Sex am Strand
Stefanie, Andrea und ich, wir drei Fickgesellen hatten uns auf dem Weg an die Nordsee gemacht. Wir drei wollten einfach ein paar Tage uns ausruhen und uns nicht zu viele Gedanken über den Alltag machen. Daher kam es dann auch, dass wir unsere Handys nicht mitgenommen haben. Wir wollten einfach nicht erreichbar sein. Wir konnten uns so ganz ungestört der schönsten Sache der Welt hingeben. Das Ficken. Ich hatte zudem noch sehr gut vorgesorgt, da ich mir eine schöne große Packung Potenzpillen mitgenommen hatte. Somit konnte ich mir alles in dieser Fickerei erlauben. Ich musste mich nichts und niemandem unterordnen. Somit war ich vollkommen frei in meiner Entscheidungsgewalt. Ich konnte ficken wann immer ich wollte, was mir es sehr einfach machte. Außerdem war ich durch die guten Pillen darauf vorbereitet, wenn ich zufällig auch die Fotzen mal lange oder nacheinander hätte ficken müssen. Wie es denn so ist, musste ich dies natürlich auch. Ich musste mir das auch immer auf die Fahne schreiben. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich mal mit meiner geilen Mitbewohnerin und ihrer hammergeilen französischen Brieffreundin einen mehrtägigen Ausflug an die Nordsee machen würde.
Da war ich mir dann aber auch bald sehr sicher, dass es nicht Letzte sein würde, was wir hier machen würden. Wir hatten nämlich uns nachdem wir das schöne Haus betretenen haben, zu lange damit aufgehalten, unsere Sachen aus zu packen. Ich stand ja eher darauf, dass man es dann bitte auch gleich mal alles links liegen lässt und sich auf das Ficken konzentriert. Ich glaube, dass es nun mal auch so ist, dass man, wenn sich schon ein so schönes Haus zugelegt hat, sich nur noch darauf freuen kann, es endlich ein zu weihen, indem man richtig schön mal ne Runde darin fickt. Es sollte aber auch für meinen Geschmack nachher nicht mehr lange dauern, bis wir endlich zu unserem ersten Fick gekommen sind. Das war auch höchste Zeit, dass ich die beiden Fotzen mal gleichzeitig ficke. Das war doch auch das, was sie wollten. Ich hatte auf der Hinfahrt – weil wir dort an einer Raststätte halt gemacht hatten – dort gleicht mal Andrea auf der Toilette weg genagelt. Das war doch auch sehr schön. Andrea schien mir recht ausgehungert zu sein. Sie brachte es einfach und ich musste es ihr auch besorgen. Sie hätte sich doch sonst nie damit zurecht gefunden, wenn sie mich schon lange nicht mehr gefickt hätte und ich auf ein Mal gleich so viel wieder von ihr abverlangt hätte. Daher war ich mir auch gleich ganz sicher, dass es nicht anders sein kann, als das wir hier auf dem Klo der Raststätte ein kleines Zwischenspiel einlegen. So könnte sie sich an meinen Schwanz und an meinen Fickstil gewöhnen und ich konnte genauso mich an ihre gute Art zu ficken gewöhnen. Andrea hatte, wie ich schon sehr oft bemerkt hatte, eine ganz gewisse und sehr gute Art und Weise zu ficken. Sie wusste, was ich denn mit ihr zu tun hatte und sie machte es auch immer gleich sehr gut mit. Andrea war ein gefügiges und doch, oder gerade deswegen ein sehr gut fickbares Ding. Sie wusste immer, was sie genau zu tun hatte, damit ich voll auf meine Kosten komme und sie genauso. Auf der Toilette hatten wir uns also wieder ein bisschen an einander erinnert.
Der Fick war ein guter Start in dieses Wochenende an der Nordsee. Daher war ich mir nun auch sicher, dass das Wochenende ein voller Erfolg wird. Andrea kannte sich mit meinem Schwanz jetzt wieder ganz gut aus und ich wusste auch, was ich mit ihr zu tun hätte. Und mit Stefanie müsste es, so wie ich es mir dann dachte, doch auch laufen, wie am Schnürchen. Ich konnte mich also voll und ganz auf dieses Wochenende freuen und mir dabei immer vor Augen halten, welch großes Glück mir mit diesen beiden Fotzen zuteil wird. Es war also alles genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte. Das war doch auch genau das, was ich immer wollte. Ich wollte immer, dass es zwischen mir und den beiden Mösen gut läuft. Was Besseres als Dieses Wochenende kam also dafür nicht in Frage. Ich konnte mich also getrost zurück lehnen und Alles auf mich zukommen lassen. Da war ich aber nicht der Typ für. Ich hatte ja schon angemerkt, dass ich es gleich krachen lassen wollte. Dafür musste ich aber erst ein Mal die beiden Fotzen aufsuchen und ihnen eine gewisse Fickart abringen. Sie tummelten sich auf ihrem Zimmer herum. Die Damen teilten sich quasi ein Fickzimmer und ich konnte es mir in meinem eigenen Zimmer gemütlich machen. Daher wusste ich doch auch, was ich zu tun hatte, um es diesen beiden Fotzen recht zu machen. Ich ging also dann zu den beiden Mösen aufs Zimmer. Ich wollte sie fragen, was sie denn heute noch vorhätten. Da sah ich aber auf ein Mal, wie die beiden Fotzen nur in Unterwäsche da lagen. Sie hatten es sich also so richtig gemütlich gemacht. Das machte mich natürlich gleich mal so richtig geil. Ich konnte mir dann auch gleich ziemlich viel vorstellen, was ich denn mit diesen beiden Fotzen anstellen würde.
Das Erste was wir aber tun würden, war, dass sie mir mal schön gepflegt einen blasen sollten. Ich forderte die beiden geilen Dinger gleich mal dazu auf und diese mussten sich auch nicht lange bitten lassen. Sie wussten schon recht schnell, was sie denn zu tun hatten. Sie musste sich damit abfinden, dass jetzt erst Geblase auf dem Termin stand. Danach könnten sie dann ihre Wünsche äußern. Also legten die beiden auch gleich mal los und machten ihren Job auch sehr gut. Sie wussten halt, was sie zu tun hatten, um mir alles so zu geben, wie ich es denn wollte. Die beiden leckten sich wirklich um Kopf und Kragen. Ich wusste, dass es doch auch genau das war, was ich mir schon sehr lange erträumt hatte. Also machte ich keinen Hehl daraus, dass es zwischen uns auch bitte wieder so richtig zu knistern hatte. Ich wusste, dass es doch bitte auch keine andere Möglichkeit gab, als jetzt bald mal erst eine Runde zu spritzen. Ich ließ dann aber auch keinen Zweifel darüber aufkommen, was ich hier wollte. Ich wollte, dass die beiden Fotzen sich richtig einfügen konnten. Also leckten sie alles um meinen Schwanz herum gleich mit. Meine Schenkel, meine Hoden. Meine Güte wussten diese beiden Ficktüten, was sie zu tun hatten. Sie schenkten sich dabei aber auch Nichts. Zum Glück hatte ich meine Viagra genommen und war somit bereit die volle Distanz aus zu nutzen. Also blasen die beiden Fotzen und ich kann mich kaum noch zurück halten. Das Einzige, was mir da noch blieb, war die Tatsache, dass ich den beiden einen möglichst gleichmäßigen Anteil meines Liebessafts gebe. Die beiden Fotzen sollten sich nicht benachteiligt fühlen. Es war so schön, da sich die beiden auch wirklich nicht benachteiligt fühlen sollten. Ich konnte mich nicht mehr zusammen reißen. Aus diesem Grund habe ich dann den beiden Mösen meinen schönen Saft ins Gesicht und auf die Titten gegeben. Ich zog vorher schön meinen Schwanz von den beiden schwanzgierigen Dingern ab und ließ meinen Schwanz eine Runde kommen. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, den beiden das Gesicht und die Titten voll zu spritzen. Es ist ein Gefühl, dass sich mit ziemlich wenigen Dingen auf dieser Welt vergleichen lässt. Daher wusste ich auch, dass ich es nicht anders machen würde, als ich es bisher auch getan hatte. Ich legte mich aber nach diesem geilen Orgasmus eine Runde hin.
Ich musste ein paar Minuten verschnaufen. Wir drei haben danach ein kleines Päuschen gemacht. Die beiden wollten dann bald auch schon unter die Dusche, um sich eine Runde frisch zu machen. Wer konnte es ihnen denn auch verwehren. Wenn man so voll gewichst worden ist, muss man sich auch eine kleine Runde frisch machen gehen. Ich dachte mir aber dann, dass ich da doch mit einsteigen sollte. Das Badezimmer war sehr groß und da befand sich auch der Whirlpool. Also gab es nur eine Möglichkeit. Ich musste die beiden Fotzen gleich dort mal ficken. Sie hatten mir so gute Dienste beim Blasen eben erwiesen, dass es belohnt werden müsste. „Wartet unter der Dusche auf mich, meine kleinen süßen Dinger. Ich werde gleich mal nachkommen. Vielleicht könnt ihr auch, wenn ihr schon mit dem Duschen fertig sein solltet, euch in den Whirlpool begeben. Eure großartige Leistung vorhin beim Blasen muss doch belohnt werden“, rief ich ihnen zu. Das sahen, so dachte ich mir zumindest, die beiden Mösen auch so. Sie wollten, dass man sich ihnen immer wieder hingeben würde und wenn man ihre Leistung, die wirklich Großartig war, auch zu würdigen wusste. Die beiden Mösen wussten nun aber wirklich, dass man ihre Leistung zu würdigen hatte. Genau das hatte ich ja nun auch vor. Ich wollte, dass man sich dessen bewusst wird, dass es nicht immer nur auf diese kleinen Ficks ankommt, sondern auf die großen Fickgeschichten. Daher war mir dann auch später bald klar, wie ich die beiden Votzen denn zu ficken hatte. Ich kannte eine Möglichkeit, die sehr gut dafür war. Die beiden sollten sich immer daran erinnert fühlen, dass man ihre Leistungen auch mit Gegenleistungen zu würdigen wüsste. Ich wollte heute ihre Gegenleistungen dadurch würdigen, indem ich ihnen die Wahl ließ, wie hier denn gleich gefickt werden sollte. Nach etwa zehn Minuten ging ich zu den beiden Vaginas in das Badezimmer. Dort sah ich auch schon, wie sie sich unter Dusche mehr als gut verstanden. Andrea leckte Stefanie gerade die Fotze. Man, dachte ich mir. Wenn ich die teilrasierte Fotze Stefanies und die ganz rasierte Möse Andreas sah, würde ich die beiden am liebsten ohne Vorwarnung gleich mal weg knallen. Leider war das nicht so einfach. Man musste doch immer auch daran denken, dass es nicht immer zu so einfachen Fickgeschichten kommen würde.
Ich hatte mir noch nie gedacht, dass ich mich zu so viel Verständnis für die Fickvorlieben von zwei Mösen gleichzeitig interessieren würde. Da kam mir dann auch der Gedanke, dass es wohl so gut war. Ich dachte nicht weiter darüber nach, sondern stieg mit den beiden unter die Dusche. Die beiden wollten, das machten sie mir ganz einfach deutlich, dass ich erst ein Mal ihre Fotzen bitte lecken soll. Ich tat dies dann auch. Ich wusste ja, wie sie es so ganz gerne mochte. Das realisierte ich dann auch. Ich leckte ihnen die Fotzen mit Bedacht. Sie fanden diese entspannte Atmosphäre sehr angenehm. Ohne Hetzte verstand ich es ihnen die guten Vaginas richtig angenehm zu lecken. Dann stiegen wir zu dritt in den Whirlpool und ich machte mich daran, den beiden das Ficken noch angenehmer zu machen. Das verstand ich ja ganz gut. Obwohl es nicht mein Wunschkonzert war, drehten sich die beiden Fotzen zu mir und sagten:“ Bitte, fick uns in das Arschloch“. „Also, wenn ihr das wollt, dann könnt ihr es doch auch gerne haben“. Ich fickte also jetzt den beiden Mösen die Hucke ins Arschloch voll. Zwei geile Arschlöcher, die nur gestopft werden mussten. Das war aber mal ein Hochgenuss, den ich mir immer wieder vorstellen konnte. Ich wusste doch, wie es um die beiden Mösen dabei bestellt war. Sie konnten immer nicht genug bekommen. Ich fickte sie abwechselnd in ihrer braunen Löcher und sie genossen es. Dann kam zuerst Stefanie, weil sie das engere Arschloch von beiden hatte. Sie war einfach auch fertig vom Arschficken. Andrea war da durchaus ausdauernder. Sie ließ mich noch ein paar Minuten ihr Arschloch weg knallen. Sie wusste nun doch auch, dass ich durch die Pillen die Ausdauer dafür besitzen würde. Sie genoss dieses Spektakel, das für sie dann in einem knallenden Orgasmus enden sollte, sehr. Sie sagte mir später, dass das für sie der eindringlichste Orgasmus war, den sie je erlebt hatte. Ich freute mich, da ich ihr doch noch einen so guten Gefallen hatte tun können, nachdem sie in den letzten Wochen gar nicht mehr zum Zug gekommen war.