Sexgeschichten auf Telefonsex Test

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Französiche Küsse

März 10, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Es waren nicht mehr viele Tage, in denen ich mich mit Claudette hätte noch eingehender beschäftigen können. Sie musste zurück nach Frankreich, um sich dort ihrem Studium zu widmen. Ich wusste ja nun auch nicht, wann wir uns denn das nächste mal wieder sehen würden. Also wollte ich die Zeit, die uns beiden noch blieb so intensiv, wie möglich zu nutzen. Wer wüsste denn schon, wann es hier wieder zu einem Fickgelage derart kommen würde. Claudette hatte meinen Verbrauch an Potenzmitteln in letzter Zeit ziemlich weit nach oben getrieben. Ich hatte sie mehrmals beglückt, manchmal auch mehrmals an einem Tag. Daher war ich mir nicht mehr so sicher, wie ich das bloß verarbeiten könnte, wenn sie denn wieder zurück nach Frankreich reisen würde. Ich musste mir was einfallen lassen.

Wie sollte ich das denn nun bloß auf die Reihe kriegen. Es waren so viele Dinge, an die ich denken musste und mir fiel einfach nicht genug ein. Würde sie in naher Zukunft besuchen können, wie würde es überhaupt mit uns weiter gehen. Würde es, so wie es mir viele prophezeit hatten, als ein reiner Urlaubsflirt ab zu schreiben sein, oder würde sich daraus mehr ergeben. Prinzipiell hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn man sich nun damit beschäftigen könnte, wie es vielleicht klappen könnte, dass wir beide bei einander bleiben. Aber eine endgültige Antwort konnte ich nicht finden. Claudette war auch jetzt für 2 Tage mit Janine verreist, weil sie ihr die Nordsee zeigen wollte.

Ich fühlte mich irgendwie total allein gelassen, weil ich in der letzten Woche Urlaub genommen hatte und ich viel Zeit mit Claudette verbringen konnte. Es war ja auch noch sehr glück, dass Janine nicht ganz so viel Zeit hatte, um sich um Claudette zu kümmern, so dass ich mehr und mehr die Chance bekam, sie kennen zu lernen. Ich lernte wirklich jeden Winkel ihres perfekten Fickkörpers kennen. Claudette war wirklich eine Perle der Natur und sie sollte, wie ich meine, das auch ruhig nach außen hin zeigen können. Sie war wirklich ein schönes Ding und sie sollte meiner Meinung nach wirklich einen Preis dafür kriegen, dass sie sie eine geile Sau ist. Sie wollte sich also die Nordsee angucken. Sie würde bestimmt viel Spaß haben. Ich konnte leider da nicht mit hingehen, weil ich noch so ein paar Dinge hier zu Hause erledigen musste.

Es war eigentlich ziemlich schade, dass ich da nicht noch größer einsteigen konnte, aber leider war da nun mal so. Ich hätte Claudette nur zu gerne mal auch an der Nordsee ein wenig gebumst. Das wäre doch bestimmt eine ganz feine Sache geworden. Wenn ich es schaffen sollte, dass sie mich nicht mehr aus dem Kopf kriegt, könnte ich sie ein für alle mal für mich gewinnen. Daher musste es meine oberste Priorität sein, dass ich sie so gut es ging, von mir überzeuge. Das war aber nur unter der Bedingung möglich, dass ich sie noch ein Mal so gut ficke, wie ich es die letzten Male bereits getan hatte. Es hätte sich doch aber auch niemand ausrechnen können, wie sehr mir dieses Fickspiel auf die Nerven gehen würde, wenn es nicht die gewünschte Wirkung erzielen würde. Also musste ich wirklich alles daran setzten, dass ich mir hier mit Claudette einen richtig schönen Abend mache. Die einzige Möglichkeit das zu machen, bestand ja nun darin, dass ich sie so richtig sahnemäßig ficken würde. Und die einzige Möglichkeit, sie sahnemäßig zu ficken, bestand darin, dass ich mit ihr einen wunderschönen Abend verbringen würde. Das hörte sich, wie ich doch meine, ganz gut an. Deswegen sollte es auch kein Problem sein, wenn ich mich hier auf die ganzen Dinge, die uns heute Abend bevorstanden, schön vorbereite.

Dass das aber nun nicht so einfach werden würde, war mir klar, Hierfür bedürfte es größter Fickanstrengungen, die man nur so meistern könnte, indem man sich auch richtig schön ins Zeug legt. Ich war gewillt, mich richtig schön ins Zeug zu legen. Ich wusste doch, was ich da machen musste, um Claudette zu beeindrucken. Ich ging zu einem Spezialhändler für Lebensmittel und suchte mir die feinsten französischen Spezialitäten - wollte ich doch auch mit französischen Küssen verwöhnt werden.. Sie sollte sehen, wie sehr ich mich ins Zeug legen kann, um sie zu beeindrucken. Ich wollte doch, dass sie nur das Beste von ir noch Mal zu Gesicht bekommen würde. Außerdem würde das Beste von mir auch bedeuten, dass ich mich mit ihr noch ein Mal in Fickabenteuer begebe, das selten zuvor da gewesen ist. Wer konnte sich denn schon vorstellen, dass ich das gleich so machen würde. Ich selbst konnte es mir nur schwer von mir selbst vorstellen, wie ich das zu machen hatte. Aber es sollte der Abend kommen und ich wollte auf jeden Fall vorbereitet sein. Claudette kam zu mir und Janine ging zu einer Freundin, weil ich ihr von meinen Plänen erzählt hatte und ich ihr gezeigt hatte, dass mir wirklich ziemlich viel an ihr liegt. Ich glaube, dass Janine sich da schon etwas traurig gefühlt hat. Sie konnte aber nun leider auch nicht allzu viel daran ändern. Ich hatte gemerkt, dass sie nun doch ein wirklich meine Entscheidung akzeptieren würde. Also Claudette kam nach Hause und merkte, dass ich schon was im Schilde führen würde. Sie wusste doch, dass ich mich sonst nicht so sehr ins Zeug gelegt hätte. Sie merkte, dass ich ihr heute Abend auf jeden Fall noch an die Wäsche gehen würde und deswegen wusste sie auch nicht, wie ernst es mit meinem Angebot des Abendessens gemeint war.

„Claudette, sagte ich, ich will mit dir zusammen sein. Es ist nicht nur der grandiose Sex, den wir beide miteinander haben, es ist viel mehr. Ich würde nur zu gerne mit dir nach Frankreich fahren. Ich würde zu gerne mal an der Seine, oder vielleicht auch in der Seine eine kleine Nummer mit dir schieben. Ich könnte mir so Vieles mit dir vorstellen. Ich hoffe, dass der heutige Abend etwas ganz besonderes für uns wird und wir uns so noch besser werden kennen lernen können“. Claudette war, da war ich mir doch nun ziemlich sicher, sichtlich gerührt von diesen Worten. Sie wollte mir ihre Zuneigung, da bin ich mir auch wieder ganz sicher, später noch in Form eines schönen, gepflegten Ficks zeigen. Wer sollte es ihr auch übel nehmen, da ich es doch geschafft hatte, sie emotional so mit zu nehmen und sie nun schon merken musste, dass es mir wirklich ernst war mit ihr. Ich hatte das Gefühl, dass sie auch wirklich merkte, wie ernst es mit ihr war. Sie sagte: „ Ich habe mich auch richtig in dich verliebt. Du hast mich so unglaublich gut gefickt, wie es noch nie jemand zuvor getan hatte. Ich hab gemerkt, dass zwischen uns beiden eine ganz besondere Beziehung zu gewachsen zu sein scheint. Ich wäre wirklich sehr froh darüber, wenn wir beide uns demnächst auch noch öfter sehen könnten. Ich würde mich freuen, wenn ich die Paris mal zeigen dürfte und wir irgendwo überhaupt in Frankreich mal ficken könnten. Das müssten wir schon hinkriegen. Ich bin außerdem auch wirklich sehr gespannt darauf, wann es mit uns beiden in Frankreich losgehen kann. Aber nicht, dass du alter Schlingel, ich kenn dich ja, auf die Idee kommst, dir in Frankreich auch eine andere Möse suchst, die du dann richtig schön verwöhnst. Das kommt mir auf jeden Fall nicht in die Tüte, meine Lieber.“

Sie kannte mich und wusste ganz genau, wie ich so drauf. Aber dass sie von mir denken würde, dass ich mir in Frankreich noch eine andere Möse suchen würde, fand ich nicht in Ordnung. Ich sagte ihr doch ganz deutlich, dass sie meine einzige Möse wäre und dass das auch vorerst so bleiben würde. Sie sollte sich doch bei mir ganz wohl fühlen können, dachte ich mir. Aber eigentlich fühlte sie sich bei mir auch ganz wohl. Sie wusste wohl halt nur, dass ich das eine oder andere mal mich schon daran versucht hatte, die eine oder andere Möse noch nebenbei laufen zu haben. Vielleicht hatte sie mich auch einfach ein bisschen falsch eingeschätzt. Ich wusste es nicht, aber so ganz genau, glaube ich zumindest, wollte ich es auch nicht wissen. Ich wollte einfach nur, dass wir beide hier heute Abend noch eine schöne Runde ficken würden und wir uns so noch eine schöne Zeit machen. Ich glaube, und da bin ich mir auch ziemlich sicher, dass sie das eigentlich auch ähnlich sah. Sie wollte aber nun jetzt, wie sie mir dann auch zu verstehen gab, beim Abendessen nicht mehr allzu viel über meine eventuellen Fickgeschichten mit anderen teil oder ganz rasierten Fotzen sprechen. Sie war, und da hatte sie ja auch Recht, die einzige Möse des heutigen Abends und eigentlich auch der nahen Zukunft. Dass ich das genau so sehen musste, war mir klar. Nun wollte ich aber, dass wir uns nicht mehr allzu lange mehr mit dem Essen aufhalten und uns lieber aufmachen, um uns schön gegenseitig zu ficken - leider war in den Arsch gefickt werden nicht Ihr Ding.

Hierzu musste ich aber noch erreichen, dass sie noch spitzer werden würde. Sie war schon ziemlich geil, das merkte ich. Ich wollte aber, dass sie noch eine Nummer geiler werden würde. Das konnte ich nur schaffen, indem ich ihr noch ein Gläschen Wein mehr einschenke. Sie trank diesen Wein auch und wurde immer wollüstiger. Ich merkte das, denn mittlerweile kannte ich sie ja schon ziemlich gut. Sie fing an, ein bisschen langsamer zu reden und ich sah meine Chance so langsam gekommen. Überstürzen wollte ich es aber auch nicht und daher sah ich mich gezwungen, dass wir das Abendmahl noch zu Ende essen. Eigentlich war das ja auch keine allzu schlechte Idee, da man so sich gestärkt in die Ganze Veranstaltung begeben könnte. Ich aß dann noch ein wenig was von diesen Spezialitäten und wir beide merkten, dass gleich ein Feuerwerk der Erotik losgehen würde. Genau so hatte ich es mir gedacht und ich war sehr froh darüber, dass es auch so zu klappen schien. Wir beide waren wirklich zwei Fickdinger, die sich gut miteinander verstehen konnten.

Daher versuchte ich sie, die ja sonst so ordentlich war, davon zu überzeugen, dass wir das Aufräumen auf Morgen oder so verschieben könnten. Sie wollte sich gerade irgendetwas überlegen, womit sie mich noch hätte umstimmen können, aber ich gab ihr keine Chance dazu. Wir beide mussten jetzt dringend ficken. Ich holte als meinen Schwanz raus und klatschte ihn ihr schon gegen die Möse. Da merkte sie erst, dass der kleine Schlingel schon aus der Hose heraus gekommen war und wusste gleich was sie zu tun hatte. Sie sagte: „Oh, wen haben wir denn da. Ist da jemand einfach aus seiner Gefangenschaft geflohen. Das werden wir aber schnell zu ändern wissen“, fügte sie noch hinzu. „Du kommst mir mal schön her und wirst wieder von mir bearbeitet“, sagte sie dann auch noch. Ich war wirklich erfreut, dass sie wieder gleich so in die Vollen gehen konnte. Ein wirklicher Glücksgriff. Sie nahm ihn in den Mund und lutschte ihn wieder so göttlich. Ich wusste nun gar nicht mehr, wie ich das weg zu stecken hatte.

Ich war schon wieder von Anfang an bemüht nicht schnell zu kommen. Meine Potenzpillen halfen mir natürlich wieder sehr gut dabei, dass ich auch meinen Mann voll und Ganz stehen kann. Aber ich hatte es noch nie bei einer Frau erlebt, dass sie mir so gut einen blasen kann, dass ich schon gleich kommen könnte. Ich musste mich echt zusammen reißen. Ich teilte ihr das auch mit, dass ich mich wirklich sehr darüber freuen würde, wenn wir jetzt ficken könnten. Das ließ sie aber noch nicht zu. Sie wollte, dass ich ihr den Mund spritze. Wenn sie das so gerne möchte, können wir das gerne machen, dachte ich mir. Ich brauchte wirklich nicht mehr lange, um ihr so richtig schön in den Mund zu wichsen. Es ein war ein Hochgenuss und ich fühlte mich so erleichtert, weil ich es schon so lange zurück halten musste. Jetzt hatte ich einfach los gelassen und Claudette hatte damit zu kämpfen, dass sie sich nicht verschluckt. Ich fand es geil.

Claudette wird auf der Toilette gefickt

März 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich habe Claudette in der letzten Nacht und am Abend zuvor, genau so wie heute am frühen morgen mehr als genug gefickt. Sie kann sich wirklich glücklich schätzen, dass ihr jemand das Fickleben so gut nahe bringt. Wer hätte denn schon gedacht, dass Claudette es ein Mal zu vielen Ficks bringen würde. Ich hätte es mir nicht mal erträumen lassen. Aber manchmal muss man sich halt auch auf solche Abenteuer einlassen. Ich hätte, um ehrlich zu sein, auch damals nicht damit gerechnet, dass es überhaupt zu einer so heißen Liebesbeziehung mit ihr gekommen wäre. Seit ich Claudette getroffen habe, muss ich ständig neue Potenzpillen kaufen gehen. Früher gab es Phasen, in denen ich vielleicht mehrere Wochen, manchmal sogar Monate mich damit nicht auseinander setzten musste, wie ich denn bitte am schnellsten wieder zu ein einem gutem Potenzmittel komme. Heutzutage ist das anders.

Ich habe in den letzten zwei Wochen immer daran denken müssen, dass ich genug Viagras zu Hause habe, so dass ich immer bereit bin für eine gute Fickstunde mit Claudette. Ich war aber auch wirklich bereit, ihr alles zu geben, was ich imstande war zu geben. Daher machte es mir auch nichts aus, dass bei all unseren sexuellen Handlungen, auch immer Alles von mir abverlangte. Es hatte noch nie eine Frau geschafft, alles von mir ab zu verlangen. Nun ja, wer hätte denn schon gedacht, dass ausgerechnet Claudette dazu in der Lage sein würde. Ich hätte es mir damals nicht erträumen lassen, dass sie diejenige sein wird, die mich darüber nachdenken lässt, ob ich monogam leben möchte, oder nicht. Bislang war es doch immer so gewesen, dass es nicht immer so war, dass ich mir dachte, ich will alles ficken, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Aber nichts desto trotz habe ich mir auch gedacht, dass es vielleicht irgendwann mal an der Zeit sein muss, dass man es mal ausprobiert. Ich hatte es mir noch nie vorstellen können, für immer nur mit einer Frau zu verkehren. Wer kann es sich denn schon in jungen Jahren, mit Mitte Zwanzig, vorstellen, dass man jetzt nur noch eine Frau haben würde, die man fickt und das für die nächsten 30 Jahre. Ich war jemand, der diese Frage immer verneinen musste. Ich konnte es mir nicht anders vorstellen, als das sie mich manipuliert hat. Vielleicht bildete ich es mir aber auch nur ein. Ich hatte halt bislang immer wieder neue Muschis am Start, die sich auch für keine Schandtat zu schade waren.

Janine war das beste Beispiel. Sie hatte meine Philosophie des Fickens gleich verstanden und sich das dann auch gleich mal zu Gemüte geführt. Sie hatte verstanden, dass es nun mal so sein würde, dass ich den Ton angebe und ich mir eigentlich nichts direktes, also was das Ficken angeht, von ihr großartig sagen lasse. Außerdem hatte sie auch gleich verstanden, dass unsere Beziehung eine reine Fickbeziehung sein würde. Wir beide würden es uns gegenseitig so gut wie möglich besorgen und wenn der eine mal will, würde der andere sich vielleicht auch dazu ermutigen lassen. Janine war ja auch diejenige, die es hat mit sich machen lassen, dass man mitten in der Nacht zu ihr kommt und sie dann gleich mal ordentlich fickt. Ich bin mitten in der Nacht in ihr Zimmer gegangen und habe sie dann gleich mal schön gefickt. Sie schlief da noch und ich habe einfach meinen Schwanz aus der Hose raus geholt und ihn ihr ohne viel Gerede rein geschoben. Sie hat am Anfang gar nicht verstanden, was da los war. Aber als sie merkte, dass sie gerade mitten in der Nacht von mir in der Löffelchenstellung durchgefickt wird, wusste sie wie der Hase läuft. Ich habe diesen Fick in der Nacht mit Janine sehr genossen. Es war einfach beispielhaft für unsere Fickbeziehung. Ich konnte einfach mitten in der Nacht, vollkommen unangemeldet, in ihr Zimmer platzen, mich in ihr Bett legen, ihr den Slip ausziehen und sie dann mal richtig schön durchficken. Das war einfach eine klasse Einstellung von Janine. Sie war das verfickteste Luder, das mir je untergekommen war. Ich weiß bis heute nicht, wie ich es denn geschafft habe, sie immer noch bei der Stange zu halten. Sie hat ja sogar nichts gesagt, als ich mir ihre Brieffreundin, Claudette, aus Frankreich geschnappt habe.

Ich glaube, dass Janine, wenn ich nach Claudettes Abreise wieder bei ihr ankommen würde, sich nicht dagegen sträuben würde. Claudette ist einfach eine geile Tussi, aber Janine ist die loyalste Fickmöse dieser Breitengrade. Ich wusste also, dass ich eigentlich mit beiden Fotzen ein ziemlich gutes Los gezogen hatte. Janine war eine, der es auch nichts ausmachen würde, wenn man ihr mitten in der Nacht eine Sms schreiben würde, während sie in der Diskothek ist und man ihr sagt, dass sie jetzt doch bitte zum Ficken antreten sollte. Da war es mir dann zwar immer noch nicht klar, ob das Ficken mit mir und Janine noch weiter gehen würde, ich wusste aber, dass es nicht immer so leicht sein würde wie mit ihr. Ich glaube, dass Janine ihren Wert, den sie für mich hatte auch nicht zu unterschätzen wusste. Ich war aber jetzt gerade nach vielen Ficks mit Claudette aufgewacht und suchte nach ihr. Sie war, so wie ich es mitbekommen hatte, wohl auf die Toilette gegangen. Ich konnte hören, dass sie sich die Zähne putzte und ich dabei dachte, dass ich ihr vielleicht einen kleinen Besuch auf dem Klo abstatten sollte. Da war es mir dann aber klar, dass es schon eng werden würde, auf der Toilette.

Einerseits mag ich es ja, wenn es mal zwischendurch so richtig eng wird. Aber andererseits wusste ich auch, dass Claudette, so weit wie ich sie einschätzen konnte, nicht unbedingt darauf stand, wenn man es auf der Toilette treiben würde. Mir war es aber mittlerweile auch egal, ob sie jetzt so sehr darauf wert legte, wo man sie denn knallt. Meine Potenzpillen brachten meine Geilheit immer mehr und mehr zum Vorschein und daher konnte ich auch nicht mehr allzu lange warten. Ich wusste, dass es nun so sein müsste, dass sie auf dem Klo gefickt wird. Claudette brauchte mal wieder eine richtig gute Abreibung von mir und ich sah auch schon, dass sie durchaus bereit war, sich diese Abreibung ab zu holen. Sie wollte und konnte vielleicht auch zu dem Zeitpunkt zwar noch nicht allzu viel dazu sagen, sie wusste aber vielleicht schon, dass es etwas Bestimmtes auf sich hatte, wenn ich sie auf dem Klo besuche. Es hatte wirklich etwas Schönes auf sich, da ich vorhatte sie auf unserem schönen engen Klo zu knallen. Ich ging also rein in die Toilette und dann stand sie und schaute mich ein wenig sparsam an. Da ließ ich ihr aber keine andere Wahl, als sich das Geficke nun einfach mal doch zu überlegen. Ich flüsterte ihr ins Ohr „ Claudette, ich möchte dich ficken. Meinst du nicht auch, dass es Zeit ist, hier auf dem Klo gefickt zu werden. Ich glaube, du weißt es genau so gut, wie ich. Wenn man mal auf dem Klo gefickt worden ist, dann will man es auch ab und zu wieder, weil einen die Enge wahnsinnig geil macht. Das war auch genau, was hören wolltest, oder“? fragte ich sie. „Ich weiß es nicht, mein Liebling, eigentlich bin ich nicht diejenige, die auf de Toilette gefickt werden will, aber vielleicht hast du ja Recht und es ist schon ganz gut“ antwortete sie. Sie hatte gerade diese Worte ausgesprochen, da hob ich sie hoch und drückte sie gegen die Wand. Sie wusste vielleicht nicht, was sie dazu jetzt sagen sollte. Aber sie hatte auch nicht viel Zeit, um sich überlegen zu können, was man denn dazu sagen kann. Ich wusste, dass es an der Zeit war, ihr den Arsch zu versohlen. Wenn ich meine, dass ihr der Arsch versohlt werden müsste, dann meinte ich damit, dass ich ihr gleich in das Arschloch ficken werde. Sie hatte aber auch nicht nur eine Weltklasse Möse, nein Claudette hatte auch ein Poloch der Güteklasse A. Es war einfach wie ihr Arschloch sich meinem Schwanz anpassen sollte. Ich stopfte ihn schon regelrecht rein. Wer hätte denn schon denken können, dass ihr Arschloch so klein und so eng sein würde. Meiner Geilheit tat es aber zum Glück keinen Abbruch. Ich fickte sie vielmehr in allen möglichen Arschfick Positionen. Ich fickte sie einfach gut. Ich Arschloch war so schön eng und auch so schön feucht. Sehr sehr geil fand ich das. Ich sagte es damals und ich sage es auch heute. Man soll sich, wenn man es unbedingt haben möchte, sich eine richtig geile Sau suchen, die einem ihr Arschloch präsentiert. Vielleicht sollte man vorher noch versuchen ab zu klären, ob die Person darauf steht, wenn ihr ins Arschloch rein knallt.

Dann sollte man auch versuchen, eine zu finden, die ein richtig schön enges Arschloch hat. Wenn man das dann herausgefunden hat, sollte man es so wie ich machen. Rein in die schöne Grube und drauf los geknallt. Boah, war das ein Vergnügen. Claudette quitschte schon ein wenig, weil es ihr wohl doch ein wenig wehtat. Es war mir aber zu dem Zeitpunkt einfach egal. Sie hatte sich darauf eingelassen, mit mir das eine oder andere Fickabenteuer zu erleben und nun müsste sie es auch ausbaden. Vielleicht war ich da noch wenig hart zu ihr. Aber andererseits musste sie da auch durch. Sie musste sich doch einfach mal vor Augen führen, wie man denn so eine Fickerei so richtig nach vorne bringen könnte. Die einzige Möglichkeit einen Fick mit mir nach vorne zu bringen, war, wenn man mir einfach meine Freiheiten lassen würde. Meine Freiheiten bestanden unter anderem darin, dass ich Claudette genau in dem Augenblick auch ficken wollen würde, wenn ich es gerade ganz dringend brauchte. Jetzt war genau dieser Fall wieder eingetreten. Ich brauchte es und sie war zufällig auf dem Klo. Wer sich dann denkt, dass es hier dazu kommen musste, dass ich ihr in den Arsch ficke, liegt gar nicht mal so falsch. Ich habe also weiter drauf los gefickt. Ich fickte sie immer und immer wieder. Meine Schläge wusste ihr immer zu schmeicheln und sie wusste diese auch immer wieder gut ab zu fangen. Aus diesem Grund gab es eigentlich keine Einwände, die man hätte einbringen können, warum ihr dieses Fickabenteur denn keinen Spaß machen sollte. Ich war bereit dies auf mich zu nehmen und ihr dabei den größtmöglichen Spass zu bieten.

Daher war es für mich auch keine Frage, warum ich sie denn einfach so ohne Vorwarnung weg knalle. Sie hat, wie sich später noch raus stellen sollte, das Ganze sehr genossen und wünschte sich, dass ich vielleicht irgendwann noch Mal so impulsiv sein würde. Wenn das ihr Wille war, hätte sie den gerne haben können. Ich wollte es nun mal so hart haben und wenn sie so sehr darauf abgeht, bitteschön. Ich war doch derjenige, der ihr alle Wünsche von den Lippen ablesen konnte. Ich ging also noch eine Stufe weiter und dachte mir, dass es vielleicht an der Zeit sein würde, sie auch in der Küche mal wieder zu nageln. Ich hatte ihr nach unserem schönen Geficke auf der Toilette richtig schön den Arsch vollgespritzt. Also blieb jetzt noch die Möglichkeit, dass man sich auch in der Küche mal ein bisschen umschaut, um zu sehen, welche Möglichkeiten einem die Küche bietet. Die Möglichkeiten waren bestimmt gut. Es war zwar nicht so eng wie auf der Toilette. Mir gefiel es auf der Toilette, dass ich ihr dort so gut in den Arsch ficken und sie dabei auch noch an die Wand drücken konnte. Das war mir doch ein Pluspunkt der Toilette. Diese Vorteile wusste die Küche, so weit es mir bekannt war, doch nicht zu bieten. Auf dem Klo spürte ich jeden meiner Stöße durch die Vibration die von ihrem Körper wieder an meine Körper zurück getragen wurde. Hammer Gefühl. Aber vielleicht sollte man die Küche nicht unterschätzen, denn da werden doch auch sonst feine Dinge zubereitetet, warum nicht auch ein schöner Fick.

Ein harter Schwanz der beim ficken eine Muschis dehnt

Februar 17, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich bin der Thorsten und wurde im letzten Jahr nach meiner langjährigen Ehe geschieden. Sexuell gesehen war unsere Beziehung sehr aufgeschlossen und meine Frau macht so fast jede ausgefallene Sexspielart mit. Wir probierten fast jede Sexstellung aus und nahmen auch verschiedene Sexspielzeuge zur Hilfe. Egal was wir auch probierten ich habe keinen wirklich harten Schwanz bekommen, es herrschte einfach Funkstille in meiner Hose.
Nach so einem heftigen persönlichen und gefühlvollen Treffer, von seiner langjährigen Ehefrau, wo man denkt man wird alt mit ihr, gibt einem sehr zu denken. Mein Selbstwertgefühl hat auch einen ziemlichen Tiefschlag erlebt.
Nach einer Weile habe ich mir gesagt ich muss nach vorne schauen und habe begonnen wieder Kontakt zu anderen Frauen herzustellen. Das ist mir auch gelungen, bis auf die Hemmschwelle die mich plötzlich jedes Mal übermannt wenn es zum Sex kommen soll. Ich hatte richtig Lust mal wieder zu vögeln und das ausgiebig, aber nichts ging, hatte einfach eine Sex-Blockade.
Alleine geht es mit Masturbation völlig problemlos, aber jedesmal wenn ich nur so meinen Saft verschieße und nicht bei einer schönen Frau in der Muschi oder auf den Körper kommen kann, bekomm ich eine Stink-Wut im Bauch. Eigentlich könnte ich prima Sex haben mit behaarten Muschis und dicken Titten, aber jedes mal wenn ich meinen Schwanz in eine feuchte Muschi stecken will hab ich Erektionsschwierigkeiten, bin ich etwa Impotent oder

Durch Zufall las ich etwas im Internet über Potenzpillen auf www.potenzmittel-aphoteke.com und da legte sich ein Schalter bei mir um. Ich sagte mir, wenn ich Potenzmittel vor dem Sex zu mir, gibt es kein Zurück mehr. Dann steht er von alleine, prall und steif.
Ich überlegte nicht lange und bestellte mir verschiedene Pillen und probierte sie eine Zeitlang aus. Ich konnte mich bereits von der ersten Pille, wieder wag mich mit einer Frau zu treffen, denn mein Schwanz stand wie eine eins.
Ich traf mich das erste Mal wieder mit einer Frau, natürlich hatte ich einige Zeit vor dem Treffen schon eine Potenzpille genommen. Wir kamen auh ziemlich schnell zur Sache. Sie machte sich erst an meinem Schwanz zu schaffen und dann haben wir herrlich geilen Sex mit mehreren Stellungen ausprobiert und es tatsächlich mehr als nur einmal getrieben..Ich muss sagen es war der pure Wahnsinn.
Ist natürlich Unsinn, aber der Druck war weg, jegliche Ängste oder Zweifel wurden mir Wortwörtlich weggeblasen. Von der Potenzpille und im selben Augenblick von der Bekanntschaft. Spontaner Sex stand somit wieder auf meinem Tagesplan.
Viagra und Cialis konsumiere ich nach wie vor noch, da die Erektion meiner Meinung nach deutlich heftiger ausfällt. Außerdem kann ich länger und der Penis bleibt auch nach dem ersten Mal abspritzen noch deutlich härter als ohne Hilfsmittel. Ich rate jedem Mann der keinen steifen Schwanz bekommt, traut euch und probiert die Potenzmittel ruhig aus, ihr werdet genauso gegeistert davon sein“ wie ich es bin.

Heute bin ich meinem Freund mit meinem Ex mal auf einer ganz anderen Weise fremd gegangen .Mein Ex freund ist nach einem schweren Verkehrsunfall Impotenz, schwört aber auf Viagra und andere Potenzmittel…….

Du sitzt gerade an deinem PC um eine neue Bestellung in der Potenzmittel-Apotheke vor zu nehmen, als Du ein leises, flüchtiges Stöhnen von mir wahrnimmst.
Du drehst Dich um und guckst mich fragen an doch ich tu so als ob nix wäre und Du Dir das nur eingebildet hast.
Also wendest Du Dich wieder deinem PC zu.
Ich liege in Deinem Bett, habe mich gemütlich in die Decke gekuschelt und Spiele schon eine geraume Zeit mit meinem Kitzler, ohne das Du etwas davon weißt.
Weil mir das einfache massieren meiner feuchten Muschi nicht mehr reicht fange ich nun auch an mit meinem Zeigefinger durch meine nasse, frisch rasierte Votze zu fahren.
Ich werde immer geiler, fahre schneller durch meine blanke Möse, Massiere meinen Kitzler und lasse gelegentlich auch einen oder Zwei Finger in mein geiles Loch gleiten mit denen ich mich dann langsam und genüsslich Ficke.
Ich habe Dich schon total Vergessen und lasse auch meinen Seufzern freien lauf.
Klar das Du nun wieder etwas mitbekommen hast und mir zuguckst ohne das ich es merke.
Aber weil die Decke noch über mir ist nimmst Du diese jetzt von mir und hast freien Blick auf das was ich da mit meinem geilem Körper und meiner blanken Möse.
Ich Registriere nur kurz das Du mir die Decke weggezogen hast und mir nun zuschaust, störe mich aber nicht weiter an dem Gedanken und lasse meine Finger weiter Massieren, durch meine rasierte Muschi gleiten und in mich eindringen.
So geht das eine ganze weile schon, mit dem Daumen massiere ich meinen Kitzler und der Mittel und Zeigefinger verschwinden immer wieder meiner Votze.
Ich Ficke mich mit ihnen, immer wieder zieh ich sie langsam raus, lasse sie einige Sekunden draußen, Massiere nur weiter und lasse sie dann wieder schnell in mich gleiten.
Dann auch immer schneller ziehe ich die Finger raus und sofort wieder rein, der Daumen hat von dem Kitzler gelassen.
Ich bin total erregt und geil, die Zwei Finger reichen mir nicht mehr, also nehme ich noch einen dritten Finger dazu, nun sind der Zeige, Mittel und Ringfinger tief in meiner nassen Muschi drinnen.
Genüsslich lasse ich sie rein und raus gleiten, streichel mit der anderen Hand sacht über meinen gesamten Körper, an den Brustwarzen, am Bauch und an den Seiten bis hin zu den Schenkeln lasse ich die rechte Hand über meinen Körper gleiten während die Linke weiterhin in schnellem Takt die Drei Finger in meiner Möse gräbt, ziemlich schnell rein und raus gleitet.
Ich kann schon lange nicht mehr still liegen und winde mich unter meinen eigenen Händen doch plötzlich mache ich die Augen auf.
Ich spüre Deine Hände, sie wollen meine Möse fingern, Du hast es nicht mehr ausgehalten nur dazu sitzen und nichts zu machen.
Ich schließe die Augen wieder und lasse meine Hände hinter meinem Kopf verschwinden und vertraue nun ganz Deinen Instinkten das Du das richtige machen wirst.
Deine Hand streichelt über meine total blanke Votze und ziehe einen Finger durch sie hindurch.
Du berührst meinen Kitzler, ein kleiner Schauer überkommt mich und ich stöhne auf.
Du hast gemerkt wie sehr mir das gefällt und Du fängst jetzt an immer häufiger über meinen Kitzler zu fahren, lässt den Finger auch mal länger auf ihm liegen und massierst ihn ausgiebig.
Auch unter Deinen Händen kann ich nicht still liegen und ich Winde mich unter Deinen Händen die mir grad extreme Gefühle beschaffen und ich merke wie ein Orgasmus langsam näher kommt.
Ich fange an leicht zu seufzen, schneller zu Atmen und mein Körper will sich immer mehr Winden, doch Du drückst mich zärtlich, aber dennoch bestimmend immer wieder aufs Bett zurück - Deine andere Hand hört jedoch nicht auf mich weiter zu Verwöhnen.
Du Massierst immer schneller, fährst wieder durch meine Muschispalte “aus versehen” gleitet ein Finger von Dir immer wieder in meine Möse rein um dann wieder hinaus zu finden und immer schneller durch meine Spalte zu fahren.
Ich Atme noch schneller, das seufzen wird zum deutlichen Stöhnen und nun kümmerst Du Dich einzig und allein um meinen Kitzler.
Du nimmst ihn zwischen Zwei Finger und Zwirbelst ihn, Drückst und Massierst ihn immer wilder.
Ich ringe um Luft so schnell Atme ich, ich stöhne auf, immer lauter, kann meine Erregung nicht mehr beherrschen, winde mich unter deinen Händen.
Du Zwirbelst meinen Kitzler Hemmungslos weiter, hast kein erbarmen mit mir und willst mir nicht gönnen den Orgasmus ruhig abebben zu lassen, Deine andere Hand wandert wieder über meinen Körper, hin zu meinen Titten. Du nimmst eine Brustwarze zwischen Zwei Finger und Zwirbelst sie nun auch, genau wie den Kitzler, Du hast noch immer nicht aufgehört ihn zu bearbeiten.
Mein Orgasmus wird nun aber immer weniger, kann wieder vernünftig Atmen und das Stöhnen ist nicht mehr als Stöhnen erkennbar.
Ziemlich außer Atem liege ich nun wieder völlig notgeil aber entspannt auf Deinem Bett und genieße noch einen Moment was Du mit mir machst.
Aber irgendwann reicht es mir und ich löse Deine Hand zuerst leicht von meiner Brustwarze und dann vom Kitzler.
Ich deute Dir das Du Dich nun hinlegen sollst und der Passive Akt zu sein hast Du sollst mir zu sehen wie ich es meiner Muschi besorge und meine Titten bearbeite.
Ich, nun über Dir kniend prüfe zuerst einmal wie es um Deinen Schwanz steht und muss feststellen das er von der ganzen Sache nicht verschont blieb und lecke erstmal ein wenig an Deiner Eichel.
Ich lasse meine Zunge mit der Eichel spielen und nehme sie gelegentlich auch in den Mund, jedoch NUR die Eichel und sauge an ihr um dies dann wieder durch lecken der Zunge abzulösen.
Das Spielchen geht einige Minuten so und da Du versucht Deinen Schwanz ganz in meinen Mund zu stecken höre ich damit erstmal auf und Küsse nun Deinen restlichen Körper.
Ich fange an den Schenkeln an, Küsse sie sanft und ziehe kleine Kreise mit meiner Zunge über sie und so arbeite ich mich ganz langsam höher.
Von Deinen Schenkeln hinauf zu Deinem Schwanz welcher aber nur ganz kurz angeleckt wird und von dort wandere ich zu Deinem Bauch wo ich eine reihe nach der anderen mit Küssen ziehe und dann mit meiner Zungenspitze über Deinen Bauch fahre. Dein Bauch wird mit vielen Küssen übersät, gerade Linien und Kreuz und quer bis ich zu Deinen Brustwarzen ankomme.
Ich nehme eine in den Mund und sauge an deinen Nippeln während auch meine Zunge mit ihnen Spielt.
Meine Hand wandert währenddessen wieder zu Deinem Schwanz und Streichelt ihn leicht.
Mit der Zungenspitze wandere ich zu der anderen Brustwarze und sauge nun an ihr.
Meine Zunge Spielt wild mit ihr während ich dran sauge.
Fange an leicht an ihr zu Knabbern, abwechselnd zu dem saugen.
Meine Hand kümmert sich noch immer um Deinen Schwanz, jedoch nur langsam, der Spaß soll ja nicht zu schnell vorbei sein.
Sauge und knabbere noch einige Zeit an Deinen Brustwarzen, immer abwechselnd bis ich dann meinen Kopf weiter zu Deinem Hals gleiten lasse, meine Hand mit wandernd zu Deinen Brustwarzen, und ihn mit Küssen bedecken will.
Aber Du machst etwas was so nicht vorgesehen war, Du ergreifst die Möglichkeit und willst meine prallen Titten Massieren.
Ich mache Dir nochmal deutlich das Du nur dazulegen und zu genießen hast, Deine Hände bei Dir behalten sollst indem ich sie wegziehe und leicht draufhaue.
Nachdem das nun wohl geklärt sein sollte widme ich mich Deinem Hals und Küsse ihn, mache das gleiche wie vorher schon mit Deinen Schenkeln und Deinem Bauch und Brustwarzen.
Während meine Hände Deine Brustwarzen etwas Zwirbeln und Streicheln Küsse und Lecke ich deinen Hals.
Doch Du scheinst nicht zu begreifen, greifst immer wieder nach meinen Möpsen und meiner Muschi, so das ich mir nun einen Schal greife und Deine Hände hinter Deinem Kopf verbinde damit Du endlich still bist.
Nachdem ich mich versichert habe das Du nun nicht mehr nach mir grabschen kannst wandere ich wieder zu Deinen Schwanz und nehme ihn in den Mund.
Ficke Dich mit meinem Mund immer wieder während meine Zunge Deinen Schwanz dabei umkreist.
Fange langsam an, stecke ihn ganz tief in meinen Mund bis Dein Schwanz nicht mehr zu sehen ist, spiele etwas mit der Zunge und Sauge an ihm.
Lasse ihn wieder aus meinem Mund frei während die Zunge noch an ihm Leckt und lasse ihn sofort wieder ganz tief rein.
Immer wieder geht das Spiel nun so, werde immer schneller. Rein und raus, rein und raus, rein und raus, immer wieder ganz schnell ganz tief lasse ich Deinen Schwanz in meinem Mund versinken, rein und raus, rein und raus.
Du beginnst selbst immer weiter, tiefer und schneller in meinen Mund zu Ficken sodass ich nichts mehr machen muss.
Ich merke das Du gleich abspritzen wirst, doch das sei Dir noch nicht gegönnt.
Wende meinen Kopf von Deinem Schwanz und Küsse nun wieder Deinen Bauch, lasse meine Zunge ihre Kreise auf Deinem Bauch ziehen.
Sauge, Zwirbel und Lecke wieder an Deinen Brustwarzen.
Plötzlich höre ich auf, lasse ganz von Dir ab und Du guckst mich fragend an.
Du fragst was ich vorhabe doch ich Antworte Dir nicht, stehe kurz auf und mache die Kerze die auf Deinem Tisch steht an und komme wieder zu Dir. Du kannst Dir nun Denken was ich vorhabe und bekommst ein Lächeln ins Gesicht.
Lasse die Kerze noch kurz auf dem Boden stehen und Küsse und Lecke wieder Deinen Bauch, nicht lang, nur kurz.
Nehme nun die Kerze in die Hand und lasse Zwei, Drei Tropfen auf Deinen Bauch fallen, unter der Plötzlichen Hitze und dem angenehmen Schmerz zieht sich Dein Bauch leicht zusammen aber entspannt sich auch sofort wieder.
Streichel sanft mit einer Fingerspitze um den Wachs und gebe ein kleines Küsschen darauf um gleich darauf folgend noch einige Wachstropfen auf Deinen Bauch fallen zu lassen.
Wieder streichle ich sanft mit einer Fingerspitze um den Wachs und ich erkenne an Deinem Gesichtsausdruck das es Dir anscheinend Spaß macht.
Zu der Fingerspitze nehme ich auch noch meine Zungenspitze die wieder kleine Linien über Deinen Bauch zieht.
Das Dritte mal lasse ich nun Wachs auf Dich Tropfen und beobachte wie sehr Dir das Spielchen gefällt.
Du liegst nur da, die Hände noch immer gefesselt und genießt was ich mit Dir mache.
Noch einige Minuten Spiele ich so weiter mit Dir, abwechselnd meine Finger und Zungenspitze zu dem Wachs.
Auf Deinem Bauch ist nur noch wenig Platz und so wandere ich etwas höher zu Deinem Brustkorb.
Stelle die Kerze wieder beiseite und Küsse und Lecke erstmal ausgiebig Deinen Brustkorb damit der Schmerz nicht ins extreme übergreift und noch angenehm erscheint.
Lasse das Wachs jetzt vorsichtig auf Deinen Brustkorb Tropfen, erst wieder nur wenige Tropfen, doch an Deinen lechten Seufzern ist zu Spüren das es Dir gefällt, also mache ich weiter.
Vergesse dabei jedoch nicht zwischendurch immer wieder ein paar Küsschen und Streicheleinheiten zu geben.
Nähere mich nun Deinen Brustwarzen, Reize sie noch ein bisschen durch leichtes Zwirbeln.
Nehme zuerst nur die eine in den Mund und sauge etwas an ihr, Spiele mit meiner Zungenspitze.
Habe es jetzt lang genug gemacht und nehme wieder die Kerze.
Lasse einen Wachstropfen genau auf Deine Brustwarze fallen, höre ein Zischen von Dir und seh Dir ins Gesicht.
Doch der Ausdruck in ihm Spiegelt keinen Schmerz wieder, es ist pure Erregung die in Deinem Gesicht abzulesen ist.
Ich lasse noch weitere Tropfen auf deinen nackten Körper niederfallen, abgelöst von sanften Streicheleinheiten und Küsschen.
Inzwischen ist Dein Bauch und deine Brustwarzen mit Wachs übersät und in Deinem Gesicht ist noch immer pure Befriedigung zu sehen.
Stelle die Kerze nun wieder auf den Boden, wende mich wieder anderen Regionen zu.
Dein Schwanz wurde schon ein Weilchen nicht mehr beachtet deshalb darf er sich jetzt wieder an meinem Mund erfreuen.
Ich Blase dir wieder einen, fange gleich schnell an.
Sofort geht der Schwanz in meinem Mund nur rein und raus, rein und raus, rein und wieder raus, ganz schnell und tief, bis zum Anschlag lasse ich ihn rein um ihn dann wieder auszulassen.
Du würdest auch gern etwas mit mir machen, doch Du bist gefesselt, darfst einfach nur genießen wie ich mich um Deinen Schwanz kümmere.
Du fängst wieder an kräftig in meinen Mund zu stoßen, wirst immer schneller und lauter, willst anspritzen, und das wirst Du auch gleich, wenn ich meinen Kopf jetzt nicht wieder von Dir genommen hätte.
Du schaust mich traurig an, doch ich geb dir nur einen flüchtigen Bussi und setzte mich Rücklings auf Deinen Schwanz der nun bis zum anschlag meiner Votze verschwunden ist.
Ich sitze jetzt auf Deinem Schwanz, Reite Dich jedoch noch nicht.
Streichel Deine Oberschenkel, beuge mich vor und Küsse sie. Meine Zunge zieht viele Linien zu den Küssen und ich nehme wieder die Kerze in die Hand.
Ich sehe Dich nicht, beachte Dich nicht, hoffe einfach das es Dir gefallen wird und lasse Wachs auf Deine Oberschenkel träufeln.
Ein kleiner seufzer kommt aus Dir heraus und ich mache weiter, gelegentlich Küsse und Streichel ich Deine Oberschenkel noch um dann aber gleich wieder Wachs auf sie Tropfen zu lassen.
Deine Oberschenkel sind jetzt ebenfalls mit Wachs übersäht, ich stehe kurz von Dir auf um mich gleich wieder andersrum auf Dich draufzusetzen. Ich kann Dir nun wieder in Deine Augen gucken und sehe wie sehr Dir das bis jetzt gefallen hat und ich fange nun leicht an Dich zu Reiten.
Noch nicht ganz schnell, aber auch nicht langsam Reite ich Dich nun.
Lasse Deinen Schwanz immer wieder rein und raus gleiten.
Nehme meine Hand mit der ich meinen Kitzler Massiere während ich Dich Reite, ich werde langsam immer schneller, stückchen um stücken bewege ich mich schneller auf Dir.
Dein Schwanz, ganz in meiner Muschi lasse ich wieder rausgleiten, nicht ganz, aber fast um ihn dann sofort wieder tief in mir zu versenken.
So mache ich es eine ganze weile, tief rein, fast raus, rein und raus ganz schnell. Währenddessen Massiert meine Hand noch immer meinen Kitzler.
Ich bin inzwischen auch wieder total geil und ganz wild und Reite Dich schnell, ganz schnell lasse ich Deinen Schwanz immer wieder tief in mich dringen, rein und raus, rein und raus.
Habe die Hand jetzt von mir gelassen und Reite Dich noch schneller, so schnell ich kann und noch etwas mehr.
Rein raus, rein raus, rein raus. Wir beide stöhnen, stehen kurz vor unseren Orgasmen, rein und raus, rein raus, rein raus, ganz schnell und tief, rein raus, rein raus, rein raus, immer weiter.
Du Fickst mich und ich Ficke Dich. Wir Ficken uns gegenseitig ganz schnell.
Und immer wieder nur rein und raus, nix anderes als rein raus, rein raus, rein raus.
Höre Dich stöhnen, Du wirst gleich kommen, ich stöhne ebenfalls, werde auch gleich kommen.
Werde noch ein tick schneller, noch schneller gleitet Dein Schwanz in meine Votze rein und raus, rein raus..
Lautes Stöhnen, ich merke wie Du in mir abspritzt, in mir zuckt es, ich spüre wie meine Muskeln von der Möse Deinen Schwanz umschliessen.
Werde langsamer, höre nicht sofort auf.
Langsam und befriedigt Reite ich noch ein bisschen weiter auf deinem steifen Schwanz,bis ich mich völlig entspannt neben Dich lege, Dich von Deinen Fesseln befreie und Dir nur noch kurz in Deine Augen seh, und in ihnen ist deutlich zu Lesen das es Dir sehr viel Spaß gebracht hat.
Liege jetzt neben Dir, ziemlich geschafft schließe ich meine Augen, bin total entspannt und überlasse nun alles weitere Dir.

Gefälschte Potenzmittel

Januar 28, 2009 Von: admin Kategorie: Nachrichten Noch keine Kommentare →

Eine Untersuchung des Bayrischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit  hat ergeben , das das Potenzmittel “SensaMen” zwei Wirkstoffe enthält , die zur Anwendung auf den Menschen verboten sind. Die bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände sowie die Arzneimittelkommission der deutschen Apotheker warnt vor Einnahme dieses als harmlose Nahrungsmittelergänzung angebotenen Produkts.

Quelle : Optikur