Sexgeschichten auf Telefonsex Test

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Sex am Strand

Juni 04, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Stefanie, Andrea und ich, wir drei Fickgesellen hatten uns auf dem Weg an die Nordsee gemacht. Wir drei wollten einfach ein paar Tage uns ausruhen und uns nicht zu viele Gedanken über den Alltag machen. Daher kam es dann auch, dass wir unsere Handys nicht mitgenommen haben. Wir wollten einfach nicht erreichbar sein. Wir konnten uns so ganz ungestört der schönsten Sache der Welt hingeben. Das Ficken. Ich hatte zudem noch sehr gut vorgesorgt, da ich mir eine schöne große Packung Potenzpillen mitgenommen hatte. Somit konnte ich mir alles in dieser Fickerei erlauben. Ich musste mich nichts und niemandem unterordnen. Somit war ich vollkommen frei in meiner Entscheidungsgewalt. Ich konnte ficken wann immer ich wollte, was mir es sehr einfach machte. Außerdem war ich durch die guten Pillen darauf vorbereitet, wenn ich zufällig auch die Fotzen mal lange oder nacheinander hätte ficken müssen. Wie es denn so ist, musste ich dies natürlich auch. Ich musste mir das auch immer auf die Fahne schreiben. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich mal mit meiner geilen Mitbewohnerin und ihrer hammergeilen französischen Brieffreundin einen mehrtägigen Ausflug an die Nordsee machen würde.
Da war ich mir dann aber auch bald sehr sicher, dass es nicht Letzte sein würde, was wir hier machen würden. Wir hatten nämlich uns nachdem wir das schöne Haus betretenen haben, zu lange damit aufgehalten, unsere Sachen aus zu packen. Ich stand ja eher darauf, dass man es dann bitte auch gleich mal alles links liegen lässt und sich auf das Ficken konzentriert. Ich glaube, dass es nun mal auch so ist, dass man, wenn sich schon ein so schönes Haus zugelegt hat, sich nur noch darauf freuen kann, es endlich ein zu weihen, indem man richtig schön mal ne Runde darin fickt. Es sollte aber auch für meinen Geschmack nachher nicht mehr lange dauern, bis wir endlich zu unserem ersten Fick gekommen sind. Das war auch höchste Zeit, dass ich die beiden Fotzen mal gleichzeitig ficke. Das war doch auch das, was sie wollten. Ich hatte auf der Hinfahrt – weil wir dort an einer Raststätte halt gemacht hatten – dort gleicht mal Andrea auf der Toilette weg genagelt. Das war doch auch sehr schön. Andrea schien mir recht ausgehungert zu sein. Sie brachte es einfach und ich musste es ihr auch besorgen. Sie hätte sich doch sonst nie damit zurecht gefunden, wenn sie mich schon lange nicht mehr gefickt hätte und ich auf ein Mal gleich so viel wieder von ihr abverlangt hätte. Daher war ich mir auch gleich ganz sicher, dass es nicht anders sein kann, als das wir hier auf dem Klo der Raststätte ein kleines Zwischenspiel einlegen. So könnte sie sich an meinen Schwanz und an meinen Fickstil gewöhnen und ich konnte genauso mich an ihre gute Art zu ficken gewöhnen. Andrea hatte, wie ich schon sehr oft bemerkt hatte, eine ganz gewisse und sehr gute Art und Weise zu ficken. Sie wusste, was ich denn mit ihr zu tun hatte und sie machte es auch immer gleich sehr gut mit. Andrea war ein gefügiges und doch, oder gerade deswegen ein sehr gut fickbares Ding. Sie wusste immer, was sie genau zu tun hatte, damit ich voll auf meine Kosten komme und sie genauso. Auf der Toilette hatten wir uns also wieder ein bisschen an einander erinnert.
Der Fick war ein guter Start in dieses Wochenende an der Nordsee. Daher war ich mir nun auch sicher, dass das Wochenende ein voller Erfolg wird. Andrea kannte sich mit meinem Schwanz jetzt wieder ganz gut aus und ich wusste auch, was ich mit ihr zu tun hätte. Und mit Stefanie müsste es, so wie ich es mir dann dachte, doch auch laufen, wie am Schnürchen. Ich konnte mich also voll und ganz auf dieses Wochenende freuen und mir dabei immer vor Augen halten, welch großes Glück mir mit diesen beiden Fotzen zuteil wird. Es war also alles genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte. Das war doch auch genau das, was ich immer wollte. Ich wollte immer, dass es zwischen mir und den beiden Mösen gut läuft. Was Besseres als Dieses Wochenende kam also dafür nicht in Frage. Ich konnte mich also getrost zurück lehnen und Alles auf mich zukommen lassen. Da war ich aber nicht der Typ für. Ich hatte ja schon angemerkt, dass ich es gleich krachen lassen wollte. Dafür musste ich aber erst ein Mal die beiden Fotzen aufsuchen und ihnen eine gewisse Fickart abringen. Sie tummelten sich auf ihrem Zimmer herum. Die Damen teilten sich quasi ein Fickzimmer und ich konnte es mir in meinem eigenen Zimmer gemütlich machen. Daher wusste ich doch auch, was ich zu tun hatte, um es diesen beiden Fotzen recht zu machen. Ich ging also dann zu den beiden Mösen aufs Zimmer. Ich wollte sie fragen, was sie denn heute noch vorhätten. Da sah ich aber auf ein Mal, wie die beiden Fotzen nur in Unterwäsche da lagen. Sie hatten es sich also so richtig gemütlich gemacht. Das machte mich natürlich gleich mal so richtig geil. Ich konnte mir dann auch gleich ziemlich viel vorstellen, was ich denn mit diesen beiden Fotzen anstellen würde.
Das Erste was wir aber tun würden, war, dass sie mir mal schön gepflegt einen blasen sollten. Ich forderte die beiden geilen Dinger gleich mal dazu auf und diese mussten sich auch nicht lange bitten lassen. Sie wussten schon recht schnell, was sie denn zu tun hatten. Sie musste sich damit abfinden, dass jetzt erst Geblase auf dem Termin stand. Danach könnten sie dann ihre Wünsche äußern. Also legten die beiden auch gleich mal los und machten ihren Job auch sehr gut. Sie wussten halt, was sie zu tun hatten, um mir alles so zu geben, wie ich es denn wollte. Die beiden leckten sich wirklich um Kopf und Kragen. Ich wusste, dass es doch auch genau das war, was ich mir schon sehr lange erträumt hatte. Also machte ich keinen Hehl daraus, dass es zwischen uns auch bitte wieder so richtig zu knistern hatte. Ich wusste, dass es doch bitte auch keine andere Möglichkeit gab, als jetzt bald mal erst eine Runde zu spritzen. Ich ließ dann aber auch keinen Zweifel darüber aufkommen, was ich hier wollte. Ich wollte, dass die beiden Fotzen sich richtig einfügen konnten. Also leckten sie alles um meinen Schwanz herum gleich mit. Meine Schenkel, meine Hoden. Meine Güte wussten diese beiden Ficktüten, was sie zu tun hatten. Sie schenkten sich dabei aber auch Nichts. Zum Glück hatte ich meine Viagra genommen und war somit bereit die volle Distanz aus zu nutzen. Also blasen die beiden Fotzen und ich kann mich kaum noch zurück halten. Das Einzige, was mir da noch blieb, war die Tatsache, dass ich den beiden einen möglichst gleichmäßigen Anteil meines Liebessafts gebe. Die beiden Fotzen sollten sich nicht benachteiligt fühlen. Es war so schön, da sich die beiden auch wirklich nicht benachteiligt fühlen sollten. Ich konnte mich nicht mehr zusammen reißen. Aus diesem Grund habe ich dann den beiden Mösen meinen schönen Saft ins Gesicht und auf die Titten gegeben. Ich zog vorher schön meinen Schwanz von den beiden schwanzgierigen Dingern ab und ließ meinen Schwanz eine Runde kommen. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, den beiden das Gesicht und die Titten voll zu spritzen. Es ist ein Gefühl, dass sich mit ziemlich wenigen Dingen auf dieser Welt vergleichen lässt. Daher wusste ich auch, dass ich es nicht anders machen würde, als ich es bisher auch getan hatte. Ich legte mich aber nach diesem geilen Orgasmus eine Runde hin.
Ich musste ein paar Minuten verschnaufen. Wir drei haben danach ein kleines Päuschen gemacht. Die beiden wollten dann bald auch schon unter die Dusche, um sich eine Runde frisch zu machen. Wer konnte es ihnen denn auch verwehren. Wenn man so voll gewichst worden ist, muss man sich auch eine kleine Runde frisch machen gehen. Ich dachte mir aber dann, dass ich da doch mit einsteigen sollte. Das Badezimmer war sehr groß und da befand sich auch der Whirlpool. Also gab es nur eine Möglichkeit. Ich musste die beiden Fotzen gleich dort mal ficken. Sie hatten mir so gute Dienste beim Blasen eben erwiesen, dass es belohnt werden müsste. „Wartet unter der Dusche auf mich, meine kleinen süßen Dinger. Ich werde gleich mal nachkommen. Vielleicht könnt ihr auch, wenn ihr schon mit dem Duschen fertig sein solltet, euch in den Whirlpool begeben. Eure großartige Leistung vorhin beim Blasen muss doch belohnt werden“, rief ich ihnen zu. Das sahen, so dachte ich mir zumindest, die beiden Mösen auch so. Sie wollten, dass man sich ihnen immer wieder hingeben würde und wenn man ihre Leistung, die wirklich Großartig war, auch zu würdigen wusste. Die beiden Mösen wussten nun aber wirklich, dass man ihre Leistung zu würdigen hatte. Genau das hatte ich ja nun auch vor. Ich wollte, dass man sich dessen bewusst wird, dass es nicht immer nur auf diese kleinen Ficks ankommt, sondern auf die großen Fickgeschichten. Daher war mir dann auch später bald klar, wie ich die beiden Votzen denn zu ficken hatte. Ich kannte eine Möglichkeit, die sehr gut dafür war. Die beiden sollten sich immer daran erinnert fühlen, dass man ihre Leistungen auch mit Gegenleistungen zu würdigen wüsste. Ich wollte heute ihre Gegenleistungen dadurch würdigen, indem ich ihnen die Wahl ließ, wie hier denn gleich gefickt werden sollte. Nach etwa zehn Minuten ging ich zu den beiden Vaginas in das Badezimmer. Dort sah ich auch schon, wie sie sich unter Dusche mehr als gut verstanden. Andrea leckte Stefanie gerade die Fotze. Man, dachte ich mir. Wenn ich die teilrasierte Fotze Stefanies und die ganz rasierte Möse Andreas sah, würde ich die beiden am liebsten ohne Vorwarnung gleich mal weg knallen. Leider war das nicht so einfach. Man musste doch immer auch daran denken, dass es nicht immer zu so einfachen Fickgeschichten kommen würde.
Ich hatte mir noch nie gedacht, dass ich mich zu so viel Verständnis für die Fickvorlieben von zwei Mösen gleichzeitig interessieren würde. Da kam mir dann auch der Gedanke, dass es wohl so gut war. Ich dachte nicht weiter darüber nach, sondern stieg mit den beiden unter die Dusche. Die beiden wollten, das machten sie mir ganz einfach deutlich, dass ich erst ein Mal ihre Fotzen bitte lecken soll. Ich tat dies dann auch. Ich wusste ja, wie sie es so ganz gerne mochte. Das realisierte ich dann auch. Ich leckte ihnen die Fotzen mit Bedacht. Sie fanden diese entspannte Atmosphäre sehr angenehm. Ohne Hetzte verstand ich es ihnen die guten Vaginas richtig angenehm zu lecken. Dann stiegen wir zu dritt in den Whirlpool und ich machte mich daran, den beiden das Ficken noch angenehmer zu machen. Das verstand ich ja ganz gut. Obwohl es nicht mein Wunschkonzert war, drehten sich die beiden Fotzen zu mir und sagten:“ Bitte, fick uns in das Arschloch“. „Also, wenn ihr das wollt, dann könnt ihr es doch auch gerne haben“. Ich fickte also jetzt den beiden Mösen die Hucke ins Arschloch voll. Zwei geile Arschlöcher, die nur gestopft werden mussten. Das war aber mal ein Hochgenuss, den ich mir immer wieder vorstellen konnte. Ich wusste doch, wie es um die beiden Mösen dabei bestellt war. Sie konnten immer nicht genug bekommen. Ich fickte sie abwechselnd in ihrer braunen Löcher und sie genossen es. Dann kam zuerst Stefanie, weil sie das engere Arschloch von beiden hatte. Sie war einfach auch fertig vom Arschficken. Andrea war da durchaus ausdauernder. Sie ließ mich noch ein paar Minuten ihr Arschloch weg knallen. Sie wusste nun doch auch, dass ich durch die Pillen die Ausdauer dafür besitzen würde. Sie genoss dieses Spektakel, das für sie dann in einem knallenden Orgasmus enden sollte, sehr. Sie sagte mir später, dass das für sie der eindringlichste Orgasmus war, den sie je erlebt hatte. Ich freute mich, da ich ihr doch noch einen so guten Gefallen hatte tun können, nachdem sie in den letzten Wochen gar nicht mehr zum Zug gekommen war.

Ficken zum Frühstück

März 23, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich hatte wirklich einen schönen Abend und eine schöne Nacht mit Claudette erleben dürfen. Wer hätte sich da denn schon denken können, dass wir so viel Spaß miteinander haben werden. Ich hätte es mit zu dem Zeitpunkt, um ehrlich zu sein, nicht wirklich vorstellen können. Aber man lernt ja nie aus. Ich hatte uns ein wunderbares Menü zum Abendessen zusammengestellt. Sie war wirklich sehr begeistert von meinen Künsten und freute sich, wie sie dann später auch noch mir mitteilte, darauf, dass wir uns nur noch so richtig durchficken würden. Was ich Claudette zu dem Zeitpunkt schon mal auf jeden Fall mitteilen konnte, war, dass ich sie auf jeden Fall noch würde durchficken. Ich hatte sie und ihre Saftmöse für den heutigen Tag auf jeden Fall schon eingeplant. Sie hatte sich, so weit ich das beurteilen konnte, auch auf jeden Fall schon Mal mit eingeplant.

Ich hatte, so wie ich ja nun mal bin, mir auch schon vorher meine Potenzpillen zugelegt und bin dann so auch nicht in Versuchung gekommen, dies zu vernachlässigen. Ich wäre aber, so wie ich mich auch kenne, eigentlich nur schwerlich in Versuchung gekommen die Dinger zu vergessen, da ich eigentlich immer bedacht darauf bin und war, die rechtzeitig zu nehmen, damit ich immer wusste, wie und wann ich meine Fickzeiten so richtig werde einplanen können. Da sich das aber manchmal nun doch schwierig gestaltete, also das mit der Einnahme der Pillen, stellte ich mir das in meinem Handy als Erinnerung fest ein, so dass ich immer auf Zack war und wusste, wann ich die Pillen einnehmen müsste, um ein richtig gutes Ergebnis erzielen zu können. Das war aber auch immer mein oberstes Ziel. Ich wollte Claudette das Gefühl geben, dass sie sich hier bei mir immer auf einen festen und guten Fick einstellen könnte. Sie konnte das auch und das wusste sie auch auf jeden Fall. Dieser Abend war also für uns beide etwas ganz Besonderes und das war auch wirklich gut so. Wir wollten beide, dass es ein wunderbarer Abend bleibt und wir uns dabei immer auf die besten Dinge konzentrieren können. Ich habe sie also dann erst ein Mal so richtig schön in der Küche kurz nach dem Abendessen vernascht. Das war aber auch schon wieder ein Hochgefühl der besonderen Klasse. Wer hätte es sich denn schon denken können, dass wir beide uns nur so kurz nach dem Essen schon daran machen würden, uns so hart zu ficken.

Es war ein schneller und guter Fick. Was ganz feines sollte es werden. Da ich aber wusste, dass der Abend noch sehr sehr lang werden würde, machte es mir nichts aus, dass ich jetzt erst ein Mal nur ein kleines Nümmerchen geschoben hatte. Ich wusste – und da war mir so sicher wie ich es noch nie zuvor gewesen war – dass Claudette immer genau wusste, wie ich gerade dachte und welchen Fickschritt ich als Nächstes eingehen wollte. Sie wusste nun doch genau, dass ich es manchmal auch ganz gerne so getan habe, wie wir eben kurz nach dem Essen. Eine kleine und ganz feine Nummer, die sich wirklich sehen lassen konnte. Wir fickten uns und waren uns dabei auch immer im Klaren, dass es nicht immer gleich so schnell zugehen würde, aber manchmal machte es nun wirklich Nichts aus, wenn man sich mal so einer Ficknummer hingeben würde. Da dachten wir beide dann aber auch, dass man diese Ficknummer hier doch auch ruhig mal so weit treiben könnte, dass da mehrere kurze Ficks aufeinander folgen würden. Das hatten wir beide uns eigentlich, wie ich mir dann später mal dachte, schon sehr gut durchdacht. Wir haben einfach ein Gespür dafür, wie man es sich nun zu besorgen hat, sodass der andere Partner voll und ganz zufrieden ist und so auch auf seine Kosten kommt. Da gingen wir aber noch eine Nummer weiter und hielten uns vor, wie man denn dann später noch einen drauf setzen könnte und diese Fickarie noch eine Hausnummer höher schieben könnte.

Wir wussten nicht genau, ob das noch heute passieren würde, wir wussten aber, dass es schon sehr bald passieren könnte. Dann gingen wir beide Fickturteltauben also in meine Schlafgemächer, um uns ein wenig aus zu ruhen. Wie lange wir uns aber ausruhen würden, wussten wir nicht. Es war mir aber auch nicht so wirklich klar, was ich denn da genau zu tun hatte, um dieser geballten Fickkraft, die sie ausstrahlte entgegen zu setzten habe. Ich wusste nur, dass ich irgendwie schaffen muss, dass es hier weiter geht. Wie es aber noch höher und noch schneller als beim Schnellfick zugehen sollte, war mir zu dem Zeitpunkt auch noch nicht so klar. Wir beide haben uns dann aber wieder auf einen sehr schönen und sehr intensiven Fick vorbereitet und diesen dann auch genauso zelebriert. Claudette ging vor mir auf die Knie, weil ich es so vorgeschlagen hatte. Sie wusste, dass sie, wenn sie auf die Knie gehen würde, sie genau eine Aufgabe zu erfüllen hatte.

Diese Aufgabe bestand darin, dass sie mir einen bläst, so wie ich es mir in den kühnsten Träumen nur gewagt hätte vorzustellen. Genauso machte sie das aber dann auch. Claudette wusste immer, wenn ich irgendetwas verlange, dass ich es auch wirklich ernst meinte und ich ihr dabei immer zusehen wollte, wie sie mich denn da ficken würde. Da war uns aber dann klar, dass es hier noch Mal eine Nummer heftiger zugehen würde. Ich ließ sie also vor mir niederknieend dazu übergehen, mir so einen von der Palme zu wedeln und mir so einen zu blasen, dass mir Hören und Sehen verging. Ich musste mich wirklich verdammt noch mal darauf konzentrieren, dass es hier doch noch nicht gleich schon zum Orgasmus kommen würde. Es bedurfte also meiner höchsten Konzentration, dass ich es nicht gleich schon zum Höhepunkt bringen würde. Ich war nun aber wirklich sehr darauf konzentriert, mir meinen Ficksamen noch drin zu behalten. Ich glaube, da bin ich mir zwar nicht so sicher, aber irgendwie wusste ich es auch, dass sie es gemerkt haben muss. Claudette wusste nun also, dass ich schwerlich damit beschäftigt war, ihr nicht gleich alles in den Mund zu spritzen.

Sie wollte jetzt – im Gegensatz zu dem Fick vorhin in der Küche – wohl nun auch wirklich nicht, dass ich ihr in den Mund spritze. Claudette wollte, dass ich ihr in die Vagina spritze. Das hätte sie gut und gerne haben können. Daher war ich mir aber nun doch recht sicher, dass es nur einen Ausweg gab. Sie erkannte die Situation auch gleich angemessen und fing an, sich von dem Blasen ab zu wenden. Ich war teils enttäuscht, weil ich ihr Blasen einfach himmlisch gut finde und ich andererseits auch gerne doch noch damit gewartet hätte, bis ich ihr in die mal wieder triefend nasse Fotze hätte wichsen können. Das war aber nun alles nicht ganz so einfach, wie man es sich manchmal vorstellen mag. Ich wusste nicht, wie ich es angehen sollte, dass ich mich jetzt noch ein Mal auf das Geficke in ihrer Fotze einstellen sollte. Also ging ich dazu über, dass ich das Blasen jetzt einfach aus meinem Kopf verdränge. Was aber wirklich schade war,  dass sie ja zu dem Blasen noch mit ihrer feuchten Fotze auf dem Boden hin und her wischte.

Wenn sie das machte, konnte ich mich einfach nicht mehr zusammen reißen. Das war eine Stufe der Geilheit, die man nicht mal eben so einfach würde erreichen können. Daher war ich mir aber nun auch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte, oder nicht. Sie ließ mir aber keine andere Wahl. Sie wollte, dass ich es mit ihr auch noch in traditioneller Art und Weise treibe. Wenn sie es gerne so haben möchte, dann kann sie es gerne so haben. Ich war doch nie damit einverstanden, dass man beim Sex ausschließlich nur an sich denkt. Claudette wollte halt auch, dass man es ihr richtig gut besorgt und das war auch ihr gutes Recht. Daher ging ich dann dazu über, dass ich sie ficke. Aber eigentlich war es so, dass Claudette nun das Ruder in die Hand nahm. Claudette war auch die einzige, bei der es mich nicht gestört hat, wenn sie das Ruder übernahm. Sie warf mich schon regelrecht auf den Rücken und dann machte sie damit weiter, dass sie sich einfach auf meinen Schwanz drauf setzte. Ich hätte es mir gar nicht anders vorstellen können, muss ich ehrlich sagen. Sie wusste wie ich es brauchte. „Du hast von jetzt an eine Vollmacht und darfst mich so ficken, wie du es auch für richtig hältst“. Wer hätte da denn daran denken können, dass sie es auch genauso macht.

Sie nahm meine Worte ziemlich ernst und fickte mich so, wie sie nun mal gerne macht. Sie wollte, dass ich mir immer im Klaren darüber bin, wie und wann ich gefickt werde. Daher sollte es auch kein Problem sein, wenn man sich einfach nur ihrem Geficke hingeben würde. Das tat ich dann auch. Sie ritt mir meinen Schwanz wirklich extrem gut und kannte dabei auch keine Pause. Immer und immer wieder ging sie dazu über, mir meinen verfickten Schwanz sich tiefer und tiefer in die Fotze zu bohren und dabei mit kreiselnden Bewegungen mich vollkommen wahnsinnig zu machen. Wer hätte denn also denken könne, dass wir es nun mal so weit kommen lassen würden. Wir waren wirklich ein Fickpaar, das sich sehen lassen konnte. Daher war ich mir auch ganz sicher, dass Claudette ihre Begabung wirklich weitergeben sollte. Sie sollte anderen Fotzen zeigen, wie man fickt. Dann kam der nächste morgen. „Guten Morgen, mein kleiner lieber Ficker“, wurde ich begrüßt. Das nenn ich doch mal eine richtig schöne Begrüßung, die sich sehen lassen konnte.

Ich wusste nicht, wie und wann ich das doch noch mal so gut haben würde, wie mit Claudette. „Soll ich uns beiden ein schönes Fickfrühstück zubereiten, das uns so richtig viel Spaß machen würde?“ Wieso eigentlich nicht, dachte ich mir. Wenn sie denn so gerne mir ein Frühstück zubereiten will, dann doch gerne. „Das wäre sehr lieb von dir und ich würde mich freuen, wenn wir es nun mal so weit treiben könnten, dass es hier noch richtig wild wird“. Das war nun doch aber vielleicht eine Nummer der ganz Besonderen Klasse. Claudette meinte – wie ich dann gleich aber schnell merken sollte – eine ganz andere Form des Frühstücks. Es war ein frühes Stück, das sie mir wohl bieten wollte und konnte. Ich war geradezu entzückt, als sie mir sagte, dass ich sie doch bitte ausziehen sollte. Das war genau das, was ich hören wollte. Sie ließ sich also ausziehen und dann ging sie dazu über, sich immer weiter nach oben zu bewegen. Dann musste ich einen Moment lang stutzen und mir überlegen, was sie denn damit gemeint haben könnte. Dann wurde es mir klar. Sie stützte sich mit ihrem schönen Fickkörper auf mir ab und wollte, dass ich ihr in dieser Position die Fotze lecke. „Bitte, leck mir meine rasierte Spalte, du geiler Bock“, rief sie mir dann noch zu. Ich wusste diese Worte genauso zu nehmen, wie es sich gehörte. Daher war ich auch bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Ich leckte ihr die Muschi so, wie sie wahrscheinlich noch nie geleckt worden war. Wer hätte es sich denn träumen lassen, dass das Lecken einer Muschi so befriedigend für beide sein könnte. Ihre Fotze hatte einen traumhaften Duft und dieser war auch nur schwer zu beschreiben.

Daher war ich mir auch sicher, dass sie sich bestimmt immer weiter so lecken lassen würde. Sie genoss es so sehr, dass ich sie regelrecht zum Orgasmus leckte. Sie wusste halt genau, was sie zu tun hätte, um mir einen wunderschönen Tag zu machen und ich ebenfalls. Ich leckte sie und sie sagte plötzlich „ Du geiler Bock, ich komme jetzt, uhhhn ja, uhhh“. Das war ein grandioser Orgasmus, den ich ihr da beschert hatte. Sie könnte sich, wenn sie es denn so wollte gleich auch gerne noch bei mir revanchieren. Ich räumte ihr da alle Möglichkeiten ein, die es so gibt.

Claudette wird auf der Toilette gefickt

März 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Ich habe Claudette in der letzten Nacht und am Abend zuvor, genau so wie heute am frühen morgen mehr als genug gefickt. Sie kann sich wirklich glücklich schätzen, dass ihr jemand das Fickleben so gut nahe bringt. Wer hätte denn schon gedacht, dass Claudette es ein Mal zu vielen Ficks bringen würde. Ich hätte es mir nicht mal erträumen lassen. Aber manchmal muss man sich halt auch auf solche Abenteuer einlassen. Ich hätte, um ehrlich zu sein, auch damals nicht damit gerechnet, dass es überhaupt zu einer so heißen Liebesbeziehung mit ihr gekommen wäre. Seit ich Claudette getroffen habe, muss ich ständig neue Potenzpillen kaufen gehen. Früher gab es Phasen, in denen ich vielleicht mehrere Wochen, manchmal sogar Monate mich damit nicht auseinander setzten musste, wie ich denn bitte am schnellsten wieder zu ein einem gutem Potenzmittel komme. Heutzutage ist das anders.

Ich habe in den letzten zwei Wochen immer daran denken müssen, dass ich genug Viagras zu Hause habe, so dass ich immer bereit bin für eine gute Fickstunde mit Claudette. Ich war aber auch wirklich bereit, ihr alles zu geben, was ich imstande war zu geben. Daher machte es mir auch nichts aus, dass bei all unseren sexuellen Handlungen, auch immer Alles von mir abverlangte. Es hatte noch nie eine Frau geschafft, alles von mir ab zu verlangen. Nun ja, wer hätte denn schon gedacht, dass ausgerechnet Claudette dazu in der Lage sein würde. Ich hätte es mir damals nicht erträumen lassen, dass sie diejenige sein wird, die mich darüber nachdenken lässt, ob ich monogam leben möchte, oder nicht. Bislang war es doch immer so gewesen, dass es nicht immer so war, dass ich mir dachte, ich will alles ficken, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Aber nichts desto trotz habe ich mir auch gedacht, dass es vielleicht irgendwann mal an der Zeit sein muss, dass man es mal ausprobiert. Ich hatte es mir noch nie vorstellen können, für immer nur mit einer Frau zu verkehren. Wer kann es sich denn schon in jungen Jahren, mit Mitte Zwanzig, vorstellen, dass man jetzt nur noch eine Frau haben würde, die man fickt und das für die nächsten 30 Jahre. Ich war jemand, der diese Frage immer verneinen musste. Ich konnte es mir nicht anders vorstellen, als das sie mich manipuliert hat. Vielleicht bildete ich es mir aber auch nur ein. Ich hatte halt bislang immer wieder neue Muschis am Start, die sich auch für keine Schandtat zu schade waren.

Janine war das beste Beispiel. Sie hatte meine Philosophie des Fickens gleich verstanden und sich das dann auch gleich mal zu Gemüte geführt. Sie hatte verstanden, dass es nun mal so sein würde, dass ich den Ton angebe und ich mir eigentlich nichts direktes, also was das Ficken angeht, von ihr großartig sagen lasse. Außerdem hatte sie auch gleich verstanden, dass unsere Beziehung eine reine Fickbeziehung sein würde. Wir beide würden es uns gegenseitig so gut wie möglich besorgen und wenn der eine mal will, würde der andere sich vielleicht auch dazu ermutigen lassen. Janine war ja auch diejenige, die es hat mit sich machen lassen, dass man mitten in der Nacht zu ihr kommt und sie dann gleich mal ordentlich fickt. Ich bin mitten in der Nacht in ihr Zimmer gegangen und habe sie dann gleich mal schön gefickt. Sie schlief da noch und ich habe einfach meinen Schwanz aus der Hose raus geholt und ihn ihr ohne viel Gerede rein geschoben. Sie hat am Anfang gar nicht verstanden, was da los war. Aber als sie merkte, dass sie gerade mitten in der Nacht von mir in der Löffelchenstellung durchgefickt wird, wusste sie wie der Hase läuft. Ich habe diesen Fick in der Nacht mit Janine sehr genossen. Es war einfach beispielhaft für unsere Fickbeziehung. Ich konnte einfach mitten in der Nacht, vollkommen unangemeldet, in ihr Zimmer platzen, mich in ihr Bett legen, ihr den Slip ausziehen und sie dann mal richtig schön durchficken. Das war einfach eine klasse Einstellung von Janine. Sie war das verfickteste Luder, das mir je untergekommen war. Ich weiß bis heute nicht, wie ich es denn geschafft habe, sie immer noch bei der Stange zu halten. Sie hat ja sogar nichts gesagt, als ich mir ihre Brieffreundin, Claudette, aus Frankreich geschnappt habe.

Ich glaube, dass Janine, wenn ich nach Claudettes Abreise wieder bei ihr ankommen würde, sich nicht dagegen sträuben würde. Claudette ist einfach eine geile Tussi, aber Janine ist die loyalste Fickmöse dieser Breitengrade. Ich wusste also, dass ich eigentlich mit beiden Fotzen ein ziemlich gutes Los gezogen hatte. Janine war eine, der es auch nichts ausmachen würde, wenn man ihr mitten in der Nacht eine Sms schreiben würde, während sie in der Diskothek ist und man ihr sagt, dass sie jetzt doch bitte zum Ficken antreten sollte. Da war es mir dann zwar immer noch nicht klar, ob das Ficken mit mir und Janine noch weiter gehen würde, ich wusste aber, dass es nicht immer so leicht sein würde wie mit ihr. Ich glaube, dass Janine ihren Wert, den sie für mich hatte auch nicht zu unterschätzen wusste. Ich war aber jetzt gerade nach vielen Ficks mit Claudette aufgewacht und suchte nach ihr. Sie war, so wie ich es mitbekommen hatte, wohl auf die Toilette gegangen. Ich konnte hören, dass sie sich die Zähne putzte und ich dabei dachte, dass ich ihr vielleicht einen kleinen Besuch auf dem Klo abstatten sollte. Da war es mir dann aber klar, dass es schon eng werden würde, auf der Toilette.

Einerseits mag ich es ja, wenn es mal zwischendurch so richtig eng wird. Aber andererseits wusste ich auch, dass Claudette, so weit wie ich sie einschätzen konnte, nicht unbedingt darauf stand, wenn man es auf der Toilette treiben würde. Mir war es aber mittlerweile auch egal, ob sie jetzt so sehr darauf wert legte, wo man sie denn knallt. Meine Potenzpillen brachten meine Geilheit immer mehr und mehr zum Vorschein und daher konnte ich auch nicht mehr allzu lange warten. Ich wusste, dass es nun so sein müsste, dass sie auf dem Klo gefickt wird. Claudette brauchte mal wieder eine richtig gute Abreibung von mir und ich sah auch schon, dass sie durchaus bereit war, sich diese Abreibung ab zu holen. Sie wollte und konnte vielleicht auch zu dem Zeitpunkt zwar noch nicht allzu viel dazu sagen, sie wusste aber vielleicht schon, dass es etwas Bestimmtes auf sich hatte, wenn ich sie auf dem Klo besuche. Es hatte wirklich etwas Schönes auf sich, da ich vorhatte sie auf unserem schönen engen Klo zu knallen. Ich ging also rein in die Toilette und dann stand sie und schaute mich ein wenig sparsam an. Da ließ ich ihr aber keine andere Wahl, als sich das Geficke nun einfach mal doch zu überlegen. Ich flüsterte ihr ins Ohr „ Claudette, ich möchte dich ficken. Meinst du nicht auch, dass es Zeit ist, hier auf dem Klo gefickt zu werden. Ich glaube, du weißt es genau so gut, wie ich. Wenn man mal auf dem Klo gefickt worden ist, dann will man es auch ab und zu wieder, weil einen die Enge wahnsinnig geil macht. Das war auch genau, was hören wolltest, oder“? fragte ich sie. „Ich weiß es nicht, mein Liebling, eigentlich bin ich nicht diejenige, die auf de Toilette gefickt werden will, aber vielleicht hast du ja Recht und es ist schon ganz gut“ antwortete sie. Sie hatte gerade diese Worte ausgesprochen, da hob ich sie hoch und drückte sie gegen die Wand. Sie wusste vielleicht nicht, was sie dazu jetzt sagen sollte. Aber sie hatte auch nicht viel Zeit, um sich überlegen zu können, was man denn dazu sagen kann. Ich wusste, dass es an der Zeit war, ihr den Arsch zu versohlen. Wenn ich meine, dass ihr der Arsch versohlt werden müsste, dann meinte ich damit, dass ich ihr gleich in das Arschloch ficken werde. Sie hatte aber auch nicht nur eine Weltklasse Möse, nein Claudette hatte auch ein Poloch der Güteklasse A. Es war einfach wie ihr Arschloch sich meinem Schwanz anpassen sollte. Ich stopfte ihn schon regelrecht rein. Wer hätte denn schon denken können, dass ihr Arschloch so klein und so eng sein würde. Meiner Geilheit tat es aber zum Glück keinen Abbruch. Ich fickte sie vielmehr in allen möglichen Arschfick Positionen. Ich fickte sie einfach gut. Ich Arschloch war so schön eng und auch so schön feucht. Sehr sehr geil fand ich das. Ich sagte es damals und ich sage es auch heute. Man soll sich, wenn man es unbedingt haben möchte, sich eine richtig geile Sau suchen, die einem ihr Arschloch präsentiert. Vielleicht sollte man vorher noch versuchen ab zu klären, ob die Person darauf steht, wenn ihr ins Arschloch rein knallt.

Dann sollte man auch versuchen, eine zu finden, die ein richtig schön enges Arschloch hat. Wenn man das dann herausgefunden hat, sollte man es so wie ich machen. Rein in die schöne Grube und drauf los geknallt. Boah, war das ein Vergnügen. Claudette quitschte schon ein wenig, weil es ihr wohl doch ein wenig wehtat. Es war mir aber zu dem Zeitpunkt einfach egal. Sie hatte sich darauf eingelassen, mit mir das eine oder andere Fickabenteuer zu erleben und nun müsste sie es auch ausbaden. Vielleicht war ich da noch wenig hart zu ihr. Aber andererseits musste sie da auch durch. Sie musste sich doch einfach mal vor Augen führen, wie man denn so eine Fickerei so richtig nach vorne bringen könnte. Die einzige Möglichkeit einen Fick mit mir nach vorne zu bringen, war, wenn man mir einfach meine Freiheiten lassen würde. Meine Freiheiten bestanden unter anderem darin, dass ich Claudette genau in dem Augenblick auch ficken wollen würde, wenn ich es gerade ganz dringend brauchte. Jetzt war genau dieser Fall wieder eingetreten. Ich brauchte es und sie war zufällig auf dem Klo. Wer sich dann denkt, dass es hier dazu kommen musste, dass ich ihr in den Arsch ficke, liegt gar nicht mal so falsch. Ich habe also weiter drauf los gefickt. Ich fickte sie immer und immer wieder. Meine Schläge wusste ihr immer zu schmeicheln und sie wusste diese auch immer wieder gut ab zu fangen. Aus diesem Grund gab es eigentlich keine Einwände, die man hätte einbringen können, warum ihr dieses Fickabenteur denn keinen Spaß machen sollte. Ich war bereit dies auf mich zu nehmen und ihr dabei den größtmöglichen Spass zu bieten.

Daher war es für mich auch keine Frage, warum ich sie denn einfach so ohne Vorwarnung weg knalle. Sie hat, wie sich später noch raus stellen sollte, das Ganze sehr genossen und wünschte sich, dass ich vielleicht irgendwann noch Mal so impulsiv sein würde. Wenn das ihr Wille war, hätte sie den gerne haben können. Ich wollte es nun mal so hart haben und wenn sie so sehr darauf abgeht, bitteschön. Ich war doch derjenige, der ihr alle Wünsche von den Lippen ablesen konnte. Ich ging also noch eine Stufe weiter und dachte mir, dass es vielleicht an der Zeit sein würde, sie auch in der Küche mal wieder zu nageln. Ich hatte ihr nach unserem schönen Geficke auf der Toilette richtig schön den Arsch vollgespritzt. Also blieb jetzt noch die Möglichkeit, dass man sich auch in der Küche mal ein bisschen umschaut, um zu sehen, welche Möglichkeiten einem die Küche bietet. Die Möglichkeiten waren bestimmt gut. Es war zwar nicht so eng wie auf der Toilette. Mir gefiel es auf der Toilette, dass ich ihr dort so gut in den Arsch ficken und sie dabei auch noch an die Wand drücken konnte. Das war mir doch ein Pluspunkt der Toilette. Diese Vorteile wusste die Küche, so weit es mir bekannt war, doch nicht zu bieten. Auf dem Klo spürte ich jeden meiner Stöße durch die Vibration die von ihrem Körper wieder an meine Körper zurück getragen wurde. Hammer Gefühl. Aber vielleicht sollte man die Küche nicht unterschätzen, denn da werden doch auch sonst feine Dinge zubereitetet, warum nicht auch ein schöner Fick.

Brennendes Verlangen - Teil 2

Februar 04, 2009 Von: admin Kategorie: Erotische Geschichten Noch keine Kommentare →

Fortsetzung von Brennendes Verlangen - Teil 1

Mal gibt Er sich wild entschlossen, dann wieder zärtlich fordernd. Und immer wieder bremst Er Ihre Begierde. Haält Sie auf Distanz um es so ons unermessliche hinaus zu zögern und Ihr Verlangen ins unendliche zu steigern. Und Sie libet diese nicht enden wollende Lust.

Und alle Ihre sinne sind jetzt nur noch auf seinen Körper fixieert. Sie hat so grosse Lust auf Ihn das Sie nicht einmal bedenken hat ihm völlig ausgeliefert zu sein. Denn Er könnte ich solchen schwachen Momenten alles von Ihr verlangen und er würde es wahrscheinlich auch bekommen. ER macht dann eine Person aus Ihr die Sie selbst noch nicht kannte und die sich auch nicht mehr verdrängen lässt.

Höchstwahrscheinlich würde Sie sich sogar wie ein einfältiges Lustobjekt verhalten nur damit er sich noch Leidenschaftlicher gibt. Und um Ihr Verlangen noch zu steigern sagt Er Ihr Sachen von denen er denkt das Sie es hören will. Obwohl doch beide Wissen das dieses Sexgeflüster nicht der Wahrheit entspricht und auch garnicht nötig wären,dennoch wollen sich beide nicht das Gefühl geben, den anderen zu benutzen.

Deshalb nimmt Er Sie wohl auch jetzt wieder liebevoll in den Arm als wollte er nur Geborgenheit spüren.Auch Sie drückt Ihren Rücken sanft gegen Seine Brust während Er Sie hingebungsvoll umfasst.Und wieder einmal stellt sich ein zärtliches Gefühl des Friedens ein sobald sie sich in den Armen liegen.

Doch aus Feingefühl regt Er keinen Finger und begnügt sich vorerst damit Sie eng zu umschlingen. Von wegen Feingefühl ….  Er weiss doch genau das Ihre Körper ganz von alleine Feuer fangen. Das simpler Hautkontakt genügt um Sie willenlos zu machen. Sie dreht sich zu Ihm um und auf der Stelle ist Ihrer beider Verlangen übermächtig. Nichts erscheint Ihnen jetzt mehr wichtig. Ausser gemeinsam jenen Weg zu gehen auf den sie einander niemals enttäuschen , niemals ….

Und schon lassen sie ihrer hemmungslosen Begierde freien Lauf - geben ganz Ihren Gefühlen nach und wissen das sie einander vertrauen und sich ohne scham einander hingeben können.

Sex Skandal : Robinho verhaftet

Januar 28, 2009 Von: admin Kategorie: Nachrichten Noch keine Kommentare →

Der Fussball Star Robinho vom englischem Fussballclub Manchester City wurde wegen des Verdachts eines sexuellen Übergriffes vorübergehend festgenommen. Dieser Vorfall soll ich in einem Nachtclub im Norden Englands ereignet haben. Robinhos Sprecher - Chris Nathaniel - erklärte indes , das Robinho alle Vorwürfe mit diesem sexuellem Übergriff nachdrücklich zurückweist. (Quelle: Stern)