßes Poloch. Anna schien das ganze ganz schön zu genießen. Nun war dies doch nur das Vorspiel.

Ich legte nochmals auf den Bauch und forderte sie dazu auf ihren süßen Po hochzuheben. Sie kam dem aber gleich nach. Nun hatte ich diesen göttlichen Anblick vor mir. Annas wohlgeformter Po brachte noch das Letzte aus mir heraus. Ich nahm meinen hammerharten Penis und schob ihn ihr in die Ritze. Zunächst ganz langsam. Dann immer schneller. Wir harmonierten bei diesem Rhythmus sehr gut miteinander. Anna wusste meine stöße genau abzufangen und stöhnte unendlich wollüstig. „Du machst mich fertig“, sagte sie. Genau das war auch mein Plan. Ich hatte vor ihr den Orgasmus ihres Lebens zu bescheren. Immer härter und schneller rammte ich meinen wilden Teufel in sie hinein. Anna wusste, was auf sie zukommt. Sie ging das ganze wie eine professionell an. „ Bitte, hör nicht auf“, sagte sie schon fast flehend. Genau dies machte ich auch. Ich fickte mich in Ekstase. Immer weiter ging es und ich merkte, dass ich mich nicht mehr lange werde zurückhalten können. Es war an der Zeit, dass Anna kommt. Ich merkte aber auch gleich, dass es nicht mehr lange dauern wird. Sie atmete sich ihrem Orgasmus immer näher. Immer schneller atmete sie. Sie pustete Luft und gab Laute wie „Ohh“ und „Ahh“ von sich. Nun war es soweit. Mein Plan war es, dass wir beide uns zusammen dem Orgasmus hingeben werden. Es sollte sich erfüllen. Ich spritzte ihr meinen Liebessamen rein und genau in diesem Augenblick schrie Anna auf.

Vollkommen erschöpft und zugleich glücklich legten wir beide uns hin. Sie ging noch kurz aufs Klo, um sich zu waschen und dann gleich wieder da. Wir beiden lagen uns verträumt in den Armen. Das Lernen würde heute wohl ausfallen, dachten wir uns. Wir hatten ja schon genug auf anderen Ebenen des Lebens gelernt. Und zwar: Es gibt immer ein 2tes Wiedersehen.